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Kiebitz

Spanien im Mittelpunkt der Schuldenkrise

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Ich bin wirklich erstaunt, denn bei Wiki fand ich folgende Erklärung:

"Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine AG an ihre Aktionäre... ausschüttet"

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Da kannste mal sehen Lilac ...... Und was sagt uns das? Banker müssen wohl während ihrer gesamten Ausbildung geschlafen haben.

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Die Schnur um den ehemaligen spanischen Regierungschef Aznar spannt sich immer enger. Nun unterstellt der Gewerkschaftsvorsitzende der Policia Nacional, Jose Manuel Sanchez Formet, per Twitter, dass die Aznar-Regierung auch Sprengstoff an die baskische Terrororganisation ETA verkauft haben soll. Doch damit nicht genug - nun sitzt auch der ehemalige Rechnungsführer der PP, Barcenas, in Untersuchungshaft und der lässt durchsickern, dass nun alles auf den Tisch kommt.

http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12560&url=gewerkschaftsboss-policia-nacional-spanien

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Konflikt mit Brüssel

Spanien bangt um die Zukunft seiner Werften. Der EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia hatte erklärt, dass er Steuererleichterungen für die spanische Werftindustrie für illegal halte und die Gelder zurückerstattet werden müssten. Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy kündigte am Dienstag im Parlament an, er werde in Brüssel alles daran setzen, eine Rückzahlung der Hilfen zu verhindern.

P.S. Mal eine Frage: Bekommen die deutschen Werften eigentlich auch Subventionen aus Brüssel?

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_64289234/spanien-bangt-um-seine-werften-konflikt-mit-bruessel.html

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Gast Gast1681

Im Streit mit Korea, glaube im Jahr 2000/2001, hat Brüssel mal Subventionen für europäischen Schiffsbau eingeräumt. Die letzten Streitigkeiten bezüglich Schiffsbausubventionen gab es mit Polen - ich weiß aber nicht mehr wann 2007/2008??. Soweit ich weiss sollte es seit Jahren keine Subventionen für Werften geben images?q=tbn:ANd9GcSh75JPWZhtVkiqzni7TYBKBeV4HMPG_oj7kQSNrz25GEo1Q_u0W_HDgSc- indirekt aber erhalten deutsche Werften natürlich Subventionen, nämlich die Transfergelder aus anderen Bundesländern. Ist zwar keine europäische, aber dennoch eine Subvention.

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Wenn ein Land z.B. seinen Bauern durch Subventionen hilft, wettbewerbsfähig zu bleiben, so ist das eine Sache.

Aber wenn die EU unser aller Geld (den irgend jemand hat ja schließlich die Futtertröge gefüllt) als Subventionen an einzelne Länder vergibt, finde ich das verwunderlich.

Ich mag als Beispiel schon gar nicht mehr erwähnen, dass sogar der Stierkampf von der EU subventioniert wird/wurde:sick:.

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Gast Gast1681

Dein Gesicht wird gleich noch grüner werden, liebe Lilac, denn die hier: ... Wenn der Frühling kommt,

dann schick ich dir Tulpen aus Amsterdam ...... sind auch subventioniert

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Warum????

Ich will die gar nicht. Mag keine Schnittblumen.

Wieso soll ich die dann von meinen Steuergeldern subventionierenpost-607-1385423964,3409_thumb.gif

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Gast Gast1681

Weil Brüssel das sagt. Blumen hab ich auch lieber im Garten und da tun es auch Vergißmeinnicht.images?q=tbn:ANd9GcR238_LNTvdnX6ubuSBzyehRE-6rvjneOoNFh1eHI77sYcw_4HLmqyP9Q

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Um bei den Subvencionen zu bleiben..., subvencioniert wird nicht der Stierkampf,sondern EU weit, die Haltung von Mutterkühen.

Und was ist mit den Tabaksubvensioen - übersteigt nicht mittlerweile die Steuereinnahme des jeweiligen Landes die Subvencionen? heißt die Subs fließen direkt in die Staatskasse... LEGAL?

Und noch ein LOB an LILAC, gibst dir wirklich Mühe , das Sommerloch zu füllen, mit guten Themen und guter Einführung in diese:D

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Gast Gast1681

Darum bin ich auch dafür alle Subventionen zu streichen. Denn jeder Art von Subvention ist wettbewerbsverzerrend, ein Fass ohne Boden und unsinnig.

