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    • Was man den Menschen doch alles für einen Unsinn erzählen kann, den sie auch noch glauben. Stichwort: "Vorübergehende" Inflation. Inflation entsteht immer dann, wenn viel Geld auf wenig Ware trifft. Da die EZB alleine in den letzten Monaten Billionen von Euro aus dem Nichts geschaffen hat, aber das Warenangebot sich sogar verringert hat, ist nun das ideale Umfeld für eine sich immer weiter beschleunigende Inflation vorbereitet. Und es gibt nur ein einziges Mittel  Inflation zu bekämpfen, nämlich höhere Zinsen. Ratet doch mal, warum die EZB die Zinsen aber nicht erhöhen wird, von symbolischen Erhöhungen von 0,?% mal abgesehen. Wer heute um die 1% für seinen Baukredit an Zinsen aufwenden muss, kann ja mal kurz überschlagen, wie hoch die Zinsbelastung bei 3, 4, oder 5% wäre. Und gerade in Spanien sind feste Zinsvereinbarungen von über 10 oder mehr  Jahren recht selten. Daher wird  eine Zinserhöhung in Spanien die Menschen besonders schnell und hart treffen. Sobald die Menschen das realisieren, werden sie versuchen um jeden Preis für ihr Geld noch Ware zu bekommen. Die dann einsetzende Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, wird die Inflation drastisch beschleunigen.  Nicht nur die EZB hat ein unlösbares Problem, sondern jeder EU-Bürger auch.  
    • Hallo Meckerer,  ja, das ist immer so auf der ganzen Welt, wenn die Sozialisten die Wählerstimmen einsammeln wollen. Und als die Deutschen den Grünen und den Sozialisten gleichzeitig geglaubt haben, und sie gewählt haben, gab es (als sie an der Macht waren) den ersten und auch noch völkerrechtswidrigen und grundgesetzwidrigen  Krieg in Deutschland und dann die Hartz-Gesetze. Die grüne Pazifistenpartei, die aus der NATO  austreten wollte und die Bundeswehr abschaffen wollte. Und den selben Schwachsinn erzählen sie heute wieder dem Volk, und das Volk glauben es wieder. Was interessiert das die Sozialisten? Die Sozialisten werden auch in Spanien nun die hunderte von  Milliarden geliehenes Geld über das Volk ausschütten, und das Volk wird jubeln. Wer weiter denken kann, sollte schon längst sein Geld in Sicherheit gebracht haben. Viele Grüße aus Andalusien Helmut          
    • 3% Inflation - daß ich nicht lache! Das ist doch reichlich untertrieben und auch nur weil Energie und Frischwaren nicht berücksichtig werden. Dasselbe läut bei der Arbeitslosenziffer, in der nur Arbeitslosengeldempfänger berücksichtigt werden, soweit sie nicht in Weterbildungs- oder anderen Sozialprogrammen integriert sind. Und dann die niht mehr bezahlbare öffentl. Verschuldung. Spanien ist längst bankrott. Momentanh steht ein Gesetzentwurf im Raum, das dem Premier absolutes Schalten und Walten ohne das Parlament ermöglicht und ausdrücklich den Zugriff auf Privateigentum, Dienstverpfluichtung, Hausdurchsuchungen ohne richerlichen Beschluß u.a.m. einräumt. Gab es sowas niht schon mal?
    • Wenn niemand weiss, ob, wo, und überhaupt ein Auto stehen soll, kann oder nicht ist es wirklich schwer bzw. unmöglich, etwas dazu zu sagen. können oder beim besten Willen mögen. Mit D-Kennzeichen steht es bestimmt in einem Zollager und wird versteigert, wenn es das nicht schon ist.
    • Spanien geht jetzt stramm auf  die 3% Inflation zu, und Deutschland auf die  4%; die aber in beiden Ländern schon tatsächlich mehr als doppelt so hoch ist. Nur ein manipulierter Warenkorb gibt falsche und zu niedrige Inflationszahlen an. Was mich nur wundert: Viele Autofahrer nehmen z. B. mehrere Kilometer Umweg in Kauf,  um an einer Tankstelle den Treibstoff 1 oder 2 Cent günstiger zubekommen. Nur, etwa 7 bis 8% reale Kaufkraftverluste, für das sich auf dem Sparbuch befindliche Geld, nehmen sie hin, ohne zu murren und  ohne einen Inflationsschutz aufzubauen, der zumindest die Altersversorgung vor dem Wegschmelzen schützt. Was natürlich bei Lebensversicherungen, und allen anderen  Kapitalsammelstellen auch so ist. Gut- die EZB will es so, denn es ist der einfachste Weg sich auf Kosten der Bürger zu entschulden. Bei bei einer realen Inflationsrate von 8% hat das Geld in 10 Jahren etwa 60% seiner Kaufkraft verloren. Und es wird nicht bei den 7 bis 8% bleiben, denn die Schulden müssen weg, und das geht nur wenn Guthaben vernichtet wird. Jeder heute z. B. 55 jährige, sollte sich mal über legen, wie seine Rücklagen aussehen, wenn er 65/67 ist, und in Rente geht, aber sein Angespartes etwa 60% Kaufkraft verloren hat. Und wie gesagt, die Inflationsrate fängt jetzt erst einmal an zu steigen, da werden wir noch ganz andere Zahlen sehen. Aber desto schneller ist der Staat seine Schulden los. Viele Grüße aus Andalusien Helmut      
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