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Gast Gast1681

Irland hatte einen riesigen, staatlich subventionierten Dienstleistungssektor aufgebaut und ich kann mir durchaus vorstellen dass die dort eingeleiteten Reformen tatsächlich etwas gebracht haben. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass sie die geliehenen Finanzmittel auch schnell zurück zahlen können. Wäre aber doch schon mal begrüßenswert, wenn keine neuen Hilfen beantragt werden müssen.

Spanien war, meines Wissens ja nie unter den Rettungsschirm geschlüpft, denn Rajoy wollte ja die Bedingungen nicht erfüllen. Die Gelder waren rein für die Bankenrettungen, es wurden auch nur Reförmchen eingeleitet und da hilft ein Wachstum von 0,1% soviel wie der berüchtigte Tropfen auf dem heißen Stein.

Ich halte es da mit den Experten und bleibe skeptisch.

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Macht ES da auch mit ??? oder kleidet sie sich in anderer aktueller Mode.

G….-Steuerzahler werden sich in nächster Zeit mit unerhörten Zuständen konfrontiert sehen.

In einem verzweifelten Versuch --- Einnahmen in die Staatskassen zu bringen,

werden die Alchemie Tricks und Sandkastenspiele eines Finanzministeriums weitergehen.

Mit einer Pfändung mit Präventiv-Hintergrund. Die Rückzahlungen an Steuerpflichtige.

Zwecks Verrechnung mit zukünftig fällig werdenden Verbindlichkeiten an den Fiskus!

Was eine Bemächtigung ergibt (ergeben kann) z.B. MwSt.-Rückzahlung an ein Unternehmen,

sie mit einer Verbindlichkeit aus einer Gewinnsteuer zur Verrechnung zu bringen,

die erst später zu entrichten gewesen wäre.

Welcher, Subvention niemals erhält, auf die er einen Anspruch hätte, usw.

Mit einer Bestrafung vom pflichtbewussten Steuerzahler oder einem der Sorge

trägt seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Kann man die Spende (Steuerabgabe) als ein Perpetuum mobile patentieren lassen,

für sich selbst als klein Maniker??

Aber sicher --- als Spenden-Quittung absetzen????,

bei der nächsten „freiwilligen“ mit Termin aufgedrängter Datenschutz-Misshandlung.

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Das Ende der Mittelschicht: Der Wohlstand verabschiedet sich aus Europa

Das Versprechen der EU, mehr Wohlstand für alle zu schaffen, hat sich nicht erfüllt:

In den meisten Staaten verschwindet die Mittelschicht. Vieler Bürger arbeiten rund um die Uhr - und können von ihrem Einkommen nicht leben.

Wir erleben das Ende einer großen Illusion.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/30/das-ende-der-mittelschicht-der-wohlstand-verabschiedet-sich-aus-europa/

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Ja ich war auch überrascht, wie auch in den Medien das Risiko runtergespielt wird.  Kann schnell Schimmel verstekt sein je nach dem. Aber bis zum MHD ggfs. plus 1 Tag ess ich die Sachen meist auf.  No risc no fun.

:confused:

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Das ist dramatisch:  Drei Langzeitarbeitslose sterben nach der Einnahme von gespendeten Lebensmitteln bei denen die Haltbarkeit abgelaufen war.

http://derstandard.at/1385171260554/Lebensmittelvergiftung-in-Spanien-Armut-hat-sie-getoetet

Ob die Vergiftungen durch die Spenden verursacht sind, steht garnicht fest.

Zitat aus dem Artikel:

Bei der örtlichen Caritas, die 700 Familien betreut, suchten sie nicht um Unterstützung an, wie der Verantwortliche, Antonio Muñoz, betont: "Viele Menschen suchen aus Scham nur nachts im Müll."

Allerdings ist die Tatsache an sich schockierend!

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Gast Gast1681

Die Schlagzeile liest sich natürlich besser und weiter braucht der Leser dann auch nicht mehr lesen. Jeder müsste heutzutage wissen, dass das Ablaufdatum an Lebensmitteln der Industrie dient und ein Lebensmittel per se nicht verdorben ist, weil es abgelaufen ist. Aber nichts desto trotz ist es schockierend, dass Menschen sich Ihre Nahrung aus Mülltonnen holen. Da ist Scham an der falschen Stelle.

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Ob die Vergiftungen durch die Spenden verursacht sind, steht garnicht fest.

Zitat aus dem Artikel:

Bei der örtlichen Caritas, die 700 Familien betreut, suchten sie nicht um Unterstützung an, wie der Verantwortliche, Antonio Muñoz, betont: "Viele Menschen suchen aus Scham nur nachts im Müll."

Allerdings ist die Tatsache an sich schockierend!

