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Beim Anblick verschiedener Avator, kam mir mal der Gedanke, nach euren Haustieren zu fragen.

Und was aus diesen wird, wenn ihr nach Spanien kommt, ob zum Urlaub, oder als Auswanderer.

Mach ich mal den Anfang mit meinem Hund, den ich nicht erst mitbringen musste, er war schon da...

Im Herbst vor 3 Jahren waren wir "in den Pilzen"

Leider war ich nicht so fündig geworden und machte eine kurze Rast unter einer Pinie.

Aufeinmal leises Gefiepe und Geraschel aus dem nahen Gebüsch.Hervor kam ein kleines strubbeliges Etwas, was sich auf den Rücken schmiss und sich vor lauter Freude bepieselte.

Ein Welpe, undefinierbarer Rasse, mit viel, viel Fell, in allen Farben und den bettelnsten Hundeaugen, die man sich vorstellen kann.

Er muss schon ein paar Tage allein im Wald gewesen sein, denn er war sehr dünn, wie ich beim streicheln feststellen konnte.

Gierig schlabberte er Wasser aus meiner Hand und auch der Rest meines Bocadillos wurde verschlungen.

Da weit und breit niemand als Besitzer in Frage kam, nahm ich ihn mit zu mir

Der Vet. sagte mir, das dieses Hündchen ungefähr 6 Wochen alt sei und es auch nicht selten vorkäme, das Tiere einfach ausgesetzt würden.

Die Rasse - "Mill Leches".

Seitdem hab ich also einen Bettvorleger, wenn auch nur einen kleinen.

Gottseidank kein Kläffer, keiner mit ausgeprägten Jagttrieb, dafür schwimmt er gern und schleppt allen möglichen Kram an auch schon mal eine halbtote Ratte.

Was für Viehcher habt ihr denn so (gehabt)?

bearbeitet von moix

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Die Geschichte meiner 5 Hunde auf einer Finca zu berichten, würde hier den Rahmen sprengen.

Meine Luna, die jetzt mit uns lebt, haben wir von einer spanischen Familie geholt. Deren Kunden fanden den Welpen so süüüüüssssss. Doch als das Tier größer und größer wurde, verloren sie das Interesse. Ein Jahr lang fristete Luna dann ein einsames Leben auf einer Dachterrasse. Nachdem gerade mein letzter Hund gestorben war, wollte ich eigentlich so schnell keine neue Verpflichtung übernehmen. Doch als mein jetziger Mann mit dem jungen Hund dann kam, konnte ich natürlich nicht nein sagen.

Luna ist geboren in der Universität von Zaragoza (habe die Geburtsurkunde). Dort sollte eine neue Rasse "creiert" werden aus dem Pyrenäen-Berghund und dem Labrador. Luna war nicht "gelungen" in den Augen der Züchter. Ich fand sie sogar sehr gelungen.

Doch das erste Problem ließ nicht lange auf sich warteten. Am Abend des ersten gemeinsamen Tages ging ich rauf in mein Schlafzimmer und war natürlich der Meinung, Luna käme hinterher. Doch sie stand weinend unten an der Treppe. Ich also wieder runter, um ihr zu helfen. Doch da war nichts zu machen. Sie wog zu dieser Zeit sicher schon um die 30 Kilo, also tragen war nicht. Sie kannte keine Treppen, da sie die Dachterrasse nie verlassen hatte. Willi hatte sie einfach auf den Arm genommen und runter getragen. Doch ich lebte zu dieser Zeit mit Luna allein - ohne Willi. Wie sollte ich das Tier nun also dazu bewegen, die steile Treppe nach oben zu kommen?

Nach einigen Versuchen war ich müde und kam auf eine Idee: ich legte einfach auf jede Stufe ein Leckerli und ging ins Bett.

Oh, dass war eine Heulerei unten im Wohnzimmer. Luna hatte zwar den ersten Hundekuchen erwischt, kam aber nicht weiter und heulte zum Stein erweichen.

Doch da mussten wir durch. Ich biss die Zähne zusammen und wartete. Und endlich hörte ich ein Knabbern - Pause - Knabbern - Pause ... Und da stand sie in der Tür. Suchend schaute sie sich um, sah mich und rollte sich sofort auf der bereit gelegte Decke zusammen.

