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Joaquin

EHEC-Virus wird durch Gurken aus Spanien übertragen

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Gerade eben lief es über die Nachrichten. Der EHEC-Virus, welcher hier in Deutschland schon einige Todesopfer forderte, wird laut Hamburger Hygiene-Institut durch Salatgurken aus Spanien übertragen.

 

Da es gegen den EHEC-Virus keine Impfung gibt, sollte man besonders Vorsicht walten lassen, wie zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen.

 

Hat man einen Infektionsverdacht, welcher sich unter anderem durch blutigem Durchfall äußert, sollte man unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Durch den Durchfall sollte man viel trinken um einen Flüssigkeitsverlust entgegen zu wirken und diesen damit auszugleichen. Auch wird davor gewarnt, bei einer Infektion, diese mit Antibiotika bekämpfen zu wollen, da hierdurch weitere Giftstoffe freigesetzt werden. Weitere Symptome neben dem wässrigen und blutigen Durchfall sind Erbrechen, Übelkeit und Bauchschmerzen. Nicht immer müssen alle gleichzeitig auftreten. Wenn die Krankheit jedoch schlimm verläuft, kommt es zu Blutarmut, Gefäf- und Nierenschäden, welche dann zu Nierenversagen führen können. Dies wird dann HUS bzw. hämolytisch-urämisches Syndrom genannt.

 

EHEC steht hier für den Enterohömorhagischen Escherischia Coli-Bakterium und gehört zu den Koli-Bakterien. Er spaltet in der Regel Nährstoffe im Darm und wehrt Krankheitserreger ab und findet sich bei den Nutztieren wieder. Beim Menschen jedoch setzt er Giftstoffe frei und kann Krankheiten auslößen.

 

Da er bei den Nutztieren gefunden wird, wird der Erreger auch durch den Kot der Nutztiere übertragen. So wird vermutet, dass er durch das Düngen mit Gülle auf den Feldern auf das Gemüse übertragen wird. Daher auch die Ratschläge Gemüse vorher gründlich zu waschen oder gar bei hohen Temperaturen, lange zu kochen. Dies erklärt auch, warum Frauen hier öfters vom Virus betroffen sind, da sie in der Küchenarbeit, öfters mit dem rohen Gemüse in Verbindung kommen.

 

Nun muss sich noch zeigen, ob die spanischen Gurken, die einzige EHEC-Quelle sind oder ob noch weitere Gemüsesorten wie Tomaten aus Spanien davon betroffen sind.

bearbeitet von Joaquin

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Hallo Joaquin,

was mich dabei dann doch wundert. Die Spanier essen diese doch auch und hier ist m. W. bisher noch kein Fall der Erkrankung mit demEHEC-Virus bekannt geworden. Auch gehe davon aus, dass auch andere Länder spanische Gurken importieren. Von einer Erkrankung in diesen Ländern habe ich bis jetzt ebenfalls noch nichts gehört.

:rolleyes: oder kann es sein, dass dies eine Retourkutsche auf die Äußerungen von unserer Bundendralala M. ist:confused:

Aber, auch wenn das Gemüse aus meinem Garten kommt (wird ohne Gülle gedüngt :D), gewaschen wird es immer.

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Gast el duende
Hallo Joaquin,

was mich dabei dann doch wundert. Die Spanier essen diese doch auch und hier ist m. W. bisher noch kein Fall der Erkrankung mit demEHEC-Virus bekannt geworden. .

Kann natürlich sein das Gemüse für den Export nicht unbedingt in den normalen spanischen Markt kommt. Nächste Woche Urlaub in ES - hört sich jedenfalls nicht gut an.:( Möglich das es auch noch Spanien betrifft. Dänemark hat ja wohl auch schon EHEC festgestellt.

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... so schreibt es jedenfalls ein Hamburger Presseorgan:

Eine der Salatgurken mit EHEC-Keimen konnte bislang noch nicht sicher zugeordnet werden. Die anderen Proben sind eindeutig von zwei Erzeugern aus Spanien. Nach Angaben von Rico Schmidt, dem Sprecher der Gesundheitsbehörde, handelt es sich unter anderem um Gurken der Marke „Pepino Bio Franet“ aus Malaga - dem Namen nach ein Bio-Produkt.

