Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Joaquin

La Vuelta a España 2011 - Die Spanische Radrenn-Tour

Empfohlene Beiträge

Was die Tour de France den Franzosen und die Giro d'Italia den Italienern, dass ist La Vuelta a España das große Radrennen der Spanier. In Spanien eigentlich nur "la vuelta" genannt.

Beginnen wird La Vuelta a España in Benidorm, am Samstag den 20. August. Sie geht dann über 21 Etappen bis zum 11. September gehen, wo sie dann in Madrid endet. Dabei werden die Fahrer insgesamt 3295 Kilometer zurück legen.

Wer sich zu dieser Zeit in Spanien aufhält, wird bei Interesse sicherlich die Gelegenheit haben, hier die Teams und Rennfahrer im Kampf um das goldene Trikot, vorbei rauschen zu sehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Sergio

...und Alberto Contador scheint in Form zu sein.

Wenn es keine Sperre gibt, wird was los sein auf der Vuelta

Der Dopingfall Alberto Contador wird vom 6. bis 8. Juni vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas in Lausanne verhandelt. Das bestätigte der Gerichtshof am Freitag. Contador, zur Zeit auf dem besten Weg, den Giro d'Italia zum zweiten Mal nach 2008 zu gewinnen, droht eine Zweijahressperre und die Aberkennung aller Erfolge seit Juli 2010. Sollte er die Italien-Rundfahrt gewinnen, stünde auch dieser Sieg auf dem Spiel. Am Freitag hatte Contador beim Giro seinen Vorsprung auf die Konkurrenz auf mehr als drei Minuten ausgebaut.(Quelle: Spiegel Online)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo!

Beim Start bin ich genau in Benidorm, lohnt sich das anzuschauen, bw ist das immer viel los? Bin eigentlich schon ein Radrenn Fan :)

Beste Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Viel los ja, aber auch schnell vorbei. Ist halt kein Rundrennen. Gerade am Anfang ist das Radrennfeld noch ziemlich eng beieinander und dementsprechend schnell an den Zuschauern vorbei.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wieso sind eigentlich die Basken so Radsportverrückt? Kann mir das mal einer erklären. Oder trifft das auch auf ganz Spanien zu? (Achtung Fettnäpfchen Gefahr :D)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Sergio

Miguel Indurain, Abraham Olano, Iban Mayo, Igor González de Galdeano, Juan José Oroz, Francisco Javier Aramendia .... um nur mal einige zu nennen. Die Basken haben Fahrradöl im Blut (den Rest lassen wir jetzt mal aussen vor) und natürlich hervorragende Trainingsmöglichkeiten.

Für den Rennstall Euskatel fahren ausschliesslich baskische Radprofis.

Euskaltel ist eine Genossenschaft, an der die baskische Regionalregierung beteiligt ist.

Somit befindet sich die Mannschaft teilweise im Besitz der baskischen Bevölkerung.

Quelle:Wiki

lg Sergio

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja aber woher kommt das? Wegen der Umwelt? Und sind die Spanier insgesamt so Fahrradverrückt. Man sieht ja immer die baskischen Flaggen auf den Pyrenäenetappen bei der Tou

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Habe auch schon an "Fahrradverrückte" gedacht, viel mehr Rennräder, als ich je beständig ihren

Sport recht ernsthaft betreiben.

Natürlich gönnt man sich nach den ersten 25km einen con leche, oder auch mal ein Bierchen.

Und alle sehr profesionell, ausgerüstet.

Scheint, sie mögen es, die Autofahrer leider nicht so sehr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Sergio

und dass bei Radrennen in den Pirinioak überwiegend baskische Fans sind, ist wohl geografisch bedingt ;)

Aber warum die Basken so fanatisch sind, kann ich auch nicht beantworten.

Hängt wohl mit dem ausgeprägten "autonomen" Nationalstolz zusammen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Gleiche Inhalte

    • Von Joaquin
      Klar gibt es auch beim spanischem Salat mehrere Variationen, aber der klassische Vertreter den es fast immer zum Essen gibt, besteht aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Das war es dann auch an den normalen Zutaten. Garniert wird dann der Salat mit Essig, Öl (Olivenöl) und Salz.