Ich schlief ein. Irgendwann in dieser Nacht hatte ich auf einmal ein wunderbares Gefühl - nicht mehr allein - behütet. Es war schön. Ich drehte mich wohlig auf die andere Seite und hatte plötzlich meine Luna im Arm. Als ich schief, hatte sich das Liebe und Wärme suchende Tier in mein breites Bett geschlichen.

Wir haben beide sehr gut geschlafen in dieser Nacht.post-607-1385423624,2294_thumb.gif

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Schön das von dir so zu lesen Moix:)

Bist also auf ungewöhnliche Weise, auf den Hund gekommen ;-)

Ich habe auch einen Hund. Mein 3. und die beiden Vorgängerinnen wurde alle sehr alt. Mein Hund ist von einer kleinen Hobbyzüchterin . Ich habe mich für dieses so entschieden, da ich sicher sein kann, sollte mir etwas passieren, sie den Hund zu sich nehmen und er nicht in ein Heim kommen würde. Hund auf Urlaub bei ihr ist immer möglich. Ich kann ja auch einmal ins Krankenhaus müssen und dann wüsste ich, mein Hund wäre gut aufgehoben.

Ich schreibe dieses nur, weil es immer wieder heißt, man sollte sich ein Tier nie beim Züchter holen, sondern erst im Tierheim nachsehen, was ich im Normalfall, also als Familienhund auch befürworte.

Meine "Mona" wie sie nun heißt darf immer mit nach Spanien. Alle meine früheren Urlaube waren auf die jeweiligen Tiere eingestellt und ich bin nie ohne sie in Urlaub gefahren. Früher haben wir die Strecke inklusive Hund mit dem Auto zurück gelegt . Bei meinem jetzigen bin ich gleich auf das Flugzeug umgestiegen, damit der Hund sich von Anfang an daran gewöhnt. Sie war 10Wochen alt bei ihren 1. Flug und durfte damals noch in einer Spezialtasche mit in den Passagierraum. Eine Beruhigungstablette hatte ich zur Vorsorge mit dabei, doch die brauchte sie nicht. War ganz relext. Nach 3 Wochen auf dem Heimflug, war mein Hund so gewachsen, dass sie kaum mehr in diese Tasche passte und am Check in-Schalter lies man verlauten, das der Hund nun doch ein wenig zu groß für die Tasche wäre. Auf meine Erklärung hin wurde aber dann gelächelt und die Sache war erledigt. Sie konnte also so noch mit. Der nächste Transport erfolgte dann natürlich in der passenden Transportbox, in welcher sie bis heute mitfliegt.

Sie ist ein richtiger Profi im Fliegen und geht auch ganz brav in diese Box. Nur bei Abgabe hin zum Flieger wimmert sie etwas, da sie ja weiß ich verlasse sie und bei Rücknahme am Ankunftsort freut sie sich natürlich und zeigt dies auch.

Ich meine wenn ich ein Tier besitze, sollte ich meine Urlaube danach richten und wenn nicht möglich, meinen Tier einen ordnungsgemäßen, tierfreundlichen Platz ermöglichen, wo es sich auch wohl fühlt.

LG Julchen post-976-1385423624,2508_thumb.gif

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Früher sind meine Eltern fasst durchgedreht. Alles schleppte ich zuhause an. Schnecken, Kaulquappen (oh die werden Frösche und hüpfen durch die Wohnung:D) bis wir uns dann auf einen Hund einigten (neben meinen beiden Pflegeponys). Als ich dann auszog blieb der Hund bei meinen Eltern. Wir blieben dann erstmal tierlos bis mein Sohn mit dem Tieresammeln anfing. Da wir keine Hunde halten dürfen, wurden es also Meerschweinchen. Unser Nick wurde tatsächlich fast neun Jahre alt. Nach Nicks Tod wollten wir eigentlich kein Tier mehr. Das hielt genau 4 Wochen. Dann zogen Paul und Louis bei uns ein. Wenn wir in den Urlaub fuhren ging es für die Beiden ab zu Oma und Opa. Das war super, da durfte man in der Küche stehen mit Blick auf den Kühlschrank. post-1076-1385423624,2746_thumb.jpgPaul

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Gast Gast1061

Tiere gehören für mich nicht in ein Schlafzimmer und ins Bett schon gar nicht.

