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Eine Millionen Facebook User-Emails und Daten kosten 5 Dollar

Wer sich schon immer gefragt hat, wie teuer eigentlich die eigenen Daten gehandelt werden, hat man sie einmal an Facebook abgegeben, der dürfte überrascht sein,

daß 1 Millionen Adressen gerade mal 5 Dollar kosten. Ein Bulgarischer Blogger und Datenschützer hatte vor kurzem das Vergnügen und wurde kurz danach sogar von Facebook angerufen,

aufgefordert die Daten an sie zu senden, ebenso herauszurücken woher er sie habe und was sonst noch im Zusammenhang damit steht.

Verkauft wurden sie als Daten die von Apps auf Facebook gezogen wurden, FB selbst vermutet in einem Statement an Forbes allerdings,

es wären alles öffentliche Daten, die von den Usern selber bereitgestellt wurden.

-user-emails-und-daten-kosten-5-dollar/?

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Thema: Ist Facebook böse? Nein, aber irgendwie billig? ;)

bearbeitet von Tiza

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FB hat es bei der geradezu aggressiven Werbung doch gar nicht nötig, sich noch zusätzliche Daten zu kaufen, Tiza.

Du kommst im Internet an einige Seiten gar nicht mehr ran, ohne Dich bei FB registrieren zu lassen.

Doch ich verzichte dann lieber gleich auf den Besuch dieser besagten Seiten. Genau wie Bruny schon schreibt, wüsste ich auch nicht, was ich mit den ganzen "Freunden" machen sollte. Ich war vor vielen Jahren mal auf FB, um alte Bekannte aus D wieder zu finden. Nach 20 Jahren Spanien verläuft halt vieles im Sande.

Dabei traf ich auf die Seite meines ersten Mannes und war baff, wie viele Freunde er hatte. Ich fragte ihn per Mail, woher er denn nur die ganzen Leute kenne. Seine Aussage war sicher typisch für die meisten FB-Nutzer:

"Die Leute kenne ich gar nicht. Aber wenn mich jemand fragt, ob ich mit ihm befreundet sein will, warum soll ich dann unhöflich sein? Und je mehr Freunde man hat, desto besser steht man doch da!"

Ich sehe das anders, denn das Wort "Freundschaft" hat bei mir einen hohen Stellenwert - auch in der Virtuellen Welt.

Basta!

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Soll ja Menschen geben, die Leute "sammeln", ich bin seit 2008 bei FB und die Anzahl meiner Freunde liegt unter 90, sind allerdings auch alles Leute, die ich aus dem wirklichen Leben kenne, entweder Freunde oder auch Arbeitskollegen aus anderen Staedten, noch alte Freunde aus Deutschland dabei, zu denen man sonst u.U. ganz den Kontakt verlieren koennte.

Ich hab auch kein Problem damit, "unhoeflich" zu sein, ich kenn Dich nicht, ich akzeptiere Dich nicht, was soll sowas?

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Eine Millionen Facebook User-Emails und Daten kosten 5 Dollar

Ist dann wohl doch eher eine Aktion, welche nicht von Facebook stammte, denn "wenn" Facebook und "möglicherweise" auch andere Internetdienste Benutzerdaten handeln, dann besteht deren Wert in den empirischen Daten und die sind dann doch viel mehr wert.

Was das angeht, sollte aber heutzutage jeder so weit geschult sein, dass er mit seinen Daten im Netz "kontrolliert" umgeht und sich zuvor überlegt, welche Daten er dort zur Verfügung stellt. Immerhin laufen unsere Daten dort quer durch die ganze Welt und wer da noch meint, die Kontrolle darüber zu haben, dem ist nicht wirklich zu helfen.

Im Straßenverkehr weiß ich welchen Nutze ich daraus ziehen kann und stelle mich auf den Verkehr ein. Ich weiß, dass dort auch Unfälle passieren können, nehme diese aber als Risiko in Kauf, da ich diese auch mit dem Vorteil abwäge. Die Risiken minimiere ich, indem ich dort vorsichtig bin und zum Beispiel meine Geschwindigkeit anpasse oder beim Überqueren einer Straße ordentlich nach Links und Rechts schaue.

Viele lassen sich jedoch auch blenden. Facebook ist böse, hat man ja in den Medien gelesen, nutzt aber gern die Dienste von Google, Microsoft, Yahoo usw. und wissen dabei gar nicht was diese, oftmals viel größeren Datensammlern machen. Nutzen aber deren Plattformen dagegen ohne jegliche Bedenken. Da lassen sich Menschen sehr leicht manipulieren und in ihren Meinungen und Stimmungen lenken.

