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Jule

Olvera, Provinz Cádiz

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Der Ort Olvera kam wegen der vielen Olivenhaine in seiner Umgebung zu seinem Namen.

Schon von weitem wirkt die Pfarrkirche, die auf den Resten einer maurischen Moscheeruine erbaut wurde und die Burgruine am höchsten Punkt des Dorfes sehr imposant.

Die Ruine der maurischen Burg ist aus dem 12. Jahrhundert.

Die Kirche „La Encarnación“ ist ein Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert und steht in einem einmaligem Kontrast zur Ruine, die ebenso wie die Kirche von den typischen kleinen weißen Häuserreihen mit ihrem engen Gassen umgeben ist.

Die Landschaftsbild um Olvera ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt dort viele Olivenhaine zu sehen und jede Menge Kornfelder.

Etwas abgelegen vom den üblichen Touristenrouten ist Olvera eines der hübschesten weißen Dörfer dieser Gegend.

Schon der Weg dorthin ist einfach sehenswert.

Von 1923 – 1929 während der Diktatur von General Rivera sollte Olvera die Verbindung zwischen Almargen und Jerez de la Frontera werden.

Da dieses Vorhaben scheiterte, dienen die ehemals für Gleise geebneten Wege als wunderschöne Wanderwege.

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