Das ekelt mich an. Hunde gehen schließlich an jeden Dreck.

Vulkania

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Hallo Vulkania,

so hat jeder seine Einstellung und dieses ist gut so. Meiner geht auch nicht ins Bett sondern in ihr Körbchen vor diesem. Doch mein erster lag manchmal am Fußende des Bettes und ich bin daran bis heute weder erkrankt noch gestorben. Tiere sind oft reinlicher als Menschen.:)

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Nach 40 jahren mit Tieren aller Sorten und Rassen bin ich noch nie durch ein Tier krank geworden.

Hatte nie Zecken oder Flöhe und mit verlaub, liebe Vulcania, vorhin war ich im Supermarkt, die kassiererin stank dermaßen, das einem schlecht werden würde, wenn man näher ran müsste.

Dagegen duftet mein Hund nach Rosen.

Wenn ich die Wahl hätte, Kassiererin oder Köter in meinem Bett, da fällt mir die wahl echt leicht:D

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Tiere gehören für mich nicht in ein Schlafzimmer und ins Bett schon gar nicht.

Das ekelt mich an. Hunde gehen schließlich an jeden Dreck.

Vulkania

Das kommt auf die Erziehung an und darauf, wie man einen Hund pflegt.

Mein Hund schläft aber auch nicht in meinem Bett. Doch damals als dieses verängstigte, bis dahin ungeliebte Tier zu mir kam und meine Nähe suchte, war das für mich vollkommen in Ordnung. Es fragt sich: wer von uns war einsamer - Luna oder ich? Glaub mir, ich war dankbar, ein atmendes, warmes Wesen in meinem Armen zu spüren, da war mir alles andere ganz egal.post-607-1385423624,3291_thumb.gif

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Habe 2 alte Katzen Damen, bisher immer Freigänger jetzt sind sie kaum noch unterwegs.

Liegen viel lieber auf dem Balkon oder der Terasse, wenn möglich in der Sonne.

Wenn es kälter wird am liebsten am Kamin und (oder) unter einer kuscheligen Decke.

Dann bewegt sich auch keine mehr einen Schritt nach draußen.

Ich meine immer um so älter sie werden, um so mehr oder besser kann ich mich mit ihnen unterhalten.

Es ist Tatsache auch Katzen antworten. Zumindest mit Miau und das in verschiedenen Tonlagen.

Wenn wir in Urlaub sind versorgt meine Tochter unsere Kitty und Tinka.

Sind wir demnächst längere Zeit in Spanien werden wir Sie (vorausgesetzt Sie leben noch, bei dem betagten Alter)

natürlich mitnehmen und ich weiß jetzt schon Sie werden sich wohlfühlen!

Ich gestehe und habe dabei überhaupt keine Probleme, dass unsere Kitty ganz oft bei mir im Bett übernachtet!

Geschadet hat es mir noch nie!!

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Gerade bin ich einmal die etwas älteren Beiträge durchgegangen. Dabei habe ich auch diesen Thread gefunden und bin wirklich verwundert, dass er so kurzlebig war.

Wir sind alle nicht nur Spanien-Fans, sondern auch Tierliebhaber. Habt Ihr wirklich so wenig zu erzählen von Euren Tieren oder Begegnungen mit Tieren anderer Menschen?

Das kann ich mir einfach nicht vorstellen :eek:.

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bearbeitet von Lilac

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Gast Gast1055

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Das waren Oskar und Carlo, welche bereist im Paradies sind.

Oskar in diesem Frühjahr.

Das waren meine lustigen Weggefährten für viele Jahre.

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Das grosse Spiel !! :D

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Während meiner Berufstätigkeit haben wir bewusst auf einen Hund verzichtet, da die Wochenenden (verbunden mit vielen Reisen) und die Urlaube in Spanien zu hektisch gewesen wären. Danach, wir sind dann endgültig nach Spanien gezogen, haben wir uns einen aus dem Tierheim geholt. Vorstellungen über die Größe und die Rasse haben wir schon gehabt. Aber wie es so ist, ein Hund der gewünschten Rasse war nicht da und außerdem kam da einer auf uns zu - ein Fellbündel mit einer langen Wolle zum Stricken - die ganze Familie war weg und alle. Es kam nur Dieser in Frage. Rasse egal, Größe unseren Vorstellungen entsprechend und lieb aber schüchtern und ängstlich. Und so ist die Familie um ein Mitglied gewachsen.

