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Ally

News aus Gibraltar

Empfohlene Beiträge

In der letzten Woche wurden die Ersten Plaene fuer den Bau eines Damm zwischen dem Europapoint und Marocco vorgelegt.

Der Bau soll angeblich runde 35 Billionen kosten. Ich hoffe nicht das ich mich verhoert habe, und es vielleicht "Millionen" waren... Ich habe das nur nebenbei im GBC Sender verfolgen koennen.

Der Damm wird befahrbar sein und somit wird wohl die erste Verbindung zum Nachbar Kontinent von unserem Affenfelsen ausgehen.

Hintergrund ist die Erderwaermung.

Da die Pole immer weiter schmelzen wird befuechtet das in ein paar Jahren Kuestenstaedte komplett unter Wasser stehen koennten wenn man den Damm nicht baut.

Malaga ect waere damit laut Experten zur haelfte verschwunden.

Mit dem Bau soll Schnellstmoeglich begonnen werden, da dieser einige Jahre dauern wird.

Die Wassertiefe betraegt nicht mehr als vier Meter, von daher sollte der Bau kein Problem sein.

Am Meeresboden will man mit Grossen Rohren fuer die Zirkulation-Ausgleich des Wassers sorgen.

Fuer Schiffe wird es eine Schleuse geben.

Mehr weiss ich zum heutigen Zeitpunkt auch noch nicht.

Wenn es was neues gibt, werd ich wieder posten.

Bis dann

Ally

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Gast Gast28

Hi Ally, ich nehme mal an, dass das die englischen Billions sind, auf Deutsch Milliarden. 35 Milliarden könnte hinkommen, zumindest nach heutigem Stand. Wie wir alle wissen, werden die Kosten nach Fertigstellung irgendwo bei dem fünffachen liegen. Aber was soll es, Europa hat offenbar immer noch zu viel Geld und keine anderen Sorgen.

Nur die Geschichte mit dem Damm will mir nicht einleuchten: damit wird die Wasserzufuhr in das Mittelmeer blockiert, der Wasserspiegel wird sinken. Das gab es zu prähistorischen Zeiten schon mal, da war das, was heute Mittelmeer ist, eine trockene Wüste.

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Schau mal hier, Toyo:

Zitat von Ally: "Am Meeresboden will man mit Grossen Rohren fuer die Zirkulation-Ausgleich des Wassers sorgen."

Also keine Austrocknung des Mittelmeeres. Hoffentlich sind die Rohre dick genug, dass auch die Mobby Dicks dadurch kommen:D

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Gast Gast28

Naja, das sind eh Dimensionen, die die Vorstellungskraft sprengen. Bei einer Durchschnittlichen Wassertiefe von 600 bis 900 Metern müssten für einen Damm von 14,5 KM Länge rund 20 KubikKilometer Felsen im Meer versenkt werden. Das entspricht einer Menge der halben Sierra Nevada. Dagegen war der Bau der Cheops-Pyramide ein Hobby-Projekt, das man in der ersten Urlaubswoche fertigstellt.

Selbst wenn das Mittelmeer dann nicht mehr austrocknen würde, würde der Salzgehalt enorm ansteigen. So ganz so einfach ist es nicht.

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Die Wassertiefe betraegt hier in der Gegend nicht mehr als Vier Meter!

Es mag Stellen geben, wo es auch schon mal auf 7 Meter runtergeht, aber nicht dort wo man den Damm bauen will.

Angeblich sind die Rohre auch Gross genug fuer alle Meerestiere.

Bis dann

Ally

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Gast Gast28

Europe and Africa are separated by 7.7 nmi (14.3 km; 8.9 mi) of ocean at the strait's narrowest point. The Strait's depth ranges between 300 and 900 m (980 and 3,000 ft)[4] which possibly interacted with the lower mean sea level of the last major glaciation 20,000 years before present[5] when the level of the sea was believed to be lower by 110–120 m (360–390 ft).[6] Ferries cross between the two continents every day in as little as 35 minutes. The Spanish side of the Strait is protected under El Estrecho Natural Park.