Dies geht sogar so weit, dass an vielen Bürgern, die wirklich großen Datenschweinereien grandios vorbei gehen. Nämlich dann, wenn die Bundesregierung ein Gesetzentwurf absegnet, mit dem sie die Daten der Bürger, welche bei den Meldeämter vorliegen, an die Industrie verkaufen dürfen. Und diese Daten haben es wirklich in sich:

http://www.wochenspiegel-sachsen.de/nachrichten/news-einzelansicht/article/gruene-wollen-verkauf-von-meldedaten-beschraenken1350300714/1/

Ich will nicht beschönigen was da Facebook & Co machen noch will ich hier werten, ob und in welchem Maße dort mögliche Datenweitergabe einen Schaden auf mich hat, aber Leute lasst euch doch nicht verarschen. Da regen sich die einen auf, dass bei Facebook ihre Daten nicht sicher sein "könnten", was sie je per Google gefunden, per GMX in der Mail dann ihren Freunden weitergeleitet haben und dabei "mindestens" schon zwei Dienste genutzt haben, die ihre Daten ebenfalls verwenden "können". Währenddessen arbeitet die Bundesregierung daran die Daten der Bürger weiter zu verkaufen und was GEZ, Shufa usw. noch über mich weiß und wem sie diese Daten weitergeben, entzieht sich auch völlig meiner Kontrolle.

Was ich im Internet veröffentliche, kann ich zum Teil kontrollieren oder steuern. Was der Staat und andere derartige Institutionen über mich wissen ist enorm, kann sich in falschen Händen desaströs auf mich auswirken und das kann ich so gut wie gar nicht kontrollieren oder steuern.

Facebook ist böse?

Mag sein, muss ich aber auch nicht benutzen oder kann da auch nur so viel von mir erzählen und verraten, wie ich will. "Ich habe da die Wahl"

Aber die wirklich großen Schurken wissen schön, wie sie unsere Blicke auf Facebook richten, während sie uns unbemerkt und hinten rum grandios verarschen und persönlichste und langjährige Daten an den Mann bringen.

Oft erinnert mich das dann an die Debatte über den Stierkampf, wo mir jemand erzählt wie schlimm doch der Stierkampf in Spanien sei und dabei das Schnitzel verdrückt, dass er beim Discounter gekauft hat, weil ja schön billig. Da drängt sich mir immer der Begriff Makulatur auf.

Ich war vor vielen Jahren mal auf FB, um alte Bekannte aus D wieder zu finden. Nach 20 Jahren Spanien verläuft halt vieles im Sande.

Dabei traf ich auf die Seite meines ersten Mannes und war baff, wie viele Freunde er hatte. Ich fragte ihn per Mail, woher er denn nur die ganzen Leute kenne. Seine Aussage war sicher typisch für die meisten FB-Nutzer:

"Die Leute kenne ich gar nicht. Aber wenn mich jemand fragt, ob ich mit ihm befreundet sein will, warum soll ich dann unhöflich sein? Und je mehr Freunde man hat, desto besser steht man doch da!"

Ich sehe das anders, denn das Wort "Freundschaft" hat bei mir einen hohen Stellenwert - auch in der Virtuellen Welt.

Basta!

Man muss auch sehen, dass FB aus den USA kommt und dort aus der Unilandschaft. Dort "kennt man" sich und da wird dann entsprechend das Wort Freundschaft genutzt. Ein Freund im Netz ist halt jemand, denn man irgendwie kennt. Wie genau man diesen kennt, kann man ja bei Facebook dann genau festlegen, indem man ihm gewissen Gruppen zuordnet oder bei Google+ in entsprechende Kreise/Circles legt.

Selbiges gilt für das "Like it" aus Facebook, was ins Deutsche etwas umständlich als "Gefällt mir" übersetzt wurde. Da hatte man plötzlich das Problem, dass man gewisse kritische Artikel was "liken" wollte, aber den Inhalt dort nicht mit einem "Gefällt mir" zustimmen wollte, da dies etwas missverständlich rüber kam. Nun kann man den Knopf auch so variieren, dass er anstatt "Gefällt mir" ein "Empfehlen" anzeigt.

Man darf da ruhig etwas toleranter mit derartigen Begrifflichkeiten sein, welche man in Netz benutzt und den tatsächlichen, persönlichen Bedeutungen im realen Leben :)

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Man darf, Joaquin, man muss aber nicht.

Und wenn es auch nur die virtuelle Welt ist, bleibe ich mit der Vergabe meiner "Freundschaft" doch eher zurückhaltend.