Wochenendreisen oder Urlaube - jetzt natürlich in Deutschland - stellen kein kein Problem dar, der Hund ist immer dabei. Lediglich dann, wenn wir zu den Schwiegereltern fahren (Peru), ist er nicht dabei. Den Flug wollen wir ihm nicht zumuten. Gott sei Dank haben wir eine befreundete spanischen Familie, die ihn in dieser Zeit zu sich nimmt. Hier hat er dann einen Freund - ebenfalls Mischling - mit dem er sich ausgezeichnet versteht. Eine Hundepension wäre insofern für uns nicht in Frage gekommen.

Zum Problem - Hund im Bett. Für uns kommt das nicht in Frage. Er hat seinen Schlafplatz im Haus (Wohnzimmer). Wenn wir essen liegt er unter dem Tisch, er bettelt nicht, ist also ein richtiges Familienmitglied. Missen möchte ihn keiner mehr - Bilder siehe mein Album.

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Ach, Deinen Hund kenne ich gut. Wie oft habe ich mir diese Fotos schon angeschaut. Irgendwie hat man Schwierigkeiten, sich dieses Kalb als "Fellknäuel" vorzustellen. Er ist einfach so riesig.

Ich wünsche Euch, dass Ihr noch lange mit ihm zusammen sein dürft - Du weißt ja: Die Riesenrassen...:o

Mein erster "eigener" Hund war "Vierzehn", den ich eigentlich lieber "Mastin" genannt hätte. Aber mein damaliger Mann fand Mastin zu weiblich (er hat nie Spanisch gelernt, auch nach 20 Jahren sprach er noch kein Wort!).

Vierzehn war mein bester Freund und allerbester Beifahrer:D

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bearbeitet von Lilac

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Mein Haustierkreis ist nach einer Rettungsaktion erweitert.

6, von ehemals 8(!) mutterlosen Kätzchen mussten evakuiert werden.

Da nun Saisonende, fristen die streunenden Katzen in den rein urlaubsmäßig (Sommer)genutzten

Urbanisacionen, ein tristes Dasein.

In den Appartments und Hotels leben keine Futterspender mehr, die Restaurants sind geschlossen.

Keine Abfälle, keine edlen Spender..., die paar Mäuse reichen nicht so recht für die Vielzahl

der Streuner.

Trotz Sterilisationen, gibt es immer mal eine Mama, die durch die Maschen schlüpft,

und fröhlich für Nachwuchs sorgt.

So kam es auf der Rückseite eines großen Hotels zu 8 Zwergen, dann wurde die Mutter überfahren,

2 Kleine starben dann auch kurz darauf.

Nun wurde nach einem Paten gesucht, der auch was von Flaschenaufzucht was versteht.

Im Blätternest unter dem Busch lagen sie da, alle pechschwarz, dehydriert und Durchfall

gepagt.

Die netten Gäste und Hotelangestellten, hatten Essensreste(gewürzt) und Milch hingestellt,

Welche die Miezen natürlich in ihrer größten Not, aßen und tranken.

Schwerster Durchfall war die Folge.

Ich hatte lauwarmen Katzenmilch- Ersatz hingestellt, und so eine nach der anderen "abgepflückt".

Bloß Nr. 6 war auf den krzen Beinchen davongewieselt.

Die verbliebenden 5 päppelte ich mit der Flasche auf und No.6 konnte ich nach 4 einsamen Tagen einfangen.

Sie haben nun, außerhalb der Urbanisation ein kleines Häuschen, gut versteckt im Gebüsch, ich schaue 2-3 mal am Tag vorbei,

Vorräte auffüllen.

Ich beobachte aus der Ferne, mit Freude, wie vergnügt sie nun unter den Sräuchern rumtoben.

Aber sie sind auch sehr wachsam, wenn mal Fremde, Hunde, Möven in die Nähe kommen, sind sie

blitzschnell verschwunden.

Für die Sterilisation/Kastration ist übrigends schon gesorgt, eine Tierschutzorganisation bezahlt die Kosten,

ebenso wie sie mir spezielle Babynahrung stellte und mir versicherte, das die "sechs kleinen Negerleins",

jederzeit zum Tierarzt dürfen.