Und natürlich wird der Stierkampf indirekt subventioniert, denn die Kampfstierzüchter erhalten im Zuge der Gemeinsamen Agrarpolitik Subventionen für ihre Kampfrinder, die einfach als Fleischrinder deklariert werden.

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Hallo, ich denke, wenn keine Subventionen mehr in die Landwirtschaft fließen, würden alle unsere Grundnahrungsmittel viel teurer werden. Also wir profitieren doch alle von diesen Subventionen.

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Gast Gast1681

Nein Ilse, das ist eine Milchmädchenrechnung, wir bezahlen für jegliche Art von Subvention doppelt und dreifach und wir vernichten Lebensmittel doppelt und dreifach. Der Mensch muß das endlich begreifen.

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(Kann mir einer erklären, wieso es überhaupt zu Dividendenauszahlungen kommt, wenn die Banken mit Minus abgeschlossen haben?) - Zitat von Lilac.

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen Lilac.

wenn das unternehmen keine dividenden mehr zahlt...dann werden weitere anleger ihre aktien von diesem unternehmen verkaufen.....das mindert wierderum weiter den wert und die liquidität der firma.

gruß roman

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Eine Dividendenausschüttung ist aber immer an den Gewinn eines Unternehmens gebunden.

Wenn die Banken trotz Minus nun ihren Aktionären Dividenden zahlen bedeutet das, das Geld kommt aus der EU.

Sehe ich das richtig?

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Eine Dividendenausschüttung ist aber immer an den Gewinn eines Unternehmens gebunden.

Wenn die Banken trotz Minus nun ihren Aktionären Dividenden zahlen bedeutet das, das Geld kommt aus der EU.

Sehe ich das richtig?

die bank ist ja nicht pleite...sie hat ja noch werte ( grundstücke usw. ) die dividende wird dann von der substanz gezahlt.

lg

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Dann sollten die Banken doch lieber mal die Schulden an die EU zurück zahlen oder an ihren eigenen Staat, der sie ja vom Geld der EU von dem Ruin rettete, anstatt aus den zusammen gekratzten Mitteln Dividenden auszuschütten.

Ich sehe das wie in einer Firma: Wenn das Geschäft mies läuft, kann ich meinen Kunden auch keine Weihnachtsgeschenke machen.

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Doch doch Liliac

den grossen (!) Kunden macht man dann weiter Geschenke. den Arbeitern und Angestellten streicht man dafur das Weihnachtsgeld, oder wie immer dann diese Einmalzahlung heißt. Oder, man wirft sie einfach raus, um "kosteneffizienter" zu werden.

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Gast Gast1681

Ich fass es nicht! Zuerst werden die spanischen Banken gerettet und jetzt wird ein 800 Mio Kredit vergeben der dazu beitragen soll, die mittelständische Wirtschaft in Spanien besser mit zinsgünstigen Krediten zu versorgen?! Ich dachte das hätten die geretteten Banken machen sollen. Von dem "verbilligten Geld" mal ganz abgesehen, dass sich Spanien im Moment wieder auf dem Markt verschaffen kann. Ich hätte ja nicht unbedingt was dagegen, wenn man endlich mal ein größeres Licht am Ende des Tunnels sehen würde, aber genau das sehe ich nicht. Für mich ist das Geld beim Fenster raus oder Perlen vor die Säue geworfen.

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    • Von User3829
      Hallo liebe Community,
      ich bin relativ neu hier und hätte nur eine kurze doofe Frage. In Spanien soll es diese Bonbons namens ''Super Vampiro'' von der Marke ''El Turco'' geben. Kann man die hier irgendwo in Deutschland kaufen oder aus dem Internet bestellen. Gibt es da eine Seite, die nach Deutschland liefert? Am liebsten wäre es mir, wenn sich ein Laden hier in DE finden lässt, wo man die kaufen kann. Vllt hat hier jemand ja eine Idee...

