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Kiebitz

Taste the Waste

Empfohlene Beiträge

Kein ausschließliches Spanien Thema - ein generelles Thema.

Kinostart heute.

Schaut mal den Trailer an. Erschreckende Zahlen - die gelten auch für Spanien.

Home → TASTE THE WASTE

Das Thema ist zu ernst für eine Plauderecke - aber ich habe nichts besseres gefunden.

Auszug:

Rund die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot wird aussortiert bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht. Alles soll jederzeit verfügbar sein und alles muss perfekt aussehen. Der Wunsch der Konsumenten, über alles jederzeit verfügen zu können, verschärft den weltweiten Hunger. Würden wir weniger wegwerfen fielen die Weltmarktpreise und es stünde genug für die Hungrigen der Welt zur Verfügung. Dem Skandal der Lebensmittelvernichtung - der in hohem Maß auch zum Klima-wandel beiträgt - ist auf internationaler, aber auch auf individueller Ebene zu begegnen.

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Diese Sendung habe ich gestern schon gesehen bei Wiso, ZDF. Aber wahrscheinlich war es nur ein Ausschnitt. Doch der hat gereicht, damit es mir übel wurde!

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Gast Gast1055

Ja, aber das ist doch nicht neu. Als ich im Winter 1975 Gastarbeiter in Sizilien war, da wurden alle Orangen welche nicht der Verkaufsnorm entsprachen auf die Müllhalde gekippt. Das waren über Wochen hinweg täglich viele Lastwagenladungen voller kleinerer aber wunderbarer Orangen.

Diese waren auf unserem "nördlichen Markt" nicht zu verkaufen, da sie nicht der Norm entsprachen.

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...und die EU fördert das noch mit ihrem Bürokratiewahn.

Ich sage nur die Krümmung einer Banane, im Winkel von soundsovielen Grad.

Aber auf der anderen Seite, wenn das Brot nur einen winzigen Schimmelflecken hätte, wer von uns kauft das dann, es sei denn, es ist suuuperbillig und noch "rettbar".

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@ moix - Bei einigen Lebensmitteln ist mit Schimmel nicht zu spaßen. Da ich immer verwechsle, welche das sind, meide ich alle angeschimmelten Sachen

@ Kiebitz - Nee, nee - das war schon die Banane!

Einfach irre, wofür wir alle diese Leute bezahlen. Krümmung der Banane und einheitliche Gummibärchen-Verpackung. Lass mich an Land...

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Ist doch alles ein Wahnsinn, auf der einen Seite wird es weg geschmissen und auf der anderen steigen die Preise

und dann werden die Anbauflächen für Ökospritt entfremdet weil man da mehr verdienen kann :confused:,

die Urwälder werden abgeholst und das CO2 wird eingelagert :böse:

Ich warte schon auf den nächsten Spendenaufruf für die Hungernden und die Steuererhöhung um die Umwelt zu retten:winken:

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Gast Gast1055
...und die EU fördert das noch mit ihrem Bürokratiewahn.

Viele Jahre haben die Spanier und Portugiesen Subventionen für jeden gepflanzten Orangenbaum erhalten. Da reichten schon diese Gelder, egal ob der Baum Früchte trug oder nicht. Von daher wurden viele Bäume gar nicht abgeerntet, sondern die Orangen und Mandarinen verfaulten am Boden.

Ob diese Subventionen immer noch laufen weiss ich nicht, aber ich erfuhr dies von "Erzeugern" vor etwas 10 Jahren in Portugal, Spanien und auf Gran Canaria.

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Die Subvencionen gehören unter die Lupe!

Dank der Stubenhocker in Brüssel wird ein Haufen Mist produziert.

Da müssen einige Dinge auf den Prüfstand, andere Dinge sollten vielleicht gefördert werden.

Wie kann es angehen, das eine Gurke, wenn sie denn der Norm entspricht, unseren deutschen Einkaufskorb erreicht,

dem Erzeuger grade mal ein paar cents bringt.

Aber immernoch erschwinglich im Supermarktregal liegt.

Und das bei einem Reiseweg von fast 2000km, dem Wasser das sie zum Wachsen braucht, und ihren Pflücker soll sie auch noch ernähren . Ohne Subvencionen, garnicht machbar, denke ich.

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Das weiss jeder Bauer auf einen Blick, ohne Rechenschieber, in Brüssel brauchen die da einen Stab von 10 hochqualifizierten Idioten , die das dann bis auf 10 Stellen hinterm Komma ausbaldovern.

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Viele Jahre haben die Spanier und Portugiesen Subventionen für jeden gepflanzten Orangenbaum erhalten. Da reichten schon diese Gelder, egal ob der Baum Früchte trug oder nicht. Von daher wurden viele Bäume gar nicht abgeerntet, sondern die Orangen und Mandarinen verfaulten am Boden.

Ob diese Subventionen immer noch laufen weiss ich nicht, aber ich erfuhr dies von "Erzeugern" vor etwas 10 Jahren in Portugal, Spanien und auf Gran Canaria.

Also wenn man von den auf dem Boden liegenden faulenden Orangen ausgeht, dann müssen die Subventionen noch äußerst reichlich fliesen. Jedenfalls habe ich im Frühjahr auf vielen Orangenplantagen einen mit Orangen übersäten Boden gesehen und in den Geschäften sind sie so teuer wie in Deutschland.

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Diesen Film wollte ich unbedingt gucken, habe s dann aber doch verpasst. Das wäre mal ein Thema gewesen, das mich sehr interessiert und das uns alle angeht.

Vielleicht kommt der Film ja auf DVD raus. Dann kann ich ihn mir dann nochmal in Ruhe angucken.

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