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Ja moix,

mir ist beim lesen auch das Herz auf gegangen. Einfach wunderbar, das es Menschen gibt, die mit offenen Augen durch die Welt gehen und ein Herz für notleidente Tiere haben........:applaus::sonne:

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Gast Gast1055
Grüss euch

Oskar finde ich ein wirklich schöner Name für einen Hund. Dem Bild entsprechend von Zugvogel passt der Name auch zu seinem Hund.

Oskar war auch "frech wie Oskar". :D

Ein Freund aller Welt und immer fröhlich drauf.

Ich vermisse ihn schon etwas, denn wir hatten eine ganz spezielle Beziehung miteinander.

Obwohl in Deutschland geboren, haben auf unseren Spanientouren mich öfters Leute gefragt, ob er denn ein Spanier sei. ;)

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Hab es selbst nicht geglaubt, mein Kater macht eine Abmagerungskur. :eek:

Lässt Katzenfutter beiseite, nur genehm als Zwischen-Snack

Dafür zurzeit, angesagt Tortitas de arroz. Wasser und Streicheleinheiten.

Das nun schon eine Woche.

Werde doch mal den Tierarzt mit ihm besuchen. Da kann irgendetwas nicht stimmen.

Bin von meinen Viechern, ja einiges gewohnt. Aber was da abläuft? :( :( :confused::confused:

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Tiere spüren, besonders Katzen , wenn ihnen etwas fehlt..., schön das du ihn so gut beobachtet hast,

um seinem veränderten Fressverhalten auf die Schliche zu kommen.

Vielleicht Magen oder Zahnprobleme, hoffendlich nichts ernstes.

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Zahnproblem, ne nicht mal Reinigung angesagt. Lt. T-arzt letzter Aussage.

Magen ?, Der Kater war immer und ist ein Staubsauger, alles was kommt, rin.

Con gusto, Essig und Öl einschließlich Tomaten. Wenn der Salat angemacht ist.

Dafür ließ er auch, immer Leber oder Hackfleisch daneben liegen.

Seltener Vogel. -- Den bringt er Dir, (lebendig ohne Verletzung) legt seine Pfote drauf.

Blick von ihm, mit der Aufforderung. Nun manchmal was draus.

Hab ja nun schon im Laufe der Jahre, einige Katzen, aber der schlägt alle. :confused:

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Gast Gast1055

Tiergeschichten sind immer wieder ursprünglich und lustig.

Vor ein paar Jahren hüpfte ein Eichhörnchen durch meinen Garten und mein Hund Oskar hinterher. Darauf sprang das Eichhörnchen auf einen freistehenden Kirschbaum und schimpfte von dort erregt hinunter. Mein Hund stand minutenlang auf zwei Beinen und streckte seinen Blick nach oben. Schwanzwedelnd, denn er wollte mit dem „Kätzchen“ ja nur spielen. Dieser Zustand hätte wohl noch länger angedauert, hätte ich meinen Hund nicht zurück gerufen und streichelnd festgehalten. Nach einer Weile nutze das Eichhörnchen die Chance, sprang vom Kirschbaum und flüchtete durch den Zaun ins Nachbargrundstück.

Dieser Hund auf zwei Beinen,. Blick nach oben und dabei in seiner Stimme fast singend redend, war urkomisch und ich schmunzle noch heute wenn ich daran denke. Leider war ich nicht so geistesgegenwärtig und habe nicht zur Kamera gegriffen.

Vor Jahrzehnten hatte ich eine Hündin, die ich mit der Flasche grossgezogen hatte und zu der ich dadurch ein ganz besonderes inniges Verhältnis hatte. Als diese etwa zwei Jahre alt war bekam sie sieben Junge und ich war bei der Geburt dabei und nabelte diese ab, rieb sie trocken und war als Geburtshelfer ganz nah dabei. Die Aufzucht von sieben Welpen strapazierte meine Hündin sehr und als diese sechs Wochen alt waren, gab ich ein Welpen nach dem Anderen in andere Hände. Nur einer blieb etwa zwölf Wochen bei seiner Mutter. Damals war der Fluss im Winter total zugefroren und mit meiner Hündin und noch drei Welpen wagten wir einen Ausflug über das Eis. Das war eine herrliche Rutschtour, der im Gänsemarsch hinter der Mutter hertrollenden Welpen. Einer rutsche auf den Anderen und alle drei auf die Mutter, die dann auch flach lag und die sichtlich froh war, als wir das Ufer wieder erreicht hatten.