Vieles aus Amerika halte ich nicht für sehr erstrebenswert. Angefangen von der doppelten Moral bis hin zu dem geringen Wissen über alles, was außerhalb des eigenen Sichtkreises liegt.

Also ich bleibe Deutsch!

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Gast Gast1681

"...... Also ich bleibe Deutsch!" Und da bin zumindest ich froh drüber Lilac, ich kann nämlich der amerikanischen Oberflächlichkeit gar nichts abgewinnen. Muß man auch nicht, zumindest nicht wenn man nicht in dem Land wohnt. Ich habe nur eine Handvoll Freunde und zwar in der realen Welt und als reale Personen, alles andere interessiert mich nicht - bin da ganz altmodisch :D.

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Also ich bin und bleibe bei Facebook.

Die "Abmeldung" bei Facebook würde mir das Karriereaus geben....

Selbst WDR Studios Köln schreiben mich über Facebook, statt per Email an. Verwunderlich, aber es war kein Fake!

Nun... meine Statistik sagt bei knapp 1050 Fans über Facebook :

400.000 Besucher von März 2012 bis Heute über Facebook.

62.000 Besucher von Juni 2011 bis Heute über meine Homepage.

21.000 Besucher von Juni 2011 bis Heute über die Model-Kartei.

Aufträge :

95% über Facebook

5% über die Model-Kartei

0% über die Homepage

Der komplette erfolg meiner Karriere ist Facebook zu verdanken.

Einfach, jeder ist dort... ich finds super! Ich habe KEIN Privates Profil... nur eine Fanpage für die, die mich als Fotografen kennen.

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Wenn Du die Seite professionell nutzt, ist das ganz etwas Anderes, als wenn irgendwelche Teenies meinen, sie müssten jeden Furz an die Öffentlichkeit bringen.

Die Entscheidung pro oder contra FB bleibt außerdem jedem selbst überlassen. Wenigstens etwas, was man allein, ohne FB entscheiden darf.:p

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Am Sonntag kommt auf Pro7 um 20.15 Uhr der Film "The Social Network" mit der Lebensgeschichte um Mark Zuckerberg und wie er Facebook aufgebaut hat. Auch wenn es keine offizielle, biographische Verfulzng ist, dürfte der Film doch trotzdem recht interessant sein. Ich habe ihn noch nicht gesehen.

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Ich hab ihn auch noch nicht gesehen.

Hab allerdings meinen Sat-Receiver schon programmiert zur Aufnahme. Der Film interessiert mich doch schon so ziemlich ...

Ich selbst bin dieses Wochenende bei FHM Frankfurt ! Ich glaub das ist spannender :D

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Ratgeber Facebook

Facebook sicher in 3 Minuten

Sie schreiben Sicherheit groß, sind

aber genervt von den verschachtelten Facebook-Einstellungen? Unsere Facebook- Links für Faule sparen Zeit & Geklicke!

Facebook endlich sicher – wer keine Lust hat, den halben Nachmittag in den Settings von Facebook zu wühlen und am Ende vielleicht doch eine wichtige Einstellung zu übersehen, der folgt einfach unseren Deep Links samt kurzer Anweisung. Wer mehr wissen möchte, liest den kursiven Text darunter. Eilige springen einfach weiter zur nächsten Option und sind in maximal 3 Minuten fertig.

http://www.pcwelt.de/ratgeber/Facebook-sicher-in-3-Minuten-5868911.html?r=362551127779695&lid=211779

Ich habe mal alles durchforstet. Es macht Sinn, viele Optionen sollten verändert werden. Dauert wirklich nur einige Minuten.

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Fiese Masche von FB u- Twitter, du bekommst eine E-mail, von denen, in denen steht, das ein Freund von dir, dich auf Twitter o.FB treffen will.

Freund gefragt, ob das so stimmt -NO!

Woher haben die also meine Mailaddi?

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Entweder warst du mal dort angemeldet oder dein Freund war so unvorsichtig und hat einem der Dienste erlaubt, sein Adressbuch und all die Daten zu benutzen. Viele klicken da gerne schnell mal durch ohne sich überhaupt genau durchzulesen, was sie da anklicken oder mit Häkchen versehen.

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Ich versteh die Angst vor diesen Seiten nicht!:pfeiffen:

Ich habe auch bei Google+ ein Konto und das vereinfacht viele Dinge im Web!

Bei den Supermärkten und Tankstellen gebt Ihr ja auch Eure Daten her, was glaubt Ihr was die damit machen!

Früher waren das die Rabattmarkenbüchlein bei den Tante Emma Läden!