Gurke geschält - und alles ist gut? Oder eben doch nicht? Aber wer wäscht denn geschälte Gurken?

Und wer isst eigentlich spanische Gurken ungeschält?

Von was für Gurken ist denn eigentlich die Rede? Hier in Valladolid (Spanien) kann man in keinem (span.) Supermarkt die Gurken erhalten, die man in Deutschland üblicherweise bekommt. Die heimischen Salatgurken der Spanier sind von der Beschaffenheit her völlig anders.

Wie dem auch sei, bei uns gehören die Salatgurken zu jedem Abendbrot dazu. (Geschält.)

Ich habe bisher nichts in der spanischen Presse davon gelesen, dass es hier vergleichbare Fälle gegeben hätte.

Ist das Ganze vielleicht ein Vertriebswege-Problem? Andererseits, wenn es ein Vertriebswege-Problem ist, weshalb taucht es dann örtlich begrenzt auf? Spricht irgendwie auch dagegen, oder!?!

Hmmmmm, ich hab´ ´ne knapp vierjährige Tochter. Sollte ich vielleicht doch lieber den Konsum von Gurken einstweilig einstellen? Aber was kriegt sie in ihrer Schule zu essen, wenn "ensalada" auf dem Speiseplan steht?

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Nun denn, man weis noch nichts genaues, aber zusätzliche erste Experten sind im kommen :cool:

http://www.welt.de/gesundheit/article13396670/EHEC-Ausbruch-Szenario-fuer-biologische-Anschlaege.html

Der erste Vorbote zum evtl. füllen eines Sommerloches in den Medien?? Klare Angaben wären erwünscht. Das Virus hat Todesopfer gefordert, schon im Babyalter.

Eine Grundregel von Mami und Papi, war immer Händewaschen und hast du das abgewaschen bevor du es isst. Scheint bei einigen nicht mehr eine Gepflogenheit in der Erziehung und Hygienebereich zu sein.

LG Tiza :rolleyes:

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Nun geht auch Madrid der Sache nach, wobei Madrid als auch die Hersteller selbst die Schuld von sich weisen und die Schuld beim Transport- und Vertriebsweg in Deutschland suchen.

In der zwischen zeit ist wohl der Virus über Deutschland bei Menschen in den Ländern Dänemark, Großbritannien und die Niederlande aufgetaucht.

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El País schreibt auf seiner Website, dass in zwei dänischen Betrieben in Jütland kontaminierte Gurken gefunden worden seien. Ferner schreibt El País, dass die gemeldeten Erkrankungen der betroffenen Dänen offenkundig mit deren Aufenthalt in Deutschland korrespondieren ...

Dasselbe soll mit Schweizern passiert sein: In Deutschland gewesen - jetzt erkrankt.

Achso, und ein LKW soll eine Ladung Gurken auf dem Weg nach Deutschland verloren haben. Aber war nicht weiter schlimm, Gurken wurden wieder aufgelesen und anscheinend an dem Bestimmungsort verbracht. So äussert sich angeblich eine Sprecherin eines der Erzeuger aus Südspanien und stellt in Raum, dass die Gurken so kontaminiert wurden ...

Gurke fällt auf die Strasse ... und schwuppdiwupp ist sie kontaminiert? Mir ist auch schon Obst und Gemüse beim Radfahren aus der Einkaufstasche gefallen ... Hab´ ich wohl Glück gehabt?

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Gast el duende

Na ja - die Kistentheorie hört sich ja ganz nett an. Aber wohl nicht haltbar. Ich vermute langsam das die Gurken mit verseuchtem Wasser in Berührung gekommen sind. Wo auch immer.

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Peter, nimm es mir nicht übel, aber ich fand den Beitrag eines Users so amüsant, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte:

Also:

Die Gurken - unverpackt - sind ALLE vom Laster gefallen und in der Gülle gelandet. Passiert ist das Ganze während des Transportes (wie: Fahrer rast mir offenen Türen an einer einsamen Landstrasse mit Güllegraben um die Kurve).