Das ist m. E. aber nicht alles. Wenn man den vorletzten Absatz dieses Zeitungsartikels liest, dann hat die Familie 2x die "Rettung" ? angerufen und sie wurden in  der Nacht auf Samstag wegen Brechreizes behandelt. Da kann man sich nur über die Anamnese wundern, bei der die Betroffenen doch sicherlich zu den gesamten Umständen befragt wurden. Und, bei entsprechender Sorgfaltspflicht hätten bei abgelaufenen Lebensmitteln - und damit einer evtl. Lebensmittelvergiftung - intensive Maßnahmen ergriffen werden müssen. Bei diesen 3 Todesfällen scheint mir das nicht der Fall gewesen sein.

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Gast Gast1681

Da ist mir einiges nicht klar. In dem Artikel heißt es .... Von Lebensmittelspenden.... Während Antonio Munoz betonte dass viele Menschen nachts im Müll suchen. In jedem Fall handelt es sich um einen sehr bedauerlichen Vorfall, aber ich komme dennoch immer mehr zu der Überzeugung, dass Reporter alles mögliche entweder wider besseren Wissens schreiben oder einfach falsch oder gar nicht recherchieren.

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Da steht auch was von Erbrechen wegen Fisch.

Die Geschichte ist übel: es wird nach Schuldigen gesucht.

Mit der Kritik an den Bürgermeister werden indirekt auch Hilfsorganisationen wie Caritas angegriffen, die wehren sich und sprechen davon das die Menschen sich Nahrung in der Nacht vom Müll holen.

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Kritik---- Antonio Maíllo von der regional mitregierenden Linkspartei. Schuld trage die "selbstmörderische Sparpolitik" der Madrider. Keine Antwort gefunden, wie die Linkspartei ohne Mehrverschuldung das regeln will. -- Könnte man fast unterstellen, nach mir die Sintflut?
 
Die genaue Todesursache wird nun eine Obduktion der Leichen liefern, bis dahin hat sich das Bürgermeisteramt einen Maulkorb verpasst. Wie der Bürgermeister mitteilte, hat man drei Tage Trauer ausgerufen.
 
Hab einen Kommentar gefunden……Sorry, aber das ist Schwachsinn…..Eine "Lebensmittelvergiftung" die so tödlich ist kann eigentlich nur Botulismus sein. Das hat aber erst mal nichts mit Armut zu tun, sondern mit Unwissen. Z.B. selbst in Olivenöl eingelegte Kräuter oder Knoblauch sind hoch riskant (Luftabschluss).  Aber nichts …….Da steht auch was von Erbrechen wegen Fisch...........

bearbeitet von Joaquin
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Gast Gast1681

Tiza, warum sind bei Dir Einblendungen in einer Winzigschrift? Ich kann das nicht lesen. Kannst Du das ändern?

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und schon wieder etwas postives, mhhh, aber so deutlich ?? aus diversen Pressemitteilungen von  gestern:

: Die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember deutlich gesunken. Im Vergleich zum Vormonat sei sie um 107 570 gefallen

Dies ist der stärkste Rückgang sei Juni 2013. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat fiel die Zahl im Dezember um 147 385.

Hoffen wir das das keine 'Seifeblase ' bzw. ein Trick ist und wirklich eine Besserung in Sicht kommt.

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Wenn man schon verschleiert, dann auch richtig. En los últimos 12 meses, el número de desempleados inscritos en las oficinas del antiguo INEM ha disminuido en 147.385 personas, un 3% menos que en diciembre de 2012 (4.848.723 personas), primer descenso anual desde el pasado año 2006 y el mayor desde 1999, cuando el antiguo Inem registró 205.277 desempleados menos. Sin embargo, la Seguridad Social no ha acumulado más afiliados: ha perdido cotizantes un año más, 85.000 en 2012. Was ist mit den 85.000?? Aus dem Raster gefallen, angewidert ausgewandert, aus dem Fenster gesprungen? Ja, klar, "brotes verdes" - aber auch nur fuer Farbenblinde.

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Moin,

ach wenn ich alle 'positiven'  Meldungen hier einstellen würde......

Klaro sind viele ausgewandert, dadurch verbesssert sich die Statistik.

Lettland hatte 2009-2010 330 Prozent der jüngeren Hochqualifizierten verloren, Spanien droht dieses auch noch.

Nun ist aber so das Lettland heute wirtschaftlich verdammt gut darsteht......

