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Rita

Meine Reise nach Buenos Aires

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@ Rambam: Stimmt natürlich, es war am 24. September

na bin ich froh das die Welt hier noch in Ordnung ist :nerven:

Oder übernimmst du das, Rambam?

nöööö :pfeiffen::D

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@ Lilac: Bitte Datum doch nicht ändern, süsch chömid diä andere User gar nid druus, wenn's am Rambam sini Entdeckig läsid, gäll? :p

Ich schreibe lieber heute noch eine Fortsetzung, denn sollte es morgen nicht regnen...

Mit einer halben Stunde Verspätung landeten wir in Ezeiza. Nun ja, das lag ja noch drin, obwohl wir draußen vom Remisefahrer erwartet wurden. Was uns dann aber auf dem Korridor außerhalb des Flugzeuges erwartete, war alles andere als erfreulich. Vor einem Schalter Schlange zu stehen, mag ja noch angehen, aber hier war der ganze Pasillo (aber bitte mit sch) mit Leuten voll. Nach einer gefühlten halben Stunde an Ort-Treten, hörten wir: Hay una huelga de rampa. Nun hieß es weiter warten. Keine Toilette weit und breit, den wir befanden uns ja nicht in einer normalen Wartezone. Endlich erreichten wir die Rolltreppe nach unten doch noch, menos mal. Aber wir hatten uns zu früh gefreut. Die Sala de migraciones war ebenfalls mit Menschen vollgestopft, was ja nicht anders zu erwarten war. Also hieß es schön ruhig bleiben und hoffen, dass man irgendwann mal den Schalter erreichte. Wir schauten schon nicht mehr auf die Uhr, denn ändern konnten wir ja nichts.

Endlich, endlich standen wir am Schalter. Pass kontrolliert, Fragen nach Aufenthalt beantwortet, für das offizielle „Föteli“ in die Kamera geguckt und nicht gelächelt :p und den Daumen auf die gewünschte kleine Scannerfläche gelegt. Aber oha lätz, entweder wollte mein Daumen nicht registriert werden oder die Maschine wollte nicht, dass ich einreise. Nach mehrmaligem Reinigen des Daumens und der Maschine funktionierte es immer noch nicht. Also mussten wir den Schalter wechseln und die ganze Prozedur begann von vorne. :mad: Echt, es war ätzend, aber mein Daumen hatte es sich wohl anders überlegt und erlaubte dem Maschineli, den Fingerabdruck zu registrieren.

Anschließend nichts wie los und immer schön dem Schild nach, auf dem wir den Ausdruck Recogida de equipajes vergeblich suchten, denn recoger enthält ja das unaussprechliche Wort coger. Unsere Valijas (für mich sind es zwar immer noch Maletas) standen schon neben dem Band. Wer jetzt aber denkt, wir hätten nun den Flughafen verlassen können, der täuscht sich. Das Gepäck wurde natürlich nochmals durchleuchtet und bis wir dort beim Röntgergerät ankamen, dauerte es eine weitere halbe Stunde. Es war bereits Mittag, als wir das Gebäude verließen. Unseren Fahrer fanden wir relativ schnell, da ich ihn kannte. Er hatte aber während der Wartezeit meine Freundin, die in der Küche beschäftigt war und daher nasse Hände hatte, mit telefonischen Nachrichten und Anfragen überhäuft, traktiert oder maltraitiert, obwohl sie ja genau so wenig Bescheid wusste wie er. Und wir hatten keine Möglichkeit sie zu benachrichtigen, denn dort wo wir anstehen mussten, no había cobertura. :p

Schließlich saßen wir im Auto und nach einer weiteren Stunde erreichten wir müde aber zufrieden unser Reiseziel Florida.

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Mit einer halben Stunde Verspätung landeten wir in Ezeiza.

Na da wart ihr aber für einen LA Flug wirklich sehr "pünktlich" :D

Endlich, endlich standen wir am Schalter. Pass kontrolliert, Fragen nach Aufenthalt beantwortet, für das offizielle „Föteli“ in die Kamera geguckt und nicht gelächelt und den Daumen auf die gewünschte kleine Scannerfläche gelegt.