Quelle zum Nachlesen hier

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Dann frag ich mich wieso die meisten Faehren hier zur Haelfte aus dem Wasser haengen wenn sie mal sinken.^^

Also mir wurde von mehreren Stellen gesagt das in der Meerenge zu Gib die Tiefe nicht mehr als 4 Meter betraegt.

Und genau da, wird ja geplant zu bauen.

bearbeitet von Ally

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Gast Gast28

Ich weiss nicht, wer die 4 Meter genannt hat, aber dann würden sämtliche Containerschiffe bereits auf der Atlantikseite auf Grund laufen:

Masse der Containerschiffe der Class 7:

ab Jahr / Länge ü.A. / Breite ü.A. / Tiefgang

[TABLE=class: wikitable float-right zebra]

[TR=bgcolor: white]

[TD]ab 2006[/TD]

[TD]398 m[/TD]

[TD]56 m[/TD]

[TD]16,0 m[/TD]

[/TR]

[/TABLE]

Quelle wieder hier

Schwerguttransporter haben einen noch grösseren Tiefgang.

Damit wären die Routen durch den Suez-Kanal nicht mehr möglich, die Piraterie am Horn von Afrika hätte ein Ende.

Die 4 Meter bezogen sich wohl eher auf die Wassertiefe zwischen Gibraltar und La Linea :D

Die Fähren 'hängen' noch zur Hälfte aus dem Wasser, wenn Luft drin ist. Meist in den Unterdecks. Wenn keine Luft mehr drin ist oder entweichen kann, passiert das, was der Estonia in der Ostsee passierte. Die fiel runter wie ein Stein und liegt seitdem als Sarg für ca. 400 Menschen in ca. 300 Meter Tiefe.

bearbeitet von Gast28

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Ich bin sicher kein Experte fuer Wassertiefen, aber ich mache Gute Fotos^^ Das ist die New Flame. Vor ein paar Jahren auf Grund gelaufen. Ungefaehr 40 Meter entfernt vom Europapoint. Nach 16 Meter Tiefe sieht mir das nicht aus. Bis dann Ally

post-1054-1385423619,9773_thumb.jpg

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Mensch Ally, ist doch ganz einfach: "Tiefe der Straße von Gibraltar" bei Google eingeben. Wiki sagt 300-900 m. Und ehrlich gesagt, dem glaube ich!

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Gast Gast28

Ally,

Nach 16 Meter Tiefe sieht mir das nicht aus.

Der Rest ist noch unter Wasser. Geh mal nach Algeciras in den Hafen, irgendwo an die Kaimauer, wie die Containerschiffe anlegen. Nimm einen 2-Meter Zollstock mit, stelle ihn irgendwo an einen Kran, gehe ein paar Schritte zurück und Du wirst staunen, wie gross so ein Teil ist. Das Unterwasserschiff ist in etwa nochmal das Gleiche dessen, was Du über Wasser siehst.

Oooops, mir fällt grade ein: ich glaube auch in Spanien darf man nicht mehr in den Hafen, wenn man keine Genehmigung hat. Aber in Málaga die Kreuzfahrtliner, die sind ja kleiner als ein Containerschiff oder Schwerguttransporter. Hat GIB nicht auch einen Hafen?

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Also ich gehe sicher nicht mit einem Zollstock an den Hafen.^^

Weil:

A: Hab ich echt wichtigeres zu tun

B: ists mir wurscht.

Mir wurde das mit 4 Meter Tiefe auch nur erzaehlt.

Uebrigens liegt das Schiff auf dem Foto wirklich halb auf dem Grund, und das lag da mehr als ein Jahr^^....... also mit 300 Meter Tiefe oder noch mehr iss da nix.

Das muss weiter in Richtung Tarifa sein.

Ich bin in ca zwei-drei Wochen sowieso am Hafen von Algeciras und werd dann meinen Kleinen mal n Stein reinwerfen lassen.

Bis dann

Ally

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Verbindungen zu schaffen, die die effizienter sind als bisherige sollte man machen.

Das ein Damm, die Klimagegebenheit, für eine Zeit evtl. positiv beeinflussen kann sei dahin gestellt.

Die Herausforderung dazu, das zu bewältigen steht noch irgendwie in den Kinderschuhen.

