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Lilac

Palmensterben in Spanien

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Palmensterben – Das Thema ist noch lange nicht vom Tisch

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Auf unseren Fahrten hätte ich hunderte von diesen traurigen Fotos machen können. Doch ich denke, diese beiden

sind aussagefähig genug.

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Um mich herum sterben die schönsten Palmen. Plötzlich hat man eine gute Aussicht an verschiedenen Stellen - es fehlt was - wieder eine Palme.

Ich lasse seit einem Jahr die Palmen mit Chemie behandeln. 4 große, viele mittlere und kleine Palmen. Bisher kein Problem.

Ich habe heute Abend das erste Mal seit 12 Monaten die Palmen etwas geschnitten. Zwei von den Kleinen. Faszinierend ist der Unterschied im Aussehen der Palmen. Früher war man bemüht die Palme zu scheiden oder scheiden zu lassen. Aber ungeschnitten sehen die Palmen viel schöner aus. Und die Vögel freuen sich. Stare, Spatzen usw. Wichtig: Offensichtlich keine Schäden an den Tieren durch die Chemie. Sogar die Ratten sind weiterhin in den Palmen und erfreuen sich an den nicht abgeschnittenen Früchten.

Aber die ganze Situation ist traurig. Entweder es ziehen alle mit oder früher oder später sind alle Palmen weg. Oder die biologischen Mittel funktionieren. Moraira testet im Stadtpark, offensichtlich ohne Verluste.

bearbeitet von Kiebitz

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Sehr traurig anzusehen. Wenn man bedenkt wieviele " Picudo roja" aus diesen Palmen ausgeschwärmt sind um wieder andere zu befallen :mad: Stellt euch das mal vor, Spanien ohne Palmen :eek:

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Merkwürdigerweise werden befallene Palmen hier in der Gegend um Valencia nicht entsorgt. Man schneidet die Krone ganz weg und spitzt den Stamm an, so dass die Dinger irgendwie nach überdimensionalen Zahnstochern oder einem Phallussymbol aussehen.

Ich dachte eigentlich, die Rüssler sitzen gerade im Stamm und legen dort ihre Eier ab. Wieso bleiben dann die Stämme stehen? Als Zuchtstationen:confused:

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Manche sollen ja nach dieser Prozedur , wenn sie noch nicht so stark befallen waren wieder austreiben. Was ich aber auch stark bezweifle. :rolleyes: Doch die auf den Bildern sind mausetot!!!

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Sehr traurig anzusehen. Wenn man bedenkt wieviele " Picudo roja" aus diesen Palmen ausgeschwärmt sind um wieder andere zu befallen :mad: Stellt euch das mal vor, Spanien ohne Palmen :eek:

Hi,

Ich hoffe mal das passiert nicht. Aber vielleicht ist es dann wirklich so, dass in absehbarer Zukunft nur noch Zuchtformen die wir bisher nicht gewohnt sind eine Chance haben. Das generelle Bild wäre dann ja wenigstens noch das gleiche.

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Herzlich post-607-1385423735,8682_thumb.gif im Spanien-Treff, raknehr!

Wie schön, dass Du jetzt auch bei uns mitmachen wirst. Ich wünsche Dir viel Spaß beim

Austausch mit den anderen Usern.

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Das generelle Bild wäre dann ja wenigstens noch das gleiche.

Wohl weniger. Erstmal wäre alles kahl, es sei denn, Du bist im Besitz von ca. 5 Mio Palmen, die Du nicht nur innerhalb eines Jahres auf den Markt schmeissen, sondern auch einpflanzen kannst.

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Hallo raknehr, ein herzliches Willkommen und Franken grüßt Bayern :winken:

Du hast dich hier ja gleich schon ganz schön eingebracht und ich wünsche dir weiterhin ein frohes mitwirken..........

LG Julchen

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In Calpe hat sich son mieser Krabbler mal in unser Womo verirrt ( im meinem Blog habe ich ein Foto von dem ), der hat den Ausflug nicht Überlebt.

