Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
gerardo

Ich baue mir einen Camping Bus....

Empfohlene Beiträge

Gast Gast1055
Zugvogel,

ich glaube der einzig sichere Weg ist wenn der Camper nicht gleich als Camper zu erkennen ist.

Wenn der wie ein Lieferwagen aussieht reagieren die Gauner auch nicht darauf.

Ich war 30 Jahre mit üblichen Wohnmobilen unterwegs und mir ist nie etwas passiert.

Es ist mehr ein Frage wie man sich verhält und wo man sich hinstellt, als wie das Fahrzeug von aussen aussieht.

Lieferwägen werden auch geknackt und sind manchmal noch mehr gefährdeter, da der Inhalt oft wertvoller als das Fahrzeug ist. Ein deutscher Kurierfahrer mit Elektronikbauteilen schlief in Spanien immer in seinem Transporter und erlebte auf Autobahnparkplätzen mehr als einmal solche Einbruchsversuche. Aber er klopfte immer mt einem Stock gegen das Fahrzeug was soviel Lärm erzeugte, dass die Diebe sofort das Weite suchten. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1079

Jemand zugegen, der mal so sagen kann, wieviel ein Dieselmotor so an KMs auf dem Tacho verträgt, ohne Motorschaden?

Hat ja keinen Sinn, kaum hat man sein Töff-Töff fertig und schon bricht er mir unterm Hintern zusammen.

Kommt ein wenig auf den einsatz an. Langstreckenfahrzeuge können problemlos mal die 400000km und mehr erreichen. Zumindest die alten Vierzylinder von Daimler. Die werden auch in den jetzigen Sprintern noch verbaut. Die Sechszylinder sind allerdings etwas empfindlicher. Dafür haben sie mehr Leistung.

Am besten wäre es beim Kauf mal die Kompression prüfen lassen. das sagt schon eine ganze Menge aus. Alles andere sind Anbauteile. Einziges wo ich noch drauf achten würde ist ob die Steuerkette rechtzeitig gewechselt wurde. Daimler gibt glaub ich 180000km an. Bin mir aber nicht ganz sicher. Ein Bruch der Steuerkette ist auch immer ein Motorschaden

bearbeitet von Gast1079

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:winken:Auf der Suche nach dem passendem Fahrzeug.

Die mühsame Suche zog sich über mehrere Wochen. Bis € 2000.- war nichts Vertrauenswürdiges zu finden, überall war noch dies oder jenes zu machen, die Kilometer zu viel oder der Platz war zu wenig.

Langer Rede kurzer Sinn, am Ende wurde es ein rostiger C 25 lang und mit Hochdach mit kaputter Kupplung und abgelaufenem TÜV.

An dem Auto war eigentlich alles kaputt, Bremsen, Reifen und und und…..aber er war billig, sehr billig (400.- frei Haus) Ich denke auch den Motor kann ich vergessen.

Der Gedanke hinter diesem Schrottkauf war der: Was ich neu mache ist dann auch neu!

Ich hatte durch einen Freund gute Beziehungen in die nahe gelegene Tschechei, dort gibt es noch billige Mechaniker (ich muss ja im Budget bleiben)

Als erstes wurden alle Schweißarbeiten erledig, es war viel Blech das da verbaut wurde!

Dann mit weißem Primer grundiert und so sah er dann aus…..

post-130-1385423632,2707_thumb.jpg

post-130-1385423632,2473_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Boah, sieht ja aus wie neu. Aber eine dumme Frage: Ist das ein Ford Transit oder ein Fiat?

P.S. Noch eine etwas andere Frage. Wir gehen ja nun auch bald auf Tour. Wo kann man in Spanien die 5-Liter-Flaschen für Wohnwagen nachfüllen lassen oder evtl. umtauschen. Kann mir da jemand helfen?

bearbeitet von Lilac

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1055
Wo kann man in Spanien die 5-Liter-Flaschen für Wohnwagen nachfüllen lassen oder evtl. umtauschen. Kann mir da jemand helfen?

Unsere grauen Flaschen kannst Du in Spanien nicht auffüllen lassen. Dort musst Du Dir spanische Flaschen besorgen, welche andere Gewinde haben. Entweder ihr besorgt euch die passende Adapter oder müsst die Zuleitungen in Spanien umbauen lassen.

Aber was wollt ihr mit 5-Liter-Flaschen? In jeden Wohnwagen gehen zwei 11 Kg Flaschen hinein und damit kommt man in der Regel weit. ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es dreht sich dabei um das Gewicht, Zugvogel. Vorn in den Kasten passen 2 11 l Flaschen, das ist richtig. Aber wir müssen auf das Gewicht achten.