Danach sammelt der Fahrer ALLE - die ganze LKW-Ladung - wieder ein, bringt sie zum Chef, beichtet Chef.

Chef sagt "kein Ding, die Teile sehen noch gut aus".

Dann schreibt Chef eine Mail an den Hersteller :"Hola, uns hats leider die Gurken auf der Fahrt komplett vom Hänger gesemmelt, aber unser Mann hat alle wieder aufgesammelt, die sehen noch gut aus, wir verkaufen die jetzt - aber wollten Euch nur eben kurz Bescheid sagen".

Dann wird das ganze zentral auf dem Hamburger Wochenmarkt an so viele Grossmärke wie möglich verteilt. Die Grossmärkte machen da natürlich eine Ausnahme und kaufen nur EINE Kiste Gurken vom "Gülle-Laster".

Dadurch verteilt sich das dann gerecht in Norddeutschland.

Damit die Sache noch spannender wird, werden aus diesen Kisten (denkt dran, limitierte Auflage) auch noch1-2 Gurken an die verschiedene Filialen geliefert und taktisch klug in der Biogurkenkiste versteckt.

So wird es gewesen sein ... :pfeiffen:

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Ja, genau so und nicht anders ! Hab ich mirs doch gedacht.

Bleibt aufzuklären, wer den Anschlag auf den armen Bundeswehrsoldaten ( der mir echt leid tut)ausgeführt hat..........? Der Lkw Fahrer könnte ein Motiv haben...:eek:

Jedenfalls, hats sogar mir den Apetit auf meine Tomate verdorben:mad:.

Die kam sogar mit dem Schiff, wer weiss, wo das so überall durchgefahren ist.:pfeiffen:

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Gast el duende
Peter, nimm es mir nicht übel, aber ich fand den Beitrag eines Users so amüsant, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten ".

.

So wird es gewesen sein ... :pfeiffen:

Nehme dir gar nichts übel und es wäre ja auch zu schön wenn es so einfach ist.

Leider haben die spanischen Behörden aber zwei Betriebe dicht gemacht. In Almeria und Malaga. Scheint wohl doch etwa dran zu sein an den spanischen Gurken.:(

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Spanien hat nun gehandelt und zwei Betriebe, welche nicht genannt werden, geschlossen. Gleichzeitig verfolgt man die Spur auch in die die Niederlande und Dänemark, da eine der Gurken wohl aus den Niederlande kam.

Nun rührt sich auch der Widerstand gegen Deutschland, Seitens der Spanier und Niederländer. Sie sagen, indem Deutschland zuerst die Presse und nicht wie vorgeschrieben die Instanzen der EU informiert hätten, habe Deutschland gegen die EU-Regeln verstoßen. Für die spanische Landwirtschaft bedeutet dies nun erheblicher wirtschaftlicher Schaden.

Das Vorgehen, dass hier zuerst die Presse über den EHEC-Erreger informiert wurde, wird auch von der deutschen Ernährungsindustrie kritisiert. Für dieses Vorgehen machen sie einen Schaden von 15 bis 40 Millionen Euro verantwortlich.

Die spannende Frage bleibt aber, wie der EHEC-Erreger auf die Gurken gelangte?

Nun gibt es sogar die Theorie, dass einer der betroffenen Gemüsebauern in Spanien, dessen infizierte Gurken nach Spanien gelangte, ein Niederländer sei. Das Ganze wird immer verrückter.

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Auch wenn vieles hochgespielt wird, so unter dem Motto: "Bild sprach zuerst mit der Leiche!", ist es doch ein Segen, dass die Meldung mit den infizierten Gurken sofort an die Presse gelangte. Wie lange hätte es gedauert, das Volk zu informieren, wenn man den Gang über die EU eingehalten hätte? Wie viele Kranke? Wie viele Tote?

Ich hasse es, dass jetzt jeder TV-Sender sich an diesem Desaster "aufgeilt" (Entschuldigung, ist doch wahr!), aber immer noch besser, als den Verbraucher in Unwissenheit zu halten.