      Dieser Salat wird als reine Vorspeise oder zum Gericht serviert, wobei wenn er einmal angerichtet ist, sich alle Gäste dann aus der einen Salatschale bzw. den Salatschalen gleichermaßen bedienen. Hier ist es also nicht wie in Deutschland üblich, dass jeder Gast am Tisch seine eigene Schale bekommt in der er etwas vom Salat hinein serviert bekommt. In Spanien bedient sich jeder aus der Schale die im möglichst am nächsten ist und piekt sich dort mit der eigenen Gabel, welche er auch zum Verzehr der anderen Speisen benutzt, Salat, Tomate, Zwiebeln oder Oliven heraus.

      Auch wird der ein oder andere am Ende Baguettebrot mit der Gabel oder Hand, in das übrig bleibende Essig und Öl tunken und essen.

      Für einige Deutsche ist dieses, aus einer gemeinsamen Schale Essen, zu Anfang ein kleines Kuriosum und manch einer scheut sich davor, aber es gehört in Spanien zu den guten Sitten.

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven
    • Von baufred
      Die spanische Siesta - La Siesta española
      Quelle: Siesta - Wikipedia, la enciclopedia libre
      La siesta es una costumbre consistente en descansar algunos minutos (entre veinte y treinta, por lo general, pero puede llegar a durar un par de horas) después de haber tomado el almuerzo, entablando un corto sueño con el propósito de reunir energías para el resto de la jornada. . Está presente en algunas partes de España y Latinoamérica, pero también en China, Taiwán, Filipinas, India, Grecia, Oriente Medio y África del Norte Esta palabra viene de la expresión latina hora sexta, que designa al lapso del día comprendido entre las 12 y las 15 horas, momento en el cual se hacía una pausa de las labores cotidianas para descansar y reponer fuerzas. La lengua española fue la que creó el término.
      No se trata solamente de una costumbre española, sino que también tiene una explicación biológica. Es una consecuencia natural del descenso de la sangre después de la comida desde el sistema nervioso al sistema digestivo, lo que provocaba una consiguiente somnolencia. Teniendo en cuenta lo copiosas que suelen ser las comidas españolas frente a otras rutinas y regímenes alimenticios europeos que distribuyen las comidas abundantes más hacia el principio de la jornada, y a la propia cronobiología: independientemente de haber comido o no, la depresión postprandial es un elemento que surge tras aproximadamente ocho horas tras el despertar. Por otra parte, en los trópicos, lugares colonizados por España, y en la misma España, situada al sur de Europa, en ese lapso es cuando hace más calor, e incluso los animales retornan a sus guaridas para descansar.
      Está demostrado científicamente que una siesta de no más de 30 minutos (más tiempo puede trastocar el reloj biológico natural y causar insomnio por la noche) mejora la salud en general y la circulación sanguínea y previene el agobio, la presión o el estrés. Además, favorece la memoria y los mecanismos de aprendizaje y proporciona la facultad de prolongar la jornada de trabajo al poderse resistir sin sueño hasta altas horas de la noche con poca fatiga acumulada.[cita requerida]
      Personajes como Albert Einstein cantaron sus alabanzas y Winston Churchill, que aprendió la costumbre en Cuba, fue un entusiasta cultivador de la misma, con la consecuencia inesperada de que sus colaboradores quedaban rendidos cuando le veían a él tan fresco a las dos de la madrugada y con ganas de trabajar más, durante los días de la Segunda Guerra Mundial. Uno de los escritores más importantes de la literatura española del siglo XX, premio Nobel, Camilo José Cela, con su sarcasmo habitual, ensalzó la práctica y disfrute de esta costumbre tan española. El novelista decía de la siesta que había que hacerla "con pijama, Padrenuestro y orinal".
      > Siesta del carnero
      Aquella siesta que se duerme antes de comer se conoce como Siesta del Carnero. En ocasiones se le llama Siesta de la burra, o incluso del Canónigo.
      "en invierno al humero y en verano la siesta del carnero".
       
