Neu hier? - Vorstellungen

Hier kannst du dich den anderen Mitgliedern vorstellen, ein paar Infos zu deiner Person angeben und kurz "Hallo" sagen.

413 Themen in diesem Forum

  1. Leben in Spanien

    • 2 Antworten
    • 437 Aufrufe
  2. Hola von alex3r4

    • 3 Antworten
    • 1.991 Aufrufe
  3. Hallo

    • 0 Antworten
    • 719 Aufrufe
  4. Hola a todos

    • 1 Antwort
    • 1.662 Aufrufe
  5. hi

    • 1 Antwort
    • 1.010 Aufrufe
  6. Hallo Spanienfreunde :)

    • 4 Antworten
    • 1.375 Aufrufe
  7. Ein neues Gesicht :)

    • 1 Antwort
    • 846 Aufrufe
  8. Hola

    • 4 Antworten
    • 1.112 Aufrufe
  9. Hola aus Wien

    • 2 Antworten
    • 951 Aufrufe
  10. Hola aus Gijon

    • 2 Antworten
    • 2.168 Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 1.588 Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 1.880 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 988 Aufrufe
    • 5 Antworten
    • 1.987 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1.180 Aufrufe
    • 4 Antworten
    • 1.385 Aufrufe
  11. Hallo

    • 1 Antwort
    • 906 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 1.398 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1.397 Aufrufe
  12. Hallo zusammen.....

    • 1 Antwort
    • 1.536 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1.797 Aufrufe
    • 2 Antworten
    • 1.175 Aufrufe
  13. Ei Guude wie?

    • 1 Antwort
    • 1.500 Aufrufe
  14. Ich bins :D

    • 2 Antworten
    • 2.089 Aufrufe
    • 4 Antworten
    • 1.652 Aufrufe
  • Beiträge

