Da habe sich ja wieder eine Hollywoodreife Geschichten in Spanien ereignet. Die 48-jährige Niederländerin Mary-Anne Goossens wurde nach 18 Tage aus einer Schlucht in Málaga gerettet, wo sie die komplette Zeit ohne etwas zu essen überlebte. Sie wurde aus der Schlucht gerettet, nachdem sie von drei spanischen Wanderern in der Schlucht gesehen worden war. In diesen 18 Tagen hat sie 4,5 Kilo verloren und verdankt ihrem umsichtigem Verhalten ihr Überleben. Sie blieb in der nähe des Flusses und hatte somit immer Wasser zum trinken. Auch ansonsten ist sie gesundheitlich in bester Verfassung und leidet nur unter etwas Schwäche und Dehydrierung.
Auf einer Wanderung am Fluss Chíllar, nahe dem Badeort Málaga im Sierra Almijara-Park (Andalusien), verlorirrte sich die Niederländerin in der hügeligen Landschaft und als es dann Nacht wurde, verlor sie gänzlich die Orientierung. Zum Unglück, dass sie sich dort verlaufen hatte, stürzte sie dann auch noch in eine Schlucht, aus der sie sich selbst nicht mehr heraus kam. Zwar hatte mittlerweile auch die Familie der Niederländerin auch schon eine Suchaktions ins Leben gerufen, doch diese verlief nicht so glücklich.
Bei ihrem Kampf ums Überleben dachte sie sogar daran, Ameisen zu essen, aber sie konnte sich dazu einfach nicht überwinden.
Also bei solchen Wanderungen in unbewohnten Naturschutzgebieten bitte immer daran denken, nie ohne Begleitung dort auf Wanderschaft zu gehen.






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