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Thema: Unser Adventskalender

  1. #91
    Spanien Profi Avatar von Julchen
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    11.07.2011
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    Bayern / Moraira CB
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    Standard

    Da ich mich freiwillig dazu verpflichtet habe den Adventskalender zu Ende zu führen, weil sonst keiner kann oder will, habe ich euch für Heute etwas zum Nachdenken gesucht.

    Wir haben nun schon bereits das 21. Türchen

    Die Vier Kerzen

    Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
    Die erste Kerze seufzte und sagte: “ Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.” Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

    Die zweite Kerze flackerte und sagte:” Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.” Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

    Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: ” Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. ” Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

    Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “ Aber, aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein! “ Und fast fing es das Weinen an. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort.
    Sie sagte: “ Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.
    Ich heiße Hoffnung! ”

    Mit einem Streichholz nahm das Kind, das Licht dieser Kerze und zündete die anderen Kerzen wieder an!
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    Autor unbekannt
    gerardo, moix und Rita gefällt dies.
    Grüße von Julchen

    In der Ruhe liegt die Kraft..........

  2. #92
    Gast1055
    Gast

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    Buddhistische Empfehlung:

    Das Glück

    Glück findet sich nicht mit dem Willen
    oder durch große Anstrengung.
    Es ist immer schon da, vollkommen und vollendet,
    im Entspannen und Loslassen.

    Beunruhige dich nicht. Es gibt nichts zu tun.
    Was im Geist erscheint, hat keinerlei Bedeutung,
    weil es keine Wirklichkeit besitzt.
    Halte an nichts fest. Bewerte nicht.

    Lass das Spiel von selbst ablaufen,
    entstehen und vergehen,
    ohne irgendetwas zu ändern.
    Alles löst sich auf und beginnt wieder von neuem, unaufhörlich.

    Allein dein Suchen nach Glück hindert dich, es zu sehen –
    wie bei einem Regenbogen,
    den man verfolgt, ohne ihn je zu erreichen
    – weil das Glück nicht existiert und doch immer schon da war
    und dich jeden Moment begleitet.

    Glaube nicht, gute oder schlechte Erfahrungen seien wirklich.
    Sie sind wie Regenbögen.
    Im Erlangenwollen des Nichtzufassenden
    erschöpfst du dich vergeblich.

    Sobald du dieses Verlangen loslässt,
    ist Raum da – offen, einladend und wohltuend.
    Also nutze ihn.
    Alles ist bereits da für dich.

    Gendun Rinpoche
    Rita gefällt dies.

  3. #93
    Spanien Profi Avatar von Julchen
    Registriert seit
    11.07.2011
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    Bayern / Moraira CB
    Beiträge
    2,049

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    Der Count down läuft...........

    Türchen 22

    <strong>
    Blanca gefällt dies.
    Grüße von Julchen

    In der Ruhe liegt die Kraft..........

  4. #94
    Alter spanischer Hase Avatar von Rita
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    08.09.2011
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    Menzingen CH und El Campello Alicante
    Beiträge
    618

    Standard

    Danke dir Julchen, dass du die Türchen für uns öffnest.
    Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
    (Marc-Aurel)

  5. #95
    Gast1055
    Gast

    Standard

    Aus einer Weihnachtsmail von Freunden:

    Unter dem Mistelzweig.......