    • ...Anrechnungszeiten sind in Deutschland Pflichtbeitragszeiten gleichgestellt... Hallo Arandanito, es ist so, dass eben Spanien gewisse Beitragszeiten anerkennt werden und andere nicht. Z. B. werden auch Kindererziehungszeiten (die in Deutschland erbracht wurden) meines Wissens in Spanien nicht bei der Rentenberechnung anerkannt. Es gibt praktisch auch in Europa dahingehend keine einheitliche Regelungen. Meine liebe Frau hat in Spanien mit 64 eine Erwerbsunfähigkeitsrente bekommen und als sie diese in Deutschland beantragen wollte (sie hat auch Zeit in Deutschland) wurde ihr gesagt, dass sie sich am spanischen Arbeitsamt arbeitslos melden sollte, sie könnte noch 3 Stunden am Tag arbeiten, womit sie natürlich Sozialbetrug in Spanien begehen würde. Natürlich alles ohne ärztliche Gutachten einzuholen, das entscheiden die Damen und Herren von der DRV in ihrem Elfenbeintürmen einfach so vom Schreibtisch aus. Aus meiner Erfahrung her kann ich schreiben, dass das spanische Rentensystem ganz extrem großzügig ist und das deutsche Rentensystem (so wie es sich bei einer Ehefrau gegenüber verhalten hat) extrem menschenverachtend ist. Natürlich habe ich im Auftrag meiner Frau gegen diese menschenverachtende Begründung der Deutschen Rentenversicherung vor dem Sozialgericht geklagt und dann haben sie bei der DRV den Schwanz eingezogen und die deutsche  Erwerbsunfähigkeitsrente nachgezahlt. Ich kenne ja Deinen Fall nicht so genau, aber ich denke, das Geld für einen spanischen Anwalt wirst Du zum Fenster rauswerfen. Viele Grüße aus Andalusien Helmut    
    • Liebe Spanien-Freunde, ich habe ein verzwicktes Problem mit meinem Rentenantrag hier in Spanien. Obwohl ich seit 23 Jahren in Spanien lebe, brauche ich den Ratschlag Gleichgesinnter. Ich habe in Deutschland insgesamt 24 Jahre und 10 Monate (1975-1996, 2010-2012) in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt. Hiervon waren 8 Jahre Anrechnungszeiten für ein Hochschulstudium, welches ich 1992 erfolgreich abschloss. In Spanien habe ich insgesamt 20 Jahre (1997-2009, 2013- 2020) ins INSS eingezahlt. In Summe sind das 44 Jahre und 10 Monate. Mit dieser Anzahl an Beitragsjahren könnte ich in beiden Ländern mit 63 - genau gesagt am 19.03.2020 - in den vorzeitigen Ruhestand gehen. Ich habe deshalb im November in beiden Ländern meinen Rentenantrag mit Wirkung zum 01.04.2020 gestellt. Bei der Deutschen Rentenversicherung ging alles reibungslos. Mein Antrag wurde genehmigt, die Spanischen Beitragszeiten wurden anerkannt und ich erhalte seit April 2020 meine Rente mittels Überweisung auf mein Spanisches Konto. Auf der Spanischen Seite gab es mehr Schwierigkeiten. Zunächst wurde die Annahme meines Antrages bis zu meinem 63. Geburtstag (19.03.2020) verweigert. (Ist leider gesetzlich so geregelt!) Ich fragte mich natürlich, wie die das hinkriegen wollen, wenn ich bereits 10 Tage später in Rente gehen will. Aber ich erhielt die Antwort, dass die Rente später nachgezahlt wird. So verließ ich mein letztes Unternehmen hier in Spanien am 31.03.2020 in der Gewissheit, dass noch alles klappen würde. Am 15.06.2020 erhielt ich von der Seguridad Social den Bescheid, dass mein Rentenantrag abgelehnt wurde. Ich könne frühestens in zwei Jahren in Rente gehen. Knackpunkt für deren Entscheidung ist, dass meine Studienzeit in Deutschland (acht Jahre) keine rentenrechtliche Anerkennung in Spanien findet. Hiermit bin ich nicht einverstanden und werde Widerspruch einlegen. Ich habe bereits einen Spanischen Anwalt kontaktiert.  Die Gesetzeslage in Spanien ist tatsächlich so, dass Studienzeiten nicht auf Zeiten für die vorzeitige Pensionierung angerechnet werden. Aber ich bin der Ansicht, dass entsprechend den internationalen Abkommen die von Deutschland gemeldeten Zeiten so akzeptieren müssen, wie sie gemeldet werden. M.E. darf die Seguridad Social keine Zeiten aus dem Deutschen Rentenverlauf herausnehmen und sie rentenrechtlich für ungültig erklären. Anrechnungszeiten sind in Deutschland Pflichtbeitragszeiten gleichgestellt. Gibt es jemand unter Euch, der sich hier ein wenig auskennt? Für mich wird es ein wenig eng, weil ich durch diese Situation seit April kein ausreichendes Einkommen habe. Un cordial saludo, Arandanito      
    • Lieber Helmut,  das hört sich wirklich toll an! Das Grundstück ist traumhaft.  Vielen Dank für deine ausführliche Antwort, das gibt uns Mut.  Liebe Grüße
    • Hiermit scheint geklärt zu sein, unterwelchen Umständen und Verständnis für eine allgemeine Situation sich etwas Nichtbrauchbares entwickeln kann. Eben nur jeweils örtlicher Bezug auf rein landwirtschaftlich genutzte (Sonder?)Zone. Zur erteilten Baugenehmigung//Bewohnbarkeitsbescheinigung (sh. Jahr 2013/14)// sowie keinen Stromanschluss und keinen Wasseranschluss, auch da stehen noch einige Fragen offen. Je nach Umständen wäre auch das möglich gewesen.    Entschuldigung (sh. Jahr 2013/14)// ist 2003/2004 
    • Embargo ---- ab welchem Jahr unterwelchen Voraussetzungen. ///  keinen Strom- und Wasseranschluss  ---  warum? mit bestimmten Konditionen nicht einverstanden gewesen.   Hallo Tiza, die beiden Häuser sind in diesem Gebiet gebaut worden, als es keine Baugenehmigungen für private Häuser mehr gab. Daher bekommen die Häuser auch keine Bewohnbarkeitsbescheinigung und somit keinen Stromanschluss und keinen Wasseranschluss. Auch können die Häuser nicht ins Grundbuch eingetragen werden und somit auch nicht verkauft werden. Hier ist eine rein landwirtschaftlich genutzte Sonderzone, in der seit 2003 nur noch Landwirte Baugenehmigungen bekommen. Ich muss sagen, dass es aber auch eine Mitschuld der Gemeinde ist/war, dass sie trotz des Bauverbotes  zwei Baugenehmigung  noch erteilt haben, als Alle wussten, dass es verboten ist. Hier patrouilliert regelmäßig das Umweltministerium und die sind dann natürlich auf diese Häuser aufmerksam geworden. Ganz besonders ist dabei ein Haus aufgefallen, bei dem der Bauherr auch wohl gedacht hat "geht nicht gibt's nicht" und hat gleich zweigeschossig gebaut, was hier generell verboten ist und auch war. Also hier, in einem Umkreis von etwa einen Kilometern,  2 Ehepaare, die mit einem größeren Vermögen nach Spanien gekommen sind, und jetzt ein kleineres Vermögen haben. Gerade der Bauherr, der das zweigeschossige Haus gebaut hat, war öfter bei uns, und ich habe mir den Mund fusselig geredet, dass er das nicht machen soll, aber da redet man gegen Wände,  die wissen alles besser. Viele Grüße aus Andalusien Helmut       
  • Themen