Nach neueren Erkenntnissen scheint EHEC durch eine infizierte Mitarbeiterin in den Sprossenbetrieb gelangt sein. Möglich kann aber auch sein das der Betrieb durch Brunnenwasser verseucht wurde. Das eigentliche Problem ist wohl auch hier wieder in der Landwirtschaft zu suchen. Dort verwendet man zum Gießen in hohem Maße Wasser aus Fließgewässern. Und die sind nun mal mit allen möglichen belastet. Zumindest was Bakterien angeht. Chemie ist ja inzwischen weit gehend außen vor.Wenn die Kanalisation durch extreme Regenfälle überläuft fließt viel Dreckwasser ungefiltert in Bäche und Flüsse. Leider.
Hmm - das Problem kann ja wohl Spanien noch mehr treffen. Schließlich hat man ja bei den ersten Gurken auch Kolibakterien gefunden.






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