    • Von Joaquin
      Spanien wird amtlich das Königreich Spanien genannt (spanisch: Reino de España), ist ein Land und liegt im Südwesten Europas, wo es den Großteil der Iberischen Halbinsel einnimmt. Es liegt auf der Iberischen Halbinsel. Im Nordosten grenzt es an Frankreich und dem Kleinstaat Andorra, im Westen an Portugal. Spanien hat 46 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt heißt Madrid und liegt in der Mitte Spaniens. Die offizielle Amtssprache ist Spanisch, auch als Kastilisch (spanisch castellano) bekannt.
      Zusammenfasung
      Regierungsform: Parlamentarische Erbmonarchie Staatschef: König Felipe VI. Regierungschef: Ministerpresident Mariano Rajoy Nationalfeiertag: 12. Oktober Amtssprache: Spanisch (castellano - kastilisch), in autonomen Regionen galizisch, aranesisch, baskisch, katalanisch Hauptstadt: Madrid (3,2 Mio. Einwohner/ 606 km2) Einwohnerzahl: ~45 Mio. Fläche: 504.646 km² Währung: Euro Kfz-Kennzeichen: E Internet-TLD: .es Telefonvorwahl: +34 Notruf: 112, 085 (Feuerwehr), 062 (Guardia Civil) Zeitzonen: UTC +1 MEZ; UTC+2 MESZ (zwischen März und Oktober); UTC (Kanaren); UTC +1 (Kanaren: zwischen März und Oktober) Religionen: römisch-katholisch (ca.92%) Verwaltung des Landes: 17 autonome Gemeinschaften, 52 Provinzen Geographie
      Spanien liegt auf einer Halbinsel, welche man die Iberische Halbinsel nennt. Sie beinhaltet die südwestlich der Pyrenäen liegenden Länder Spanien, Portugal, das Fürstentum Andorra und Gibraltar. Spanien selbst liegt zwischen Portugal, Frankreich und dem Zwergstaat Andorra. Dazu gehören jedoch noch weitere Inseln, welche sich im Atlantischen Ozean und im Mittelmeer befinden, wie auch Städte auf dem afrikanischen Kontinent oberhalb von Marokko.
      - Meer, Strand und Küsten
      Spanien hat aufgrund seiner geographischen Lage eine vielfältige Küstenlandschaft. So grenzt das Land sowohl an das Mittelmeer an, wie auch am atlantischem Ozean und dem Golf von Biscaya.
      Als iberische Halbinsel und durch seine besondere, geographische Lage, hat Spanien zahlreiche attraktive und bekannte Küsten und Strände sowohl am Mittelmeer, wie auch am Atlantik. Zudem bietet Spanien mit seinen populären Inselgruppen den Balearen im Mittelmeer (Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera) und den Kanaren im Atlantik (Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro), eine der wohl bekanntesten und beliebtesten Inseln und Ausflugziehle, mit zahlreichen Stränden.
      Mit den Kanaren, welche auch als die Inseln des ewigen Frühlings bekannt sind, hat man durch das mediterran-subtropische Klima, das gesamte Jahr über angenehme Temperaturen. Dadurch können auch im Winter Strand- und Sonnenverwöhnte, durchaus auf ihre Kosten kommen.
      Geschichte
      Im Altertum eroberten die Römer Spanien, was sich bis heute prägend auf die spanische Sprache auswirkte. Das Spanisch ist eine romanische Sprache und stammte vom Latein ab. Im frühen Mittelalter eroberten die Mauren weiter Teile der Iberische Halbinsel und stellten diese unter islamischer Herrschaft. Am Ende des Mittelalters wurde Spanien von den Christen zurückerobert und es entstand so das Königreich Spanien. Spanien selbst eroberte in der Neuzeit große Teile von Südamerika und anderen Ländern, konnte aber am Ende nur noch kleine Gebiete um Norden von Afrika halten.
      Historische Chronologie
      1200 - 1000 v.Chr.: Die Iberer vermischen sich mit dem Volk der Kelten welche dort eingedrungen sind. Die Phönizier bilden im Süden ihre ersten Kolonien, so wie das heutige Cadiz (damals Gadir) 1000-700 v. Chr.: Die Phönizier bilden die Mittelmeerhandelsrouten. Die Griechen dringen in die iberische Halbinsel und Spanien ein. Ca. 600 v.Chr.: Während der punischen Kriege welche zwischen Rom und Karthago statt finden, werden die Griechen von den Karthagern vertrieben, welche daraufhin in Carthagena (neues Karthago) und Ibiza wichtige Kolonien bilden. Ca. 200 n.Chr.: Nach der Niederlage Kathargos gegen Rom erobert Rom die spanischen Provinzen. Viele der römischen Bauten zwie zum Beispiel das Kolosseum und die heutige Sprache zeugen von dieser Zeit. Ca. 400 n. Chr.: Es stellen sich die ersten Verfalltendenzen im Römischen Reich ein. Nun erobern die Goten Spanien. 