Ein heißes Thema. Wenn man aber weiß das auch spanische Naturschützer nicht ganz glücklich sind mit einer Abschaffung des Stierkampfes so sieht einiges doch ganz anders aus. Die heutigen Kampfstiere sind eine ursprüngliche Rasse, die ohne Stierkampf aussterben würde. Außerdem weiden diese Tier auf externen Weiden und Dehesas. Diese sind aber auch Lebensraum für viele seltene Arten und Tiere. Diese Plätze würden bei einer Einstellung des Stierkampfes zur intensiv genutzten Landwirtschaft degradiert werden. Vielleicht auch noch mit Plastikplanen. Im Tierschutz wird oft sehr menschlich argumentiert. Unbestritten ist der Stierkampf für das Tier Stress und Quälerei . Es dauert aber längstens 20 Minuten. Dafür lebt so ein Tier mit seiner Herde mehrere Jahre unbehelligt auf der Weide. Vielleicht ist dieses Leben daher doch einem Leben in einem Mastbetrieb mit „ sanftem Tod „ vorzuziehen ?
Ich mag diese Tier mit ihrer Freiheit und ihrer Stärke. Was mich allerdings sehr wundert – sie sind sehr scheu. Kommt man ihnen etwas zu nahe drehen sie ab. Keine Chance dichter ran zu kommen. Also muß man schon ein gutes Tele einsetzen um sie abzulichten.






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