Finde das Kosten für so ein Projekt besser investiert wären für einen Tunnelbau.

Dass das nicht in Betracht gezogen wird, liegt wahrscheinlich an den Interessen der Industriestaaten.

Man müsste nicht nur einen Bau vollenden, sondern auch noch einen Scherbenhaufen den man hinterlassen hat beseitigen.

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Gast Gast28

So sieht der Querschnitt der Strasse von Gibraltar aus:

post-1053-1385423620,0129_thumb.png

Quelle hier

Um dort einen Tunnel zu bauen, müsste die Zufahrt auf der Spanischen Seite ungefähr in zwischen Barbate und Vejer de la Frontera gegraben werden. Man kann schliesslich keinen Tunnel bauen, der in Serpentinen in die Tiefe führt.

Dazu kommt der enorme Wasserdruck, der möglichst von Naturfels aufgefangen werden muss, d.h. die Mindesttiefe in der Mitte müsste bei ca. 1.000 Meter liegen.

Weitere Infos zur Entstehung der Strasse von Gibraltar hier

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Danke für die ausführliche Info.

Könnte doch auch Architekten zu einer neuen Vision reichen. Eine Brücke unter Wasser.

Mit mindestens denselben Herausforderung.

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    • Von Lilac
      Spanien kehrt Milliarden-Risiko unter den Teppich



      Die spanische Bad Bank steht für ein Risiko von mehr als 50 Milliarden Euro. Obwohl der Steuerzahler dafür haftet, muss Spanien das Risiko nicht als Staatsverschuldung ausweisen – dank eines Tricks.

      Ein langer, aber interessanter Artikel:


      http://www.welt.de/wirtschaft/article122210603/Spanien-kehrt-Milliarden-Risiko-unter-den-Teppich.html
    • Von Lilac
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      http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12865&url=gibraltar-spanien-grenzen#sthash.L2tI2U2n.dpuf




      - - - Aktualisiert - - -

      Und die Süddeutsche titelt sogar:
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      http://www.sueddeutsche.de/politik/streit-um-grenzabfertigungen-gibraltar-wirft-spanien-folter-vor-1.1733098
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      Der Verantliche Philipe Puig, sagte aus, das es an dem Tag garkeine Gummigeschosse gegeben hätte...
      Verletzungen von anderen Demonstranten sprechen eine andere Sprache.

      -Und womit hat man denn geschossen?
      -Und wieso dauert es 2 Wochen, bis diese Geschichte ans Licht kommt?
      Und wieso erdreistet sich Puig, neben der Verneinung der Gummigeschosse, der Verletzten noch die Dchult zuzuschieben?
      (Sie sei angehalten worden , weil sie keinen Ausweis mitführte..)
      Auch andere Bilder, von prügelnden Polizeibeamten, die den einmal geschlagenen Menschen hinterher setzen, um nochmal draufzuhauen, machen die Runde.
      Anstelle vom Demonstrationsverbot, sollte man über ein Verbot der Anwesenheit der Polizei bei Demos nachdenken.
      Besonders sollte diese Gummigeschosse verboten werden, sie haben schon Menschenleben gefordert.

