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  1. Heute
  2. Hallo baufred, ja, so wie Du es beschrieben hast läuft es ab. Aber in mir ruhen auch zwei Seelen. Wir haben auf der einen Seite nicht unerheblichen Kapitalertrag, der mit 0% besteuert wird. Auf der anderen Seite sind aber die Steuern für die Vermietung unsere beiden Ferienwohnungen um 60% erhöht worden. Jetzt könnte man ja bei uns sagen: Naja, ausgleichende Gerechtigkeit. Aber es gibt eine Menge Menschen in Spanien die von dieser Art der Vermietung ihren Lebensunterhalt bestreiten. Diese Leute haben teilweise viel Geld in den Ausbau der Wohnung investiert und können jetzt den Preis am Markt nicht mehr durchsetzen, um diese 60% auszugleichen, denn dann fahren die Urlauber lieber nach Griechenland oder in die Türkei. Von den Urlaubsgästen leben ja auch noch andere Menschen, denn in unserem kleinen Dorf steigen die Besucherzahlen oder die Einkäufe bei dem ortsansässigen Fleischer, in den kleinen Lebensmittelläden und in den Restaurants sprunghaft an im Sommer. Ich kann mir daher auch vorstellen, dass einige Menschen in Spanien nicht aus reiner Raffgier z. B. schwarz vermieten oder irgendwie anders Schwarzgeld erwirtschaften, sondern einfach der Frust in ihnen darüber hochkommt, wie ungerecht das Steuersystem ist. Denn auf der einen Seite werden auf einige Arten von Kapitalertrag (also für Einnahmen für die Menschen noch nicht einmal arbeiten mussten) 0% Steuern erhoben und auf der anderen Seite erhöht man eben mal die Steuern um 60% auf die Leistung/Einnahmen für die Menschen arbeiten müssen. Ach hätte ich bald vergessen. Wir müssen seit ungefähr zwei Jahren jeden Gast der zu uns kommen innerhalb von 24 Stunden bei der Polizei anmelden. Ja- man begründet es wieder mit der Bekämpfung des Terrorismus und so weiter. Nur- es müssen aber nur Gäste angemeldet werden, die auch zahlen; Freunde und Bekannte oder Terroristen, die nicht offiziell zahlen, brauchen auch nicht bei der Polizei angemeldet werden. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  3. Gestern
  4. .... mal "klipp & klar" der Reihe nach die spanischen "Bringepflichten" bei längeren Aufenthalten in Spanien: Aufenthalt: > 3 Monate >> Empadronamiento (Einwohnermeldeamt) > 6 Monate (> 183 Tage) >> Residencia (auch: fiscal) - mit Vollversteuerung "Welteinkommen" Auswirkungen sh. Link: >> https://www.recht-spanien.com/index.php/de/blog-de/wohnsitz/220-unterschiede-de.html Dazu der Hinweis: alle "Bringepflichten" sind zwingend durch die Betroffenen zu erfüllen und bei Unterlassung und deren amtliche Feststellung sind erhebliche Strafen zu erwarten. Dazu sind in den vergangenen Jahren verschiedene Mittel des Datenaustausches mit "Hacienda" (Finanzamt) festgeschrieben worden, z.B. Stichprobenkontrolle, (Anwesenheits-)Kontrolle über Strom-/Wasserverbräuche (Hacienda <> Iberdrola/Wasserversorger) .... und, wenn man "ertappt" wird >> nachweispflichtig ist immer der Betroffene ... inwieweit der persönliche "Nasenfaktor" Ausnahmen/Sonderregelungen zulässt, ist steuerrechtlich "vor Ort" jeweils im Einzelfall mit 'nem Steuerberater, der im Steuerrecht beider Länder "zu Hause" ist, zu klären ... verallgemeinern kann man hier absolut nichts ... dtsch. Info: https://www.vlh.de/krankheit-vorsorge/altersbezuege/rentenzahlungen-ins-und-aus-dem-ausland-steuerliche-konsequenzen.html Inwieweit Kontrollen im hier vorliegenden (Vermiet-)Angebot auf Grund der Besitz-/(Unter-)Vermietverhältnisse messtechnisch möglich sind, sei erst Mal dahingestellt ... unmöglich sind sie aber nicht - hier ist jeder seines Glückes Schmied ... >> Info Andalucía zu den dortigen "Randbedingungen" sh. Vermietung allg. vs. touristische Vermietung: >> https://www.juntadeandalucia.es/temas/vivienda-consumo/alquiler/informacion.html ... was letztlich jeder Einzelne dann auch macht, muss er mit seinem Gewissen und seiner "Leidensfähigkeit" im Fall des Falles ausmachen ... ¡Qué tengaís suerte!
