Übernachtungen + Ferienunterkünfte in Spanien

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

Diskussionen und Informationen zu Ferienwohnung, Ferienhäuser, Hotels, Appartements, Pensionen, Camping, Zelten usw. in Spanien (Kleinanzeigen bitte ins Forum "Häuser- + Wohnungsanzeigen" einstellen)

52 Themen in diesem Forum

    • 4 Antworten
    • 3.986 Aufrufe
    • 10 Antworten
    • 2.401 Aufrufe
    • 8 Antworten
    • 2.843 Aufrufe
  1. Mallorca Finca

    • 2 Antworten
    • 2.292 Aufrufe
    • 7 Antworten
    • 2.783 Aufrufe
  2. Urlaub auf Menorca

    • 3 Antworten
    • 1.480 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 900 Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 1.731 Aufrufe
    • 4 Antworten
    • 2.083 Aufrufe
  3. Urlaub vergleich

    • 0 Antworten
    • 1.888 Aufrufe
    • 6 Antworten
    • 1.440 Aufrufe
    • 5 Antworten
    • 1.475 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 2.242 Aufrufe
    • 5 Antworten
    • 2.204 Aufrufe
    • 2 Antworten
    • 2.218 Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 2.595 Aufrufe
  4. Suche guten CP südlich von Alicante bis April 2014...

    • 3 Antworten
    • 1.984 Aufrufe
    • 5 Antworten
    • 2.377 Aufrufe
  5. Wohnmobil Stellplätze in Spanien 1 2

    • 44 Antworten
    • 34.851 Aufrufe
    • 21 Antworten
    • 3.792 Aufrufe
  6. Hotelsuche leichtgemacht

    • 1 Antwort
    • 2.119 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 1.199 Aufrufe
    • 8 Antworten
    • 4.659 Aufrufe
  7. Seriöse Makler gesucht

    • 6 Antworten
    • 6.366 Aufrufe
  8. Urlaub in Spanien - Unterkunft 1 2

    • 26 Antworten
    • 10.630 Aufrufe
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
  • Beiträge