Danke für Deine Hilfe.

P.S. Einen Adapter zum Füllen der 5-l-Flaschen haben wir, also wäre es in jeder Auffüllstation möglich. Die Frage jetzt noch: Gibt es Auffüllstationen in Spanien oder kann man dort grundsätzlich nur Flaschen tauschen?

bearbeitet von Lilac

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1055
Es dreht sich dabei um das Gewicht, Zugvogel. Vorn in den Kasten passen 2 11 l Flaschen, das ist richtig. Aber wir müssen auf das Gewicht achten.

Wollt Ihr Betonsäcke transportieren? :D

Bei einem Wohnwagen sind 2 11 kg Flaschen im Gesamtgewicht einkalkuliert.

Oder habt ihr ein zu schwaches Zugfahrzeug? Darauf müsst ihr achten, sonst kann es sein, dass sie euch in Deutschland aus dem Verkehr ziehen.

P.S. Einen Adapter zum Füllen der 5-l-Flaschen haben wir, also wäre es in jeder Auffüllstation möglich. Die Frage jetzt noch: Gibt es Auffüllstationen in Spanien oder kann man dort grundsätzlich nur Flaschen tauschen?

Es gibt in Spanien Auffüllstationen, aber diese dürfen nur spanische Flaschen auffüllen. Ist so ein kurioses Sondergesetz. Denn in Portugal (Algarve) kann man problemlos alle europäischen Flaschen auffüllen.

Gelegentlich gelingt es Einzelnen dieses spanische Hindernis zu umgehen, vermutlich mit Schmiergeld. Aber in der Regel funktioniert es nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Wollt Ihr Betonsäcke transportieren? :D

Nö, nur Willi, Luna und mich - das allein wiegt schon einiges:rolleyes:

Bei einem Wohnwagen sind 2 11 kg Flaschen im Gesamtgewicht einkalkuliert.

Oder habt ihr ein zu schwaches Zugfahrzeug? Darauf müsst ihr achten, sonst kann es sein, dass sie euch in Deutschland aus dem Verkehr ziehen.

Wir haben einen Mercedes 500 SE mit 245 PS, ich denk, das passt scho.

Es gibt in Spanien Auffüllstationen, aber diese dürfen nur spanische Flaschen auffüllen. Ist so ein kurioses Sondergesetz. Denn in Portugal (Algarve) kann man problemlos alle europäischen Flaschen auffüllen.

Gelegentlich gelingt es Einzelnen dieses spanische Hindernis zu umgehen, vermutlich mit Schmiergeld. Aber in der Regel funktioniert es nicht.

Da ich absolut dagegen bin Menschen zu schmieren (wovon auch :confused:). Aber wir haben eben in unserem Kaff unglaubliches Glück gehabt und eine bestellte und nicht abgeholte graue 6 kg Propan Europagasflasche erwischt. Die kann man überall in Europa entweder füllen lassen oder umtauschen. Willi hatte auf seinen früheren Reisen im WW auch diese Flaschen und konnte sie in Spanien zwar nicht tauschen, aber füllen lassen. Ob das heute noch so ist, wissen wir nicht. In Spanien ändert sich ja laufend etwas.:pfeiffen: Doch wenn alle Stränge reißen, können wir immer noch eine normale Butangasflasche in Spanien besorgen mit einem entsprechenden Kopf. Schaun wir mal.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Man bot mir grad einen Ford diesel an, sagte der Turbo wäre hin, rostig ist er auch, aber der Preiss...

Allerdings hatte ich vor Jahren mal einen, der streckte so bei 150.000km die Flügel.

Größe ist optimal, aber das sieht nach 2 Jahren Arbeit aus...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo moix,

ich persönlich halte nichts von Turbo Motoren, weniger Lebensdauer......und wenn was kaputt ist, sauteuer!!!

Einen normalen Diesel kann jeder ohne grossen Aufwand und überall auf der Welt reparieren.

Mein Citroen hat einen Diesel mit 51 KW, der wird in vielen Transportern und auch PKWs(Citroen, Renault) verbaut.

Ich habe extra einen alten PKW Renault 309 von einem Pensionisten gekauft, der Motor hat garantierte 160 000 Km!