Mein Gott, und ich dachte immer VEN und COL sind die schlimmsten Länder hier in LA. Aber wenn ich lese was man in ARG alles machen muss/darf um dort einzumarschieren. :eek: :nerven: Aber so kann man sich täuschen.

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Ja, ich war auch auch überrascht, denn letztes Jahr ging alles flotter und ohne diese elektronische Registrierung. Pero, es lo que hay :p

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Warum dieses Theater? Haben die Angst vor einer Einwanderungswelle? Das die USA meinen, sie seien das gelobte Land und sich entsprechend abschotten, ist ja allgemein bekannt, doch was soll das in Argentinien? Gibt es dort etwas umsonst? Freie Arbeitsstellen mit Mordsgehältern? Billige Wohnungen? Oder Pillen für die ewige Jugend?:schulterzuck:

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Ich habe keine Ahnung, ich weiß nur, dass es ewig gedauert hat. Umsonst gibt es hier wahrlich nichts. Für mich als Schweizerin sind natürlich einige Dinge billig, was für die Argentinier teuer ist. Was ich aber mit Sicherheit sagen kann, ist, dass die Preise innerhalb eines Jahres ziemlich gestiegen sind.

Also, weiter im Text...

Während der nächsten paar Tage machten wir sowohl Vicente López als auch Buenos Aires unsicher. Wir besuchten einige Orte, die ich vom letzten Jahr bereits kannte, aber ich konnte meiner Tochter einen Einkaufsbummel an der Cabildo, eine Zugfahrt zum Mitre, den Obelisken, die 9 de Julio, die Plaza de Mayo, la Boca mit dem Caminito usw. nicht vorenthalten.

In einem Reisebüro buchten wir einen Ausflug nach Patagonien. Diese Region wollten wir beide unbedingt kennenlernen.

Wir starteten im Aeroparque, dem zweiten Flugplatz von Buenos Aires. Der Flug nach El Calafate verlief problemlos, bis der Copilot im Lautsprecher mit „debido a“ zu sprechen begann. Da wussten wir sofort, dass etwas nicht stimmte. Unser Flugzeug war zum Glück vollkommen in Ordnung. In El Calafate war aber die gesamte Telekommunikation ausgefallen. Das bedeutete, dass wir zwar hätten landen können, aber ein Start wäre unmöglich gewesen. Da der Flieger wieder nach Buenos Aires zurück musste, landeten wir auf einem kleinen Flugplatz „in der Nähe“, in Río de Gallegos. Man teilte uns mit, dass wir mit einem Colectivo nach El Calafate gebracht werden würden. Mir schwante Böses. Colectivo! Ich war aber überrascht, als ich den bequemen Reisebus sah.

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Eine dreistündige Reise durch die argentinische Pampa stand uns bevor.

Eine Straße, rechts und links eingezäuntes, flaches Land mit sehr spärlicher Vegetation.

Ein paar Fotos aus dem fahrenden Colectivo.

Ab und zu entdeckten wir ein paar Schafe, sonst nichts, nada. Uns begegnete nicht mal ein Auto. Häuser? Wo wohnten da nur die Leute? Vielleicht hier?

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Ich sagte zu meiner Tochter: „Auf dieser Strecke möchte ich wirklich keine Autopanne haben. Da gibt es ja keine Tankstelle weit und breit.“ Sie lachte und meinte, sie auch nicht.

Gesagt und... ein verdächtiges Geräusch... mein Gott, was war das? Der Fahrer fuhr rechts ran und stieg aus. Was er dann machte, entzieht sich meiner Kenntnis. Fest steht, dass er eine halbe Stunde an seinem Fahrzeug rumdokterte, sich wieder hinters Steuer setzte und die Fahrt aufnahm. Nach über vier Stunden erreichten wir El Calafate.

Da wurden wir bereits erwartet, natürlich statt am Flughafen an der Busstation, und anschließend zum Hotel gebracht. Mit der Telekommunikation war inzwischen alles wieder ok.

Wir stiegen im El Quijote ab, einem bezahlbaren und sehr schönen Hotel, mit freundlichen und zuvorkommenden Angestellten und hellem und geräumigem Zimmer.