      Was hat ein Großunternehmer, was wir nicht haben?
      Der Großunternehmer Diaz Ferran, ExBesitzer der Viages Marsans, der nach seiner Pleite (???) Reisende ohne ihren verdienten u. bezahlten Urlaub stehen ließ, muss sich nun wegen Steuerhinterziehung, Konkursverschleppung und Betrug verantworten.
      Der "werte Herr" ließ auch 2100 Mitarbeiter ohne Lohn im Regen stehen.
      Da nun angeblich mittellos, hatte er wohl vergessen, das in seiner Garage mehrere Luxusautos stehen, das er immernoch mehrere hochwertige Imobilien, eine fette Jacht und einen hohen Barbetrag, sowie Kiloweise Gold in seiner bescheidenen Hütte gehortet hat.
      Sogar seine Sekretärin (sekret-geheim) hatte eine Million € in ihrem Haus versteckt (...)
      Und dieser "ehrenwerte Mensch", ehemals Präsident der Unternehmervereinigung Spaniens, erdreistete sich, angesichts der Krise in ES zu sagen:" Die Lösung ist einfach, wir müssen mehr arbeiten und weniger verdienen"!
      Für seine ehemaligen Angestellten, ein Schlag in die Fresse - verdienen..., weniger als nichts???
      Die Geschichte hat im übrigen noch einen netten Aspekt, denn er und ein anderer "ehrenwerter Herr" - Ruiz Mateo (Nueva Rumasa) haben ihre Pleite Unternehmen an Angel de Cabo verkauft(zum kleinen Preis).
      De Cabo, ehemals Fontanero hat so beiden den Rücken freigehalten, denn die Gläubiger bekommen von Ferran und Ruiz Mateo kein Geld, weil die ja "Nichts" mehr haben und Cabo, als neuer Eigner, will ja nichts mit den Altlasten zu tun haben -
      Und hat im Übrigen versucht, grade 50.000 Millionen Euro aus Spanien abzuziehen!!!
      Das wurde rechtzeitig vereitelt!
      Ha Ha Ha !

      Und noch ein netter Spruch von einem Herrn von der OECD, der meint, Spanien müsse die MWST noch mehr erhöhen, die Kündigungen noch mehr vereinfachen und den Zugang zum Arbeitslosengeld erschweren...
      Von wo bezieht dieser Herr denn sein Gehalt, wer schuftet sich krumm, um so einen A... zu bezahlen?
      Die Arbeiter, die brav ihre Steuern zahlen! Könnte man den nicht kündigen, das spart bestimmt ne Menge Geld.

      Der Banker und der PPler...
      Auch spannend, die Briefumschlaggeschichte, der in der Mauer des Castillos in Pamplona steckte.
      Ein Banker bekam eine Mail, von Anonymos(ach?), das er in der Mauer einen Umschlag mit 25.000€ in die Mauerlücke stecken sollte, sonst würden böse Dinge über ihn berrichtet...
      Er rief die Polizei...
      Die observierte und verhaftete den "Empfänger"(PPler Cevera) einen nicht unbedeutenden PPler.
      Der sagte aus, das er eine Mail von Anonymos bekommen habe, das in der Mauer Infos zu einem bösen Bankmensch stecken.
      Und die Moral von der Geschicht: Traue Anonymos nicht - buuuuaahh hahaha-

      Orangen und Kartoffeln, nehmen ihren Lauf..
      Nach Beschlagnahme von "überalterten" Lebensmitteln, stand ein Container bei der Polizei in Puerto Real so in der Gegend rum.
      Alle Beamten bedienten sich fleißig!
      Und wurden gefilmt, wie sie Säckeweise Zeugs wegschleppten, das eigendlich vernichtet(weil ungenießbar) oder zur Banco de alimentos(für Arme) vorgesehne war.
      Treffender Komentar der filmenden Zeugin : ...de puta madre, so sieht man mal, wo all das Zeug landet!

      Zum Schluss noch etwas Erbauliches, etwas Schönes:
      In einer Kirche im nördlichen Spanien bleibt die Krippe leer!
      Keine niedlichen Eselchen, Mohren und Jesuskind, denn Maria, hochschwanger, hat, weil sie ihre Hypotek nicht bezahlen kann, kein Dach überm Kopf...DESAHUSIOS!!!
      Und wer sich erinnert, genau so beginnt die Weihnachtsgeschichte...
      Der Priester hat die Krippe geschlossen, "STOP DESAUSIOS" - Schilder angebracht und Maria niet vor dem Stall und weint.
      In seiner Predigt sagte dieser gute Mann, man sollte Banker und Politiker exkomunizieren, da sie nicht menschlich handelten! Beifall!!!

      Auch erfreulich ist, das der "ehrenwerte" Strauss Kahn, nun ein paar Mille locker gemacht hat, für das Zimmermädchen, welches er angeblich nicht versucht hat zu vergewaltigen!!! En hora buena chica!

      So, nun habe ich mir alle Themen von der Seele geschrieben, falls angebracht kann man eigene Threads drausmachen , oder verschieben. Schönen Advent auch!
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