    Der Mistelzweig hat das Küssen nicht erfunden, aber er hat es gefördert - zumindest in England. Wer dort mit einem hübschen Mädchen oder einem netten jungen Mann unter dem Zweig mit den weißen Beeren steht, muß freilich die Spielregeln streng beachten: Pflückt man eine Beere - ein Kuß; zwei Beeren - zwei Küsse. Wenn keine Beeren mehr da sind, ist Schluß mit der Küssere!
    Die Misteln sind viel interessanter, als man beim ersten Blick durch die rosige Brille der Weihnachtsfreude vermuten würde. Die wilde Pflanze, von der es etwa 1400 Arten gibt, wächst meist hoch oben in den Wipfeln der Bäume. Wo man auch leben mag - in Senegal oder Schweden, in Wales oder Japan -, überall hängen Misteln zwischen Himmel und Erde. Wenn die übrige Natur ihr Winterkleid angelegt oder sich zum Winterschlaf in die Erde verkrochen hat, sind sie eine wahre Augenweide.
    Unsere Weihnachtsmistel ist ein immergrüner, kugelförmiger Busch von 60 bis 90 Zentimeter Durchmesser mit breiten, lederartigen Blättern. Die perlenartigen Beerchen sind etwa so groß wie Johannisbeeren und meist weiß oder gelblich. Im Nahen Osten sind sie gelb, orange oder rot. Die Misteln werden Anfang Dezember als Weihnachtschmuck gepflückt. Da man sie mit der Hand nicht erreichen kann, schießt man sie mit dem Gewehr herunter oder holt sie mit gabelförmigen Stangen vom Baum.
    Die Weiße Mistel wächst auf Laubbäumen wie Pappeln, Birken, Apfel- und Ahornbäumen. Verbreitet wird die Pflanze ausschließlich durch Vögel. Sie fressen die Beeren und wischen die am Schnabel hängengebliebenen Kerne an der Baumrinde ab oder scheiden sie unverdaut wieder aus. Im Frühjahr wachsen feine Wuezeln aus den Keimen, die sich zu einer klebrigen Haftscheibe verbreitern, aus der ein Fortsatz durch die Baumrinde bis ins Holz dringt. nach und nach treibt die Pflanze Blätter und beginnt ein außergewöhnlich langes Leben.
    Sie bleibt von Insekten verschont, die Winde können ihr nichts anhaben, und sie ist sowohl gegen Winterfrost als auch gegen ausdörrende Hitze gefeit. In der Regel stirbt die Mistel erst, wenn der Wirtsbaum stirbt. So schätzten Förster das Alter einer Mistel, die auf einer Zeder wuchs, auf 400 Jahre.
    Wie der Mistelzweig zum Weihnachtsgrün wurde, ist nicht bekannt. Seine Beeren reifen jedoch nur im Dezember, gerade rechtzeitig für die Weihnachtsbräuche. Schon bei den altgermanischen Feiern der Wintersonnenwende spielten Misteln eine Rolle. Und noch heute brennt während der Weihnachtstage in ganz Skandinavien der hölzerne Julblock, dessen angekohlte Reste früher zum Schutz für das Haus aufbewahrt wurden. Das Holz stammt von einem Baum, in dessen Zweigen die Mistel wächst.
    In der englischen Grafschaft Staffordshire würde man keinen Bisssen vom Weihnachtspudding genießen, wenn die darunter brennenden Flammen nicht von Mistelzweigen genährt wären. Das Kußspiel geht nach der Theorie eines Historikers auf die Saturnalien im alten Rom zurück. Andere sehen darin ein Überbleibsel des skandinavischen Glaubens, daß die Pflanze heilig sei; deshalb schlossen Krieger, die unter einer Mistel im Wald zusammenstießen, für den Tag Waffenstillstand. Nach einer anderen Legende soll die Mistel ursprünglich ein Baum des Waldes gewesen sein, der das Holz für das Kreuz Christi geliefert habe. Es heißt, daß der Baum vor Schmach auf seine jetzige Größe zusammengeschrumpft, sonst aber zum Wohltäter verwandelt worden sei, der auf alle Vorübergehenden Güte und Reinheit ausschüttet.
    Über keine andere Pflanze gibt es eine so umfangreiche Literatur, eine so ausgedehnte Mythologie. Die Sagen um den Mistelzweig reichen weit zurück in ein Zeitalter lange vor Christi Geburt. Wuchs er vielleicht schon in den Zweigen des Baumes der Erkenntnis im Garten Eden?
    Tatsache ist jedenfalls, daß die Mistel sich vorzugsweise auf Apfelbäumen ansiedelt. Der feurige Busch, aus dem Gott zu Moses sprach, gehörte vermutlich zur Mistelfamilie. Diese Art, die im Heiligen Land auf Akazien wächst, hat orangerote Stengel, und ihre Blätter und Früchte sehen wie Flammen aus. Das erkärt vielleicht, "daß der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde", wie es im Alten Testament heißt - weil es nur das Feuerrot der Mistel war.
    Die dramatischste Sage ist vielleicht die von Baldur, dem nordischen Gott der Sonne und des Sommers. Er träumte Nacht für Nacht, er würde einmal ermordet werden. Seine Mutter Frija nahm das für ein böses Vorzeichen. Sie sucht die gesamte beseelte und unbeseelte Welt auf - Steine und Metalle, Wasser und Feuer, Tiere und Pflanzen - und ließ sich von allen versprechen, daß sie Baldur nichts antun würden. Den Mistelzweig ließ sie aus.
    Als der eifersüchtige Gott Loki davon erfuhr, gab er Baldurs blindem Bruder Hödur einen Pfeil aus Mistelholz, der Baldur traf und ihn tötete. Seltsamerweise ist ein ähnlicher Mythos aus in Afrika heimisch, wo viele Stämme glauben, ihre Häuptlinge könnten nur durch einen Pfeil aus Mistelholz getötet werden.
    Lange Zeit wurde die Pflanze wegen ihrer geheimnisvollen Zauberkräfte verehrt. Die alten Griechen betrachteten sie als ein Mittel gegen Gift. Andere Völker glaubten, sie könne Schlösser aufbrechen und vor Feuer und Krankeiten schützen. Männer und Frauen trugen Armbänder, an denen aus Mistelholz geschnitzte Amulette klapperten, und über den Zimmertüren hingen Mistelzweige zum Schutz gegen Hexen und böse Geister.
    Als dann die Priester an Macht gewannen, wurde der Mistelzweig zum Symbol von Mut, Gesundheit, Fruchtbarkeit und Glück. Die Druiden kletterten in weißen Gewändrn auf die Bäume und schnitten die Misteln mit goldenen Sicheln. Im Schweizer Kanton Aargau wurden sie mit Pfeil und Bogen heruntergeschossen. Wer sie mit der linken Hand auffing, besaß ein Allheilmittel gegen Kinderkrankheiten.
    Auch in Holstein galt die Mistel als Geücksbringer. Ein Mistelzweig am Jagdhut verhalf mit Sicherheit zu reicher Beute. Die Bauern schmückten jede Kuh, die als erste im neuen Jahr kalbte, mit Mistelzweigen, streuten die Beeren aufs Heu und mischten sie zur Saatzeit unter die Hirse und anderes Getreide. Die Männer trugen ein Mistelzweiglein im Rockaufschlag und schnitzten die Griffe ihrer Taschenmesser aus Mistelholz. Frauen, die vergeblich auf Kindersegen hofften, banden sich einen Zweig um den Hals oder legten ihn unters Kopfkissen.
    Seit dem Altertum gilt die Mistel als ein Mittel gegen Epilepsie und Schwindelanfälle. Sebastian Kneipp pries ihre Wirkung gegen Fallsucht. Selbst in der modernen Medizin konnte sich die Mistel behaupten. Blätter und Preßsaft der Pflanze enthalten einen Stoff, der den Blutdruck senkt.
    Am beliebtesten ist die Mistel jedoch als Weihnachtsschmuck. Noch immer erfreut man sich an dem Wintergrün, das seit undenklichen Zeiten die Phantasie der Menschen in vielen Teilen der Welt beflügelt hat.


