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estefan

Welche Mobilfunkanbieter haben FTP in ihren Datentarifen freigeschaltet?

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Hallo zusammen,

ich bin demnächst in Spanien und auf der Suche nach einem Datentarif mit dem ich von dort arbeiten kann. Da ich in der Programmierung von Websites tätig bin, ist es für mich am wichtigsten, dass ich Daten per FTP auf einen Server schicken oder von einem Server holen kann. Wie ich gehört habe, hat jedoch nicht jeder Anbieter die Ports die für FTP benötigt werden freigeschaltet, beispielsweise habe ich Berichte gefunden, dass die Ports für FTP von Vodafone Italien gesperrt sind.

Wie sieht es mit den spanischen Anbietern aus? Akzeptable Tarife habe ich z.B. bei Vodafone, Simyo.es oder Yoigo gefunden. Welche Anbieter erlauben FTP und welche haben die Ports dafür gesperrt?

Nice to have wäre außerdem noch Skype. Auch hier die selbe Frage: Welche Anbieter erlauben es und welche nicht?

Gruß

Stefan

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Konkrete Antworten auf Deine Fragen wirst Du erst nach Abschluss eines Vertrages 'erfahren'. Die Chicas in den Shops erzählen nur Unsinn, denn sie wurden ausschliesslich für den Verkauf eingestellt, unabhängig von der Vor-(Un)Bildung.

Es gibt einschlägige spanische Foren, in denen genau das diskutiert wird, was ich schon immer gesagt habe: Du leistest (= zahlst), der Provider legt Dir enge Fesseln an. Dummerweise kannst Du das Kleingedruckte der Verträge erst lesen, wenn Du den Vertrag hast - vorher gibt es keinen Zugriff darauf.

Alle Anbieter arbeiten Volumenabhängig. Nach maximal 1 GB wird Dir der Flaschenhals von GPRS-Geschwindigkeit aufgezwungen. Wenn Du nicht in einer Stadt bist, kann das Abenteuer mit einem 'kleinen' Anbieter im Fiasko enden, weil die Abdeckung nur entlang der Autobahnen und Hauptstrassen auf dem Land ist.

Mein Tip: Mache Urlaub, geniesse die Sonne und das Land, vergiss den Job.

Oder ärgere Dich täglich über die Abzock-Mentalität der Provider, verbringe Stunden in den Shops und mit Telefonaten mit den den Hotlines (die nach Ceuta und Mellila ausgelagert sind), ohne etwas zu erreichen.

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Hallo estefan!

Zu Deiner Frage kann ich leider so gar nichts beitragen, aber ich kann Dich post-607-1385423651,1483_thumb.gifheißen im Spanien-Treff.

Hoffentlich kommst Du mit der Klärung weiter, doch ich fürchte, 6x9 hat Recht und die wirklichen Tatsachen erfährst Du erst nach Vertragsabschluss.

Es ist sicher überflüssig zu fragen, ob Du die Web-Sites der einzelnen Anbieter schon durchforstet hast...:rolleyes:

Liebe Grüße und viel Spaß im Treff:winken:

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@6x9 Würde ich ausschließlich in den Urlaub fahren würde ich es sicher so machen wie von dir empfohlen, aber zum Glück kann ich mir diesmal mehr als Urlaub leisten - ich werde 6 Wochen in Spanien sein, eine Sprachschule besuchen und nebenbei muss ich bei dieser langen Abwesenheit (leider) auch ein bisschen arbeiten.

@Lilac: Natürlich habe ich die Seiten schon durchforstet, aber offenbar ist meine Frage ist einfach zu speziell, um auf einer Infoseite eines Mobilfunkanbieters Erwähnung zu finden.

Vielleicht findet sich ja zufällig noch jemand hier im Forum, der genau das gleiche Problem schon hatte oder einen solchen Datentarif benutzt und mir zumindest über einen Anbieter Auskunft geben kann, bei dem FTP sicher funktioniert. Das würde ja schon reichen :-)

Gruß

Stefan

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Dann geh doch einfach in ein Internet-Café und nutze einen 32 GB USB Stick für die Daten. Die Cafés kosten zwischen 1 und 3 Euro pro Stunde.

