Länder + Staaten

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Themen zu und rund um Länder und Staaten, wie Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, usw., welche nicht primär etwas mit Spanien oder Lateinamerika zu tun haben.

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  1. Mein Urlaub in Polen

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    • Mir fällt noch etwas Wichtiges ein: gibt es für das "Haus" eine Bewohnbarkeitsbescheinigung "certificado de habitabilidad" oder "cedula de habilidad" Ohne diese gibt es keinen Anspruch auf Infrastruktur.
    • In Spanien wird nun die 4 Tagewoche geprobt, und das bei vollem Lohnausgleich, was etwa einer Lohnerhöhung von 20% èntspricht. Ja, da werden die hunderte von Milliarden, die Spanien von der EU teils als Kredit, teils geschenkt bekommt, dankbare Abnehmer finden. In Deutschland wird dagegen ernsthaft darauf hingearbeitet die Lebensarbeitszeit auf 69 Jahre zu erhöhen. Mit 69 sind aber fasst 20 % aller Beitragszahler  schon tot. Bis dahin hat ein durchschnittlicher Beitragszahler dann in etwa 50 Jahre etwa ein schönes Einfamilienhaus in die Rentenkasse eingezahlt. Diejenigen die ihre Altersvorsorge  privat geregelt haben/durften, hinterlassen nun (im Todesfall) die volle Absicherung ihrem Ehepartner, oder den Erben. Was würde wohl der Staatsanwalt mit uns machen, wenn wir den Menschen so eine Geldanlage aufgeschwatzt hätten? Was würden wohl die höchsten Gerichte mit den AGBs solcher Versicherungen machen? Ist den der Betrug an den Menschen wirklich nur deshalb legal, weil er im staatlichen Zwangsauftrag geschieht? Oder wie kann man so eine Vorgehensweise nennen? Wie spottbillig wäre wohl eine private Rentenversicherung, die bis 69 überhaupt keine Zahlungen leisten müsste, wenn der Beitragszahler verstirbt? Private Rentenabsicherungen können auch noch so geregelt werden, das legal keine Steuern und ggf. Sozialabgaben davon bezahlt werden müssen, wenn sie im Alter verlebt werden. Nicht das hier der Eindruck entsteht, dass ich etwas von Altersabsicherung über private Versicherungen halte, aber ein schlechterer Auszahlungsplan ist selbst bei privaten Versicherungen  überhaupt schon einmal nicht möglich. Und den Hinterbliebenen der Verstorbenen keine Zahlung zu leisten, würde selbst den schwärzesten Schafen im Versicherungswesen nicht einfallen.      
    • Danke für deine Antwort, mit den Überschwemmungen war mir gar nicht bekannt obwohl ich die Gegend sehr gut kenne, habe seit meiner Kindheit sehr viele Urlaube in dieser Gegend verbracht, deshalb lockt mich dieser Standort auch sehr. Deshalb vielen lieben dank für diese Informationen. Werde dann doch vorher mal in den sauren Apfel beissen und in den nächsten Tagen die Örtlichkeiten aufsuchen. Danke Baufred, ist sicherlich sehr Hilfreich   Es würde reichen wenn man das Wasser zum gießen für Pflanzen oder als Spülwasser für WCs nutzen kann. Für Trinkwasser gibt es ja genug Alternativen nur ist es praktisch wenn dieses nicht auch noch für den Garten oder den Allerwertesten hinhalten muss.
    • ... ergänzend zu @Meckerers Kommentare, beigefügt der Downloadlink zu einer hydrogeologischen (> Grundwasser) "Betrachtung" des Einzugsgebietes des Ebrodeltas - leider auf Spanisch: https://rac.es/ficheros/doc/00538.pdf ... aus den 90er Jahren des vergangenen Jhdts. .... vielleicht hilft's ja bei der Brunnenaktion .... wobei ich aber eher nicht von trinkbarem Wasser ausgehe, da Grundwasser in Küstennähe mit "Brackwasser" beaufschlagt ist ....
    • Unser 2 Personenhaushalt ist in  Spanien voll elektrifiziert. Lediglich in der Garage habe ich einen 2 flammigen Gaskocher nebst Gasflasche für eventuelle Stromausfälle. Die Ferienwohnungen lasse ich mal draußen vor. Wichtig war mir ganz besonders, dass wir beim Kochen mit Gas, nicht in der Küche Schadstoffen in der Luft ausgesetzt werden, die etwa dem 20 fachem dem entsprechen können, bei dem in Deutschland ganze Straßenzüge für den Autoverkehr gesperrt werden. Auch möchte ich nicht unter der Dusche stehen, wenn ein Gasdurchlauferhitzer es gerade mal schafft mein Duschwasser zu erwärmen und dann z. B. in der Küche Warmwasser entnommen wird. Auch ist bei einem gleichmäßigeren Druck auf der WW-Leitung eine Thermostatbatterie an der Dusche besser zu betreiben. Unser Mittagessen kochen wir auf Induktionsplatten am Vormittag zum Nachtstromtarif. Auch einen Kuchen backen wir lieber am Vormittag unter Aufsicht,  nachts über eine Zeitschaltuhr wäre es wohl nicht optimal. Auch gebügelt wird am Vormittag, denn die 2 KW für das Bügeleisen sind auch nicht ohne. Waschmaschine, Spülmaschine, der Brotbackautomat, die Tiefbrunnenpumpe, die Poolpumpe, der WW-Boiler usw., laufen nachts über Zeitschaltuhren, und auch zeitversetzt, denn sonst würde unser Begrenzer abschalten. Obst wird natürlich auch zum Nachttarif vormittags eingekocht. Am Vormittag heizen wir dann oft mit der Klimaanlage und ab Mittag machen wir dann (falls erforderlich) den Holzofen an. Im Frühjahr und im Sommer können wir dann wieder ab 23 Uhr (die Nacht über) für ein paar Cent das Schlafzimmer kühlen. Zu den Induktionsplatten die wir zum Kochen verwenden; Sie benötigen etwa die Hälfte von dem Strom, den eine normale Herdplatte benötigt. Beim Kochen mit einem Induktionsherd ist der Boden der Bratpfanne oder des Kochtopfes die Kochplatte. Es wird keine Wärme der Kochplatte nach unten abgestrahlt und fertiges Essen kann feindosiert ab 100 Watt warm gehalten werden. Reinigen einer Induktionsplatte ist auch weniger aufwendig, denn zwischen der Glasplatte und der Bratpfanne kann man einfach beim Kochen eine alte Zeitung legen. Ich wüsste keine plausible Begründung, warum ich daher Gasflaschen schleppen sollte, mit dessen Inhalt ich nur WW erzeugen könnte, was zum Nachttarif auch nicht teurer ist als mit Strom. Denn schon aus gesundheitlichen Gründen wird bei uns ja nicht mit Gas gekocht. Sicher, mit starken Dunstabzugshauben, die dann aber an ein Rohr nach draußen angeschlossen sei müssen, kann man den Schadstoffgehalt beim mit Gas kochen in der Küche erheblich mindern. Aber dann läuft sie auch auf höchster Stufe. Nur um die Kochdünste abzusaugen, reicht dabei aber die kleinste Stufe. Viele Grüße aus Andalusien  Helmut 
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