Aber ich hoffe das man die Plage bald in den Griff bekommt, wäre schade um die Palmen.

Olli

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Das erinnert mich wieder schmerzhaft an meine 10 Palmen...

Noch bekommen ihnen die Infusionen ganz gut und die Abwehr durch das spritzen scheint auch zu helfen. Mal sehen wie es kommenden Monat aussieht und drückt alle die Daumen, das wenigstens die behandelten Palmen erhalten bleiben. Mittlerweile sollen die Viecher ja auch schon die bisher verschmähten Washingtonias angreifen :confused: :eek:

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Denia kündigt Strafe von 300.- - 3.000.- € für Besitzer von Palmen an, welche vom Picudo rojo befallen sind und nicht entsorgt werden

Dénia

Picudo-Palme nicht entsorgen kostet bis zu 3.000 Euro Strafe

Eine Strafe von zwischen 300 und 3.000 Euro kündigte das Rathaus von Dénia für die Besitzer von Palmen an, die vom "Picudo Rojo" befallen sind und trotzdem nicht entsorgt werden. Das teilte Umweltstadtrat Juan Carlos Signes (CU) bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Pedreguer, Vergel, Els Poblets und Gata de Gorgos mit. Er kündigte eine Informationskampagne an und die Absicht, die Besitzer von infizierten Palmen einzeln zu informieren. Wer auf die Aufforderung, eine vom Palmrüssler befallene Palme zu entsorgen, nicht reagiert, muss nicht nur mit der "multa" rechnen, sondern auch damit, dass die Stadt die Arbeit übernimmt und sie dann dem Privatmann obendrein in Rechnung stellt.

Seit Kurzem verfügt die Dénianer Kompostierungsanlage über eine Maschine zum Zerkleinern von Palmen, in der schon 120 Exemplare zerhäckselt worden sind.

Quelle: costa-info.de

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Ich hatte da mal ein Problem in Palma an Bananen und Palmen.

Habe ich von einen Freund metasystox empfohlen bekommen.

Das ist seit dieser Zeit mein Zaubermittel und schafft sogar unsere Kastanienkrankheit.

Aber ich setze das nur im Notfall ein...Saugiftig, bringt auch Vögel um!!

Frage mal als Landwirt bei der Baywa in S. an (Privatpersonen bekommen das nicht)

Vorsicht

http://landhandel-otte.de/alt_sdb/sdbs/4250100200008/METASYSTOX_R_200502221135.pdf

bearbeitet von wawawa

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Meine Palmen werden schon seit einem Jahr mit Infusionen und Spritzen behandelt, wie es aussieht bisher mit Erfolg. Geaueres kann ich dann in ca.4 Wochen berichten, denke aber das ich mittlerweile auf die Infusionen verzichten kann, aber weiterhin die Palmen regelmäßig spritzen lassen muss. Selbst kann ich das nicht machen, das erledigt für mich bisher ein Gartenbaubetrieb .

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Das ist natürlich vom Gärtner gemacht worden , der die angegriffenen Aste der Palme im vorfeld der aus Afrika kommenden Krankheit stutzte ,im Januar haben wir viele in Jerez davon gesehen .

Es kann ja dein ,das du eine Andere Meinung hast ,aber dies ist meine ,!

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Das ist natürlich vom Gärtner gemacht worden , der die angegriffenen Aste der Palme im vorfeld der aus Afrika kommenden Krankheit stutzte ,,!

Ein Gärtner war es:D Hast du da Beweise, Belege??

Wer sah das ?

Hat also die Äste IM VORFELD DER AUS AFRIKA KOMMENDEN KRANKHEIT GESTUTZT. Brüller.... Ist der Hellseher oder gibt es in S. Glaskugeln.