       
    • Von Joaquin
      Ein "café con hielo" in Spanien ist nicht das, was viele Ausländer mit einem Eiskaffee assoziieren. Zumindest nicht, wenn man ihn in einer Bar bestellt. Wenn es eine Eisdiele ist, kann dies durchaus ein "café granizado" sein, welchen Ausländer dann auch eher als einen Eiskaffee erkennen würden, aber das ist nicht der "café con hielo", den man sich in spanischen Bars bestellt.
      Beim "café con hielo" bekommt man einen Espresso bzw. "café sólo", ein Glas voller Eiswürfel und evtl. zum Espresso-Löffel noch einen Passenden Löffel für den großen Becher. Den Espresso süßt man dann nach Geschmack mit Zucker und rührt diesen durch (mit dem Espresso-Löffel). Dann beginnt der Teil, wo man einen wahren "café con hielo"-Trinker erkennt oder den blutigen Anfänger.
      Nun kippt man den heißen und gut gezuckerten Espresso in das große Glas mit den Eiswürfeln und rührt diesen dann gut um. Schon hat man seinen "café con hielo", einen leckeren, spanischen Eiskaffee.
      Der erfahrene, routinierte "café con hielo"-Trinker, gießt dabei den Espresso elegant und mit Stil in das Glas voller Eis. Der Anfänger dagegen, hinterlässt bei diesen Versuch, in der Regel eine wahre Seeschlacht auf dem Tisch
      In Valencia nennt man diesen Eiskaffee im übrigen auch "café del tiempo".
    • Von desperado-5a
      Kann man in diesem Forum auch spanische Arbeitskräfte für die Gastronomie in Deutschland suchen?
    • Von Rita
      El lobo que cree que la Luna es queso

      Cuento de
      un anónimo español
      Andaba el lobo muy hambriento y ya no sabía qué hacer para coger algún animal para comérselo. Y por ahí se encuentra con la zorra y le dice:
      -Oiga usted, señora zorra, que me la voy a comer.
      Y la zorra le dijo:
      -Pero mire usted que estoy muy flaca. No soy más que huesos y pellejos.
      -No, que usted estaba muy gordita el pasado año.
      -El año pasado sí que estaba gordita, pero ahora tengo que darles de mamar a mis cuatro zorritos y apenas hallo bastante para crear leche para ellos.
      -¡Que no me importa! -dijo el lobo.
      Iba a darle la primera mordida, cuando la zorra le dijo:
      -Deténgase usted, por Dios, señor lobo. Mire que yo sé dónde vive un señor que tiene un pozo lleno de quesos.
      Y se fueron la zorra y el lobo a buscar los quesos. Y llegaron a una casa y pasaron unas tapias y llegaron ante el pozo, y la Luna se reflejaba en el agua y parecía un queso. Y se asomó la zorra y volvió y le dijo al lobo:
      -¡Ay, amigo lobo, que el queso es grandón! Mire, asómese usted.
      Y se asomó el lobo y vio la Luna y creyó que era un queso grandón. Pero el lobo sospechoso le dijo a la zorra:
      -Pues bueno, amiga zorra, entre usted por el queso.
      Y la zorra se metió en uno de los cubos y entró por el queso. Y desde abajo le gritaba al lobo:
      -¡Ay, amigo lobo! ¡Que grandón está el queso! ¡No puedo con él! Venga usted a ayudarme a subirlo.
      -Pero no puedo yo entrar -decía el lobo-. ¿Cómo voy yo a entrar? Súbalo usted sola.
      -Y la zorra le dijo:
      -Pero no sea usted torpe. Métase en el otro cubo y verá como así entra fácilmente.
      Y se metió la zorra entonces en el cubo en que había bajado. Y el lobo se metió en el otro cubo y, como pesaba más, se deslizó para abajo y la zorra subió para arriba. Y ahí se quedó el lobo buscando el queso, y la zorra se fue muy contenta a ver a sus zorritos.
  • Aktuelles in Themen