Zitat
aber offenbar ist meine Frage ist einfach zu speziell, um auf einer Infoseite eines Mobilfunkanbieters Erwähnung zu finden.

Nein, Deine Frage ist nicht speziell, Du hast es mit Spanien zu tun - da wird jede kleinste Chance gnadenlos genutzt, Dich abzuledern. Wenn Du immer noch glaubst, dass Du das Kleingedruckte irgendwo finden kannst bevor Du einen Vertrag unterschrieben hast, glaubst Du auch an den Weihnachtsmann. In Spanien steckt der Verbraucherschutz noch in den Kinderschuhen, und das wird halt schamlos ausgenutzt.

In anderen deutschsprachigen Foren und in diversen spanischen Computer-Foren kommt dieses Thema immer wieder hoch, respektive ist es ein Dauerthema. Deine einzige Chance wäre ein 2-Jahres-Vertrag mit movistar, in dem Du ganz klar darauf bestehen musst, dass FPT enthalten ist. Das Können oder der Wille zur Durchführung hängt einzig und allein vom Shop ab. Ein Vertragspartner der movistar kann das nicht, nur die offiziellen Shops von movistar. Kalkuliere aber ca. 3 Stunden Diskussion ein. Hm, mir fällt grade ein, dass Du für einen Vertrag eine N.I.E. brauchst, also geht das für Dich eh nicht.

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Hola Stefan,

wir haben uns auch gerade damit auseinandergesetzt, benötigen allerdings nicht FTP, kein Skype, usw. Bei Vodafone kannst Du Glück haben, dass Du FTP und Skype nutzen KANNST, obwohl es nicht erlaubt ist (zumindest Skype nicht).Jedoch nutzen auch einige Vodafone-Nutzer in Spanien Skype und das funktioniert scheinbar problemlos.Die Ports sind jedenfalls nicht gesperrt.

HITS mobile erlaubt Skype und vieles andere, FTP weiss ich nicht.Zum Telefonieren ist es günstig (so ziemlich das günstigste momentan) auch für Gelegenheitssurfer ist es eine gute Lösung, wenn man viel surft, finde ich es jedoch zu teuer.

Da wir wohl auch in Spanien kaum unter mind. 3 GB pro Monat kommen werden (in Deutschland 1-2 GB mehr), haben wir uns für die Vodafone Flat entschieden.Die bekommt man auch ohne Vertrag und (aufladbar nach Bedarf).HITS mobile bekommst Du auch ohne Vertrag.Wir sprechen von Chips, nicht wahr !?

Saludos karma

bearbeitet von karma

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Du hast es mit Spanien zu tun - da wird jede kleinste Chance gnadenlos genutzt, Dich abzuledern.

Dann könne wir ja froh sein, dass der spanische Betreiber dieses Forums in Deutschland wohnt und auch das Forum in Deutschland bei einer deutschen Firma gehostet wird :rolleyes:

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Muss ich doch mal ne Lanze brechen, obendrein für Vodafone...

Sie hatten ein gutes Angebot für eine Internetflat plus Telefonflat und en ganzen Zauber.

Und sie haben sich Mühe gegeben.

Auch ich brauchte beruflich etwas "mehr und schneller".

Sie stellten mir einen Router hin, kam extra so ein Kerlchen, der mir alles fein erklärt hat.

Nun stellet sich heraus, das ich zwar eine Telefonicabuchse hatte, aber das dies eine(ja, wi sind in Spanien, haha), Atrappe war.

Dahinter gab es kein Kabel!

nun beauftragte Vodafone jemanden, der zumindest mal das Terrain begutachtete, wo denn so die Telefonica Kabels so rumliegen.

Das Ganze war zwar nicht von Erfolg gekönt, da ich hätte eine Extraleitung hätte legen sollen, für Telefonica(!).

