Übernachtungen + Ferienunterkünfte in Spanien

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    • Hallo Gerd, erst mal ein Tippfehler von mir. Das Existenzminimum beträgt für 2019 in Deutschland   9.168 €. Zur Versteuerung der deutschen Renten in Spanien und davon ausgehend, dass die Renten seit 2019 bezogen werden. Das Existenzminimum liegt in Spanien etwa 30% unter dem deutschen Existenzminimum und es gibt die der Rentenbesteuerung keinen Freibetrag von (bei Renten an 2019) 22%. Das heißt über den Daumen: Es müssen etwa 30% mehr an Rente versteuert werden und zwar zu 100%. Da kommen schnell im Jahr ein paar Tausender zusammen. Für deutsche Rentner, die früher (in Deutschland) nur etwa 50% der Rente versteuern mussten (oder heute noch "Altrentner") war es daher noch verlockender sich nicht anzumelden. Die deutsche Rente ist in Spanien daher steuerpflichtig. Daneben ist die deutsche Rente zusätzlich mit fünf Prozent ihres Betrages in Deutschland zu versteuern. Das spanische Finanzamt muss dann aber die in Deutschland gezahlte Steuer auf die spanische Steuer anrechnen. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
    • ... natürlich gibt's da die internationalen "Gegenseitigkeitsabkommen" zwecks Verrechnung der nationalen Steuerverpflichtungen an der "Quelle" - dennoch ist die Festlegung mit der Fristenregelung so in Spanien verankert ... hier muss im Einzelfall ein versierter Steuerberater ran um die jeweiligen "Nasenfaktoren" auszuloten ... ... na ja, in Einzelfällen sind ja schon Vorgänge bekannt ... Warum wohl hat "Hacienda" vorbeugend schon den entsprechenden Datenzugriff bei Iberdrola und den Wasserversorgern vor Jahren organisiert. Mit jetzt fast flächendeckendem Ausbau der fernablesbaren Stromzählern bei Iberdrola braucht sich ja ein "funcionario" noch nicht einmal vom Sessel zu erheben ... allein der Verdacht genügt da schon ... Aber jeder muss da schon seine Risikoschwelle/-bereitschaft selbst festlegen und ggfs. entsprechend leidensfähig sein ...
    • Hallo zusammen, ich kenne die Spanische Justiz und habe nicht vor irgendwie zu tricksen. Das Risiko ist einfach da und ich habe nicht vor irgendwann in Spanien einzusitzen. Grad mit Migranten, egal woher, geht die Justiz nicht grad zimperlich um! Die Immobilie werden wir auf den Namen meiner Frau kaufen, die ohnehin den Spanischen Pass hat und ich werde mich ordnungsgemäß dort anmelden - ohne Deutschen Wohnsitz. Was mich nur etwas verwirrt ist die Aussage von baufred: "> 183 Tage/Jahr Residenca + "Residencia fiscal" > volle Steuerpflicht mit "Welteinkommen" in Spanien".  Es gibt das Doppelbesteuerungsabkommen und wenn meine Frau in Spanien nicht arbeitet kommen 100% unserer Einkünfte aus der Deutschen Rentenkasse. Dann gilt auf Antrag beim Finanzamt Neubrandenburg weiterhin das Deutsche Steuerrecht mit Splittingtarif und Grundfreibetrag. Meine Frage diesbezüglich war nur, ob jemand Erfahrungen hat, ob der Deutsche Steuerbescheid bis zum 31.05 zu erwarten ist, weil alle Auslandsrentner über dieses eine Finanzamt verwaltet werden. Die Spanische Steuererklärung muss ich als Resident bis zu diesem Zeitpunkt abgegeben haben. Ohne den Nachweis, dass ich in Deutschland Steuern gezahlt habe (eben durch den Deutschen Steuerbescheid) muss ich in Spanien meine Rente noch einmal versteuern. Viele Grüße (noch) vom Niederrhein, Gerd
    • Hallo baufred, das ist alles richtig was Du schreibst. Nur- wer will das kontrollieren? Eltern mit schulpflichtige Kindern oder mit Kindern generell ist ein Aufenthalt über 183 Tage nachweisbar. Oder anhand von Stromrechnungen, Wasserrechnungen oder Telefonrechnungen usw. Wer sich aber als Rentner, ein Zimmer bei seinen Kinder in Deutschland behält, und sich auch tatsächlich dort gelegentlich aufhält, hat legal einen Wohnsitz in Deutschland und hat somit erst einmal das Existenzminimum von 15.540 Euro bei Paaren frei und muss dann (als Neurentner)  (ab 2019) nur 78 % des Restbetrages versteuern. Im Zweifelsfall muss die Behörde nachweisen, dass sich der Rentner tatsächlich mehr als 183 Tage in Spanien aufhält. Aber wie will die Behörde das machen, wenn sie ja noch nicht einmal den Namen kennt?  Allerdings ist der Rentner dann nur in Spanien so versichert wie ein Urlauber, eben nur für Notfälle. Sind dauernde Medikamenten-Verschreibungen oder häufige Kontrollbesuche bei einem Arzt notwendig, oder werden diese wegen einer auftretenden neuen Krankheit notwendig, dann muss der Rentner sich doch anmelden, oder öfter nach Deutschland fliegen oder ganz zurück gehen. Für die erste Zeit, oder auch länger, ist daher eine vollmöblierte Wohnung, für die keine Verträge mit irgendwelchen Versorgern abgeschlossen werden muss, sicherlich nicht die schlechteste Lösung. Bei einem befreundeten Vermieter haben sich zwei Rentnerehepaare eine 4 Personenwohnung zusammen angemietet, haben zusammen nur ein deutsches Auto (einen kleinen Bus) und fahren damit getrennt mindestens einmal im Jahr ihre Verwandten in Deutschland besuchen; und eben die oben erwähnten Arztbesuche werden erledigt. Auf alle anderen Dinge wie Führerscheinumtausch, Autoummeldung usw. will ich hier erst gar nicht thematisieren. Die Leute müssen es ja nicht machen, aber sie könnten. Viele Grüße aus Andalusien Helmut      
    • ... das ist sooo nicht ganz richtig !! ... es gibt Meldefristen - und das Ganze sind rein rechtlich "Bringepflichten" - Versäumnisse und Nichteinhaltung können strafrechtlich wirksam geahndet werden!! ... wenn's denn "Einen" mal treffen sollte und jemand "stolpert" drüber ... < 3 Monate Einzelaufenthalt (einmalig): ./. = nix erforderlich
      2x < 3 Monate/Jahr Einzelaufenthalt - insgesamt weniger als 183 Tage: ./. = nix erforderlich
      > 3 Monate Einzelaufenthalt: empadronamiento (Einwohnermeldeamt - Ayuntamiento)
      > 183 Tage/Jahr Residenca + "Residencia fiscal" > volle Steuerpflicht mit "Welteinkommen" in Spanien

      ... ansonsten - wenn, trotz Wohneigentum, keine "Meldepflichten" zu erfüllen sind, sind halt nur die Gemeindeabgaben (IBI > Grundsteuer, Müll + Co) sowie die Einkommensteuer für NoResidente auf selbstgenutztes Wohneigentum abzuführen (Impuesto sobre la Renta de NoResidentes > IRNR) - "that's it" - ggfs. mit Gestoria/Steuerberater ... ... und, Krankenkassen sind noch einmal eine ganz andere Baustelle ...
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