Laut Auskunft eines Fahrers eines Paketdienstes laufen diese Transporter 500 000 und mehr:D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1079

Hallo gerado

Du hast nur bedingt recht mit den Turbomotoren. Auch diese erlauben sehr hohe Laufleistungen. Eine Frage ist natürlich immer wie damit umgegangen wird und welche Pflege man ihm gibt. Dein Citroen ist ein Peugeotmotor und die sind auch okay. Die 500000 und mehr...nun ja. Ist nicht die Norm. Kann aber passieren. Würde ich auf jeden Fall einem Transit vorziehen. Oder eben die kleinen Sprinter.

Hallo moix

Vom Transit würde ich die Finger lassen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Am Wochenende wird nicht am Bus gearbeitet, darum was zum Lesen.

;)Eine wahre Begebenheit aus der Bucht von Granadella/Javea (1990)

post-130-1385423632,3793_thumb.gif

Das Camper Schlitzohr....

Es war so um 1990 in Spanien, die Rentner wurden mobil und immer mehr von

diesen neuen, kompakten Plastikbombern waren unterwegs – besetzt mit gut

situierten Rentnern und Pensionisten.

Ich war diesen Greenhorns der Camper Scene immer ein Dorn im Auge. Das

beruhte auf Gegenseitigkeit. Diese neue Spezies von WoMo-Fahrern saß nachmittags

vor ihrem Luxusmobil und trank mit abgespreiztem Finger aus Porzellantassen

Kaffee, oder lud gleichgesinnte Nachbarn zu einem Gläschen Sekt ein....

Während bei mir blauer Rauch aus der Türe kam und langhaarige Typen aus und

ein gingen...

Ich wurde mitleidig belächelt und man wollte keinen Kontakt mit mir!

Nur ich war kein Greenhorn, sondern ein erfahrener Campingbusfahrer. Das

checkten die Newcomer dann irgendwann auch und stellten sich immer dahin, wo sie

meinen grünen 608 mit den Stierhörnern sahen.

Ich erinnere mich noch an eine Bucht in Javea, ich glaube es war Granadella.

Es ging eine steile Schotterstraße hinunter bis zum Strand. Er bestand aus Sand

und Steinen.

Mein 608.er hatte Zwillingsreifen und einen sehr kurzen 1. Gang, also fuhr

ich runter und suchte mir ein nettes Plätzchen am Wasser.

Es dauerte nicht lange und da kam ein nagelneuer Alkoven Camper mit

Frontantrieb.... Bevor er in den Schotterbereich am Strand fuhr blieb er stehen

und ich hörte die Diskussion!

“Guck mal der da mit der alten Kiste! Wenn der das kann dann können wir das

auch!”

Dann waren da noch ein paar Worte wie “ungepflegter Hippie”, “Schrottkiste”,

und “aufpassen der klaut bestimmt” usw. Ich kannte das schon.

Es dauerte keine 5 Minuten, dann waren die Geräusche von durchdrehenden

Rädern zu hören, neben heftigem Fluchen und Streitgesprächen des Ehepaares.

Matten wurden untergelegt, es wurde mit einem Klappspaten geschaufelt und und

und.

Dann stand er auf meiner Matte, leicht verlegen und konnte mir nicht in die

Augen schauen.

“Können sie mir helfen?”

Könnte ich schon, antwortete ich ihm, nur wollen würde ich nicht. Er könne ja

hochgehen bis zur Küstenstraße und sich einen Traktor suchen zum Hochschleppen.

Ich sprach`s, stieg ein, legte behutsam den 1. Gang ein und fuhr problemlos

von dannen!

Ich liebte meinen Schrotthaufen!

Ich hatte kein schlechtes Gewissen dabei, er war sicher bestens ausgestattet

mit Sekt und Lebensmitteln.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1055

Ich sprach`s, stieg ein, legte behutsam den 1. Gang ein und fuhr problemlos

von dannen!

Ich liebte meinen Schrotthaufen!

Ich hatte kein schlechtes Gewissen dabei, er war sicher bestens ausgestattet

mit Sekt und Lebensmitteln.

Spanier sind in solchen Situationen eindeutig hilfsbereiter als Österreicher! ;):cool:

Du hättest den mindestens zu einem Bauern mit Traktor mitnehmen können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das ist ja nun schon eine Weile her, Gerardo. Ich hoffe, Deine Haare sind inzwischen etwas gestutzt (und nicht gleich ganz ausgefallen) und Du bist etwas milder geworden.post-607-1385423632,4169_thumb.gif

Borniertheit wird es immer geben. Wenn man jünger ist, ärgert man sich noch darüber. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem doch nur noch für diese Leute ein mildes, wissendes Lächeln übrig bleibt - hoffe ich!