8.Jh - 15.Jh: In Spanien fallen die Muslime ein und bringen dem Land Fortschritt, wie fortschrittliche Bewässerungstechniken, moderne Architektur und neue medizinische Kenntnisse. 15.Jh.: Es findet die Reconquista (Wiedereroberung) durch die katholischen Könige und die spanische Inquisition statt. 1492: Der Seefahrer Christopher Kolumbus entdeckt auf der Suche nach einer neuen Handelsroute nach Indien, den neuen Kontinent Amerika und verhilft somit Spanien zu hohem Reichtum. 16. Jh.: Es werden Kolonien in Südamerika geschaffen. Kriege finden auf dem europäischen Festland statt. Spanien erwächst zu einer Seemacht. 17./18. Jh.: Es folgt der spanische Erbfolgekrieg mit dem Ende der Habsburg-Dynastie. 19. Jh.: Frankreich unter Führung von Napoleon, erobert kurzfristig Spanien. 1936: Franco bildet eine Militärdiktatur und es folgt der Spanischer Bürgerkrieg. 1975: Mit dem Tod Francos folgt die Demokratieschaffung Spaniens. 1986: Beitritt Spaniens in die EU. Klima
      Das Klima in Spanien ist vor allem im Sommer sehr warm, vor allem an der Küste des Mittelmeeres und in der Mitte Spaniens. An der Atlantikküste ist es dagegen eher gemäßigt. Die an der afrikanischen Küste liegenden, kanarischen Inseln haben ein subtropisches Klima. In der Mitte Spaniens kann es im Winter dagegen ziemlich kalt werden. Aufgrund der klimatischen Wärme, der zahlreichen Strände und Inseln, ist Spanien ein beliebtes Reiseland für Urlauber und Touristen.
      Tourismus
      Spanien ist mit das weltweit beliebteste Urlaubsland und zudem das beliebteste Ziel deutscher Touristen. So haben alleine im Jahr 2005 ca. 55,6 Mio. ausländische Touristen, Spanien besucht.
      Bei den touristischen Regionen, führt Katalonien die Statistik in Spanien an. Dorthin reisten 25,3% aller Spanien-Touristen hin. An zweiter Stelle kommen dann die Balearen mit den Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera. Dorthin reisten 9,4 Millionen Touristen, gefolgt von Andalusien mit 7,6 Millionen Touristen und das Land Valencia mit 4,8 Millionen Touristen.
      Zu den beliebtesten Reisezielen in Spanien und den viel besuchten Orten gelten die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarische Inseln, die Costa Brava, Barcelona, Salou, Girona, die Costa Dorada, die Costa del Sol, die Costa de la Luz, die Costa Blanca, Benidorm, die Sierra Nevada und die Costa Verde
      Bei den Deutschen und Österreichern, ist Spanien das beliebteste, ausländische Reiseziel und Reiseland laut der Ergebnisse im Jahr 2014. Spanien steht weltweit an vierter Stelle hinter China, den USA und Frankreich bei den Besuchern. So verzeichnete Spanien insgesamt 53 Millionen Touristen im Jahr 2010.
      Spanien und seine bekannten Inseln, sind sehr gut mit dem Flugzeug zu erreichen und verfügt dafür über große, internationale Flughäfen.
      Wenn man für den Urlaub in Spanien vorhat eine Wohnung zu mieten, sollte man sich über die Modalitäten beim spanischen Mietvertrag zeitig informieren.
      Beliebte Ausflugsziele und Routen
      Für gläubige Christen ist auch der Jakobsweg in Spanien ein beliebter Pilgerpfad.
      Spanien ist bekannt für seine zahlreichen, kulturellen Schätze, die als Weltkulturerbe und Weltnaturerbe ausgezeichnet wurde.
      Regionen und Provinzen
      Spanien ist aufgegliedert in 17 Autonome Gemeinschaften bzw. Regionen (comunidades autónomas) und zwei Autonome Städte (Ceuta und Melilla). Innerhalb dieser Autonomen Gemeinschaften/Regionen ist Spanien in 50 einzelne Provinzen unterteilt, wobei die meisten dieser Provinzen nach der jeweiligen Hauptstadt benannt sind
      Wirtschaft
      Ab dem Jahr 2008 erschütterte Spanien eine große Finanzkrise.
      → Hauptartikel: Finanzkrise Spaniens
    • Von Joaquin
      Dieses Jahr ist Hitzerekordjahr in Deutschland. Gleich an zwei Tagen wurde in Deutschland ein neuer Hitzerekord von 40,3 Grad Celsius gemessen. Beides in Kitzingen, am 5. und 7. Juli 2015. Ganz Deutschland stöhnt angesichts dieser hohen Temperaturen und ich, ja ich find's geil
      40,3 Grad, wie lächerlich ist das denn? In Spanien hat man im Juli 1994, in der Stadt Murcia, 47,2 Grad gemessen. Und so etwas ist kein statistischer Ausreißer, denn Temperaturen über 44,8 Grad Celsius, hat man schon 50 mal in Spanien gemessen. Nicht zwei mal 40,3 Grad, nein, 50 mal 44,8 Grad bis hin zu 47,2 Grad. Und glaubt mir eines, die 4,5 Grad bis knapp 9 Grad Unterschied, die merkt man deutlich bei diesen Temperaturen.