  5. Letzte Woche
  6. Hallo esele, ja das geht ganz schnell. Vor Jahren mussten wir von unseren deutschen Konten die Kontoauszüge zum Finanzamt schicken, weil sie bemerkt hatten, dass wir Gelder aus dem Ausland bekommen. Es kam aber gar nicht aus Deutschland, sondern es kam von unserem Konto in der Schweiz. Sie werden wohl erstaunt gewesen sein, dass wir freiwillig ein Konto in der Schweiz angegeben haben, von dem sie gar nichts wussten. Schon seltsam, fast jeder meint, wenn er von einem schweizer Konto hört, dass da irgendwas mit Schwarzgeld läuft; aber jeder Europäer darf auf der ganzen Welt Konten haben, überall und soviel er will. Aber es existieren auch viele Irrtümer darüber, was ein Deutscher in Spanien versteuern muss. Eigentlich muss nur das versteuert werden, was in Deutschland auch versteuert werden muss. So muss z. B. in Spanien keine Erbschaftsteuer bezahlt werden auf Sachen die man in Deutschland erbt, auf deutsches Pflegegeld, auf Kapitalertrag von Edelmetallen und so weiter und so weiter. Genaueres regelt das Doppelbesteuerungsabkommen. Bevor man langfristig z. B. seine private Altersversorgung regelt, sollte man sich darüber im Klaren werden, wie man sie auch im Alter steuerfrei und abgabenfrei verleben kann. Das könnte sonst schnell etwa die Hälfte der Rentenzahlung kosten. Hinterher Kapitalertragssteuer und etwa 18 % Sozialversicherung und Solidaritätszuschlag und so weiter zahlen, tut dann sicherlich sehr weh. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  7. Hallo esele, meine liebe Frau und ich haben noch nie unsere deutschen Renten versteuern müssen, denn sie liegen unter den Freibeträgen. Dafür haben wir aber sehr hoch in eine private Alterssicherung investiert, bei der auch der Kapitalertrag nicht unter die Versteuerung fällt. Genauer gesagt, der Kapitalertrag ist steuerfrei. Und wir hatten in den letzten 20 Jahren etwa 350% Kapitalertrag, seit 2009 etwa 110%, und alleine im letzten Jahr etwa 25%. Daher leben/lebten wir in Spanien vollkommen legal ohne Probleme mit dem Finanzamt. Ganz legal kann ich überall angeben: Außer unsere Minirenten haben wir kein Einkommen. Bzw. konnten, denn seit 2018 hat meine Frau eine eigene spanische Rente und da werden wir wohl auch ein bisschen Steuern zahlen müssen. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  8. WER laenger als ein halbes Jahr in Spanien lebt muss sich anmelden und auch seine Rente versteuern, wenn man beim betruegen erwischt wird, und man WIRD erwischt,kostet da Taler, man sollte Leute nicht ermuntern Steuern zu hinterziehen.
