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  1. Wir haben was Neues in ES 1 2

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  2. Ein gutes, neues Jahr

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  3. Frohe Ostern

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  4. R.I.P. Robin Williams

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  6. Unser liebes Vieh... 1 2 3 4 15

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  7. Am Ende des Tages 1 2 3 4 9

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  8. Adventskalender 2014 1 2

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  9. Heute habe ich mich gefreut oder geärgert 1 2 3 4 39

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    • Hallo Meckerer,  es dreht sich nicht darum, dass gutsituierte deutsche Rentner sich nicht in Spanien Sozialleistungen in der Form von Pflegegeld für einen Heimplatz Ungerechtfertigterweise ergaunern sollen. Sondern darum, dass gesetzlich versicherte deutsche Rentner, die in Spanien leben, in Deutschland weiter Zwangsbeiträge in die deutsche Pflegegeldversicherung zahlen müssen, obwohl sie nie Pflegegeld aus Deutschland erhalten können, um damit einen Pflegeplatz in Spanien zu finanzieren. Diese Zwangsbeiträge müssen sogar auch dann noch  weiter gezahlt werden, wenn der deutsche pflegebedürftige  Rentner seinen Heimplatz in Spanien privat finanziert. Etwa so, als wenn ein deutscher Rentner in Spanien von seiner privaten Rente lebt, aber in Deutschland weiter Rentenbeiträge zahlen muss, aber nie diese Rente in Spanien erhalten kann. Wer im privaten Bereich, mit so einem "Geschäftsmodell" selbst freiwillig gezahlte Beiträge kassiert, hat den Staatsanwalt am Hals. Da solche Beiträge aber natürlich niemand freiwillig zahlen würde, dürfen die deutschen Versicherer Zwangsbeiträge erheben, die auch sofort von der deutschen Rente in Deutschland abgezogen werden.  Viele Grüße aus Andalusien  Helmut   
    • Nachtrag bzgl. Preise für Schutzmasken: bei Lidl und Aldi waren sie letztens für unter 1,- zu haben, sodaß 6,- einfach nicht nachzuvollziehen sind.
    • Bzgl. "stationäre und ambulante Pflege" möchte ich bemerken, daß diese (hier in E) als Sachleistungen von den jeweiligen Ressorts "asuntos sociales" der CC.AA. und Gemeinden kostenlos erbracht werden. Ausschlaggebend ist der Grad de Bedürftigkeit und dabei konzentriert man sich auf die "eigenen" Leute, denn bedürftige Ausländer sind hier bestenfalls die tgl. mit Booten anlandenden Afrikaner. Die  ausl. Ferienhausbesitzer als sozial bedürftig einzustufen paßt einfach nicht ins Bild.
    • Wichtig ist auch noch, daß hier die Kinder bereits in der Vorschule (-/+ 4 Jahre) lesen und schreiben lernen, d.h. dies bei der "Einschulung" bereits behrrschen. Die Schule sollte gut ausgewählt werden, denn es gibt da abhängig vom sozialen Umfeld spürbare Unterschiede. Am besten in der Nachbarschaft herumhören. Der Unterricht beginnt allgemein um 9.00. In der Mittagspause wird ortsabhängig Schulspeisung angeboten, die aber nicht unbedingt unseren Vorstellungen entspricht. Danach geht der Unterricht bis ca. 16.00 weiter.  Mit der Erledigung der Hausaufgaben bleibt den Kindern wenig Zeit zum "Spielen" bzw. Kotakte zum sozialen Umfeld zu knüpfen und zu pflegen. Ausländer sind ohnehin wie bunte Hunde, zu denen Abstand gehalten wird. Erzählt den freundlichen  Nachbarn mgl. wenig oder nichts über Eure pers. Verhältnisse, Pläne usw. Mag etwas ungewohnt klingen, aber dahinter stecken über 50 Jahre pers. Erfahrungen. 
    • Kann ich nachvollziehen. Gerade auch Pubertätsalter, da kann man die Kinder nicht einfach rausreißen. Genau das ist mit der Grund wieso ich den Schritt "jetzt" schon gehen will - bevor das Kind ins Schulalter kommt. @baufred: Der Tipp war sehr hilfreich. Von einer Schule die ich interessant fande, habe ich die Info dass auf Castellano unterrichtet wird und es Valenciano als Nebenfach gibt. Na immerhin..
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