    • .... ¡Tienes toda razón! Glückwunsch zum Durchhaltevermögen und nachhaltigem Abklopfen der Umstände, Gegebenheiten und rechtl. Mölichkeiten. Darum auch immer wieder für alle Auswanderwilligen der gute Ratschlag, die span. Sprache mit einem Maximum an Körpereinsatz zu erlernen, um den Widrigkeiten des spanischen Alltags in all seinen Erscheinungsformen erfolgreich begegnen zu können. - Es zahlt sich immer aus!!! Danke für die  Schilderung deiner "verzwickten" persönlichen Probleme und deren Lösungswege für ein jetzt  entspanntes Leben  .... ¡Suerte, y, que tengaís un futuro en paz!
    • Liebe Spanien-Freunde, Ich möchte mich mit diesem Beitrag weder beschweren, noch um Rat bitten, da das Problem inzwischen gelöst wurde. Dennoch möchte ich gern berichten, wie es einem ergehen kann, wenn Widersprüche im Internationalen Recht durch eine Person ausgenutzt werden. Wie ich in einem anderen Beitrag geschrieben habe, bin ich 1997 von Berlin nach Tarragona gezogen, weil ich meinen Kindern, die mit meiner geschiedenen Ehefrau in Alicante wohnten, näher sein wollte. Als die Kinder volljährig wurden und alle eigene Einkünfte hatten, kamen wir zu der Einigung, keine Unterhaltszahlungen mehr zu zahlen. Mein Fehler war, das nicht schriftlich festzuhalten, da ich meinte, mit den Einkommensnachweisen aller Beteiligten ausreichend abgesichert zu sein. Fünf Jahre später war das Verhältnis zu meiner Ex allerdings nicht mehr so gut, doch es überraschte mich trotzdem, als sie die Nachzahlung von Unterhalt für die letzten fünf Jahre verlangte, natürlich mit Zinsen und allen anrechenbaren Kosten. Als Beweis legte sie das Deutsche Scheidungsurteil vor, welches in Deutschland inzwischen nicht mehr einklagbar war, aber mit den unterschiedlichen Verjährungszeiten in Spanien plötzlich wieder lebendig wurde. Ohne mich anzuhören, verurteilte die erste Instanz mich zu einer Zahlung von rund 50.000 Euro. Zu dieser Verurteilung führten folgende irreführende Faktoren: - Ansprüche aus dem Deutschen Scheidungsurteil waren nach Deutschem Recht verjährt, in Spanien aber nicht, - Da wir beide nun unseren Wohnsitz in Spanien hatten, war der Gerichtsstand nicht mehr Berlin, sondern Alicante, mit der Konsequenz der Beurteilung eines Deutschen Scheidungsurteils mit Spanischen Gesetzen (absurd!) - Ex forderte Unterhaltsnachzahlungen im Namen der inzwischen volljährigen Kinder, ohne deren Vollmacht zu haben. Wurde von der ersten Instanz aber nicht überprüft - Die Spanischen Behörden haben sich nicht mit den Deutschen Behörden in Verbindung gesetzt, um die Höhe der Nachzahlung festzulegen, wie es das Europäische Recht verlangt. Dann hätte sich schnell herausgestellt, dass es hier nichts mehr zu holen gibt. Außer der Verurteilung zur Zahlung dieses Betrages wurde mein Gehalt und meine Wohnung provisorisch gepfändet. Es blieb mir ein Existenzminimum, mit dem ich gerade meine Hypothek zahlen konnte, was aber zum Leben nicht reichte. Provisorisch pfänden heißt, es wird erst einmal alles eingezogen und dann schaun wir mal, wer Recht hat. (Erst schießen und dann fragen.) Ihr werdet verstehen, dass ich mich im ersten Moment wie in einer ausweglosen Falle gefühlte habe. Aber dann wurde mir klar, ich muss hier kämpfen oder ich komme hier wirklich nicht mehr heraus. So habe ich mich fast einen ganzen Sommer lang mit Europäischem Recht beschäftigt und meinem Anwalt, der hier überfordert war, entscheidende Tipps gegeben. Und tatsächlich, wir haben den Prozess gewonnen. Hätte ich das Feld allein meinem Anwalt überlassen, würde ich heute vielleicht unter einer Brücke wohnen. Ach ja, damit war das ganze Theater aber noch nicht zu Ende: - ich wurde erst drei Monate später über den gewonnenen Prozess informiert, bis dahin wurde mein Gehalt weiter gepfändet; - ich hatte Probleme, mein gepfändetes Geld wieder zurückzuerhalten. Es war so einfach, ein Teil meines Gehaltes direkt vom Arbeitgeber abzuzweigen. Da man jedoch nicht gewohnt war, dass auch Männer Unterhaltsprozesse gewinnen können, wussten die Behörden nicht, wohin damit. Also