Die Spanier hätten im umgekehrten Fall kein Bisschen anders gehandelt als die Deutschen.

Doch die Welt ist kurzlebig und das Gedächtnis der Menschen löchrig. Die ganze Sache wird genauso schnell vergessen werden, wie damals die Schweine-, die Hühner- und was weiß ich noch für Pesten.

Erinnert sich hier noch einer an die Würmer in den Fischen? Plötzlich waren die wieder verschwunden. Was ist mit Rinderwahn - war es nur ein Wahn? Diese Liste könnte man endlos weiterführen.

Übrig bleibt: alles wird von der Presse gesteuert. Doch der Verbraucher hat ein Recht auf Information und sollte dann selbst entscheiden, was er in Zukunft noch zu sich nimmt und was nicht.:(

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Volle Zustimmung, @Lilac. Wozu brauchen wir eine freie Presse, wenn sie nicht zeitnah über das berichten soll, was beispielsweise uns alle angeht?

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es jedem selbst überlassen sein sollte, wie er mit den "Horrormeldungen" umgeht.

Natürlich, es ist bitter, wenn - wie in diesem Fall - eine ganze Branche unter Generalverdacht gestellt wird. Und ich finde es auch penetrant, Tag für Tag eine neue Sau durchs Dorf zu jagen. Aber was soll man machen? Wir leben eben in einer extrem schnellebigen Zeit. Und der Informationsflut kann man kaum entgehen. Nie war es einfacher, sofort an zeitnahe Informationen aus allen Teilen der Welt zu gelangen.

Wie wollen da Behörden noch ihr eigenes S¨ppchen kochen. Es kommt eh alles raus. Und manchmal ist vielleicht auch mal angebracht, offen mit einer problematischen Angelegenheit umzugehen. In diesem Fall könnte es so sein, denn mittlerweile 9 Tote innerhslb kürzester Zeit, konzentriert auf einen vier Bundesländer, das gibt mir zumindest zu denken ...

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Gast Sergio

ich sag dazu mal nix.

So lange es nicht 100% erwiesen ist, wer der Verursacher war.

Erzeuger, Vertrieb, Großmarkt, Küche??

Manche würden am liebsten auch gleich den Erfinder der Gurke zur Rechenschaft stellen :pfeiffen:

Ich hoffe, dass der Fall bald gelöst wird :winken:

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Hallo Sergio,

ich glaube, da schließen wir uns alle an.

Vor allem sollte dieser Fall aufgeklärt werden, bevor auch nur noch ein weiterer Mensch daran erkrankt oder gar stirbt.

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Die Spur scheint sich immer weiter in Richtung Spanien zu verhärten, auch wenn es die Spanischen Bauern nicht wahr haben wollen. Sie vermuten weiterhin die Kontaminierung auf dem Weg nach oder in Deutschland.

Auch die Sache mit dem Holländer schient sich aufgeklärt zu haben, da die in Spanien angepflanzte Gurke "Holländische Gurke" heißt und es sich dabei um eine besonders lange Salatgurke handelt.

Spanien dagegen erwähnt eine Schadensersatzklage gegen Deutschland, da man es hier schnell alle Gurken aus Spanien schon vorab unter Generalverdacht gestellt hat ohne die genauen Fakten zu kennen, bzw. nur aufgrund von Spekulationen.

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Für die spanischen Bauern ist das eine Katastrophe. Aber was, bitte sehr, erwarten die Spanier denn von Deutschland? Es muss doch herausgefunden werden, woher diese Ware gekommen ist. Niemand kann verlangen, dass das Mäntelchen des Schweigens über die Gurken gelegt wird, während immer mehr Menschen daran sterben.

Alle predigen von Bio und dann kommt es zu Vergiftungen, wenn man die scheinbar so gesunden Gemüse isst. Selbst gründliches Waschen hilft nicht.

Es ist nicht das erste Mal und wird nicht das letzte Mal sein, dass Menschen - welcher Nationalität auch immer - aus purer Gier mit Lebensmitteln umgehen, dass diese nicht einmal mehr als Tierfutter Verwendung finden können.

