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Nico_B

Route Düsseldorf - Marbella/Malaga Problem: Maut? (Biete Plätze an)

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich wohne zur Zeit in Marbella und wollte Sonntag mit meinem Auto runterfahren.

Laut ADAC hätte ich bei der schnellsten Route 100€ Mautgebühren davon 80€ in Frankreich.

Es gibt es 2 Strecke eine über Belgien->Paris->Bordeaux-> Madrid-> malaga( Diese wäre die ohne Mautroute)

oder über Lux->Lyon >Alicante>Malaga

Habt ihr Erfahrungen mit den Strecken oder könnt ihr mir ein paar Tipps geben?

Da ich nicht so Lust habe 100€ nur an Maut zu zahlen wenn man dies auch leicht umgehen kann.

Gruß

PS: Falls jemand mitfahren möchte kurz bescheid sagen habe evtl. noch 1-2 Plätze frei (Mercedes ML)

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Solange Du in F Autobahnen benutzt, musst Du Maut zahlen. Ausnahmen: Umgehungen von grossen Städten.

Die Routen über Landstrassen sind ewig lang und nervig, ein Überholverbot löst das nächste ab, Trecker, LKW verstopfen die Strassen, ca. eine halbe Milliarde Kreisel, die Dich alle paar Kilometer abbremsen. Wenn Du Dir das antun willst, viel Spass.

Die Strecke Düsseldorf - Aachen - Belgien - Paris - Orleans Poitiers - Bordeaux - Bayonne - Irun (Grenzübergang) - San Sebastian - Vitoria Gasteiz - Madrid - Jaén - Málaga ist zeitmässig kürzer und viel entspannter, weil dort weniger Verkehr ist.

In Spanien habe ich immer die Mautstrecken bevorzugt, wenn ich lange Strecken zurücklegen musste. Südlich Madrid ist die R4 auf alle Fälle zu bevorzugen, sonst verbringst Du Stunden in den Dörfern.

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Keine Ahnung, das war und ist mir egal, obwohl ich keine Millionen auf dem Konto habe.

Ich denke mal, wenn Du einen Mercedes ML fährst und es an der Maut scheitert, solltest Du Dir ein anderes, kleineres Auto kaufen. Dann hast Du die Maut durch die Sprit-Ersparnis über. :D

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Hallo Nico,

diese Strecke sind wir schon unzählige male gefahren, allerdings von Norddeutschland her kommend, also über Holland - Belgien etc. Ansonsten fahren wir genau die gleiche Strecke wie 6x9. Die Umfahrung größerer Städte, vor allem Paris, ist in Frankreich mautfrei, wie 6x9 schon schreibt. Aber die Umfahrung von Bayonne -Anglet - Biarritz, da langen die Franzosen gnadenlos zu, und sie wissen auch warum. Dieses Stück frisst auf der Nationalstraße unglaublich viel Zeit. Wenn also der Zeitfaktor für dich eine Rolle spielt, solltest du wenigstens dort unbedingt die Autobahn benutzen. Überlege bitte auch, dass du auf der langen Reise evtl. einmal öfter übernachten musst, wenn du die Nationalstraße benutzt. Die Kosten kannst du dir sparen, wenn du über die Autobahn fährst - im Auto übernachten würde ich zu dieser Jahreszeit noch nicht. Haben wir unserem Sohn vor ein paar Jahren auch von abgeraten, und der ist einen Monat später unterwegs gewesen, also im April. Er musste allerdings nach Valencia, also durch die Pyrenäen, und dort war es mit unter 5° Grad einfach zu kalt, um im Auto zu schlafen - fanden die besorgten Eltern ;-)

Liebe Grüße, Ute

bearbeitet von Ute

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Hola Nico_B,

habe evtl. Interesse mitzufahren...

Bitte ggf. eine Kontaktnummer senden... oder unter ******** anrufen. (Kontakt nur über PN)

Gruss

bearbeitet von Lilac
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Hi Jungs, ich habe euch gerade in Twiter gefunden.

Ihr fahrt nach Spanien? kann ich mit?

Party angesagt oder?

Will nach Torre zur Hasenjagt. Ostern Hahaha, macht ihr mit?

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    • Von Tokessaw
      Hallo,
      Und zwar wollen wir nächstes Jahr im Sommer nach
      Calafell/Spanien fahren
      Die Fahrt/Länge an sich macht in nichts aus, war schon
      Mal jemand mit dem Auto Richtung Barcelona
      Kann mir berichten wie teuer Dldie Maut in Frankreich
      Und Spanien war? Oder kennt einen kleinen Umweg, Maut frei
      In Frankreich?
      Danke schön
    • Von BertDietrich
      Hallo,

      wir bieten Langzeit- oder Dauer-Campern ein Mobilehome (mit oder ohne Standplatz) auf unserer Finca in der Region Mazarron / Murcia, ca 15 km von der Küste entfernt.

