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Das ist aber mal nett, felicia!

Irgendwie ist mir zwar noch gar nicht österlich, aber gegen ein Marzipanei von Niederegger hätte ich nichts einzuwenden.

Ich wünsche Euch allen post-607-1385423764,8264_thumb.gif

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Wünsche Allen Foris ein schönes Osterfest, post-976-1385423764,9708_thumb.gif

auch wenn heuer das Wetter in Deutschland, wie auch in Spanien nicht so mitspielt .

Auf das auch alle versteckten Osternestchen gefunden und nicht alle Schokoeier auf einmal aufgegessen werden, sonst gibt's Bauchweh .........post-976-1385423764,98_thumb.gif

......................................................................post-976-1385423764,952_thumb.gif euer Julchen

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Frohe Ostern am Grün Donnerstag, dann auch von Tiza :winken:

Es ist das Osterfest alljährlich

für den Hasen recht beschwerlich

(Wilhelm Busch)

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Hallo liebe Forumsgemeinde :winken:

ich wünsche euch und euren Familien, wunderschöne Ostertage, wo immer ihr sie auch verleben mögt. Genießt die Stunden mit euren Lieben.

Liebe Grüße,

Holger

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Gast Gast1288

Wenn die Schokolade keimt,

wenn nach langem Druck bei Dichterlingen

Glockenklingen sich auf Lenzeschwingen

endlich reimt,

und der Osterhase hinten auch schon presst,

dann kommt bald das Osterfest.

Und wenn wirklich dann mit Glockenklingen

Ostern naht auf Lenzesschwingen, -

dann mit jenen Dichterlingen

und mit deren jugendlichen Bräuten

draußen schwelgen mit berauschten Händen -

ach, das denk ich mir entsetzlich,

außerdem - unter Umständen -

ungesetzlich.

Aber morgens auf dem Frühstückstische

fünf, sechs, sieben flaumweich gelbe frische

Eier. Und dann ganz hineingekniet!

Ha! Da spürt man, wie die Frühlingwärme

durch geheime Gänge und Gedärme

in die Zukunft zieht,

und wie dankbar wir für solchen Segen

sein müssen.

Ach, ich könnte alle Hennen küssen,

die so langgezogene Kugeln legen.

(Joachim Ringelnatz)

Euch besinnlich-frohe Ostertage

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Ich möchte auch noch schnell die Gelegenheit nutzen und allen, die nicht in Spanien leben, noch einen angenehmen Oster-Montag wünschen. :winken: Für die "Spanier" endet ja, genau wie für mich, Ostern am Sonntag.

Im Anhang könnt ihr noch mal sehen wie voll eine Kathedrale in COL zu Ostern sein kann. :D

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Danke Rambam für deinen netten Einstieg hier und den zahlreichen informativen Fotos post-976-1385423765,7319_thumb.gif

Habe nun, nach einem langen Fernsehabend nochmals ins Forum gespitzt und deine Beiträge gefunden ,sowie mich auch an den Fotos erfreut. Schon toll auch einmal etwas über das entfernte Colombia zu erfahren....Das Spanien in so manchem sehr ähnlich erscheint.

Genau heute in einer Woche darf auch ich wieder einmal in meine Wahlheimat Spanien entfliehen und die Freude darauf ist schon groß.

Für dich Morgen ein frohes Schaffen und ja hier in De dürfen sich die meisten von uns nochmals auf einen freien Tag freuen.

Wünsche eine Gute Nacht

Julchen:winken:

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Danke Rambam für deinen netten Einstieg hier und den zahlreichen informativen Fotos

Vielen Dank für die lieben Worte und das es ein wenig gefällt wenn ich hin und wieder mal etwas von bzw. über COL berichten kann.

Genau heute in einer Woche darf auch ich wieder einmal in meine Wahlheimat Spanien entfliehen und die Freude darauf ist schon groß.

Ich nehme mal an das du nach Moraira entfliehen wirst. :D Dort ganz in der Nähe - in Javea - habe ich meine ersten Spanienerfahrungen gemacht. :pfeiffen:

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Ein Hallo an Alle,

den Wünschen nach habt Ihr Alle ein schönes Osterfest gehabt.