Nachdem das letzte Welpen einen guten Platz bei einem jungen Mann gefunden hatte, war meine Hündin eine Weile traurig und daher „adoptierte“ sie immer wieder andere Jungtiere. Auf einem Bauernhof war eine Kätzin wenige Wochen nach der Geburt ihrer Jungen verstorben. Nun turnten mehrere scheue sehe entkräftete Katzenkinder durch die Scheune und die Chancen für Überleben standen nicht gut. Mit viel Glück gelang es mir einen kleinen Kater einzufangen. Vom Fell her ein Halbangorakater, aber total abgemagert mit entzündeten Augen in jämmerlichem Zustand. Zunächst wusch ich die Augen mit warmen Kamillenwasser aus und besorgte ihm eine Vitaminspritze und kräftigende Nahrung, die er gierig frass. Nun legte ich ihn vorsichtig unter die Hinterbeine meiner Hündin und der kleine Kater nahm diese Wärme an und meine Hündin schleckte ihn wie eine Katzenmutter. Obwohl es ein längerer Überlebenskampf war, der Kater überlebte und Hund und Katz wurden zeitlebens ganz enge Freunde und spielten miteinander auf wunderbare Weise.

Der Kater dachte wie ein Hund und daher waren für ihn die Nachbarhunde kein Problem. Er wusste diese souverän zu nehmen und mit jedem Hund pflegte er einen anderen Umgang. Es war köstlich zu beobachten, wie er sich bei einem kleinen Pudel frech auf die Seite legte, dieser bellend angriff und der Kater gelegentlich etwas abwehrte. Dieses Spiel der Beiden konnte Stunden gehen.

Eine Verwandte in der Nachbarschaft hatte einen total verzogenen jungen Boxer, der immer wieder mal ausbüxte. Nun ging ich mit diesem und meiner Hündin spazieren und brachte ihm die einfachsten Regeln der Ordnung bei. Daher war der junge Boxer auch in unserem Garten zu Gast und versuchte frech meinen Kater zu ärgern. Doch dieser schlug mutig zurück und jagte oft erbost hinter dem Boxer her.

Mitten im Garten war ein rundes Vogelbad mit einem dichten Busch daneben. Darin versteckte sich mein Kater und der Boxer jagte im Kreis um dieses Rund und versuchte spielerisch anzugreifen. Aber an einer bestimmten Stelle kam der Kater regelmässig herausgeschossen und versuchte dem Boxer eine seiner Krallen zu zeigen. Daher wurde aus dem Rundkurs ein Oval, da der Boxer dort immer einen Haken schlug. Dieses Spiel dauerte oft eine halbe Stunde lang und dies filmte ich damals mit einer Super 8 Kamera. Alle paar Jahre hole ich diese Filme hervor und schaue mir diese tierischen Episoden wieder an. Jedesmal kann ich darüber neu lachen.

Ja Tiergeschichten berühren etwas in den Menschen, da darin so eine Ursprünglichkeit verborgen ist, wie sie unter Menschen eher selten sind.

p.b.

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Es ist bis heute nicht gelungen nachzuweisen, dass die Behandlung mit dem Fell von Katzen bessere Heilungs- und / oder Linderungsergebnisse ergibt.

Selbst die Europäische Union hat dies erkannt und hat die Ausfuhr von und Handel mit Katzenfellen Ab 2009 verboten. Man findet Angebote trotzdem noch.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, sowie mit dem Mythos im Einklang ist ein Katzenfell zu kaufen sollte das Folgende wissen:

Katzenfelle werden gewonnen, indem frei laufende Hauskatzen eingefangen, ihrem zu Hause und damit den Menschen, die sie Lieben weggenommen und danach brutal getötet und abgezogen werden. Hierbei werden Vorschriften, dass die Tiere möglichst schmerzfrei zu töten sind, wie sie z.B. Schlachtereien befolgen müssen, von den Dieben nicht berücksichtigt. Die Kadaver werden dann über den Mülleimer entsorgt.

Katzenfell -- Ja, soll helfen, aber nur mit Katze drinnen. Das Schnurren der Katze fördert erwiesenermaßen das Zusammenwachsen von Knochen, vielleicht hilft es auch bei Rheuma?