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Kurtchen dir sei verziehen, denn du lebst nicht in Spanien, liest warscheinlich auch keine spanischen Zeitungen, oder verfolgst Dinge im spanischen TV. Da kann Rajoy soviel schöööönen wie er will, die Realität sieht wesentlich schlimmer aus. Mindestlohn (670.-) eingefrohren, Renten steigen 0,25%, Kommen die 2% allgemeine Preisteigerung plus Sprit Strom ect dazu, hat der Durchschnitt gut 5-10% weniger, als noch vor 1-2 Jahren. Je nach Lebenssituation. Und Arbeitsplätze... ja mit Verträgen von 2-4 Wochen, sieht das ganze schöööön aus. Bald lebt hier jeder nur noch von Gelegenheitsarbeit, man sitzt beständig auf dem Schleudersitz. Die jungen Leute finden keine Jobs, die Ü 40 auch nicht mehr - wie soll man dann bis 67 arbeiten - häää? Das einzige was hervorragend funktioniert hat, ist das sich die "Großen" auch dieses Jahr die Taschen volstopfen konnten.


Ach ja, lustig auch die Geschichte mit dem Panama-Kanal. Da baut eine spanische Firma dran rum, nachdem sie die Ausschreibung mit billigem Angebot gewann. Nun stoppen die Bauarbeiten, denn die realen Kosten haben angeblich einen Anstieg von über 50% de eigentlich veranschlagten Betrags.  Der Präsi von Panama ist erbost und verlangt Erklärungen, will nicht mehr zahlen... die kann er an der Börse suchen, ein Schelm wer böses dabei denkt. (Ich frage mich wer den Rechschieber in der Hand hatte)

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@ Kurtchen - Bitte, wie geht das denn?

Zitat "Lettland hatte 2009-2010 330 Prozent der jüngeren Hochqualifizierten verloren..."

Und wenn Du so viele positive Meldungen über Spanien im Ärmel hast, wäre es nur fair, uns daran teilhaben zu lassen.

Du weißt, wie aus gehungert wird nach endlich einmal wirklich wahren Meldungen sind.


 

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Moin,

um was für Stellen geht es denn bei Arbeitsverträgen von 2- 4 Wochen ? Welchen Vorteil hat ein Arbeitgeber davon denn ???

Mich würde auch interessieren:  wenn 75 Porzent Arbeit haben wie hoch ist der Prozentsatz derer die einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben ?

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Gast Gast1681

Hä??? - also mich hast Du jetzt komplett verloren - wie kommst Du jetzt von 441 Spanien > Lettland auf 444? Wobei ich ja schon 441 nicht verstanden habe :-(

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Hola Bruny,

das kommt von 442. da ist von Verträgen von 2-4 Wochen die Rede ? 

Wir sind also weg von Lettland und wieder bein Spanien :) Und bei den unbefristeten Verträgen, diese gibt es doch wohl auch noch, hoffe ich jedenfalls.

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Du hoffst es???

Mensch, Kurtchen, die gibt es doch fast nur.

Jeder Angestellte/Arbeiter, der einen unbefristeten Arbeitsvertrag ergattert, kann sich glücklich schätzen.

Wobei das allerdings auch Augenwischerei ist. Hast Du einen unbefristeten Vertrag, kannst Du trotzdem von heute auf morgen auf der Straße sitzen - auch ohne dass Du Deinem Arbeitgeber einen Grund dafür geliefert hast.

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Kurt! Ohne Helm und ohne Gurt - hier kommt Kurt. Also wirklich, wie weltfremd bist Du denn? Wir befinden uns in einem Spanien Forum! Da solltest du als Mod doch besser informiert sein, sorry. Spanien hat wenig Industrie, aber viel Tourismus, und der boomt zu Sommmerzeiten, da stellt man mal einen Kellner mit Universitätsabschluß für 3 Monate ein. Und fürs Weihnachtsgeschäft kann er auch noch mal bei Toys are Us 2-3 Wochen aushelfen. Und weil er nur so wenig Monate Arbeit vorzuweisen hat, bekommt er auch kein "Alu oder Sozi", beziehungsweise Paro oder Subsidio. Wer heute einen Festanstellungsvertrag hat - fijo, der hat das große Los gezogen und das ist die Minderheit. Und die neuen "Reformen" , machen es jedem Chef leicht, dich raus zu schmeißen, wenn ihm deine Nase nicht passt, oder Dein Lohn Seine Einnahmen schmälert. Alles klar, Kurt?!

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Ich kenne nur 3 Spanier persönlich die in Spanien wohnen die alle Festanstellungen haben

ein Arzt, Barcelona,

ein Briefträger. Madrid, Tandem

und eine Revisorin(Telefonica); Madrid

daher meine Fragen.Denn das sind ja nicht greade viele Personen.

Ansosnten: es ist klar kommuniziert das ich aus den Kreisen der Touristen komme.

bearbeitet von Kurtchen

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In unserer Firma in Spanien arbeiten 153 Angestellte und ALLE haben, nach ueberstandener Probezeit, einen Festvertrag. Ich persoenlich hatte noch nie was anderes.

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