Wo gibt es die.......:confused:

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3wa, ist keine bessere Antwort eingefallen. Er kann aber sicher eine fundierte nachreichen. :cool::rolleyes:

Was nach Ansicht der Palme auf deinem Foto so abgelaufen ist. :cool::rolleyes:

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Das ist natürlich vom Gärtner gemacht worden , der die angegriffenen Aste der Palme im vorfeld der aus Afrika kommenden Krankheit stutzte ,im Januar haben wir viele in Jerez davon gesehen .

Es kann ja dein ,das du eine Andere Meinung hast ,aber dies ist meine ,!

Es tut mir sehr leid, aber ich scheine in der einen Woche Krankenhausaufenthalt die deutsche Sprache vergessen zu haben.

Quinti, was meinst Du?

Die Palme sieht - soweit man es auf dem Bild sehen kann - absolut gesund aus.

Mit Ästen meinst Du sicher die Wedel, aber wieso sind die gestutzt worden, bevor die "aus Afrika kommende Krankheit" nach Spanien kam?

Meinst Du den Roten Palmrüssler? Der geht an den Stamm und nicht an die Wedel. Und man beschneidet die Palmen auf gar keinen Fall, weil der Duft der frischen Schnittstellen, den Käfer ganz besonders anlockt.

Ich habe das alles nicht verstanden, ehrlich.:verlegen:

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Gut Lilac es mag ja sein ,das für dich der Stamm der Palme "gesund aussieht" die Äste der Palme sind Wedel - klar diese waren von einem Schädling der aus Afrika hinübergetragen wurde - vom Wind - dort die Palmwedel austrocknete -und bevor der Stamm der Palme angegriffen wird , hat man sie von den Kranken Wedel entfernt.

Ob es sich dabei uum den Roten Palmrüssler oder einem andersfarbigen Rüssler handelt konnte mir keine Palme Sagen !?!:winken:

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Wer Jerez kennt, kann zu diesem Bild auch den Standort bestimmen. Die geschälte steht auf einem Privatgrundstück.

Die Palmen im Hintergrund auf öffentlicher Fläche. Komischerweise sind die Palmen im größeren Umfeld alle ok.

Sieht so aus als hätte der Schädling, das grün beim Fußgängerüberweg übersehen. Er bleibt :böse: in seinem Bereich .

Hat ihn sicher auch erschreckt, als er von Kollegen hören musste, dass man in der Zwischenzeit schwarze Plastikschläuche installiert hat.

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Das ist vielleicht ein Unsinn hier. Die Palme oben ist TOPgesund. Jedes Frühjahr werden die alten Wedel unten so abgeschnitten, damit man - wer es denn will - einen glatten Stamm hat. Eine rein optische Geschichte. Palmenschäler ist übrigens ein Beruf in Spanien.

Das Drecksvieh ist auch nicht auf den Blättern oder auf dem Stamm, es wohnt mitten im Zentrum des Stammes.

Bei mir sah es dann so aus das die Palme irgendwann einfach abgebrochen ist........... innen komplett aufgefressen, grrrrrrrrrrrrrr

palmruessler2.jpg

DRECKSVIECHER, elende, gross wie Scampis, grrrrrrrrr, hunderte davon...

palmruessler1.jpg

bearbeitet von Pepe

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      Spanische Botschaft Berlin
      Kontakt Anschrift: Lichtensteinallee 1 - 10787 Berlin, Deutschland
      Öffnungszeiten der Botschaft (außer Konsularabteilung):
      Montag bis Donnerstag: 09:00 - 17:00 Uhr
      Freitag: 09:00 - 14:00 Uhr
      Telefon: 030 254 007 0
      Fax: 030 257 99 55 7
      E-mail: emb.berlin.sc@maec.es
      Website: http://www.exteriores.gob.es/Embajadas/BERLIN/de/Pages/inicio.aspx
      Öffnungszeiten der Konsularabteilung:
      Montag bis Donnerstag: 09:00 - 14:00 Uhr
      Donnerstag: 14:00 - 17:00 Uhr nur nach Vereinbarung
      Freitag: 09:00 - 13:00 Uhr
      Um die Konsularabteilung zu kontaktieren, schauen sie bitte auf der Homepage der spanischen Botschaft in Berlin nach.
      Siehe auch:
      Honorarkonsulate der Bundesrepublik Deutschland Deutsche Konsulate
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      Hallo liebe Community,
      ich bin relativ neu hier und hätte nur eine kurze doofe Frage. In Spanien soll es diese Bonbons namens ''Super Vampiro'' von der Marke ''El Turco'' geben. Kann man die hier irgendwo in Deutschland kaufen oder aus dem Internet bestellen. Gibt es da eine Seite, die nach Deutschland liefert? Am liebsten wäre es mir, wenn sich ein Laden hier in DE finden lässt, wo man die kaufen kann. Vllt hat hier jemand ja eine Idee...

