Schon letztes Jahr mussten viele Reisende und Urlauber einsehen, dass ein Vulkan alle Reise- und Urlaubspläne zunichte machen kann. Damals sorgte der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull für einen fast kompletten, europäischen Flugverbot über mehrere Tage hinweg.
Nun scheint es so, als könnte sich das alles wiederholen mit dem ebenfalls isländischen Vulkan Grímsvötn. Die Aschewolke hat bisher den Flugverkehr in Island lahm gelegt. Weiterhin sind nun Schottland und Nordirland vom Flugverbot betroffen. Ebenso auch teilweise Norwegen und Dänemark. Selbst der US-Präsident Obama hat seinen Aufenthalt in Irland verkürzt und hat den Besuch in England vorgezogen um nicht durch einen möglichen Flugverbot behindert zu werden.
Nun scheint die Wolke aber auch weiter nach Süden und damit nach Deutschland zu ziehen und dies dürfte dann erhebliche Konsequenzen für den Flugverkehr in Deutschland haben. Man rechnet schon bald mit erheblichen Konzentrationen über Norddeutschland, was dort für erhebliche Einschränkungen im Flugverkehr führen könnte.






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