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Rita

Meine Reise nach Buenos Aires

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Natürlich weiß ich, dass Argentinien nicht zu Spanien gehört. Da ich aber von euch gebeten wurde, über meine Reise zu berichten, folge ich eurem Wunsch, obwohl ich alles andere als eine gute Reiseberichterstatterin bin. :p

Es war schon immer mein Wunsch, irgendeinmal nach Südamerika zu reisen, Buenos Aires, die Stadt der guten Luft zu durchstreifen. Vor drei Jahren dachte ich noch, dass ich diesen Wunsch wohl für immer begraben müsste, da an Reisen wegen meiner Totallähmung nicht zu denken war. Dieses Thema ist nun aber abgeschlossen. Mir geht es ausgezeichnet, ich bin zum Glück wieder fit, beweglich, voller Tatendrang und quietschlebendig. :)

Eine meiner Exkolleginnen, von der ich bis anhin gar nicht wusste, dass sie Argentinierin ist, weil sie einen typisch schweizerischen Nachnamen hat :pfeiffen:, lebt nun seit einem Jahr wieder in ihrer Heimatstadt. Schon vor langer Zeit, lud sie mich ein, sie einmal in Buenos Aires zu besuchen. Dieses Jahr schrieb sie mir zu meinem Geburtstag, erwähnte, dass sie jetzt wieder in Argentinien lebe und wiederholte ihr Angebot.

Also, wenn nicht jetzt, wann dann?

Am 25. Oktober trat ich meine Reise an. Zuerst machte ich einen Abstecher ins Krankenhaus, um mir die obligaten Spritzen verpassen zu lassen und gleich anschließend machte ich mich wieder zum Flughafen auf.

Anfänglich lief alles normal. Zur Zeit traf ich am Gate ein. Aber nun begann das lange Warten. Ich sah meinen Weiterflug in London gefährdet, als der Captain persönlich erschien und, leider in Englisch, den Grund der Verspätung bekannt gab. Da ich dieser Sprache nicht mächtig bin, und wer kann das in der heutigen Zeit schon von sich behaupten, fragte ich am Schalter nach. Man erklärte mir, dass unser Flugzeug kurz vor der Landung durch einen Vogelschwarm geflogen sei und man deshalb die Triebwerke säubern und überprüfen müsse. Der langen Rede kurzer Sinn: Mein Flug nach Buenos Aires wurde annulliert und auf den nächsten Tag verschoben. Unbeabsichtigt verbrachte ich also eine Nacht in einem der Zürcher Flughafenhotels.

Nach einem reichhaltigen Nachtessen und einer ruhigen Nacht ging es am nächsten Tag weiter. Herrlich ausgeschlafen, gut gefrühstückt und in freudiger Erwartung auf Buenos Aires machte ich mich zum zweiten Mal zum Flughafen auf. Zeit hatte ich im Überfluss, da meine Reise erst gegen Abend beginnen sollte, also verbrachte ich einen großen Teil davon ich in der Lounge, denn hier gab es nebst Essen und bequemen Sofas auch Internet. :D

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Diesmal starteten wir zur vorgegebenen Zeit Richtung London und dort stieg ich, nach kurzer Wartezeit ins nächste Flugzeug, bereit für diesen Langstreckenflug. Dies soll ja einer der längsten Flüge sein. Also hatte ich vorsichtshalber Business gebucht, denn ich wollte verhindern, dass ich unausgeschlafen in Buenos Aires landen würde. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, sondern übertroffen, obwohl man bei dieser Preisklasse zugegebener Maßen auch eine exzellente Bedienung erwarten darf.

Pünktlich und tatsächlich erstaunlich gut ausgeruht landeten wir in Ezeiza. Von meiner Freundin keine Spur in der wartenden Menschenmenge. Da sie aber eher klein ist, wunderte ich mich nicht, denn es waren so viele Leute da, als ob es etwas gratis gäbe. Ich aktivierte also mein Móvil und rief sie an, obwohl ich dies der hohen Gebühren wegen eigentlich gern vermieden hätte. Aber was sind schon ein paar Franken im Vergleich zu den Reisekosten. :D

Schließlich klappte es und wir fuhren in einem Remise zum Haus meiner Freundin, das ca. eine Autostunde vom Flughafen entfernt in Vicente de Lopez, einem Bezirk, der zur Zona Norte gehört, steht. Ein Remise ist übrigens so etwas wie ein Taxi ohne Taxameter, ist aber ein Privatauto, dessen Fahrer zu Festpreisen fährt und das man jederzeit in der Remisería bestellen kann.