Danke Julchen für Deine Wünsche. Leider habe ich Ostern nicht in Moraira verbringen können, sondern in einem anderen Land mit viel Arbeit. Moraira kommt im Mai an die Reihe.

Herzlichst

Felicia

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Alle Jahre wieder...

Die Semana Santa hat begonnen.

 

Ich wünsche euch allen frohe Ostern. Möge uns "Petrus" gut gesinnt sein und uns mit schönem Wetter bescheren :sonne:.

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Rita
      An Ostern feiern die Christen die Auferstehung Jesu Christi, und das Datum des Festes ist variabel. Der Ostersonntag fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond.
      Der früheste Ostersonntag fällt auf den 22. März und der späteste auf den 25. April.
      Ostern ist auch der Anker für alle anderen beweglichen Feiertage im Kirchenjahr.
      (gesetzlicher Feiertag)

       
       

       
    • Von Joaquin
      Auch diese Jahr kann es für Spanien-Urlauber holprig werden. Über das Jahr verteilt drohen nun die spanischen Flughafenmitarbeiter, mit 25 Steiktagen und dies in den begehrten Reisezeiten der Oster- und Sommerferien.
      Grund für die Streiks, ist die geplante, 49-prozentige Teilprivatisierung des Flughafenbetreibers und bisherigen Staatsbetriebes, Aeropuertos Españoles y Navegación Aérea (Aena). Das Unternehmen Aena verwaltet insgesamt 47 Flughäfen in Spanien und eine Teilprivatisierung des zur Zeit noch staatlichen Unternehmens, würde sich mit Sicherheit auf seine Angestellten auswirken und zu Entlassung führen.
      Insgesamt haben hier gleich zwei Gewerkschaften zum Streik aufgerufen. Die Gewerkschaft Comisiones Obreras (CCOO) und die Unión Sindical Obrera (USO). Sie haben alle ihre an spanischen Flughäfen arbeitende Mitarbeiter dazu aufgerufen, sich an diesen Streiks zu beteiligen. Der bereits jetzt schon ausgearbeitete Streikplan sieht insgesamt 25 Streiktage vor. Die geplanten Tage sind der 11. Februar, drei Tage im März, fünf Tage im April, zwei Tage im Mai, vier Tage im Juni, sieben Tage im Juli sowie fünf Tage im August. Anhand dieser Daten lässt sich leider nicht genau sagen, wann man wo mit Streiks zu rechnen und somit  mit Verspätungen oder Ausfällen von Flügen zu rechen hat. Je nach Organisation der Gewerkschaften, könnten die Streiks jedoch den Flugverkehr umfassend beeinträchtigen.

      Man rechnet sich bei den Gewerkschaften gute Chancen aus, denn auch 2012 hatte man erfolgreich die Privatisierung der Flughäfen in Madrid und Barcelona, durch massive Streiks verhindern können. Ob die Regierung jedoch auch diesmal zum Einlenken bewegt werden kann, wird sich erst im Verlauf der Verhandlungen und der Streiks zeigen.


       
    • Von Joaquin
      Ich habe hier ein paar (ok es sind viele) Bilder aus der aus der kleinen Stadt Benicarló.

      Wie man sehen kann findet dort die Prozession Nachts statt mit zahlreichen Trommelgruppen und den Pasos, wo Figuren und Darstellungen zum Kreuzweg und Kreuzigung Jesus Christus dargestellt werden.

      Die zahlreichen Büßer die man hier vermummt mit Kapuzen sieht haben nicht mit dem Ku-Klux-Klan zu tun, außer dass sie nicht erkannt werden wollen, denn nur wer insgeheim büßt ohne seine Büße öffentlich zur Schau zu stellen, Büßt wirklich.