      Und warum finde ich es nun so toll, dass ganz Deutschland unter dieser Hitzewelle stöhnt? Nun, vielleicht weil ich mir ab und zu auch ein wenig Demut und Verständnis für andere Kulturen von den Deutschen wünsche. Nicht immer nur anderen vorschreiben wollen, wie die Dinge auf die Deutsche-Art gemacht werden, sondern evtl. auch mal berücksichtigen, dass gewisse Dinge anderswo halt nicht so wie in Deutschland erledigt werden können. Und hier fällt nun das Stichwort, "Siesta", mit deren teilweise mehrstündigen Mittagspause.
      Und dann hört man sie schon schimpfen, die deutschen Touristen, welche mit knallroten Köpfen, nicht selten auch mit einer ebenso rot-verbrannten Haut, in der mittäglichen Bruthitze herumlaufen und verzweifelt versuchen ein geöffnetes Geschäft zu finden. Dann geht aber erst richtig das Gemeckere los. W ist denn das hier für ein fauler Haufen und das es da ja kein Wunder sei, dass es Spanien und dem Rest des Südens so überaus schlecht geht. In Deutschland wäre so etwas nicht möglich, da würde durchgearbeitet, bla, bla, bla.
      Nicht selten sind es genau die Leute, die in Deutschland am Stammtisch mit Nachdruck fordern, die Ausländer sollten sich in Deutschland doch bitte zu 135 Prozent, der deutschen Kultur anpassen. Dabei versagen sie schon selbst im Urlaub, an lokalen Öffnungszeiten. Warum auch, sie bringen ja das Geld, sie sind Kunde und der ist bekanntlich König und dann sollen sich mal die Ausländer dort in Spanien, also sie Spanier, dem zahlender Tourist gegenüber anpassen. Immerhin geht es hier um Service der zahlenden Kundschaft gegenüber.
      Ja und daher freut es mich, dass es jetzt mal wieder so ein wenig heiß ist in Deutschland. Plötzlich merkt der Deutsche dann auch, dass diese arbeitsfreie Mittagszeit und das Verlegen der Arbeit in die kühleren Stunden, schon so ein wenig Sinn macht. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Temperaturen im Spanien und allgemein im Süden Europas, halt doch schon deutlich höher sind und das über Monate hinweg.
      Klar ist das was anderes, wenn ich da zum Urlaub bin, aus dem Pool oder Meer heraus mal schnell was einkaufen gehen möchte, um dann im Anschluss wieder ins kühle Wasser zu springen. Aber welcher normale Mensch geht schon in der brühenden Mittagshitze einkaufen und schleppt dann noch den Einkauf zurück? Genau, die Touristen aus Deutschland, um dann mit einem Kreislaufkollaps im Krankenhaus aufzuwachen.
      Sicher gibt es heute auch Klimaanlagen und die moderne, globalisierte Welt hat auch schon in Spanien Einzug gehalten. Wo die kleinen Geschäfte Mittags zumachen, laufen in den großen Discountern die Klimaanlagen auf Hochtouren und man kann super bequem ins Auto einsteigen, die Klimaanlage voll aufdrehen, ein paar Liter Sprit mehr verbrennen und zum Einkaufen klimatisiert hin und zurück fahren. Bequem und modern, aber sicher nicht wirklich vernünftig, und klima- und umwelttechnisch, auch mehr als bedenklich, dieser Fortschritt.
      Nichtsdestotrotz vermeiden zu dieser Jahreszeit die Spanier zu Recht, ins Freie zu gehen oder körperlich schwere Arbeit zu verrichten. Mittagessen um 14.00 Uhr und dann eine Siesta bis 16.00 Uhr oder 17.00 Uhr. So gestärkt kann man dann weiterarbeiten.
      Hätten unsere "tolleranten" und gut informierten, deutschen Touristen sich vorab über die Öffnungszeiten informiert, hätten sie entspannt am Mittag chillen können und dann bei angenehmeren Außentemperaturen, ihren Einkauf getätigt.
      Für einen heißen Sommer macht es natürlich keinen Sinn, die Arbeitszeiten und Gewohnheiten in Deutschland zu ändern, aber es sollte evtl. doch mal den ein oder anderen Deutschen zum Nachdenken zu bewegen, falls es wieder mal bei dem Wort Siesta anfängt, über die faulen Südländer herzuziehen. Es zeigt sich immer so leicht mit den Finger auf andere, wenn man nicht selbst in deren Haut steckt. Und in diesem Sommer, durften die Deutschen für einen kleinen Zeitraum und für ein paar Grad mehr als sonst üblich in Deutschland erfahren, wie man sich in der Haut eines Südländers fühlt, wen man ohne Klimaanlage in der brütenden Mittagshitze arbeiten soll. Denn es macht halt nicht immer Sinn, das deutsche Modell 1:1 auf andere Länder und Kulturen übertragen und erzwingen zu wollen
       