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Das Haus meiner Freundin, im Estilo inglés, mit hübschem kleinem Vorgarten und einem ebenso schönen Patio, steht in Florida (Betonung auf dem i :pfeiffen:) an einer sehr ruhigen Straße. Das ganze Quartier erscheint mir eher wie ein Dorf: Ruhige, beinahe verkehrsfreie Straßen, die beiderseits mit Bäumen gesäumt sind, Einfamilienhäuser mit schmucken Vorgärten, ein kleiner Bahnhof mit angrenzendem Park für Kinder und viele verschiedene Geschäfte an der Einkaufsstraße San Martín.

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Gleich am ersten Tag fiel mir das unablässige Vogelgezwitscher auf. Es begann frühmorgens, mit Betonung auf früh und endete irgendwann nachts, aber nur für kurze Zeit. Unvergleichlich war „el canto del Zorzal“, also der Drossel und ebenso derjenige der Amsel. Wenn ich dieses Konzert hörte, hatte ich nie das Gefühl, in einer Großstadt zu sein.

(Davon findet ihr übrigens viele Beispiele auf You Tube.)

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In den folgenden Tagen unternahmen wir viele Ausflüge, in die verschiedensten Stadtteile und Viertel der Agglomerationen. Ich hatte ja meine private Reiseführerin. Zuerst erklärte sie mir den Aufbau von Buenos Aires und wie man sich da zurechtfindet. Die Gegend ist in unzählige, sogenannte Quader eingeteilt, die alle ein Ausmaß von ca. 100 auf 100 m aufweisen. Diese schachbrettartige Anlage der Straßen hat tatsächlich etwas an sich. An Hand der Hausnummern, die übrigens immer und überall gut sichtbar angebracht und vom Hausbesitzer poliert sind, weiß man immer, wo man sich befindet. Zwischen zwei Querstraßen weisen die Häuser immer einen Bereich von 100 Nummern auf, so dass es in der Tat schwer fällt, sich zu verlaufen. Befindet man sich z.B. beim Haus Nr. 1501 in der Straße sowieso und sucht die gleiche Nummer in einer anderen Gegend, so muss man nur noch wissen, in welche der Himmelsrichtungen man zu gehen hat. Das tönt jetzt etwas kompliziert, ist aber total einfach :Dund ich gewöhnte mich schnell daran.

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Diese Streifzüge unternahmen wir meistens mit den Colectivos, den öffentlichen Stadtbussen und diese Fahrten allein waren schon ein Erlebnis. Wie die Chicos mit diesen Fahrzeugen über und durch die manchmal auch schmalen Straßen brettern, ist bemerkenswert. Oft dachte ich: “Hier hätte ein Automobilist Mühe gehabt, durchzukommen.“ Aber laut meiner Freundin gibt es mit den Colectivos sehr wenig Unfälle, erstaunlich, wenn man die Fahrweise vor Augen hat. :pfeiffen:

Etwas muss ich noch anfügen. Es braucht schon eine gewisse Portion an Standfestigkeit, wenn man in so einem Vehikel keinen Sitzplatz erwischt. Hut ab vor den Argentiniern! Die lassen sich davon nicht beeindrucken und halten sich teilweise nicht einmal fest.

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Mehr als einmal fuhren wir nach Cabildo, weil es dort so unsäglich viele und schöne Geschäfte gibt und mir das „Pöschtele“ an sich gut schon gefällt, vor allem dann, wenn ich Dinge einkaufen kann, die ich zu diesem Preis in Europa nicht erwerben kann. Auf einem dieser Einkaufsbummel kamen wir an dieser Frutería vorbei.

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Ich konnte nicht anders und musste diese kunstvolle Präsentation der Früchte fotografieren.

Die Schaufenstern der Kleider- und Schuhgeschäfte lichtete ich nicht ab, denn ich wollte nicht, dass euch Damen noch das Wasser im Munde zusammenläuft :pfeiffen:, obwohl wörtlich genommen, müsste das ja bei beim obigen Bild passieren. :D

Einmal überquerten wir die Brücke, unter der die berühmte Panamericana verläuft.

