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    • Joaquin

      Wichtig: Regeln für das Kleinanzeigen-Forum   08.08.2015

      Hier kann und darf jedes Mitglied Kleinanzeigen einstellen oder Werbung für seine Produkte, Arbeit, Dienstleistungen, Schnäppchen usw. machen und hier auf Themen antworten. Beim Erstellen von Anzeigen beachten: Pro Projekt nur ein Thread. Passende Überschrift/Titel und ausführliche Beschreibung/Beitrag mit aussagekräftigem Inhalt, ohne externe Links/URLs. Keine Angabe von Email oder Telefonnummer. Kontakt gerne über private Nachricht im Forum. Das Pushen des eigenen Threads wird der Fairness wegen mit Schließung geahndet. Keine Werbung für Foren, Communitys oder Portale. Die Forenregeln sind zu beachten. Ordentliche Relevanz zum Thema Spanien. Beim Antworten auf Anzeigen beachten: Antworten, die nicht direkt im Zusammenhang mit dem Angebot und im ernsthaften Interesse an dem Angebot stehen, werden aus dem Thread entfernt. Das gilt auch für geschäftsschädigende Beiträge. Transfer- und Vermittlungs-Anzeigen dürfen nur zwischen deutschsprachigen Ländern und Spanien selbst erfolgen, wobei das Ziel eindeutig Spanien sein muss. Anzeigen sollten einen einzigartigen, regionalen Bezug zu Spanien haben und diesen deutlich darlegen. Anbieter dürfen ihre Dienstleistung oder Produkt welches sie in der Anzeige angeben, nicht in weiteren Ländern anbieten. Gewerbliche Kleinanzeigen nur zu besonderen Angeboten und Dienstleistungen, wie z.B. Sonderangeboten, Produktvorstellungen von Neuheiten, besondere Aktionen wie Gewinnspiele usw. (Das Nachbilden der eigenen Produktpalette im Forum, wird nicht geduldet)

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    • Von Joaquin
      Kongo, Liberia, Nigeria, Demokratische Republik Kongo, Sierra Leone, Guinea und Senegal, sind die afrikanischen Länder aus denen uns Ebola, dessen Ausbreitung, die Erkrankten und die Todesfälle bekannt sind. Die weltweiten Todesfälle liegen bei 3.866 und die Erkrankungsfälle bei 8.034. Todesfälle und Erkrankung durch Ansteckung im eigenem Land, damit kann nun auch Spanien aufwarten.
      Das Ausfliegen von Ebola-Erkrankten ist ein riskantes Wagnis und wird vielerorts scharf kritisiert, auch so in Spanien. Sicher kann man einem Ebola-Erkrankten in einem modernem Krankenhaus, beim Durchleben der Erkrankung sehr gut helfen und sicher besser, als man dies vielerorts in Afrika kann und ebenso mit besseren Überlebensaussichten, aber dies erfordert auch ein Höchstmaß an Aufwand. Passiert hier ein kleiner Fehler und die sind leicht gemacht, riskiert man eine weitere Ansteckung von Mitarbeitern und somit ein mögliche, selbst verschuldete Epidemie im eigenem Land und darüber hinaus.
      Trotz strenger Sicherheitsvorkehrungen hatte sich in Spanien eine Krankenpflegerin angesteckt, welche sich um den aus Afrika ausgeflogenen Ebola-Patienten.
      Nun ist man am Rätseln. Waren die Schutzmaßnahmen nicht ausreichend? Oder hatte die Krankenschwester beim Ausziehen der Schutzkleidung Fehler begangen? Eines ist klar, jeder kleinste Fehler bei der Behandlung eines Ebola-Patienten, kann fatale Folgende für das behandelnde Personal haben, denn die Ansteckungsgefahr ist extrem hoch. Und weil die Ansteckungsgefahr so groß ist, stehen nun 30 Mediziner und Pfleger, 22 Menschen aus dem privaten Umfeld, sowie wie weitere Mitarbeiter im Fokus der spanischen Behörden. Gerade jetzt ist höchste Vorsicht geboten um eine Ausbreitung zu verhindern.
      Die Gefahr geht aber nicht nur von Spanien aus, denn auch Deutschland und die USA haben Patienten ausfliegen lassen und lassen diese dort behandeln. Was die Informationspolitik in Spanien und Deutschland angeht, haben Kenner auch keinerlei Probleme, aber bezüglich der USA vermuten einige, dass eventuelle Ansteckungen nicht sofort an die Öffentlichkeit gelangen oder gar vertuscht werden. Hier mag man so einiges an Verschwörungstheorien vermuten, und wenn wir alle Glück haben, bleibt es auch dabei.
      Die Frage bleibt jedoch nach wie vor, ob der Aufwand und das Risiko es wert ist, diese Infizierten auszufliegen und nicht mit allen Möglichkeiten und Mitteln vor Ort behandeln zu wollen?
    • Von bayalla
      Deutsche Familie( Krankenschwester, BWL) mit 2 großen Kindern bietet Senior/in ein betreutes Zusammenleben in Andalusien. Durch unser Zusamenleben wird eine eventuelle Aufnahme ins Pflegeheim umgangen. Vielleicht wohnen Sie aber bereits schon in Spanien und fühlen sich durch Krankheit oder Verlust des Partners unsicher, weiterhin hier bleiben zu können. Wir möchten eine vertraute Umgebung bieten mit einem vertrauenswürdigen Familienzusammenhalt. Nähere Informationen bei einem persönlichem Kontakt. Wir freuen uns darauf.
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