Diese Angelegenheit muss aufgeklärt werden - egal welche Drohgebärden aus spanischer Richtung kommen. Und ein vorsichtiges Abtasten war einfach nicht möglich. Der Konsum musste sofort gestoppt werden. Oder wer in Spanien will die Verantwortung für die vielen Toten übernehmen?

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Es macht generell keinen Sinn irgendwem die Schuld zu geben oder Vorwürfe zu machen, solange nicht feststeht, was eigentlich Sache ist. Jeden Tag hört man irgendetwas neues. Zuerst ist es Salat, dann sind es Gurken. Gesundheitsministerin warnt auch noch vor Tomaten. Ein Glück ist mein Lebensstil so ungesund, dass ich Rohkost eh selten esse.

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Hier im Frankreich haben wir ein Lösung gefunden. Wir haben unsere LKW mit BioZone Luftreiniger ausgestattet. Diese Geräte zerstören die E.coli 99,9998% deshalb sind wir sicher, der Nicht-Kontamination von Gemüse mit diesen Geräten behandelt.

Sie können mehr Informationnen auf biozone-europe.eu finden.

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@ Maripaz - Du hast vollkommen Recht. Schuldzuweisungen sind blödsinnig. Aber oberstes Gebot muss doch sein, die Ursache herauszufinden, warum das Gemüse verseucht wurde. Oder einfach nie wieder Gurken essen? Dann auch keine Tomaten, Salat, Paprika und später auch kein Obst mehr?

Nein, die Ursache muss gefunden werden. Über alles andere kann man später reden.

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Weiss ja nicht, wie ihr darüber denkt, aber könnte das Virus nicht gezielt dahin verbracht worden sein?

Mit "Dort" meine ich nicht unbedingt nur die spanische Gurkenpantage, es könnte auch anderswo auf das Gemüse versprüht worden sein.

Was mich besonders stutzig macht, ist, das die Arbeiter, die in Almeria, zum Teil unter katastrophalen ,hygenischen Umständen leben, noch nicht erkrankt sind.

Und in D. braucht eine brave Hausfrau die gurke bloss schief anzukucken und schon hat sie sich angesteckt. Bin gespannt, ob man die Schuldigen findet und hoffe das nicht noch mehr Menschen zu Schaden kommen.

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Na, das ist doch mal ´ne gute Nachricht für uns Wahl-Spanier:

Hamburg. Der in Hamburg auf spanischen Gurken entdeckte EHEC-Erreger hat offenbar nicht die Erkrankungswelle im Norden ausgelöst. Das habe eine entsprechende Laboruntersuchung bei zwei der vier sichergestellten spanischen Gurken ergeben, sagte die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) am Dienstag. Es zeigte sich bei den beiden Proben keine Übereinstimmung mit dem Erreger des Typs O104, die aus den Stuhlproben der Patienten isoliert wurden. Zwar sei auf den Gurken EHEC-Erreger nachgewiesen worden, allerdings nicht der Stamm, der die Erkrankungen ausgelöst habe. „Nach wie vor ist die Quelle nicht identifiziert.“ Die Ergebnisse zweier weiterer Proben lägen noch nicht vor.

Später wurde die Gesundheitssenatorin noch mit den Worten zitiert, dass "aber doch" die spanische Gurken "potentiell" gefährlich seien.

Also: Freispruch 2.Klasse für die an sich "unschuldigen" Gurken.

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Die Wissenschaftler sollten schon einmal etwas von Mutationen gehört haben. Das kann unter Umständen sehr schnell passieren.

Ich stelle mir einen Apfel vor dem Essen vor - und dann nach dem Verdauungsvorgang.

Kann so eine Wandlung nicht auch mit einem Erregen vonstatten gehen?:eek:

P. S. So lange nicht genau geklärt ist, wieso sich auf irgendwelchen Gurken etc. diese todbringenden Keime befinden, werde ich das Grünzeug von meinem Speisezettel streichen. Und dabei ist es mir egal, ob es sich um pepinos oder Gurken handelt.

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