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Mir wurde ganz schwindlig, als ich von da oben auf die Fahrstreifen hinunterschaute. Mit rasanter Geschwindigkeit donnerten die Autos unter der Brücke durch und überholten sowohl links wie auch rechts. :D

Von wegen Straßen. Man sagt, dass die Avenida 9 de julio in Buenos Aires die breiteste Straße der Welt sei. In jede Richtung verlaufen 7 Fahrstreifen.

Könnt ihr euch vorstellen, wie lange es dauert, bis man die überquert hat?

Sie verläuft übrigens von Norden nach Süden, also von Retiro bis zum Bahnhof Constitución.

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Auf meinen Fotoapparat passte sie leider nicht. :p:D Also knipste ich nur den Obelisken, der in der Mitte der Strasse steht und in dessen Sockel die Namen aller argentinischen Provinzen eingraviert sind.

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... bis hierher ... und als Ermutigung erst einmal ***** und " mil gracias por las descripciones tan detalladas" :) ... und weiter so ...

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Nach Retiro-Mitre fuhren wir mit dem Zug, wenn man ihn so nennen will, und auf dem Bahnsteig erzählte mir meine Freundin, dass dies ein japanischer Zug sei, der Toshiba-Zug. Meiner Ansicht nach handelt es sich um ein Modell aus dem Jahre Patapum :Dund hat mit europäischen, modernen Bahnen nicht viel zu tun, aber wir fuhren.

Retiro-Mitre ist ein Sackbahnhof, ein riesengrosses Stahlträgerkonstrukt, dessen Halle etwas kahl wirkt.

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Laut meiner Freundin wurde der Retiro-Mitre von einem englischen Architekten entworfen, dann in Liverpool hergestellt und schließlich in Buenos Aires zusammengebaut.

Aber die alte, stehen gebliebene englische Bahnhofsuhr auf dem Bahnsteig hatte es mir angetan.

Hätte man keine eigene dabei, so würde man jedenfalls fast jeden Zug verpassen. Pero es lo que hay, würde der Argentinier sagen, und wenigstens hat sie nicht um fünf vor 12 Uhr ihren Geist aufgegeben.

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@ Rita, Lilac und alle anderen Reisenden: Finde Eure (Betonung auf Eure) Reiseberichte auch spannend und lustig, schön das ihr uns dran teihaben lasst.

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Morgen Rita,

Dein Bericht hat mich an unsere Reise nach BA erinnert. Es ist wirklich ein eeeeewig langer Flug, ich glaube der längste den es gibt. Auch wir hatten Plätze in der Busi was sich ausgezahlt hat. Man kommt fit an. Den Bahnhof mit Uhr kenne ich auch. Ist der jetzt modernisiert worden? Wir fuhren damals mit einer abenteuerlichen Bahn den Rio de la Plata entlang. Da kamen wir uns zurückversetzt in die Vergangenheit vor. Ständig sah man alte Schaufelraddampfer(!) am Ufer vor sich hinmodern. Da musste ich oft an Marc Twain denken. Auf dem Rückweg wären wir beim verlassen des Bahnhofes fast verhaftet worden, da meine Frau meinte die Fahrkarten schon weggeschmissen zu haben. Leider braucht man die aber um den Bahnhof zu verlassen.... Es folgte eine aufregende Viertelstunde wo wir dann schliesslich den Inhalt der Handtasche auf den Bahnsteig entleerten. Schliesslich haben wir sie dann doch gefunden.

Ja, die Strassen sind megabreit in BA und ich weis wovon du beim Überqueren sprichst. Wie ist denn heutzutage der Verkehr? Damals war er recht gering, fast ausschliesslich aus Renault R16 bestehend.

Warst Du auch mal auf einer Estancia?

LG

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Hallo Pepe

ich habe auch gehört, dass es der längste Flug sein soll. Allerdings fühlte er sich nicht so lang an, denn ich schlief die meiste Zeit tief, fest und gut. :D

Diese Bahn ist immer noch abenteuerlich. Kaum zu glauben, dass die noch in Betrieb ist. :p

Da man in Spanien die Fahrkarten ebenfalls braucht, um den Bahnhof zu verlassen, bin ich der Beinahe-Verhaftung entgangen :D und zudem hatte ich ja meine Freundin dabei.