  9. Hallo wir Ibuna, wir wohnen hier in den Bergen über Malaga (625 Meter über NN) und können auf das etwa 14 km Luftlinie entfernte Malaga schauen. Eine ausgesprochen ruhige Ecke, in einem Landschaftsschutzgebiet und es sind etwa 10 km bis zum nächsten Dorf. Massentourismus ist auch nicht mein Ding und es ist immer recht anstrengend, wenn wir einmal im Monat nach Malaga zum Großeinkauf fahren, bzw. die Sachen kaufen die wir hier im Dorf nicht bekommen können. Wenn ich in einer Stadt in Spanien an der Küste leben müsste, dann wäre ich nicht in Spanien. Wir mussten vor über 20 Jahren recht lange suchen, bis dass wir diese Ecke gefunden hatten, in der wir diese Ruhe haben, aber auch noch einen öffentlichen Strom und Wasseranschluss. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  10. Hallo Helmut Danke für deine Info. In Andalusien habe ich von 2016 bis 2019 gewohnt - in einem Bergdorf der Sierra Nevada. Ich liebe die Berge. Das Meer finde ich im Winter schön... im Sommer ist es mir in Andalusien zu heiss und überfüllte Strände sind nicht mein Ding. Ich habe zuvor in Fuerteventura gelebt und konnte nach einem Jahr keinen Strand und kein Meer mehr sehen, denn sonst gibt es dort nichts... Tenerife mochte ich in den 80ern... inzwischen - nun, ist es einfach anders... Aber du hast Recht, die meisten Leute gehen wohl wegen des Meeres und der Sonne nach Spanien und somit nicht bevorzugt nach Kantabrien oder Asturien, obwohl es inzwischen dank des Klimawandels auch dort ganz schön heiss werden kann. Schade, ich hätte gerne aus ein paar Erfahrungen anderer Menschen, die dort leben, ein bisschen gelernt, bevor ich mich in das Abenteuer begebe... Ich finde es trotzdem seltsam, weil es ja auch viele Berg-Liebhaber gibt und die Picos de Europa doch einfach eine sensationelle Landschaft sind, aber vielleicht gehen die Leute eben dort nur im Urlaub hin... Liebe Grüsse derzeit aus Österreich Inuba Hallo Baufred Danke für deine Info! Ja, das Thema sol y playa... hat auch Helmut schon erwähnt... vielleicht bleiben die Leute, die Berge lieben dann einfach doch eher in Bayern, Österreich oder der Schweiz und denen, die Strände und Sonne suchen, ist dieser Teil Spaniens nicht heiss und sonnig genug... obwohl... Wobei ich nicht an Urlauber dachte, sondern an Leute, die dort leben, aber das ist wohl das gleiche Thema. Die Sprachschwelle macht mir persönlich eher Spass. Ich habe Spanisch in Tenerife gelernt, in den 80ern, nur diesen Dialekt mit seinen grammatikalischen Eigentheiten, kein gutes castellano... in Fuerteventura ist das dann noch etwas spezieller. In Andalusien fand ich daher vor allem das "vosotros" gewöhnungsbedürftig, wo doch jeder Canario weiss, dass es Ustedes heisst ;)))) Anfang war der andalusische Dialekt vor allem in einem 2000-Einwohner Bergdorf schon etwas "oooops"... aber man gewöhnt sich daran, dass es eben dort huääääävos sind, und nicht huevos. ;))) Ist ja hier auch so, einen 90-Jährigen aus dem (Bregenzer)Hinterwald versteht auch keiner, der nicht von dort ist... und die Dialekte Wiens und Tirols... Mir macht das Spass, ich werde gerne Asturiano lernen, sollte es sich als hilfreich erweisen... mal sehen, ob ich hier einen Asruriano finde, der mir in den 3 verbleibenden Monaten noch ein bisschenetwas beibringen kann. Euskara spricht man, soviel ich weiss nur im país vasco, oder? Nun ja, vielleicht meldet sich ja irgendwann noch jemand... Viele Grüsse Inuba
  11. .... ganz einfach: diese "Ecke" Spaniens liegt außerhalb der Schablone der Nord-/Mitteleuropäer >>> "Sol y Playa" - obwohl die "Costa verde" auch ihre schöne Ecken hat, aber halt nicht so in die Standard-Urlaubskategorie fällt ... Erschwerend kommt die dortige schon sehr spezielle "Sprachschwelle" abseits der Zentren hinzu >> asturiano + euskara/euskera .... aber, jeder so, wie er will und kann ...
