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Joaquin

Mexikaner plante Giftgas-Attentat auf Papst-Demonstranten zum Weltjugendtag

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Heute sagte der amtierende US-Präsident Barack Obama, dass die größte Gefahr weniger von terroristischen Gruppen ausgeht, als von Einzeltätern wie zum Beispiel der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik bei seinem Massenmord auf der Ferieninsel Utøya.

Auch Spanien bleibt davon nicht verschont und so konnte zum Glück der Attentatversuch des 24-jährigen Chemiestudenten José Pérez Bautista verhindert werden. Der Mexikaner wollte mit Chemikalien und Gasen einen Anschlag auf Demonstranten verüben, welche gegen die hohen Kosten des Papstbesuchs und des Weltjugendtags demonstrierten. Zumindest fanden die Beamten auf dem Laptop des mutmaßlichen Attentäters, konkrete Angaben zu einem Anschlag dazu. Die Demonstration selbst ist für heute Abend, am Vorabend des Papstbesuches Papst Benedikt XVI geplant.

Die große Demonstration ist für Mittwochabend geplant, am Vorabend des Besuchs von Paps Benedikt.

Auf die Fährte ist man dem Mann gekommen, da er selbst in erzkonservativen Internetforen um Unterstützung für sein Vorhaben gebeten hatte.

Noch steht nicht fest, wie konkret die Pläne des junge Mexikaners waren, aber in der Wohnung des Chemistudenten fand man Aufzeichnungen über die Herkunft von Giftgas, jedoch keine Chemikalien.

Das hätte dann evtl. wieder Attentat mit christlich, religiösem Hintergrund werden können.

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Natürlich ist bei so einem Mega Event immer die Attentatsgefahr enorm, ebenso der Aufwand, diese zu verhindern.

Und das Geld sollte in diesem Fall von der Kirche kommen, nicht vom Gastgeberland.

Die Kath. Kirche, die seit ihrer Entstehung für viel Freud und Leid auf der Welt verantwortlich ist, obendrein über einen

enormen Reichtum verfügt, sollte sich in Bescheidenheit üben und nicht den Ländern die Kosten aufbürden.

Mutet es doch beinahe Mittelalterlich an, das der Papst kommt und mit ihm die Pilgerplage(Früher das Christl.Heer) und

ganze Landstriche leerfuttert(Kreuzzüge).

Natürlich geht es heute anders zu und Madrid profitiert zumindest bei Gaststätten u. Hotelbelegung und bestimmt fällt der ein oder andere Extra-Job ab, z.B. bei der Strassenreinigung.

Aber muss das sein?

Trotz allem wünsche ich den jungen Menschen ein paar schöne Tage in Madrid.

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Gast el duende

Hatte hier doch einen Beitrag gehabt? Oder irre ich.:confused:

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Gast
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