    • Von Masterdeluxxe
      Hola querida comunidad
      Meine Familie und ich möchten dieses Jahr nach Spanien, um da zu leben.
      Wir wollen in Spanien ein Haus kaufen und wir dachten an der Provinz Valencia.
      Im Internet gibt es viele Immobilienmakler und man ist quasi damit überfordert.
      Deswegen bin ich hier und brauche eure Hilfe, Erfahrungen und Tipps.
       
      Unser Ziel ist es, sich in Spanien einzubringen. Die Sprache zu lernen und 
      zur Ruhe zu kommen. Wir haben in Deutschland, NRW auch ein Haus aber wir wollen aus Deutschland einfach raus.
       
      Liebe Grüße 

      Robby aus NRW
    • Von danielmarijana
      Hallo wir sind Marijana (18 Jahre) und Daniel (23 Jahre) aus Deutschland. Wir haben soeben das Abenteuer gewagt nach Spanien auszuwandern. 
      Nun sind wir auf der Suche nach einer Arbeitsstelle oder Gelegenheitsjobs um uns etwas aufbauen zu können. 
      Ein Job mit Unterkunft und kleinen Taschengeld wäre da natürlich ideal. Egal ob Erntehelfer, Kellner, Putzfrau oder z.b. im Hafen. 
      Auch Jobs bei denen wir auf eine Finka/ Ferienanlage aufpassen und Pflegen würden, sprechen uns an. 
      Dabei wäre es natürlich wichtig eine Schlafmöglichkeit zu haben und dafür dann weniger zu verdienen. 
      Im Großen und Ganzen sprechen wir beide (Muttersprache) Deutsch und Daniel (auch Muttersprache) Spanisch und ein bisschen englisch zum Verständigen sprechen wir beide. 
      Wir sind beide  sehr aufgeschlossene und zuverlässige Personen, arbeite gerne im Team und mit Kundenkontakt. 
      Unsere Lernfähigkeit und schnelle Auffassungsgabe unterstützen dabei gelerntes umzusetzten und somit schnell auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu können. 
      Wir sind flexibel einsetzbar und haben Spaß daran uns neues Wissen und neue Erfahrungen zu sammeln. 
      Natürlich gibt es Jobs die vielleicht nur auf einen von uns beiden passen würden, aber auch darüber freuen wir uns sehr. 
      Momentan sind wir noch in Barcelona. Wir sind allerdings mobil und warten auf euch !!! 
      Wir würden uns sehr über ein Jobangebot mit Unterkunft oder Lösung zur schlafsituation freuen. 
      Mit freundlichen Grüßen 
      Marijana und Daniel
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