  12. Hallo Inuba, ich habe nun wirklich keine Ahnung wie viele von Dir genannten Nationalitäten in Asturien leben, aber ich denke, dass es die meisten Menschen die nach Spanien wollen, in den Süden zieht, so wie mich, denn ich lebe seit 20 Jahren in Andalusien. Alleine aus dem Grund kann es schon daran liegen, dass sich fast Niemand bei Dir meldet. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  13. Hallo! Mich würde interessieren, ob es hier jemanden gibt, der in Cantabria (Reinosa) oder im Osten Asturiens (Pola de Lena...) lebt/wohnt und/oder diese Gegend sehr gut kennt? Ich plane dort hin zu ziehen, habe aber bisher den Eindruck, dass es nicht gerade viele Österreicher/Schweizer/Deutsche/Engländer.... gibt. die dort leben... oder irre ich mich? Viele Grüsse Inuba
  14. Früher
  15. Hallo baufred. Ja- man sollte z.B. diese Experten einmal fragen (bevor man sie ins Haus lässt) was der Unterschied ist zwischen schweißen und löten und der Unterschied ist zwischen Hähnen und Ventilen. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  16. ... so ist es - vollständige Info dazu: https://www.ionos.es/digitalguide/paginas-web/derecho-digital/aviso-legal-obligatorio-todo-lo-que-necesitas-saber/ ... dennoch, vorsicht vor diesen "Alleskönnern" ! ... bei Problemen müssen sie oft mangels Fachausbildung passen ... selbst bei span. Fachfirmen lasse ich mir deren Zulassung (> Iberdrola, Repsol, CEPSA etc.) zeigen ... und selbst im Baugewerbe genügen 2 ... 3 Fangfragen um deren "Knoff-Hoff" anzutesten ...
  17. Hallo, Ihr solltet mal daran denken, dass Ihr auch in Spanien als Gewerbetreibender (z. B. in dieser Werbung) ein vollständiges Impressum angeben müsst, sobald ihr z. B. Dienstleistung anbietet. Es macht auch eine seriöseren Eindruck, wenn ein Interessent an Euren Dienstleistungen die Daten einsehen kann, wie die Anschrift, die Steuernummer usw. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  18. Bin der selbe Typ Handwerker Suchst du einen Mitarbeiter oder Geschäftspartner
  19. Wir fahren 1x Pro Monat D-Barcelona-Valencia-Denia-Alicante-Mallorca und zurück D Abfahrt aus Denia in Richtung D am 09.02
  20. Heiße Roland bin Handwerksmeister im ruhestd. 58 jahre alt 6 Jahre Arbeit in Spanien Möchtegern wieder nach Andalusien Und würde gern mit Ihnen leben und schaffen Was ihr Anwesen benötigt Freue mich auf sie Werde so oder so noch in diesem Jahr nach Spanien auswandern Gruß R. Freiheit
  21. Hallo zusammen ,ich habe mir im Urlaub immer clovate 0,5 mg mitgebracht.Komme jetzt aber nicht weg ,da ich jemanden Pflege in der Familie.Kann mir jemand weiterhelfen? Vielen Dank im Vorraus.
  22. Moin, na klar - sind ja für Bildungszwecke zum Download freigegeben - mal 3 Beispiele: Serie 'Mi tio Juan' - 300 Episoden je ca. 9 Minuten - ohne Dialogtexte: https://www.radioteca.net/audioseries/mi-tio-juan/ Serie 'Un tal Jesús' - 144 Episoden je ca. 15 Minuten - mit Dialogtexte https://radialistas.net/serie-un-tal-jesus/ Dialogtexte: https://radialistas.net/wp-content/uploads/2018/05/un_tal_jesus_-_maria_y_jose_ignacio_lopez_vigil.pdf Serie 'Otro Dios es posible' - 100 Episoden je ca. 5 Minuten - mit Dialogtexte https://radialistas.net/serie-otro-dios-es-posible/ Dialogtexte: https://radialistas.net/wp-content/uploads/media/uploads/descargas/otro_dios_es_posible_-_maria_y_jose_ignacio_lopez_vigil.pdf ... die 2 letzten Serien sind zwar mit religiösem Hintergrund > Geschichte von Jesus Christus + 100 fiktive Interviews mit Jesus in heutiger Zeit ... aber beide Serien sind mit professionellen Sprechern und einem alltagstauglichen aktuellem Wortschatz sehr realitätsnah aufgenommen .... ansonsten kannst du dich über die Hauptseite mal im Gesamtangebot umschauen: https://radialistas.net/ ... eine Alternative dazu: https://radioteca.net/social/View/global_only_activity ... weitere kleinere Hörspielreihen daraus auf meinem MP3-Player: > Sueños de Pasión > Replicas Corazón 1-3 > Huracanes 1-4 > Un Paisano me contó > Noticias de última IRA > Corazón y Coraje > Llevas por Nombre Mujer > La Historia de quién soy > Hablando de Vacunas ... alle Serien sind mit sozialem Hintergrund - aber professionell hergestellt - als Bildungsmedium für die überwiegenden nativen Analphabeten Lateinamerikas entstanden und deswegen zum Download freigegeben. Der Wortschatz ist aber problemlos mit dem Castillano der Iberischen Halbinsel vergleichbar .... nur einige wenige alternative Vokabeln tauchen vereinzelt auf ... Falls du dir die Arbeit mit dem Download schenken willst, kontaktiere mich per PN zwecks Versand eines 16GB USB-Sticks - das Kopieren darauf ist in wenigen Minuten erledigt und per Post geht der Stick dann zurück an dich ...