  6. #96
    Spanien Profi Avatar von Julchen
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    Zitat Zitat von Rita Beitrag anzeigen
    Danke dir Julchen, dass du die Türchen für uns öffnest.
    Was bleibt mir übrig, wenn du mich schon allein hier sitzen lässt??
    Grüße von Julchen

    In der Ruhe liegt die Kraft..........

  7. #97
    Moderator Avatar von Lilac
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    Name:  feiertage-weihn-glocke08.gif
Hits: 5
Größe:  8.4 KBEs gibt ein Licht in unseren Herzen,
    dem wir uns ohne zu zögern anvertrauen können.
    Wie ein guter Stern führt es uns auf den richtigen Weg.

  8. #98
    Spanien Profi Avatar von Julchen
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    23. Türchen

    Heute brauchte ich nicht lange überlegen, was ich euch für den heutigen Tag hier einsetze

    Vielleicht fühen sich manche beim zuhören genauso ich in die Kindheit zurück versetzt wie ich immer............



    Einen ruhigen und schönen Tag noch allerseits
    Grüße von Julchen

    In der Ruhe liegt die Kraft..........

  9. #99
    Spanien Profi Avatar von Julchen
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    Allen Foris ein friedliches Weihnachtsfest

    Grüße von Julchen

    In der Ruhe liegt die Kraft..........

  10. #100
    Gast1055
    Gast

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    Gerade gefunden:

    Weihnachten im Winterquartier


    Wenn im großen Wohnwagen der Familie Bichlmaier auf der Hohenheide Mehl, Eier und Butter herausgeholt werden, das Nudelholz über die Tischplatte rollt und die Familie eifrig Plätzchen backt, dann ist für die zehnjährige Joeline die Welt in Ordnung. Denn dann kehrt auch bei ihrer Familie Ruhe ein in den hektischen Zirkusalltag.

    Denn Joeline ist eines von fünf Kindern der großen Zirkusfamilie Bichlmaier, die in diesem Jahr bereits zum dritten Mal mit ihrem Familiencircus Trumpf-Funtastic ihr Winterquartier in Fröndenberg aufgeschlagen hat. 13 Familienmitglieder sind es, die mit rund 20 Fahrzeugen und 25 Tieren auf dem Firmengelände einer Verpackungsfirma an der Straße In den Telgen auf der Hohenheide überwintern.