Aber Vodafone gab mir eineinhalb Monate einen 3Gstick, gratis.

manchmal lassen die schon mit sich reden.

Vielleicht auch in deinem Fall, skype ist auch nicht verboten.

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Wie gesagt, ich hoffe ja gar nicht darauf, dass ich das im Kleingedruckten finde oder im Vodafone-Shop die richtige Auskunft bekomme. Deswegen habe ich ja hier gepostet. Ich hoffe einfach darauf hier im Forum vielleicht jemanden zu finden, der in Spanien FTP über einen Surfstick praktisch nutzt (so ungewöhnlich ist FTP ja nun auch wieder nicht) und mir sagen kann, bei Vodafone (oder wem auch immer) funktioniert es.

Gruß

Stefan

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Ich habe lediglich in einem anderen Forum gelesen, dass bei Vodafone Italien der für FTP entscheidende Port 21 gesperrt ist. Ganz abwegig wäre es also nicht dass Vodafone Spanien das vielleicht ähnlich macht.

Gruß

Stefan

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FTP ist kein Problem. Ein Freund nutzt Vodafone.ES für mobile uploads ins www, nutzt die SIM über nen Huawei-Router. Ich habe simyo.ES im Router was auch geht. Bei beiden geht auch Skype, ist nicht geperrt wie bei der deutschen Telekom.