  23. Danke für die Antwort. Hättest du denn ein paar Links für die (empfehlenswerten) Hörspiele?
  24. ... das alt bekannte Problem ... Dazu muss man wissen, dass neben den 3 Standardgruppen der regelmäßigen Konjugation > Verbendung > -ar, -er, -ir, auch 3 Gruppen bei den unregelmäßigen Verben gibt - der Rest sind dann die absoluten "Knackpunkte", die keiner Zuordnung unterliegen und die man halt wie ein Gedicht lernen muß. Meine Vorgehensweise schon vor mehr als 30 Jahren: > aus den über 3.000 Verben der span. Sprache sich einen "Kernbestand" - sind bei mir ca. 300 Verben - für den Alltagswortschatz mit Übersetzung zusammenstellen (Verbzusammenstellungen > PONS/Langenscheidt > mit Verbliste+Übersetzung im Anhang !! ) und dann den jeweiligen Gruppen zuordnen und sich seine "Pappenheimer" im Satzbau zusammenstellen und über einen längeren Zeitraum "getaktet" durchkonjugieren. Von Software und andere Hilfskrücken halte ich nicht viel - sie rauben Zeit in der Bedienung und andererseits ist das manuelle Schreiben einer der 3 wesentlichen Lernfaktoren > Haptik (Schreiben), Auditiv (Hören), visuell (Lesen) ... Dazu habe ich mir aus diversen Grammatikzusammenstellungen für die wichtigsten Zeitformen den Anwendungsbereich mit Beispielen, Schlüsselwörtern (z.B. fürs Subjuntivo) und anderen Faktoren in Übersichtsblätter zusammengeschrieben, die kompakt das Thema darstellen. Der Rest der Anwendung wird schon seit Jahren täglich (Mo-Fr) mit 'ner halben Stunde hören von spanischen Hörspielserien mit professionellen Sprechern und Alltagsthemen per MP3-Player in die "grauen Zellen" transportiert (> gibt's gratis im Internet, z.T. sogar mit den Dialogtexten als PDF-Datei für vorbereitende Vokabelarbeit) - z.Zt. ca. 400 Std. auf dem Rechner ;-)) Man muss sich aber im Klaren sein: eine Sprache mit ihren Tücken lernt man nicht - wie vielfach angepriesen - in 30 Tagen oder 6 Wochen etc. - bereinigt arbeite ich jetzt schon seit 10 Jahren an der Sprache und bewege mich schon seit Jahren im Level C1/C2 > Wortschatz: ca. 10k + 1k techn. Vokabeln - weiterhin sind wir schon seit 30 Jahre mit 'ner Immobilie in Spanien "verheiratet".
  25. Hallo, ich suche eine Möglichkeit meine spanische Konjugation zu verbessern, fortgeschrittenes Level. Mir schwebt Übersetzung verschiedener Sätze und Phrasen in allen möglichen Zeiten vor (Ausgangssprache kann Deutsch, English oder Französisch, no importa). Hab schon rumgestöbert aber nicht wirklich was gefunden: Verbling, lingvist, etc. war aber nicht so ganz überzeugend. Bin auch bereit dafür zu zahlen. Hätte hier jemand Vorschläge für mich? VG.
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