Nach dem Nachtessen unternahmen wir einen Streifzug durch den Ort und stellten fest, dass es sich um eine sehr schöne, wenn auch auf den Tourismus ausgerichtete Stadt, mit vielen Einkaufsmöglichen im patagonischen Nirgendwo handelte.

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Danke, dass Du dieses Mal Deinen Reisebericht mit ein paar Fotos untermalt hast, liebe Rita.

Das war ja nun doch recht abenteuerlich - erst der Flieger, dann der Bus. Aber was soll´s, Ihr seid heil und gesund angekommen.

Ich freue mich schon so auf Deinen Bericht von Patagonien.

Jetzt wünsche ich aber erst einmal eine gute Nacht:winken:

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Gast Gast1681

@Rita - schön dass du deinen Reisebericht mit uns teilst und danke auch für die Fotos. Uruquai, Argentinien und insbesondere Patagonien wäre eines meiner Wunschländer zum Auswandern gewesen, war aber für meinen Mann zu weit weg von zu Hause. Darum freue ich mich, wenn ich Neuigkeiten über das Land auf diesem Weg übermittelt bekomme. Freu mich schon auf deinen nächsten Bericht mit viel Fotos, gell :).

Also bis bald :winken:

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Hallo zusammen

keine Angst, ich habe noch eine Menge Fotos auf Lager, vor allem vom Gletscher und den putzigen Pinguinen. Von Buenos Aires habe ich ja letztes Jahr welche reingestellt, also no hace falta und während der Anreise haben wir keine Fotos gemacht. Obwohl... es wäre vielleicht amüsant gewesen, nachträglich die Menschenmenge in Korridor und vor den Schaltern anschauen zu können. :p

@Lilac

Mit dem Bericht aus Patagonien habe ich doch schon begonnen... den El Calafate liegt in der Provinz Santa Cruz in Patagonien :D

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@Lilac, Wale haben wir natürlich auch gesehen, aber davon später. "Eis nach em andere wiä z Paris" :p

Am nächsten Morgen mussten wir früh aus den Federn, denn wir hatten uns zu einem Ausflug zum bekannten Gletscher Perito Moreno angemeldet. Nach einem ausgiebigen Frühstück warteten wir auf den Touristenbus. Wir waren, bis auf ein holländisches Paar, die einzigen europäischen Touris. Bei den anderen handelte es sich um Argentinos. Die Reiseleiterin begrüßte uns zuerst in allerschönstem patagonischen Canto, der sich in Melodie und Tempo doch ziemlich von dem in Buenos Aires vorherrschenden unterscheidet.

Die Fahrt bescherte uns eine abwechslungsreiche Landschaft mit verschiedenster Fauna und Flora.

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Gast Gast1681

Super Bilder Rita, da bekomme ich so richtig Fernweh - ich wünsche noch einen guten, angenehmen Flug.

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Rita, ist das beim letzten Bild unten ein See oder eine Schneefläche?

In welcher Höhe verläuft die Straße, auf der Ihr gefahren seid? Sind die Berge das ganze Jahr über Schnee bedeckt?

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Liebe Rita,

ich möchte mich ganz herzlich für deine ausführlichen Reiseberichte bedanken und das du trotz der sicher etwas anstrengenden Unternehmungen auch noch die Zeit für den Treff aufbringst um uns zu berichten. Im Geiste sind wir dadurch mit dir. post-976-1385423869,5323_thumb.gif ( Ich bin da im Moment eher etwas faul :confused:)

Doch ich hüte dafür so lange für dich die CB ..............:D

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Auf dem letzten Bild ist der Lago Argentino, der größte See Argentiniens abgebildet. Er hat eine Fläche von beinahe 1,5 km2 und liegt 187 m ü.M. Die Straße verläuft ein paar Meter höher.

Ich meine, dass die Berge das ganze Jahr schneebedeckt sind.

Gleich beim Eintritt in den Nationalpark Los Glaciares fiel uns auf, dass die Natur so belassen wird wie sie ist. Da wird keine Pflanze geschnitten, kein Baum gefällt und abgebrochene Äste lässt man liegen, so dass sie vermodern.