Ich muss alles beiseiteschieben. So hörte ich es auch von anderen, in Gemeinschaft mit Tieren.

Ich hatte und habe Katzen, alle reine Freigänger.

Diese haben ihren Freiraum, immer auf nur das Notwendigste für sich selbst einschränkt.

Nicht nur für ne Stunde. Nein. Es waren Tage. Immer in dem Moment wo sie spürten, irgendetwas ist nicht im Lot.

Auch das hilft zusätzlich zum sich sorgenden Umfeld, wieder auf die Beine zu kommen.

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Katzenfelltherapie, - sie hilft wirklichb bei Reuma und Arthroseschmerzen, aber nur mit lebendem Katzenfell.

Man lege sich warme, schnurrende Katze auf die schmerzende Hüfte.

Die Schnurrvibrationen und die Wärme lindern tatsächlich demn Schmerz.

Das wird sich vor Jahrhunderten auch der "Erfinder der Katzenfelltherapie" gedacht haben...

Also, es wirkt, aber nur mit lebender mieze im Kuschelfell!!!

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Ein Bekannter verstarb und hinterliess einen Haufen "Tierwaisen".

Zum Glück fanden alle tiere Aufnahme bei bereundeten Menschen, so auch die Eseldame "Leila".

Eine kleine Grautierstute, sehr lieb im Umgang und schwanger.

Leider überlebte sie die Geburt von ihrem süßen Eselbaby nur ein paar Tage.

Wieder lief der "Freundschaftsticker" und so landete "Luise" bei mir, ich hatte Zeit, zur Flaschenaufzucht.

Es brauchte wenig, dem schlauen Eselkind, das Trinken aus einem Eimer beizubringen, überhaupt, sie war sehr gelehrig.

Kurzdrauf, wieder Eselalarm, eine Stute hatte ihr Junges verloren und man suchte dringend Ersatz, da die Stute trauerte und eine schmerzhafte Euterentzündung bevorstand.

Dem konnte abgeholfen werden, dank Luise, die sich gleich auf die neue Mama stürzte.

Bereitwillig lies die Adoptivmama die Kleine an die Milchbar, Ende gut, alles gut.

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bearbeitet von Lilac
Auf Wunsch des Users

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      Hallo ihr lieben Unbekannten im bestimmt oftmals sonnigen Spanien,

      ich habe mich hier nun angemeldet aufgrund eines lieben Tipps (ein liebes Danke schön an dieser Stelle :-)),
      denn ich inserierte bereits auf anderen Plattformen, auf denen ich jedoch nur sehr wenige Resonanzen erhielt...

      Es geht um meine Ma (Rentnerin, verwitwet, sehr herzlich, sehr vital und innerlich jung geblieben und ein in sich fröhlicher Mensch),
      welche seit gestern für insgesamt drei Wochen an der Costa Blanca verweilt
      und zwar in der Nähe der Ortschaft Teulada/Moraira (ca. 120 km von Valencia entfernt)...

      Sie wird dort eine Privatwohnung nutzen können... Wohl wohnen in dem Haus auch andere Deutsche :-),
      welche sich in Spanien niederließen, letztlich aber wird meine Mutter während dieser Zeit ihren Urlaub alleine gestalten,
      da ihre Reisebegleitung aufgrund von Krankheit leider nicht mitreisen konnte...

      Nun bin ich für sie (da sie sich mit der Internet-Nutzung noch etwas unsicher fühlt) auf der Suche nach seriösen :-) ortsnahen Anbindungsmöglichkeiten,
      vielleicht deutsch-spanischen Stammtischen/Treffpunkten und nach anderen herzlichen :-) Menschen,
      welche vielleicht einmal einen Kaffee mit ihr gemeinsam trinken möchten, eine gemeinsame Unternehmung gestalten wollen,
      gemeinsames auf das Meer-Sehen, gemeinsames Schlendern durch Ortschaften sich vorstellen können,
      so etwas in der Weise oder so wie es sich vielleicht ergeben mag...

      Bitte bitte meldet euch zahlreich... :-) ;-) Ich und - wir - fühlen uns über jede Anregung, über jede Idee und über jeden Tipp sehr dankbar...

