Auch wenn einige Politiker aus populistischen Gründen die Spanier als "Faul" hinstellen, so sind die Arbeitsbedingungen in Spanien nicht in jedem Fall die Besten. So hat Spanien zum Beispiel einen der niedrigsten Mindestlöhne in der Eurozone.
Laut Arbeitsminister Valeriano Gómez soll dieser nun angepasst werden, was in diesem Fall eine Erhöhung bedeutet. Schon in diesem Jahr wurde der Mindestlohn in Spanien um 1,3 Prozent auf 641,- Euro angehoben. Nun soll der Mindestlohn im kommenden Jahr die allgemeine Lohnerhöhung angepasst werden und damit um weitere 1,5 bis 2,5 Prozent steigen.
Mindestlohn in Spanien, einer der niedrigsten in der Euro-Zone, soll im nächsten Jahr erhöht werden. Arbeitsminister Valeriano Gómez kündigte am Dienstag im nordspanischen Santander an, der Mindestlohn solle 2012 um 1,5 bis 2,5 Prozent steigen. Die Erhöhung werde an die allgemeine Lohnerhöhung angepasst, die sich in dieser Größenordnung bewegen werde. Der Mindestlohn war in diesem Jahr bereits um 1,3 Prozent auf 641 Euro erhöht worden.






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