Hast Du noch mehr Geschichten aus Deiner "wilden" Camperzeit?

Ach ja - und vergiss nicht am WoMo weiter zu arbeiten - also spätestens Montag.:fahren:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es stimmt schon, die Herren Camper mit ihren Luxusschlitten, die so auf die "Hippies" herab sehen... haben sie gedacht, man kauft sich so ein "Freiheitmobil", und schon hat man 5Sterne auf Rädern.

Kenne Leute, die haben für 40.000 ein Luxusmobil, mit Fussbodenheizung, allem Schnickschnack, um im Winter auf einem Campingplatz bei Murcia ihr Dasein zu geniessen. Unter Deutschen versteht sich.

was machen sie drei Monate lang? Mit den Nachbarn Wein trinken und dann schnell wieder nach Hause, in 2 Tagen hin, in 2 Tagen her...

Natürlich haben sie ein schönes Teil,aber wehe wenn die Hightech mal den Arsch hoch macht...besonders im Ausland, es dauertewig, bis das tolle Ersatzteil eintrifft.

Da ist mir ein einfach gestricktes WoMo lieber, das kann ich, wenn selbst zusammengebastelt , auch selbst reparieren. Und ein alter Diesel, den kennt fast jeder Mecanico. Und es finden sich auch Ersatzteile in der Nähe.

Den Ford hab ich mir angesehen, kostet fast nix, aber er ist sehr gerostet, da gut 10 Jahre mit Salzwasser geduscht. Auch ist Ford nicht grad der Partner meines Vertrauens. Muss man sich mal vorstellen, 10 Jahre, 1500000km und Schrott.

Dann lieber was handfestes , wie Geraldo gebastelt hat.

Wann solls denn losgehen? Und wohin?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1055
Es stimmt schon, die Herren Camper mit ihren Luxusschlitten, die so auf die "Hippies" herab sehen... haben sie gedacht, man kauft sich so ein "Freiheitmobil", und schon hat man 5Sterne auf Rädern.

Da gehörte ich auch mal dazu. :D

Nur sollte man auch hinter die Kulissen schauen und nicht oberflächlich bewerten. Denn überall gibt es solche und solche. Stand oft mit Selbstausbauern zusammen, lernte dabei tolle Typen kennen, aber auch sehr seltsame Figuren. :eek:

Ebenso bei den Womoreisenden. Da gibt es klasse Leute und eben auch Bornierte.

Aber deswegen muss man nicht alle gleich über den gleichen Kamm scheren. ;)

Und mit halblebig defekten Womos bin auch schon heimgedüst. Einmal verlor ich durch eine undichte Düse etwas Diesel und reparierte es provisorisch mit einer aufgeschlitzten Coladose. :D Damit kam ich dann problemlos heim, nur durch das Heizungsgebläse drang etwas Dieselmief ins Fahrzeug, aber das habe ich überlebt. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Spanier sind in solchen Situationen eindeutig hilfsbereiter als Österreicher! ;):cool:

Du hättest den mindestens zu einem Bauern mit Traktor mitnehmen können.

Bei netten Leuten kann ich unheimlich hilfsbereit sein, man glaubt es kaum post-130-1385423632,6491_thumb.gif

Zugvogel, ist das Calahonda bei Motril?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1055

Zugvogel, ist das Calahonda bei Motril?

Genau !

Den Platz und Wasserstelle siehst Du hier:

Calahonda, Motril, España - Google Maps

Da ist ein Schlauch im Boden, abgedeckt mit einem Stein. Da kann man den eigenen Schlauch anschliessen und problemlos Wasser tanken. :) Sommer wie Winter. ;) Man muss nur den richtigen Stein finden und hochheben. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

War mal fast 1 Jahr in der Ecke, Calahonda, Salobrena, Almunecar, Nerja.

Auch nördlich von Calahonda ist die Küste traumhaft!

Ein paar Tage in den Dünen und dann mal auf einen der Campings, so lässt sichs leben. post-130-1385423632,7968_thumb.gif

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, so lässt es sich ganz sicher leben.

Doch bis dahin ist es oft ein langer Weg.

Wolltest Du nicht vom Umbau Deines Wagens in ein Wohnmobil schreiben, Gerardo?

Ich bekomme nämlich gerade langsam ganz etwas zu spüren, dass es mit dem Kauf eines Wohnwagens z.B. auch nicht getan ist.

Bad rausgerissen und hinter der "Tapete" Modder festgestellt. Betten raus, da es sich um spanische "Hängebauchschwein-Betten" handelte. Ihr kennt sicher alle die alten Feldbetten?