wieder kämpfen und am Ende konnte ich auch das hinkriegen. Auf meinen Anwaltskosten bin ich jedoch sitzengeblieben weil meine Ex sich als nicht zahlfähig erklärte. Dieses Spiel hat meine Ex insgesamt drei Mal mit mir gespielt; habe alle drei Prozesse gewonnen. Bis der Richter im dritten Urteil meine Ex als absolut bösgläubig („absoluta mala fé“) betitelte. Seit dem ist Ruhe. Meine Botschaft für Euch ist nur, in schwierigen Situationen nicht gleich das Handtuch zu werfen. Wenn Ihr einen Fall habt, der absolut ungerecht erscheint, es gibt einen Ausweg. Man muss sich nur erst auf den Hodenboden setzen und selbst analysieren  Für diejenigen, die erst noch nach Spanien kommen wollen: Man kann hier wirklich relax leben, solange alles glatt läuft. Aber im Leben läuft halt nicht alles glatt. Damit muss man aber rechnen.  Viele Grüße Arandanito
    • Hallo Helmut, ich denke, der Moment ist gekommen, wo ich mich kurz vorstellen sollte. ich bin vor 23 nach Spanien gekommen, konkret nach Katalonien. Einerseits hatte ich mir einen alten Traum erfüllt, einmal in Spanien leben und arbeiten zu können. Auf der anderen Seite war es eine Möglichkeit, in der Nähe meiner Kinder zu sein, die seit meiner Scheidung von meiner spanischen Ex wieder in Alicante wohnten. Beruflich machte ich das Gleiche wie in meiner Geburtsstadt Berlin: Einkäufer für Komponenten und Rohstoffe für die Automobilindustrie: Kein Ausstieg, alles normal. Aber ich war nach Feierabend dort, wo Andere sonst nur im Urlaub sind.  Inzwischen bin ich wieder verheiratet; wieder mit einer Spanierin - diesmal aus Galicien, wo wir ein größeres Haus am Atlantik haben. Alle meine drei Kinder haben inzwischen selbst eine Familie und Arbeit in Deutschland gefunden. Man könnte es fast Ironie des Schicksals nennen. Jedenfalls bin ich mit meiner Frau, die ich für den besten Menschen halte, den ich je kennengelernt habe, hier in Valls (Tarragona) sehr glücklich. Viele Grüße Arandanito 
    • ...Ohne Euch mit Einzelheiten zu langweilen... Hallo Arandanito, ich denke, ich spreche auch hier für Peter, wenn ich Dir schreibe, dass Du  uns in keiner Weise langweilst. Das ist ein interessantes Thema und wir können alle dabei etwas lernen. Ich bin Handwerksmeister und somit auch Ausbilder und habe eine Erlaubnis Jugendliche auszubilden; da kommt es nicht darauf an Recht zu behalten, sondern Erfahrungen zu sammeln und die dann auch weiterzugeben.  Und wenn Du jetzt recht hast (dass ich hoffe) dann hast Du irgendwann Dein Ziel erreicht und wir haben alle was gelernt. Ich versuche immer ein wenig Logik in die Sache rein zu bringen und Probleme analytisch zu zerlegen, was natürlich auch nicht immer zielführend ist. Ich bin echt gespannt was dabei herauskommt. Wichtig ist, dass Du uns auf dem Laufenden hältst, denn nur so können wir etwas lernen. Viele Grüße aus Andalusien Helmut    
    • Hallo Helmut, hallo Peter, also, auch wenn Ihr Euch beide einig seid, es überzeugt mich noch nicht. Weder Spanien noch Deutschland können ihr eigenes Süppchen kochen, weil beide Länder an internationale Abkommen gebunden sind. Da gibt es z.B. die Verordnung (EG) Nr. 883/2004 des Europäischen Parlaments vom 29.04.2004., die ich mir heute etwas genauer angesehen habe. Ohne Euch mit Einzelheiten zu langweilen (bei Bedarf informier ich Euch natürlich), muss Spanien alle im Europäischen Ausland anerkannten Versicherungszeiten akzeptieren, auch wenn diese nach Spanischem Recht nicht anerkannt würden. - Studienzeiten in Deutschland - egal ob Deutscher oder Spanischer Student - werden von Deutschland anerkannt und müssen wegen der EG-Verordnung auch von Spanien anerkannt werden. - Umgekehrt, studierte man in Spanien, würde Spanien diese Zeiten rentenrechtlich nicht anerkennen und gemäß der EG-Verordnung müsste das dann auch Deutschland nicht tun. Das heißt in Spanien studieren, wäre im Sinne des Europäischem Rentenrechts ungünstiger. Am 15.07.2020 werde ich Widerspruch bei der Seguridad Social einlegen und Euch auf dem Laufenden halten. Viele Grüße Arandanito
  • Themen