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    • ...Elektrofahrzeuge und deren Lade-Infrastruktur in einer Gesamthöhe von 100 Millionen Euro... ...für herkömmliche Fahrzeuge in Höhe von 250 Millionen Euro... Ich denke, dieses Zahlen spielen eine gewisse Realität wieder, denn wenn die Kosten  der Ladestationen (von den 100 Millionen Euro) abgezogen werden, wird wohl für den reinen E-Autokauf nicht viel überbleiben. Es verschleiert  die Zahlen so, als wenn man schreiben würde: 250 Millionen Subvention für Verbrenner, einschließlich für den Aufbau eines Tankstellensystems. Wenn man jetzt auch  noch einrechnet , dass die 250 Millionen ausschließlich für die Subvention von Verbrennern ausgegeben werden  (da ja die Infrastruktur Tankstelle schon vorhanden ist) würde ich mal über den Daumen schätzen, dass die Verbrenner mindestens viermal höher subventioniert werden als E-Autos. Und die Infrastruktur für Ladestationen herzustellen bedeutet ja nicht nur, dass eine Ladestation an einem beliebigen Ort aufgestellt werden kann, sondern, dass   in der Nähe auch Stromleitung liegen müssen, die diese Kapazität erbringen. Die Kapazität der Stromkabel, um ein E-Auto schnell laden zu können , muss etwa 50 Mal höher sein, als wenn damit hier auf dem Land ein ganzes Haus elektrisch versorgt wird und dann kann damit kann an dem Ort  auch nur ein Elektroauto geladen werden. Einen Feuerwehrschlauch in einem Privathaushalt bringt auch nichts, wenn der  Hausanschluss nur für den nötigen Trinkwasserverbrauch ausgelegt ist. Aber wie gesagt, die Zahlen halte ich für realistisch und nicht für überzogenen Aktionismus. Nur - man muss die Zahlen eben auch mal von einer anderen Seite sehen. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
    • Was sagt man dazu Andalusische Politikerin zahlte ihre Diäten für die Zeit der Ausgangssperre zurück.  Teresa Rodríguez, Präsidentin der Regionalpartei Adelante Andalucía, hat einen Betrag von 4.408 Euro an die Staatskasse zurücküberwiesen. Es handelt sich um Diäten und Sitzungsgelder für einen Teil von März, April und Mai, die an die Abgeordneten gezahlt werden, ob sie an Sitzungen teilnehmen oder nicht. Sie sollen für den Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Region eingesetzt werden, hat die Politikerin bestimmt. Es sei ein schönes Gefühl, die Einnahmen, die ihr auch während der Quarantäne zugestanden hätten, an den Andalusischen Gesundheitsdienst zu überweisen. „Einige mögen vielleicht sagen, ich sei ganz schön dumm, doch das Gefühl der Zufriedenheit ist nicht mit Geld zu bezahlen“, erklärte sie. Ihre politische Gruppe hatte im Parlament vorgeschlagen, 50% der Einkünfte, die während der Pandemie gezahlt wurden, zu spenden, doch sämtliche Abgeordnete im andalusischen Parlament hatten den Vorschlag zurückgewiesen  Übliche Reaktion von uns gewählten Volksvertreter ob in ES oder DE.
    • Zuschuss von 400 bis 4.000 €  …..Mitte Juni der gemeinsamer mehrstufigen Hilfsplan mehrerer Ministerien für den Automobilsektor vorgestellt. Der wichtigste erste Schritt besteht in der Wiederbelebung des Neuwagenabsatzes, damit im zweiten Schritt die Fabriken wieder aktiviert werden können. Dafür hat die Regierung zwei Hilfslinien vorgesehen: eine für Elektrofahrzeuge und deren Lade-Infrastruktur in einer Gesamthöhe von 100 Millionen Euro, und eine für herkömmliche Fahrzeuge in Höhe von 250 Millionen Euro, von den 20 Millionen für Lastwagen reserviert sind.
    • Es funktioniert immer noch
    • „……Laut Dr. Joan Ramon Villalbi von der spanischen Gesellschaft für öffentliche Gesundheit und Sanitärverwaltung seien die Ergebnisse jedoch noch nicht spruchreif…….““  Warum gibt’s auf einmal kontroversen beim Übertragungsweg? Kommt das Ding beim Duschen oder durch Niesen zu mir. Im Zusammenhang mit der Zeit der Kontrollen, konnte man es erst da genau festlegen? Weil spezifische Daten vorhanden waren?  ……… warnte vor fünf Jahren - - - Nicht mehr lustig  https://www.sueddeutsche.de/kultur/bill-gates-ted-conference-1.4952325
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