Nun wird Holz und Umleimer gekauft, dann suchen wir ein helles Material für das Bad aus (es war bisher dunkelgrün, und das ohne Fenster!!!) und zwei große Spiegel für zwei Wandseiten, um es optisch zu vergrößern. So kommt eines zum anderen. Das geht noch einmal fürchterlich ins Geld. Also soooo ein Schnäppchen war der WW doch nicht, wenn man hinterher dann einmal alles zusammenrechnet - Reise nach D, Überführungskennzeichen, TÜV, Ausbau und dann später die Zulassung und Versicherung. Das wird ein richtiger kleiner Goldbarren.

Na bravo!:o

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Gleiche Inhalte

    • Von BertDietrich
      Hallo,

      wir bieten Langzeit- oder Dauer-Campern ein Mobilehome (mit oder ohne Standplatz) auf unserer Finca in der Region Mazarron / Murcia, ca 15 km von der Küste entfernt.

      Bei Interresse bitte <Anfrage per PN>
      oder bitte weitere Fragen hier im Forum.

      Grüße, Bert
    • Von Kipperlenny
      Moin Moin
      Jetzt wo wir so langsam in Valencia angekommen sind, schauen wir uns nach unserem Urlaub 2016 um. Ja einerseits die Frage ob wir überhaupt wegfahren, aber da wir nen fettes Familienzelt in der Garage liegen haben und gerne mal nen Spiegelei auf nem Gaskocher zubereiten....
      Nun meine Frage - wo fahrt Ihr denn so hin (mit dem Auto) für einige Tage bis 2 Wochen? Pyrenäen wären wohl nen gutes Ziel, Südspanien sagt uns noch gar nichts... Wir haben zwei kleine Kinder (also noch keine großen Vergnügungsparks wo sie nichts fahren dürfen), mögen es einfach und können uns mit Geocachen gut in der Natur beschäftigen.
      Im Hochsommer ist es wohl zu heiß fürs Zelt? Deswegen ruhig auch die besten Monate für das von Euch vorgeschlagene Ziel dazu schreiben. Auto fahren auch bis zu 10h ist kein Problem!
      Schönen Gruß aus dem schönen Riba-Roja de Turia!
      Lenny
    • Von Joaquin
      Die Universität von Freiburg hat da ein wirklich nettes Ding zum laufen gebracht. Es zeigt Live die Daten von Öffentlichen Verkehrsmitteln in aller Welt an. Viele dieser Fahrzeuge übermitteln schon heute in Echtzeit oder regelmäßigen Abständen, ihren aktuellen Ort. Da wo dies nicht geschieht, versucht man anhand der Fahrpläne dies so gut es geht zu simulieren. Das ganze geht erstaunlich gut und auch sehr flüssig.
      In Spanien sind es leider nur ein paar Städte, wo dies angezeigt wird, aber mit der Zeit wird sich dies dann hoffentlich doch noch etwas ausdehnen.
      Hier eine kleine Liste:
      Azpilagaña + Casco Antiguo und mehr... Vitoria-Gasteiz Barcelona Madrid
    • Von reisenmitflair
      Hallo!
      Mit großem Interesse habe ich die - teilweise kontroversen - Beiträge zum Thema "Überwintern mit dem Wohnmobil" gelesen.
      Wir gehören nicht zu den "Nassauern", sondern möchte für gute Leistung auch gutes Geld ausgeben.
      Jeder vernünftige Stell- oder Campingplatz kostet Geld. Und das ist auch gut so. 
      Die Frage ist nur wo?
      Wir suchen - nun schon recht lange - einen Platz wie in Sexten (Tirol). Das Wohnmobil übernimmt dabei die Funktion des Hotelzimmers. Dort hat man Strom am Platz (25 Amp), Wasser und Abwasser. Der Schwarzwasser-Tank kann professionell entsorgt werden. Angeboten werden diverse Restaurants, SPA, Schwimmbad und sonstige Annehmlichkeiten.
      So was muss es doch auch in Süd-Spanien geben ?
      Oder ein großzügiger Stellplatz/Camping mut fußläufiger Infrastruktur. Ein paar vernünftige Restaurants, Tapas Bars und Café. Einkaufsmöglichkeiten wären auch nicht schlecht.
      Gerne auch auf einer FInca oder einem Bauernhof. EInen "Beiwagen" bringen wir mit.
    • Von matze81
      Wat ein Riesen Forum hier! Hoffe ihr lest und schreibt gern mit mir
  • Aktuelles in Themen