    Und dort feiert die insgesamt 13-köpfige Familie auch ihr Weihnachtsfest – mit Weihnachtsbaum, Festmahl, Kirchgang und allem, was dazugehört. „Bei uns ist es gar nicht so viel anders als bei allen anderen Familien auch“, sagt Ann-Katrin Bichlmaier, die mit ihrem Mann Markus und ihren drei Kindern in drei der Wohnwagen lebt. Dabei ist einer der Wagen mit Küche, Wohnzimmer und Bad Haupttreffpunkt der Familie. „Da findet das Leben statt. Deshalb ist es hier auch selten sehr ordentlich“, lacht Ann-Katrin Bichlmaier.

    Der Familienwagen ist es auch, in dem alljährlich der Weihnachtsbaum aufgestellt und am Vortag des Heiligabends von Vater Markus, den Töchtern Joeline (10) und Doreen (4) sowie Sohn Marlon (13) feierlich geschmückt wird, während Mutter Ann-Katrin am Herd steht und schon einmal das Festmahl vorbereitet. Das hat Tradition. Ebenso wie die Semmelklöße, die Vater Markus jedes Jahr liebevoll selbst zubereitet. Den selbst gemachten Rotkohl und die Gänsekeulen, die es in diesem Jahr geben soll, sind hingegen Sache der Hausfrau. Bei dem Schlemmermahl ist es kein Wunder, dass sich Joeline nicht nur auf die Geschenke, sondern auch ganz besonders auf das leckere Weihnachtsessen freut.

    „Und für mich gehört der Weihnachtsgottesdienst auch auf jeden Fall dazu“, betont ihre 36 Jahre alte Mutter. Das kennt sie von Zuhause so. „Mein Vater hat sich immer eine Stunde vor dem Gottesdienst schon in die Kirche gesetzt, damit die Familie auch ja einen Platz bekam“, erinnert sie sich schmunzelnd. Nur im vergangenen Jahr hat die Familie es nicht geschafft, in die Kirche zu kommen. „Es hat so sehr geschneit, dass wir nicht gehen konnten.“ Das soll am heutigen Heiligabend besser laufen. In die Dellwiger Kirche zieht es Ann-Kathrin Bichlmaier. Sie möchte Pfarrer Dieter Schiewer predigen hören. „Der hat das so toll gemacht, als er unsere Tochter Doreen im Zirkuszelt getauft hat. Ich glaube, der macht das zu Weihnachten auch unheimlich toll“, hofft die Zirkusfrau.

    Nach der Kirche steht dann eigentlich das Weihnachtsessen auf dem Programm. Aber wie in anderen Familien auch machen die Kinder diesem Plan meist einen Strich durch die Rechnung. „Meistens müssen wir die Bescherung doch vorziehen. Die Kinder sind zu gespannt. Und dann essen sie hinterher wenigstens vernünftig“, schmunzelt Ann-Katrin Bichlmaier. Das mit der Bescherung ist es dann auch, das vielleicht doch ein wenig anders verläuft als bei anderen Familien. Denn nachdem im kleinen Kreise der fünfköpfigen Familie Bichlmaier die Gänsekeulen verspeist sind, steht noch einmal die große Bescherung mit der ganzen 13-köpfigen Zirkusfamilie auf dem Programm. Dann trifft sich alles im Wagen des Familienoberhaupts Michael Bichlmaier (71) und seiner Frau Elvira (78), um den gemeinsamen Teil des Heiligabends einzuläuten. Ein gemeinsames Essen – das ist angesichts der engen Wohnwagen nicht möglich.

    Dennoch stellt der Heiligabend den gemütlichen Teil des Zirkus-Weihnachtsfestes dar. Denn an den beiden Weihnachtsfeiertagen steht auch für die Zirkusleute der übliche Weihnachtsstress mit Familienbesuchen hüben und drüben auf dem Programm. Dann stapeln sich vor der Wohnwagentür die Schuhe und drängeln sich drinnen die Menschen.

    Hellweger Anzeiger | Weihnachten im Winterquartier

  11. #101
    Spanien Profi Avatar von moix
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    östl. Zipfel Spaniens
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    Allen Beteidigten an diesem schönen Adventskalender ein dickes Dankeschön!
    Und natürlich allen Schreiberlingen und Lesern, sowie dem Admin. und dem Mod. ein schönes Weihnachtsfest.
    Tiza gefällt dies.
    Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.

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