Also der Straßenverkehr hat es irgendwie schon in sich. Gemütlich geht es jedenfalls nicht zu und her und Autos gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Allerdings muss ich beifügen, dass sich die Autolenker im Stadtverkehr ziemlich korrekt verhalten. Ich denke, dass ich keine Mühe hätte, dort Auto zu fahren :p. Nein, auf einer Estancia war ich nicht. Habe ich etwas verpasst?

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Beim benutzen dieser Bahnen ist es bestimmt kein Fehler vorher ein Mittel gegen Seekrankheit einzunehmen. Ob du bei einer Estancia was verpasst hast weis ich nicht. Das sind diese rieeeeeesigen Farmen mit Rindern und/oder Pferden. Wir hatten einen Tagesausflug zu solch einer gemacht und es war ein unvergessliches Erlebnis. Die hatten mehr als 500 Pferde freilaufend welche sie dann an uns vorbei trieben. Das kann man gar nicht beschreiben. Pferde bis zum Horizont, ein Geräusch wie Donnergrollen und die Erde hat gebebt. Dazu gab es Grillgut vom Lagerfeuer, Lomo natürlich, Leiterchen, sowie Leber- und Blutwurst. Dazu noch ein köstliches Quilmes bei Gitarrenmusik. Später haben wir uns dann noch 2 Pferde geschnappt und sind a la Lucky Luke der Sonne entgegen geritten. Zäune habe ich soweit das Auge reicht keine gesehen.

Tanzen die Leute eigentlich noch nachts in den Strassen von Buenos Aires?

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Beim Verlassen des Retiro-Mitre fiel mir sofort der wunderschöne Park auf der gegenüberliegenden Seite des Gebäudes auf. Er gehört zur Plaza General San Martín mit dem Reiterdenkmal des berühmten Generals.

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Das Denkmal von General José de San Martín.

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Solch ähnliche Plazas sind überall im ganzen Stadtgebiet anzutreffen und laden zum Spazieren, Picknicken oder ganz einfach zum Sein ein.

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Ein weiteres Wunderwerk der Natur, das ebenfalls in Retiro zu finden ist und irgendwie zum Sinnieren einlädt.

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Wir unternahmen natürlich auch einen Abstecher in die Galerías Pacifo, die sich zwischen der calle Florida und der avenida Córdoba befindet und eines der bekanntesten Einkaufszentren von Buenos Aires ist. Ich war überwältigt beim Eintreten in die Eingangshalle. Die kuppelartige Decke ist mit Fresken geschmückt und, wenn man die vielen Geschäfte aus und vor lässt, hat man beinahe den Eindruck, sich in der Sixtinischen Kapelle zu befinden.

Im Restaurantbereich stand der riesige, glitzernde und schillernde Weihnachtsbaum von Swarovski.

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Statt etwas einzukaufen, gönnten wir uns ganz in der Nähe dieses Glitterbaumes Kaffee und Nachspeise. Das war dann beinahe so teuer wie ein Essen in einem normalen Restaurant. :pfeiffen:

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Tanzen die Leute eigentlich noch nachts in den Strassen von Buenos Aires?

Ja, in dieser Hinsicht scheint sich nicht viel geändert zu haben.

Was die Estancia betrifft, so werde ich die das nächste Mal besuchen, wenn mich meine Tochter begleitet. Sie ist in unserer Familie der absolute Pferdenarr. Ich halte mich da lieber etwas zurück. :pfeiffen: PS ja, aber wenn, dann lieber auf zwei Rädern. :D:D:D

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Schöne Bilder. Mir hat San Telmo mit seinem Altstadtcharakter besonders gut gefallen. Wie teuer ist denn ein Essen heute? Wir hatten damals für ein 1a argentinisches Steak in San Telmo 2.- Euro und in irgendeinem Luxuslokal am Hafen mal 6.- Euro bezahlt. Auch Taxi war spottbillig. Das hat immer so um die 3.- Euro gekostet.