    • Von Joaquin
      Spanien wird amtlich das Königreich Spanien genannt (spanisch: Reino de España), ist ein Land und liegt im Südwesten Europas, wo es den Großteil der Iberischen Halbinsel einnimmt. Es liegt auf der Iberischen Halbinsel. Im Nordosten grenzt es an Frankreich und dem Kleinstaat Andorra, im Westen an Portugal. Spanien hat 46 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt heißt Madrid und liegt in der Mitte Spaniens. Die offizielle Amtssprache ist Spanisch, auch als Kastilisch (spanisch castellano) bekannt.
      Zusammenfasung
      Regierungsform: Parlamentarische Erbmonarchie Staatschef: König Felipe VI. Regierungschef: Ministerpresident Mariano Rajoy Nationalfeiertag: 12. Oktober Amtssprache: Spanisch (castellano - kastilisch), in autonomen Regionen galizisch, aranesisch, baskisch, katalanisch Hauptstadt: Madrid (3,2 Mio. Einwohner/ 606 km2) Einwohnerzahl: ~45 Mio. Fläche: 504.646 km² Währung: Euro Kfz-Kennzeichen: E Internet-TLD: .es Telefonvorwahl: +34 Notruf: 112, 085 (Feuerwehr), 062 (Guardia Civil) Zeitzonen: UTC +1 MEZ; UTC+2 MESZ (zwischen März und Oktober); UTC (Kanaren); UTC +1 (Kanaren: zwischen März und Oktober) Religionen: römisch-katholisch (ca.92%) Verwaltung des Landes: 17 autonome Gemeinschaften, 52 Provinzen Geographie
      Spanien liegt auf einer Halbinsel, welche man die Iberische Halbinsel nennt. Sie beinhaltet die südwestlich der Pyrenäen liegenden Länder Spanien, Portugal, das Fürstentum Andorra und Gibraltar. Spanien selbst liegt zwischen Portugal, Frankreich und dem Zwergstaat Andorra. Dazu gehören jedoch noch weitere Inseln, welche sich im Atlantischen Ozean und im Mittelmeer befinden, wie auch Städte auf dem afrikanischen Kontinent oberhalb von Marokko.
      - Meer, Strand und Küsten
      Spanien hat aufgrund seiner geographischen Lage eine vielfältige Küstenlandschaft. So grenzt das Land sowohl an das Mittelmeer an, wie auch am atlantischem Ozean und dem Golf von Biscaya.
      Als iberische Halbinsel und durch seine besondere, geographische Lage, hat Spanien zahlreiche attraktive und bekannte Küsten und Strände sowohl am Mittelmeer, wie auch am Atlantik. Zudem bietet Spanien mit seinen populären Inselgruppen den Balearen im Mittelmeer (Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera) und den Kanaren im Atlantik (Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro), eine der wohl bekanntesten und beliebtesten Inseln und Ausflugziehle, mit zahlreichen Stränden.
      Mit den Kanaren, welche auch als die Inseln des ewigen Frühlings bekannt sind, hat man durch das mediterran-subtropische Klima, das gesamte Jahr über angenehme Temperaturen. Dadurch können auch im Winter Strand- und Sonnenverwöhnte, durchaus auf ihre Kosten kommen.
      Geschichte
      Im Altertum eroberten die Römer Spanien, was sich bis heute prägend auf die spanische Sprache auswirkte. Das Spanisch ist eine romanische Sprache und stammte vom Latein ab. Im frühen Mittelalter eroberten die Mauren weiter Teile der Iberische Halbinsel und stellten diese unter islamischer Herrschaft. Am Ende des Mittelalters wurde Spanien von den Christen zurückerobert und es entstand so das Königreich Spanien. Spanien selbst eroberte in der Neuzeit große Teile von Südamerika und anderen Ländern, konnte aber am Ende nur noch kleine Gebiete um Norden von Afrika halten.