      Die Bilder sind etwas grobpixelig weil ich die Bilder mit dem Handy gemacht habe. Man möge mir verzeihen

      Wappen-Fahnenträger, Trommeln + Kinder


      Trommler + Trommeln


      Trommler + Trommeln

      Trommler + Trommeln

      Büßer mit Kerzen, Lampen und Kreuz


      Büßer mit Kerzen


      Büßer mit Kerzen

      Büßer und Kinder mit Speeren und Fahnen- Wappernträger


      Büßer mit Speeren und Fahnen- Wappernträger


    • Von Lilac
      Die Ostergeschichte

      Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab Jesu und sieht, dass der Stein vom Grab weg war.
      Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: "Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben."
      Da ging Petrus und der andere Jünger hinaus, und sie kamen zum Grab. Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab, schaut hinein und sieht die Leinentücher liegen; er ging aber nicht hinein.
      Da kam Simon Petrus ihm nach und ging in das Grab hinein und sieht die Leinentücher liegen, aber das Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort. Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und sah und glaubte. Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müsste. Da gingen die Jünger wieder heim.

      Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zum Haupte und den andern zu den Füßen, wo sie den Leichnam Jesu hingelegt hatten. Und die sprachen zu ihr: "Frau, was weinst du?"
      Sie spricht zu ihnen: !Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben." Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist.
      Spricht Jesus zu ihr: "Frau, was weinst du? Wen suchst du?"
      Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: !Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will ich ihn holen."
      Spricht Jesus zu ihr: "Maria!"
      Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: „Rabbuni!“, das heißt: „Meister!“
      Spricht Jesus zu ihr: "Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott."
      Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: "Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt."


      Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen:
      "Friede sei mit euch!"
      Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen. Da sprach Jesus abermals zu ihnen: "Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch."
      Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: "Nehmt hin den heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten."

      Thomas aber, der Zwilling genannt wird, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Da sagten die andern Jünger zu ihm: "Wir haben den Herrn gesehen."
      Er aber sprach zu ihnen: "Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich's nicht glauben."
      Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt, und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht:
      "Friede sei mit euch!"
      Danach spricht er zu Thomas: "Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!"
      Thomas antwortete und sprach zu ihm: "Mein Herr und mein Gott!"
      Spricht Jesus zu ihm: "Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!"
      Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.

      Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias.
      Er offenbarte sich aber so: Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger.
      Spricht Simon Petrus zu ihnen: "Ich will fischen gehen."
      Sie sprechen zu ihm: "So wollen wir mit dir gehen."
      Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
      Spricht Jesus zu ihnen: "Kinder, habt ihr nichts zu essen?"
      Sie antworteten ihm: "Nein."
      Er aber sprach zu ihnen: "Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden."
      Da warfen sie es aus und konnten´s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische. Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: "Es ist der Herr!"
      Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich ins Wasser. Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen. Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische darauf und Brot.
      Spricht Jesus zu ihnen: "Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!"
      Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundert dreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.
      Spricht Jesus zu ihnen: "Kommt und haltet das Mahl!"
      Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: "Wer bist du?" Denn sie wussten, dass es der Herr war. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt's ihnen, desgleichen auch die Fische. Das ist nun das dritte Mal, dass Jesus den Jüngern offenbart wurde, nachdem er von den Toten auferstanden war.

      Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: "Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben?"
      Er spricht zu ihm: "Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe."
      Spricht Jesus zu ihm: "Weide meine Lämmer"
      Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: "Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?"
      Er spricht zu ihm: "Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe."
      Spricht Jesus zu ihm: "Weide meine Schafe!"
      Spricht er zum dritten Mal zu ihm: "Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?"
      Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm:
      "Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe."
      Spricht Jesus zu ihm: "Weide meine Schafe! Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wo du nicht hin willst."
      Das sagte er aber, um anzuzeigen, mit welchem Tod er Gott preisen würde. Und als er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: "Folge mir nach!"
      Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus lieb hatte, der auch beim Abendessen an seiner Brust gelegen und gesagt hatte: "Herr, wer ist's, der dich verrät?!
      Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: "Herr, was wird aber mit diesem?"
      Jesus spricht zu ihm: "Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!" Da kam unter den Brüdern die Rede auf: "Dieser Jünger stirbt nicht."
      Aber Jesus hatte nicht zu ihm gesagt: "Er stirbt nicht", sondern: "Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?"
      [h=3]Johannes 20+21[/h]
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