      Und ich wünsche mir so sehr, dass der Mut meiner Ma, sich jetzt ihre ganz eigene und persönliche Zeit in Spanien zu gestalten,
      ihr zu wunderschönen Augenblicken als auch auch zu netten Austausch-Momenten mit anderen verhelfen kann...
      Denn auch wenn meine Ma sehr gut für sich alleine sein kann, braucht es doch beizeiten mehr als nur ein sich vertiefendes Betrachten der sicher wunderschönen Landschaften...

      Ganz herzliche Grüße sendet euch (etwas hoffnungsvoll)

      Lina

    • Von Abuela
      ja, ich bin eine Abuela, sogar 2-fach und sehr gerne .

      Ich lese schon einige Zeit hier mit und finde immer wieder Themen, die mich interessieren.
      Den Spanischkurs z.B. finde ich ganz toll, danke Rita.

      Meine Spanischkenntnisse habe ich in der VHS erworben. Leider sind sie nun etwas (bis sehr:() verkümmert, da wir durch die Krankheit meines Mannes nicht mehr sooo viel verreisen können.
      Ich will nicht jammern, wir haben sehr viel von der Welt gesehen und davon zehren wir jetzt.

      Kurze Flugreisen auf die Balearen oder span. Festland wie demnächst im April in die Gegend von Malaga sind immer mal wieder drin.

      Eine schöne Woche wünsche ich allen
    • Von ojos azules
      Hallo zusammen,

      beim Durchkämmen des Internets zu aktuellen Infos über die CB bin ich schon öfter über den "Spanien-Treff" gestolpert (natürlich nur im übertragenen Sinn) und habe ab und an mitgelesen. Da mir einige Mitgliedernamen schon von anderer Stelle her etwas sagten, dachte ich, meldest du dich auch mal an, dann kannst Du bei Gelegenheit auch deinen "Senf" dazu geben und den ein oder anderen Tipp erhaschen.

      Seit Kindertagen standen immer wieder Reisen in den Mittelmeerraum an und speziell Spanien lag und liegt da meinen Eltern sehr am Herzen. Besonders (typisch Deutsch ) Mallorca und Ibiza aber später auch die Costa de la Luz waren und sind ihre Favoriten.
      Nach der "urlaublichen Abnabelung" von den Eltern standen bei mir zunächst Mallorca (nach dem Abi sogar ein X die Platja de Palma mit dem Balneario 6) und verschiedene Urlaubsregionen der Türkei auf dem Programm. Mit Anfang 20 kam dann ein Bekannter auf die Idee mit mehreren Freunden nach Spanien / Festland zu fahren. Gesagt, getan, nach dem die eine Hälfte sich für Lloret (ich denke, es waren die gleichen Beweggründe warum man(n) sich auch für den Balneario 6 entscheidet:eek:) entschieden hatte, wollten die anderen und ich die Küste doch noch etwas weiter runter fahren.
      Gelandet sind wir schließlich an der CB und bis auf eine ca. 6 jährige Abwesenheit bin ich dieser Urlaubsregion treu geblieben. 3 bis 6 Wochen im Jahr werden in Mietvillen in verschiedenen Urbanisationen im Raum Calpe oder neuerdings Calp verbracht. Allein das Pendeln zwischen D und der CB brachte bisher schon über 80 000 Km auf die Autotachos.
      Dieses Jahr war ich den Juli über unten und somit erst ein paar Tage wieder weg von der CB. Ich vermisse sie aber jetzt schon wieder und plane den nächsten Aufenthalt im September / Oktober. Meer, Strand, Felsen, Berge, Zitronen und Orangenbäume, kleine ursprüngliche Dörfer, kein PKW ohne Parkschäden:D etc. Die Liste im meinem Kopf, welche mir die CB so schmackhaft macht, ist fast unendlich. Allein bei den ganzen Fotomotiven würde ein kamerabewaffneter Japaner sofort Schnappatmung bekommen:eek:.
      Zum Namen:
      den hat mir diesen Sommer eine Spanierin verpasst. Zum einen wegen der tatsächlichen Augenfarbe, zum anderen mag ich lieber Hunde und es gibt wohl eine Katzenrasse mit gleichem Namen.
      Ich bin kein Katzenhasser und mag die auch wohl mal streicheln aber meine Terrier sehen das nicht so gerne.

      Roman und Zeit zu Ende

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