      Historische Chronologie
      1200 - 1000 v.Chr.: Die Iberer vermischen sich mit dem Volk der Kelten welche dort eingedrungen sind. Die Phönizier bilden im Süden ihre ersten Kolonien, so wie das heutige Cadiz (damals Gadir) 1000-700 v. Chr.: Die Phönizier bilden die Mittelmeerhandelsrouten. Die Griechen dringen in die iberische Halbinsel und Spanien ein. Ca. 600 v.Chr.: Während der punischen Kriege welche zwischen Rom und Karthago statt finden, werden die Griechen von den Karthagern vertrieben, welche daraufhin in Carthagena (neues Karthago) und Ibiza wichtige Kolonien bilden. Ca. 200 n.Chr.: Nach der Niederlage Kathargos gegen Rom erobert Rom die spanischen Provinzen. Viele der römischen Bauten zwie zum Beispiel das Kolosseum und die heutige Sprache zeugen von dieser Zeit. Ca. 400 n. Chr.: Es stellen sich die ersten Verfalltendenzen im Römischen Reich ein. Nun erobern die Goten Spanien. 8.Jh - 15.Jh: In Spanien fallen die Muslime ein und bringen dem Land Fortschritt, wie fortschrittliche Bewässerungstechniken, moderne Architektur und neue medizinische Kenntnisse. 15.Jh.: Es findet die Reconquista (Wiedereroberung) durch die katholischen Könige und die spanische Inquisition statt. 1492: Der Seefahrer Christopher Kolumbus entdeckt auf der Suche nach einer neuen Handelsroute nach Indien, den neuen Kontinent Amerika und verhilft somit Spanien zu hohem Reichtum. 16. Jh.: Es werden Kolonien in Südamerika geschaffen. Kriege finden auf dem europäischen Festland statt. Spanien erwächst zu einer Seemacht. 17./18. Jh.: Es folgt der spanische Erbfolgekrieg mit dem Ende der Habsburg-Dynastie. 19. Jh.: Frankreich unter Führung von Napoleon, erobert kurzfristig Spanien. 1936: Franco bildet eine Militärdiktatur und es folgt der Spanischer Bürgerkrieg. 1975: Mit dem Tod Francos folgt die Demokratieschaffung Spaniens. 1986: Beitritt Spaniens in die EU. Klima
      Das Klima in Spanien ist vor allem im Sommer sehr warm, vor allem an der Küste des Mittelmeeres und in der Mitte Spaniens. An der Atlantikküste ist es dagegen eher gemäßigt. Die an der afrikanischen Küste liegenden, kanarischen Inseln haben ein subtropisches Klima. In der Mitte Spaniens kann es im Winter dagegen ziemlich kalt werden. Aufgrund der klimatischen Wärme, der zahlreichen Strände und Inseln, ist Spanien ein beliebtes Reiseland für Urlauber und Touristen.
      Tourismus
      Spanien ist mit das weltweit beliebteste Urlaubsland und zudem das beliebteste Ziel deutscher Touristen. So haben alleine im Jahr 2005 ca. 55,6 Mio. ausländische Touristen, Spanien besucht.
      Bei den touristischen Regionen, führt Katalonien die Statistik in Spanien an. Dorthin reisten 25,3% aller Spanien-Touristen hin. An zweiter Stelle kommen dann die Balearen mit den Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera. Dorthin reisten 9,4 Millionen Touristen, gefolgt von Andalusien mit 7,6 Millionen Touristen und das Land Valencia mit 4,8 Millionen Touristen.
      Zu den beliebtesten Reisezielen in Spanien und den viel besuchten Orten gelten die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarische Inseln, die Costa Brava, Barcelona, Salou, Girona, die Costa Dorada, die Costa del Sol, die Costa de la Luz, die Costa Blanca, Benidorm, die Sierra Nevada und die Costa Verde
