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Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Spanien und die Hochseefischerei

  1. #1
    Gast1055
    Gast

    Standard Spanien und die Hochseefischerei

    Zu den Küstenstaaten, die sich im Lauf der Verhandlungen besonders besorgt über den Einfluß der Hochseefischerei auf den einheimischen Fang zeigten, zählten Argentinien, Australien, Chile, Island, Kanada und Neuseeland. Auf sechs Länder, nämlich Rußland, Japan, Spanien, Polen, die Republik Korea und die chinesische Provinz Taiwan, entfallen 90 Prozent der Hochseefischerei durch entfernte Länder. Auch für die Vereinigten Staaten hat die Hochseefischerei, v.a. von Thunfisch große Bedeutung. Außerdem hat sich China in den letzten Jahren zu einer bedeutenden Fischfangnation entwickelt.

    Abkommen über die Hochseefischerei

  2. #2
    Gast1055
    Gast

    Standard

    Hier noch ein weiteres Problem, das nicht nur Spanien betrifft, sondern ein weltweites Problem ist:

    Die Verschmutzung der Ozeane Das Wasser aus den Flüssen, aber auch direkte Einleitungen aus Küstenstädten und Touristenzentren, landet schließlich in den Ozeanen, und diese scheinen auf den ersten Blick dank ihrer enormen Wassermengen kaum zu verschmutzen zu sein. Dieses stimmt aber schon lange nur eingeschränkt - so berichtete schon Thor Heyerdahl, wie er bei seiner Atlantiküberquerung im Jahr 1970 immer wieder auf treibenden Plastikmüll stieß.

    Der von Thor Heyerdahl entdeckte Plastikmüll erwies sich nicht nur als ein ästhetisches Problem: Die Kunststoffe zersetzen sich im Laufe der Zeit zu kleinen Partikeln, an denen sich andere Schadstoffe anlagern. Und diese Partikel werden von Tieren im Meer gefressen: Auf diese Weise gelangen die Schadstoffe in die Nahrungskette; wir finden sie letztendlich in Meeresfrüchten und Fisch wieder. Die treibenden Abfälle stammen zu 80 Prozent vom Land und zu 20 Prozent von Schiffen und Bohrinseln, daher ist das Problem gerade in der fruchtbaren Küstenzone besonders relevant. Die Schadstoffe, sie sich an die Kunststoffpartikel anlagern, sind vor allem langlebige organische Schadstoffe (die “POP”s, nach englisch persistant organic pollutants), besonders polychlorierte Biphenyle (PCBs) und Dioxine, die aus den Flüssen oder über die Luft in die Ozeane gelangen, oder von der Schifffahrt verursacht werden.

    Wasserverschmutzung


    Nach neusten Erkenntnissen schwimmt auf den Weltmeeren inzwischen ein Plastikanteil von der Fläche Europas !!!


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