      Bei Interresse bitte <Anfrage per PN>
      oder bitte weitere Fragen hier im Forum.

      Grüße, Bert
    • Von ans7
      hallo ihr lieben
      ich fahre Ende Oktober oder Anfang November von Düsseldorf nach Malaga und suche Mitfahrer. Das Datum steht noch nicht fest und ich kann mich nach den Mitfahrern richten
      bitte um Rückmeldung
    • Von Joaquin
      Ein Airbus des Typs A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings ist auf dem Weg von Spanien/Barcelona nach Düsseldorf/Deutschland, in Frankreich abgestürzt. Als Absturzstelle wird der Raum zwischen Grenoble und Nizza mitgeteilt. Der Flug 4U 9525 hatte 142 Passagiere mit an Bord und sechs Crew-Mitglieder. Mitlerweile wurde das Unglück auch von der deutschen Flugsicherung bestätigt.
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      Das Unglück nahm heute Vormittag um 9.55 Uhr seinen Lauf. Mit rund 20 Minuten Verspätung, startete das Flugzeug von Barcelona aus um 10.01 Uhr. Ziel war der Flughafen in Düsseldorf, mit einer geplanten Ankunftszeit um 11.55 Uhr. Die Maschine sei regulär auf eine Flughöhe von 38.000 Fuß (11,58 Kilometer) gestiegen und bei 6800 Fuß (2,07 Kilometer), also kurz vor dem Aufprall, sei der Kontakt abgerissen. Um 11.20 Uhr verschwand die Maschine vom Radar. Laut dem französische Innenministerium, wurden die Trümmer des Flugzeuges, in den südlichen Alpen in der Region von Barcelonnette gefunden. Genau soll es sich dabei um im Massiv von l’Estrop/Trois-Evêchés, im Departement Alpes-de-Haute-Provence handeln.
      Der Unglücksflieger war ein Airbus der älteren Generation und wurde 1990 ausgeliefert, womit es 24 Jahre auf dem Buckel hatte. Seine normalen Maße sind 37,5 Meter lang und rund 40 Tonnen schwer. Dabei handelt es sich um zweit häufigst verkaufte Flugzeug der Welt. Das Alter einer solchen Maschine ist in der Regel kein Problem, da sie regelmäßig gewartet und beanspruchte Teile ausgetauscht werden. Problematisch kann es dann werden, wenn sie nicht über aktuelle und notwendige Sicherheits-Systeme verfügen.
      Zur Unglücksursache wurde noch nichts gesagt oder sie sind unbekannt. Der Öffentlichkeit liegen diese zur Zeit zumindest noch nicht vor. Hier werden zur Zeit noch die Aufzeichnungen und Daten der Flugsicherung ausgewertet. Auch wird man sehr vorsichtig, was hier als gesicherte Information, nach außen hin weiter gegeben wird.
      In dieser Nachrichtensendung der englischen BBC wird noch von einem SOS-Ruf gesprochen. Nähere Infos finden sich zur Zeit jedoch nicht.
      Germanwings Flight 4U9525 plane crash in France - BBC News

      Auf flightradar24.com, kann man sich den Flugverlauf anschauen, so wie er sich bis kurz vor dem Aufprall ereignet hat.
      Unser aufrichtiges Beileid und Mitgefühl, gilt den Menschen an Bord von 4U9525 und deren Angehörigen.

      Nachtrag:
      Der Airport Düsseldorf hat für Angehörige eine Hotline eingerichtet: 0800-7766350

      Der Absturzort ist wohl sehr schwer zu erreichen, weshalb es dauern kann, bis am Unglücksort Rettungskräfte ankommen. Zur Zeit werden 400 mobilisierte Rettungskräfte daher mit Hubschraubern zur Unglücksstelle geflogen.

      Die spanische Tageszeitung "El Pais" berichtet von 42 Spaniern, die an Bord der Maschine gewesen sein sollen, welches von Präsident Hollande angeblich bestätigt wurde. "Der Spielgel" berichtet dagegen von 45 Spaniern.

      Ein paar Spinner verbreiten derzeit falsche Bilder des zerschellten Flugzeuges über Twitter und andere soziale Kanäle, ebenso wie ein falsches Video.

      Aufgrund des Verlaufes bei flightradar24, geht man davon aus, dass ein Abfall des Kabinendrucks, als mögliche Ursache für den Absturz in Frage kommt. Auch gebe es in der Gegend einen kleinen Sportflughafen, den möglicherweise der Pilot versucht hat anzufliegen.

      Das Gebirgsmassiv von Estrop, in dem die Maschine abgestürzt ist, ist für Fahrzeuge so nicht zugänglich. Dies wird die Rettungs- und Bergungsarbeiten erheblich erschweren und verzögern.