      Bei den Deutschen und Österreichern, ist Spanien das beliebteste, ausländische Reiseziel und Reiseland laut der Ergebnisse im Jahr 2014. Spanien steht weltweit an vierter Stelle hinter China, den USA und Frankreich bei den Besuchern. So verzeichnete Spanien insgesamt 53 Millionen Touristen im Jahr 2010.
      Spanien und seine bekannten Inseln, sind sehr gut mit dem Flugzeug zu erreichen und verfügt dafür über große, internationale Flughäfen.
      Wenn man für den Urlaub in Spanien vorhat eine Wohnung zu mieten, sollte man sich über die Modalitäten beim spanischen Mietvertrag zeitig informieren.
      Beliebte Ausflugsziele und Routen
      Für gläubige Christen ist auch der Jakobsweg in Spanien ein beliebter Pilgerpfad.
      Spanien ist bekannt für seine zahlreichen, kulturellen Schätze, die als Weltkulturerbe und Weltnaturerbe ausgezeichnet wurde.
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      Spanien ist aufgegliedert in 17 Autonome Gemeinschaften bzw. Regionen (comunidades autónomas) und zwei Autonome Städte (Ceuta und Melilla). Innerhalb dieser Autonomen Gemeinschaften/Regionen ist Spanien in 50 einzelne Provinzen unterteilt, wobei die meisten dieser Provinzen nach der jeweiligen Hauptstadt benannt sind
      Wirtschaft
      Ab dem Jahr 2008 erschütterte Spanien eine große Finanzkrise.
      → Hauptartikel: Finanzkrise Spaniens
    • Von Joaquin
      Dieses Jahr ist Hitzerekordjahr in Deutschland. Gleich an zwei Tagen wurde in Deutschland ein neuer Hitzerekord von 40,3 Grad Celsius gemessen. Beides in Kitzingen, am 5. und 7. Juli 2015. Ganz Deutschland stöhnt angesichts dieser hohen Temperaturen und ich, ja ich find's geil
      40,3 Grad, wie lächerlich ist das denn? In Spanien hat man im Juli 1994, in der Stadt Murcia, 47,2 Grad gemessen. Und so etwas ist kein statistischer Ausreißer, denn Temperaturen über 44,8 Grad Celsius, hat man schon 50 mal in Spanien gemessen. Nicht zwei mal 40,3 Grad, nein, 50 mal 44,8 Grad bis hin zu 47,2 Grad. Und glaubt mir eines, die 4,5 Grad bis knapp 9 Grad Unterschied, die merkt man deutlich bei diesen Temperaturen.
      Und warum finde ich es nun so toll, dass ganz Deutschland unter dieser Hitzewelle stöhnt? Nun, vielleicht weil ich mir ab und zu auch ein wenig Demut und Verständnis für andere Kulturen von den Deutschen wünsche. Nicht immer nur anderen vorschreiben wollen, wie die Dinge auf die Deutsche-Art gemacht werden, sondern evtl. auch mal berücksichtigen, dass gewisse Dinge anderswo halt nicht so wie in Deutschland erledigt werden können. Und hier fällt nun das Stichwort, "Siesta", mit deren teilweise mehrstündigen Mittagspause.
      Und dann hört man sie schon schimpfen, die deutschen Touristen, welche mit knallroten Köpfen, nicht selten auch mit einer ebenso rot-verbrannten Haut, in der mittäglichen Bruthitze herumlaufen und verzweifelt versuchen ein geöffnetes Geschäft zu finden. Dann geht aber erst richtig das Gemeckere los. W ist denn das hier für ein fauler Haufen und das es da ja kein Wunder sei, dass es Spanien und dem Rest des Südens so überaus schlecht geht. In Deutschland wäre so etwas nicht möglich, da würde durchgearbeitet, bla, bla, bla.