Noch nirgendwo habe ich so viele Misteln auf den Bäumen entdeckt. Da sie in allen Gelb-Orangetönen leuchten, werden sie Lampiones chinos genannt. Für die Besucher des Nationalparks wurde ein bequemer Rundgang gebaut, der durch einen Wald führt und nicht verlassen werden sollte.

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Und nun zum eigentlichen Ziel unseres Ausflugs, dem Perito Moreno. Was Gletscher anbelangt, bin ich mich ja einiges gewöhnt. Aber dieser argentinische Eisstrom bietet wirklich einen imposanten Anblick. Er ist ca. 30 km lang und einer der wenigen Gletscher, die auch heute noch wachsen.

Pro Tag soll sich die Eismasse ungefähr 1 m vorwärts schieben. Ein Teil des Gletschers stößt dadurch an einen Gegenhang und blockiert so den Brazo Rico, einen Nebenarm des Lago Argentino. Der Wasserspiegel steigt. Sobald die Eismassen dem Druck des Wassers nicht mehr standhalten, kommt es zum Zusammenbruch des Eises. Innert kürzester Zeit sinkt der Wasserspiegel auf das normale Niveau ab und reißt das Eis mit. Aufgrund der starken Strömung, die dadurch entsteht, kommt es zu hohen Flutwellen und es bilden sich große Eisberge im Lago Argentino. Der letzte Zusammenbruch dieser Barriere war im März dieses Jahres. Wir haben ihn also „knapp“ verpasst.

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Anderntags flogen wir nach Trelew weiter, wurden am Flughafen abgeholt und zu unserem Hotel in Puerto Madryn gebracht. Diese Stadt liegt südlich der Halbinsel Valdés an der Atlantikküste und gehört zur Provinz Chubut.

Unser Hotel steht direkt an einem wunderschönen Paseo. Auch hier wurden wir freundlich empfangen. Unser Zimmer lag im 10. Stock. Beim Eintreten wurden wir zuerst in einen Schockzustand versetzt. Vor uns stand una cama de matrimonio. Wer würde am Morgen mit die Decke über sich haben? Was das anbelangt, sind wir nämlich zwei “Fägnäschter”. Ein Blick ins Bad zeigte uns, dass der Raum als Einzelzimmer hergerichtet worden war, denn ein Badetuch für zwei Personen wäre schon etwas spärlich gewesen.

Nach einem guten Abendessen und einem ausgedehnten Stadtspaziergang kehrten wir etwas müde ins Hotel zurück und legten uns zufrieden jede in ihr eigenes Bett. Es gab aber ein böses, oder besser gesagt, kaltes Erwachen. Wir schliefen bei geöffnetem Fenster und die Decken waren nicht für diese doch ziemlich kühlen Frühlingstemperaturen vorgesehen.

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Gast Gast1681

Na Rita, da hattest du mächtig Glück dass deine Reise zu Ende war bevor die Wetterkapriolen zuschlugen. Habe heute früh in den Nachrichten gehört dass Buenos Aires mit Wassermassen zu kämpfen hat und etliche Flüge gestrichen wurden. Bei dir war es wohl: wenn die Englein reisen.... g030.gif

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...so ist es, Bruny :p, ich trage die Sonne immer im :heart:...

Ich erhielt gestern eine Mail von meiner Freundin. Sie teilte mir mit, dass dies die schlimmsten Regenfälle seid 200 Jahren gewesen sein sollen.

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Am nächsten Tag unternahmen wir einen Ausflug zur Península Valdés. Sie ist ein äusserst beliebtes Reiseziel, ein Naturreservat und bekannt dafür, dass sich an ihren Ufern viele verschiedene Meeressäuger tummeln und die wollten wir natürlich sehen.

Wir fuhren durch eine ziemlich karge Landschaft, die aber von den verschiedensten Tieren bevölkert wird und die wir aus dem fahrenden Bus fotografieren durften, wie z.B. das Guanaco, ein Verwandter des Lamas, die Maras (Riesenhasen), die Nandus, Kondore usw.

Die Maras zu fotografieren, erschien uns ein unbefriedigendes Unterfangen, waren dann aber doch überrascht, dass man tatsächlich erkennen kann, dass es sich um Riesenhasen handelt.

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