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Hallo Lilac,

Auf FB ist es einfach und schnell etwas mitzuteilen oder zu lesen!

Wer Antworten will kann das tun, oder bleiben lassen.

Das sind eigentlich die gleichen Gründe wie in einem Forum! Nur FB hat mehr Leser!!!!

Und meine Berichte erreichen (????????)

Im Oktober 2012 waren nach Unternehmensangaben rund eine Milliarde monatlich aktive Nutzer angemeldet

Ich habe heute auf einen Schlag z.B. Berichte von Campern aus der Ukraine, Marokko, Calpe, Deutschland und Österr. gelesen!

Ich weiss auf einen Blick wer wo ist!

Für mich ist FB wie ein grosses Forum

ohne Smalltalk und .................komischerweise gibts da kaum Streit:D

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.....komischerweise gibts da kaum Streit:D

Nein, damit hält man sich nicht auf. Da geht es gleich im Mobbing und Bloßstellungen, bis das Opfer Selbstmord begeht.

Und ehrlich gesagt, habe ich mit dem Spanien-Treff genug zu tun, ich brauche nicht noch mehr Ansprache im Netz.

Wenn doch, dann nur sehr fachbezogen auf Themen, die für mich sehr wichtig sind.

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Hab da noch einen grossen Vorteil von FB vergessen.

Die "Beitrag verbergen Funktion"!

Da kann man Beiträge die einem selbst sinnlos erscheinen verbergen.

Die sind dann weg auf meiner Seite und nerven nicht mehr!

Und den gefällt mir Button gibt's auch:D

ich brauche nicht noch mehr Ansprache im Netz.

Wenn doch, dann nur sehr fachbezogen auf Themen, die für mich sehr wichtig sind.

@ Lilac. Das sind plausible Gründe:daumenhoch:

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Moin, Gerardo!

Eine Taste zum Ignorieren gibt es bei uns auch. Allerdings nicht für einen einzelnen Beitrag, sondern für einen User. Alles was der dann schreibt, erscheint bei Dir nicht.

Viele beschweren sich (nicht bei uns natürlich ;)) über Beiträge eines anderen Mitglieds. Doch macht man sie auf diese Ignor-Taste aufmerksam, kommt prompt zurück: Ja, wenn ich die benutze, kann ich ja nicht mehr sehen, was der User schreibt.

Du siehst, es belebt ungemein, wenn man sich manchmal auch ein wenig über andere Beiträge ärgern kannpost-607-1385423885,6245_thumb.gif

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Gast Gast1681

Na, dann geb ich auch einfach meinen Senf dazu - wer es nicht lesen mag, soll einfach ignorieren. Ob Facebook böse ist mag und kann ich nicht beurteilen. Ob ich Facebook nutze kann ich euch sagen: Nein tu ich nicht - ich hab nämlich schon ganz gut mit mir und meiner Umwelt gelebt bevor es FB gab und wünsche auch an dieser Situation nichts zu ändern. Aber jeder soll das so halten wie er möchte. Es wird ja niemand gezwungen. Soviel zu FB!

Ich bin auch nicht in anderen Foren angemeldet, meine Daten kriegt freiwillig auch keiner, ich brauche keinen vermeintlichen Tankstellenrabatt usw. Es heisst nämlich MEINE Daten und nicht allgemeine Daten.

Mein gesamtes Leben ist berufsbedingt so ausgefüllt mit Technik, dass ich froh bin, wenn ich wenigstens teilweise abschalten kann. Und ganz erhlich gesagt habe ich schon genug damit zu tun, dass die ganze Welt meint, ihr intimstes Leben am Telefon lautstark der restlichen Welt mitzuteilen. Ich hab gar keine Wahl mitzuhören oder nicht - ich muß mithören. In Amsterdam gibt es tatsächlich Restaurants mit dem Schild Handyverbot und ihr werdet nicht glauben wie ausgebucht die sind. Das heisst wohl dass mehr Menschen genervt sind und nicht nur ich.

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      Auweia, da schreibt Facebook wo man "in Penis gut essen" kann.  Eine mehr als mißglückte Übersetzung aus dem Spanischen.
      Was ist denn da passiert? 
      In einer spanischen Gruppe zur spanischen Stadt Peñíscola, fragt jemand wo man dort gut essen kann. Peñíscola wird in der Frage dabei in seiner Kurzform geschrieben, als "Peñís". Obwohl der spanische Buchstabe "ñ" als auch der Akzent beim Buchstaben "i" beibehalten werden, ignoriert dies Facebook und übersetzt die Stadt kurzerhand in "Penis" um. Das ist echt peinlich! 
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