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    • Von Joaquin
      Eigentlich hatte die EU-Kommission und das EU-Parlament versprochen, dass innerhalb Europas, bzw. der EU-Staaten, das so genannte Roaming fallen sollte. Also jene Gebühren, welche nationale Mobilfunkanbieter erheben, wenn man im EU-Ausland das Mobilfunknetz eines ausländischen Anbieters nutzt. Diese so genannte Durchleitung, haben sich die Mobilfunkanbieter bisher allen Ortens gut vergolden lassen, obwohl bekannt ist, dass die Kosten intern durch interne Absprachen/Abkommen/Regelungen und mehr oder weniger Quasi-Monopole, kaum existieren.
      Die EU hat die Kosten in der Vergangenheit auch durchaus nach unten hin reglementiert und ist damit dem Verbraucher auch gut entgegen gekommen. Sie ging dann sogar so weit, dass sie angesichts der Bedeutung des Internets und den damit einhergehenden Diensten, wie auch der alltäglichen Präsens von Smartphones im heutigem Alltag, dass die Roaming-Gebühren in naher Zukunft, innerhalb der EU fallen müssen.
      Das Abschaffen der Roaming-Gebühren, ist aber nicht im Interesse der börsennotierten Mobilfunkanbieter. Diese begrüßen die anhaltende Reiselust ihrer Kunden und die Verbreitung der Smartphones, mit denen ihre Kunden auch im Ausland gerne im Internet Surfen, sich Whats-Apps und Emails mit Urlaubsbildern schicken wollen. Diese Gans soll für sie noch möglichst lange, eine goldene bleiben.
      Wie stark der Druck der Industrie auf Politiker sein kann, zeigt plötzlich der Rückzug der EU von ihrem vorherigem Versprechen. Plötzlich ist nur noch die Rede von 100 Megabyte kostenlosem Datenvolumen, 50 Gratis-Telefonminuten nutzen und 50 Gratis-SMS, im Jahr, die man im Ausland verbrauchen darf.
      Die Verbraucherschützer sehen hier zu Recht eine nicht hinnehmbare Kehrtwende. Die Kunden sollen nicht abgezockt, sondern die Preise sollten sich nach den realen Kosten der Telekommunikationsunternehmen richten. Denn es ist jetzt schon nicht verständlich, warum das telefonieren von Deutschland ins Ausland teurer ist, als umgekehrt. Daran zeigt sich doch, hier stimmt etwas ganz und gar nicht.
      Wie lange die Mobilfunkunternehmen die Menschen unnötig zur Kasse gebeten haben, sieht man schon anhand der SMS. Für ein paar lächerliche Textzeichen, hat man über Jahre hinweg die Kunden teuer bluten lassen. Nun nachdem WhatsApp & Co erscheinen sind, kaum noch jemand SMS benutzt und die Mobilfunkanbieter dadurch eine ihrer große Einnahmequelle verloren haben, da verlangen sie ganz unverschämt sogar Sondergebühren von solchen Diensten wie WhatsApp. Skrupel scheine sie zumindest keine zu haben.
      Was mit der SMS nicht mehr funktioniert, will man nun aber gerne mit den EU-Auslandgebühren rein holen. Dabei ist es gerade für die Kunden im Ausland wichtig, das Internet als Informationsquelle nutzen zu können. Nicht nur das, so kann es auch dort entlegene Regionen helfen, vom Tourismus zu profitieren, wenn sie mit ihren Angeboten im Netz, auf sich aufmerksam machen können. Dies klappt jedoch nur, wenn der Kunde auch im Ausland die Möglichkeit hat, gezielt und umfangreich danach suchen zu können, zu humanen Preisen.
      Und in welcher Zeit leben wir den heute? Wer will schon Postkarten verschicken, die Wochen unterwegs sind, wenn man schnell mal aktuelle und zahlreiche Urlaubsbilder an Familie und Freunde verschicken oder auf Facebook, Instagram & Co online stellen kann? Spontane Verabredungen im Ausland sind mit dem Smartphone auch schnell und unproblematisch machbar. Texte übersetzen, Kultureinrichtungen und Lokale finden, Routen planen, Wettervorhersagen, usw. 100 Megabyte im Jahr, sind für den Urlaub da schon ein schlechter Witz. Wie schlecht, dass wissen die Mobilfunkanbieter selbst genau, denn ihre heutigen Auslandsangebote schließen schon für eine Woche knapp 150 Megabyte ein. Hier wissen die Anbieter genau, wie viel in etwa ein Kunde benötigt.
      Nun bin ich mal gespannt ob hier die EU vor den Telekommunikationsanbietern kuscht oder ob sie ihren mehr als unschönen Machenschaften, einen Riegel vorschiebt.
    • Von Joaquin
      Durch die Fusion der Telefónica Tochter O2 mit E-Plus würde der größte, deutschsprachige Telefonanbieter entstehen. Die Wettbewerbshüter der EU sehen dadurch den Wettbewerb eingeschränkt, welcher danach nur noch aus den drei Anbietern, Deutsche Telekom, O2 und Vodafone bestehen würde. Damit der spanische Telekommunikationsanbieter Telefónica nun E-Plus übernehmen kann, soll gleichzeitig auch Platz für einen neuen Mobilfunkanbieter geschaffen werden.
      Nach den Überlegungen der EU soll dies in etwa so ablaufen, dass Frequenzen bereit gestellt werden, 200 Shops, Standorte für Funkmasten, ebenso wie ein Callcenter für den Kundenservice zur Verfügung stellen.
      Nun hat die Telefónica Zeit bis zum 31. Dezember 2014, sich dazu zu äußern und entsprechende Verträge vorzulegen. Dabei stößt dieser Vorschlag nicht nur beim spanischen Telekommunikationsunternehmen auf Widerstand, sondern auch bei den derzeitigen Wettbewerbern. Sie meinen, die EU-Kommission würde hier ihre Zuständigkeit überschreiten und daher wolle man dagegen juristisch vorgehen.
      Das verwundert aber kaum, da große Konzerne nie gerne Konkurrenz aufschwatzen wollen und man doch unter sich viel besser Preise aushandeln kann
      Neu ist die Forderung der EU nicht, denn schon zuvor hatte die Monopolkommission Deutschland einen weiteren Wettbewerber gefordert, um einen gesunden Wettbewerb in Deutschland zu ermöglichen. Problem bei der Sache scheint zur Zeit aber noch, dass sich kein geeigneter Anbieter bis jetzt gezeigt hat.
      Sicher ist, dass in der Regel erst eine große Anbieterzahl, auch bessere Preise für die Kunden ermöglicht und daher ist ein solcher Schritt für den Konsumenten wünschenswert.
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