      Nicht selten sind es genau die Leute, die in Deutschland am Stammtisch mit Nachdruck fordern, die Ausländer sollten sich in Deutschland doch bitte zu 135 Prozent, der deutschen Kultur anpassen. Dabei versagen sie schon selbst im Urlaub, an lokalen Öffnungszeiten. Warum auch, sie bringen ja das Geld, sie sind Kunde und der ist bekanntlich König und dann sollen sich mal die Ausländer dort in Spanien, also sie Spanier, dem zahlender Tourist gegenüber anpassen. Immerhin geht es hier um Service der zahlenden Kundschaft gegenüber.
      Ja und daher freut es mich, dass es jetzt mal wieder so ein wenig heiß ist in Deutschland. Plötzlich merkt der Deutsche dann auch, dass diese arbeitsfreie Mittagszeit und das Verlegen der Arbeit in die kühleren Stunden, schon so ein wenig Sinn macht. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Temperaturen im Spanien und allgemein im Süden Europas, halt doch schon deutlich höher sind und das über Monate hinweg.
      Klar ist das was anderes, wenn ich da zum Urlaub bin, aus dem Pool oder Meer heraus mal schnell was einkaufen gehen möchte, um dann im Anschluss wieder ins kühle Wasser zu springen. Aber welcher normale Mensch geht schon in der brühenden Mittagshitze einkaufen und schleppt dann noch den Einkauf zurück? Genau, die Touristen aus Deutschland, um dann mit einem Kreislaufkollaps im Krankenhaus aufzuwachen.
      Sicher gibt es heute auch Klimaanlagen und die moderne, globalisierte Welt hat auch schon in Spanien Einzug gehalten. Wo die kleinen Geschäfte Mittags zumachen, laufen in den großen Discountern die Klimaanlagen auf Hochtouren und man kann super bequem ins Auto einsteigen, die Klimaanlage voll aufdrehen, ein paar Liter Sprit mehr verbrennen und zum Einkaufen klimatisiert hin und zurück fahren. Bequem und modern, aber sicher nicht wirklich vernünftig, und klima- und umwelttechnisch, auch mehr als bedenklich, dieser Fortschritt.
      Nichtsdestotrotz vermeiden zu dieser Jahreszeit die Spanier zu Recht, ins Freie zu gehen oder körperlich schwere Arbeit zu verrichten. Mittagessen um 14.00 Uhr und dann eine Siesta bis 16.00 Uhr oder 17.00 Uhr. So gestärkt kann man dann weiterarbeiten.
      Hätten unsere "tolleranten" und gut informierten, deutschen Touristen sich vorab über die Öffnungszeiten informiert, hätten sie entspannt am Mittag chillen können und dann bei angenehmeren Außentemperaturen, ihren Einkauf getätigt.
      Für einen heißen Sommer macht es natürlich keinen Sinn, die Arbeitszeiten und Gewohnheiten in Deutschland zu ändern, aber es sollte evtl. doch mal den ein oder anderen Deutschen zum Nachdenken zu bewegen, falls es wieder mal bei dem Wort Siesta anfängt, über die faulen Südländer herzuziehen. Es zeigt sich immer so leicht mit den Finger auf andere, wenn man nicht selbst in deren Haut steckt. Und in diesem Sommer, durften die Deutschen für einen kleinen Zeitraum und für ein paar Grad mehr als sonst üblich in Deutschland erfahren, wie man sich in der Haut eines Südländers fühlt, wen man ohne Klimaanlage in der brütenden Mittagshitze arbeiten soll. Denn es macht halt nicht immer Sinn, das deutsche Modell 1:1 auf andere Länder und Kulturen übertragen und erzwingen zu wollen
       
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