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Schöne Bilder. Mir hat San Telmo mit seinem Altstadtcharakter besonders gut gefallen. Wie teuer ist denn ein Essen heute? Wir hatten damals für ein 1a argentinisches Steak in San Telmo 2.- Euro und in irgendeinem Luxuslokal am Hafen mal 6.- Euro bezahlt. Auch Taxi war spottbillig. Das hat immer so um die 3.- Euro gekostet.


Danke, dabei sind diese Fotos alle mit dem IPhone gemacht :D

Ouuuu, dann ist das Essen teurer geworden :pfeiffen:. Ich habe aber nie in Euro, sondern in Schweizerfranken gedacht. Aber ich rechne mal um :).

Dieses superfeine argentinische Steak mit allem, was dazu gehört, Salat, Papas, Postre, Getränke, Trinkgeld... für 2 Personen 25 Euro. Kauften wir den Lomillo aber in der Hausmetzgerei, so kostete uns das kg 8 Euro, und das ist billig :p.
Der prozentual größte Preisunterschied fiel mir beim Kaffee auf. In der Boca bezahlten wir 1 Euro, in der GP 4,60 Euro. Dieser Kaffee mit Kuchen im GP kostete mich gute 20 Euro. Meine Freundin machte beinahe den Handstand :D.
Taxi und Remise sind immer noch billig, für uns... bearbeitet von Rita

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Das Steak ist ja noch im Rahmen, aber Kaffee und Kuchen :confused: Brasilien, Venezuela etc sollen richtig teuer geworden sein. Hier bei mir steht übrigens eine Jugendstillampe aus San Telmo :)

Mal ne Frage zum iPhone. Nach Rio will ich eigentlich auch nichts anderes mitnehmen. Kann man da auch die Bilder direkt ins Forum laden oder bleibt nur der umständliche Weg über USB auf PC?

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San Telmo... ja, das ist wirklich schön. Nur haben wir dort nicht gegessen.

Da ich mein IPhon sowieso ab und zu aktualisiere oder auflade, wenn ich am Computer bin, sind meine Fotos auch auf dem Mac und der begleitet mich fast immer. :D
Ich denke, dass du das IPhone an den PC anschließen und dann die Fotos direkt hochladen kannst. So umständlich ist das doch gar nicht, oder? :p

Nur vom IPhone aus? Ich weiss nicht... mir wäre der Bildschirm zu klein und auch das Schreiben ist mit Normaltastatur bequemer, finde ich. :D
Ich könnte mir aber vorstellen, dass es geht. Ich habe es nur noch nie ausprobiert. :p

bearbeitet von Rita

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Habe es gerade probiert, geht nicht. Da bräuchte man wahrscheinlich eine App wie Facebook oder youtube. Da ist es kein Problem. Verwendest du eigentlich die iPhone Funktion "Orte" bei deinen Fotoalben? Da geht eine Weltkarte auf mit all deinen Positionen wo du die Fotos gemacht hast, Google Maps geht an und du kannst bis auf die Strassenkreuzung runterzoomen. Ich finde das eine ganz tolle Sache.

Zurück zum Thema: Meine Lampe vom Trödel in Buenos Aires (über PC)

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bearbeitet von Pepe
Anhang Foto

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Mach mal. Man muss ja nichts einstellen, nur auf dem Handy bei Fotos unten auf Orte gehen. Oben jetzt noch ein Bildchen mit Buenos Aires Elektrik :eek:

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Ich weis ja das es verboten ist, aber umso besser hat es geschmeckt :pfeiffen:. Die ersten 5kg gingen gleich in der Churasqueria Pepe bei einem Barbacoa "Fiesta Argentina" drauf mit jimmi churi und diesem leche Süßkram :rolleyes:

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      Zu gewinnen gibt es eine Woche Urlaub auf Menorca, ein Wochenende in Madrid und weitere schöne Sachpreise. Das Bild mit den meisten positiven Bewertungen gewinnt, schnell sein lohnt sich also.

      Teilnehmen ist ganz einfach: Unter Fotowettbewerb "Meine Spanienfotos" registrieren und anschließend Fotos "von damals" hochladen. Bis zum 15.04. können dann alle auf der Seite Registrierten abstimmen und das Gewinner-Foto küren.

      Neugierig geworden? Dann los: Fotos einscannen oder digitalisieren lassen, hochladen und möglichst viele Freunde und Bekannte informieren, die für euch abstimmen!

      Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
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      Anne
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