      Mittlerweile wurde der abgesetzte S.O.S,-Ruf des Piloten bestätigt.
      Der spanische König Rey Felipe VI und seine Frau, welche zu Besuch in Frankreich sind, haben ihren offiziellen Parisbesuch abgesagt. Sie sollten dort heute eine Velázquez-Ausstellung im Grand Palais besuchen und an einem Staatsdinner teilnehmen. Auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat all ihre heutigen Termine abgesagt.

      Zum Zeitpunkt des Absturzes, soll ein heftiges Gewitter in der Region gegeben haben. Ob und wie dies mit dem Unglück zusammenhängt, ist noch nicht bekannt. In der Regel dürfte ein solches Gewitter umflogen werden. Sollte das Flugzeug jedoch schon beschädigt worden sein oder einem Defekt zum Opfer gefallen sein und der Pilot hätte bei diesem Unwetter versucht die Maschine im dortigem Gebirge, auf dem kleinen Flughafen Notanden zu wollen, wäre dies in der Tat eine mehr als ungünstige Wetterlage um so eine rettende Landung zu vollführen.

      Die schlechte Wetterlage wird nun von Seiten Frankreichs dementiert. Das Wetter sei ruhig zum Absturzzeitpunkt.

      Unter den Opfern sollen auch zwei Kleinkinder sein.

      Airbus gibt nun bekannt, dass kein Notruf von der Maschine abgesetzt wurde. Diese sich ständig ändernden Meldungen macht klar, warum sich die Offiziellen in Frankreich bedeckt halten, was das herausgeben von Informationen angeht. Hier will man offenbar auf Nummer sicher gehen und nur bestätigte und eindeutige Meldungen an die Öffentlichkeit bringen.

      Möglicherweise soll auch eine Schulklasse von 20 Schulkindern an Bord gewesen sein. Es soll sich dabei um eine deutsche Schulklasse handeln, die an einem Schüleraustauschprogramm teilgenommen hat. Dabei soll es sich konkret um 16 Schüler und 2 Lehrerinnen des Joseph-König-Gymnasiums handeln.

      Dies ist der erste Totalausfall und Absturz einer Maschine von Germanwings. Die Maschinen von Germanwings gelten als sicher, zumal die Wartung der Maschinen vom Mutterkonzern Lufthansa übernommen wird.
      Die Bundeskanzlerin Angela Merkel wird morgen nach Frankreich zum Unglücksort fliegen.

      Die A320 gilt als eines der sichersten Flugzeug. Gleichzeitig gilt die Maschine-Mensch-Schnittstelle als nicht ganz so optimal eingeschätzt. Der Computer nimmt dem Piloten sehr viel Arbeit ab und dies kann in Extremsituationen auch vom Nachteil sein. So soll in einem vergangenem FAll bei der Tochterfirma Lufthansa, der Computer aufgrund eines veristen Sensors einen Sinkflug eingeleitet haben, obwohl die Piloten einen Steigflug angeordent hatten. Erst nach dem Ausschalten des Computers, konnte id eMaschine wieder auf Kurs gebracht werden. Auch hat der A320 zahlreiche Verbesserungen über die Jahre hinweg erfahren. Die einzelnen Fluggesellschaften sind jedoch selbst dafür verantwortlich, ob sie jede Verbesserungen einbauen.

      Der Pilot hat über 6000 Flugstunden auf dem A320 absolviert und flog seit 10 Jahre für Germanwings und Lufthansa. Das Flugzeug wurde erst gestern in Düsseldorf das letzte mal durch Lufthansa-Mitarbeiter durchgecheckt. Den letzten großen Check hatte das Flugzeug Mitte 2013.

      Zur Zeit geht man von 67 deutschen Staatsbürgern ausgegangen.

      In der Unglücksmaschine waren die neusten Computer verbaut, womit auch vergangene Fehler dort keine Relevanz spielen dürften.

      Bei den Opfern ist nun die Rede von 144 Menschen, darunter  zwei Babys.
      Derzeitig wird auch vom Abtransport der ersten Leichen berichtet. Die Bergung scheint sich aufgrund des Geländes und des Wetters in den Alpen, schwierig gestaltet. Dort soll sich unter anderem auch eine Lawine gelöst haben. Das Flugzeug selbst soll weitestgehend in einem Stück dort zu sehen sein, was gegen eine Explosion in der Luft spricht.

      Ein erstes Video der Rettungskräfte
      Crash GermanWings : les secours déployés à Seyne-les-Alpes


      Die Teile des Flugzeuges sollen auf etwa 2 km verteilt sein, was für einen heftigen Aufschlag spricht und auch dafür, dass der Pilot das Flugzeug nicht unter Kontrolle hatte.
    • Von Lilac
      Beachclubs in Spanien
      Auf Mallorca und in Marbella liegen exklusive Strandclubs im Trend. Ihr Erfolgskonzept: Eine verführerische Mischung aus Strandleben, Party, Wellness und gehobener Gastronomie.


      http://www.focus.de/reisen/spanien/tid-19207/beachclubs-in-spanien-die-heissesten-plaetze-zum-chillen_aid_531877.html


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