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Joaquin

Spanien-Treff bei Google+

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Google hat seit nun gar nicht mal all zu langer Zeit, ebenfalls ein neues Netzwerk am Start, welches sich Google+ nennt. Zum Teil noch ein wenig leer, zum anderen Teil hat es aber ein paar nette Features, wie die so genannten Kreise. Sollte nun jemand hier auch zufällig Google+ verwenden, der kann nun auch Spanien-Treff dort zu seinen Kreisen hinzufügen:
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    • Von Joaquin
      Jeder der sich ein wenig im Netz bewegt und hier und da nach Übersetzungen sucht, wird sicher auch mal auf Google-Translate bzw. den Übersetzungsdienst von Google gestoßen sein. Ein einfach zu bedienender Dienst, mit sehr vielen Sprachen und bei recht viele sogar, mit Sprachausgabe. Man bekommt als nicht nur Wörter und Sätze übersetzt, sondern kann sich diese auch vorlesen lassen. Eine durchaus tolle Hilfe.
      Da aber Sprache oft unterwegs und im Miteinander benutzt wird, gibt es das ganze auch als App. Hier wurde lange Zeit die iPhone-IOS App stiefmütterlich behandelt und Googles Android mit Funktionen bestückt, die ich mir auf meinem iPhone sehr gewünscht hätte.
      So zeigte mir ein Freund in Spanien, wie er mit Hilfe dieser App ganz leicht durch abfotografieren einer mehrsprachigen Restaurantkarte, dies in andere Sprachen übersetzen lassen konnte. Texte auf Fotos, war damals mit der gleichen App auf dem iPhone nicht möglich. Auch zeigte er mir, dass dort Katalanisch ebenso unterstützt wurde. Das fand ich schon toll und so wie er es nutzte, auch eine tolle Hilfe. Ich konnte da lediglich nur die Wörter eintippen.
      Nun, seit dem ist viel Wasser den Ebro entlang geflossen und nun gibt es das neue Update für die Google Übersetzer App und die ist so richtig spitze.
      Wörter eintippen und übersetzen lassen oder gar Sätze? Klar, geht das. Und auch hier kann man sich nun die Wörter und Sätze sofort vorlesen lassen. Ach kann man schnell man handschriftlich etwas eingeben, was sicherlich bei Sprachen wie Chinesisch und Japanisch Sinn macht.
      Aber nicht nur vorlesen lassen, sondern auch gesprochene Wörter und Sätze werden übersetzt. Der Clou dabei ist, dass man die App auch im Konversationsmodus laufen lassen kann. Hierbei sind beide Sprachen "scharf" geschaltet und sobald man spricht erkennt die App, welche der beiden Sprachen eingesprochen wird und übersetzt diese. So kann man mit einem anderssprachigen, gemeinsam kommunizieren. Nicht immer perfekt, aber da die Spracherkennung auch Schriftlich angezeigt wird, hat man die visuelle Kontrolle, ob zumindest die gesprochenen Wörter korrekt erkannt wurden. Dies ermöglicht also durchaus im kleinem Rahmen, eine Konversation über Sprachbarrieren hinweg.
      Have a conversation with Google Translate

      Das Nächste ist die bereits oben erwähnte Foto/Bild-Übersetzung. Auch hier klappt je nach Schrift, die Erkennung der Wörter sehr gut. Die Software erkennt Buchstaben, Wörter, Satzzeichen im Bild und macht daraus einen Text, denn es dann übersetzen kann.
      Der absolute Clou bei der Sache ist aber eine Funktion, die es leider bisher nur in einigen Übersetzung zu und von Englisch gibt. Und zwar die visuelle Echtzeitübersetzung bzw. Übersetzung mit Augmented Reality. Man hält dazu das Smartphone mit eingeschalteter Kamera über einen Buchtitel, Straßenschild usw. und während das komplette, Bild auf dem Bildschirm erscheint, ersetzt die Software die dortigen Wörter in der selben Schrift durch die Übersetzung. Da ist schon ziemlich cool.
      Man merkt, dass Google massiv in seinen Übersetzungsdienst investiert und diesen gezielt ausbaut. Dies mit Hilfe mit zahlreichen Benutzern und dem ein oder anderen Einkauf
      Hier ein Video von Word Lens, der App welche zuvor von Quest Visual hergestellt wurde und welche im Mai 2014 von Google aufgekauft wurde und dessen Technologie sich nun im neuem Google Übersetzer befindet.
      Introducing Word Lens

      Für Spanisch bietet es wie erwähnt das Kastilische, wie auch das Katalansiche. Spanisch wie Deutsch sind hier in natürlicher Aussprache vorhanden, auch wenn es manchmal auch etwas merkwürdig klingt, so ist dies doch immer OK. Beim Katalanischen merkt man aber, dass es sich halt doch nicht um eine Weltsprache handelt. Hier bekommt man bei der akustischen Übersetzung lediglich eine Roboterstimme geboten.
      Trotzdem, für den Funktionsumfang und vor allem für umsonst, ist diese App ein absolutes Muss für jeden der Sprachen lernen oder Wörter und Sätze nachschlagen möchte. Vor allem auch deshalb, weil man dies alles ohne Internet nutzen kann. Also der geballte Übersetzer ist dann auf dem eigenem Smartphone. So kann man recht autonom agieren und muss im Ausland nicht teure Roaminggebühren beim Übersetzen zahlen.
      Meine persönliche und absolute App-Empfehlung im Sprachsektor  
    • Von Joaquin
      In Spanien wurde die so genannte Google-Gebühr als Gesetz verabschiedet. Die "Ley de Propiedad Intelectual" (Gesetz des Geistigen Eigentums) soll die Urheber besser schützen und dessen Diebstahl bestrafen. Es sieht vor, dass Google und andere Suchmaschinenbetreiber Abgabe an Verlage und Autoren zahlen müssen, wenn sie deren Texte, auch nur in Auszügen verwenden. Darüber hinaus sieht das Gesetz auch Geldstrafen Verlinkungen oder Methoden, welche illegale Downloads ermöglichen und gfür eine schärfere Überwachung zum Schutz des geistigen Eigentums, welches je nach Fall mit bis zu 600.000,- Euro geahndet werden kann. Dieses Gesetzt wird am 1. Januar 2015 in Kraft treten.
      Klingt erst einmal unverfänglich, aber wer in Deutschland die Sache über das Leistungsschutzrecht verfolgt hat, weiß auch, dass dies am Ende ein Schuss in den Ofen ist. Damals wurde dieses Recht in Deutschland, ebenfalls auf Druck der Verlage und als Versprechen an diese und im Wahlkampf, dann noch schnell durchgeboxt. Parallele zu Spanien? Auch hier wollen die Verlage, welche durch das Internet ihre Felle dahin schwimmen sehen und die sich über die Zeit viel zu langsam auf das neue Medium eingestellt haben, nun trotzdem irgendwie an ihr Geld kommen. Damals in Deutschland war es die regierende große Koalition, welche dieses Gesetzt durch brachte und in Spanien war es nun die regierende PP.
      Viele Parallelen, nur das Deutschland hier ein kleines Stück weiter ist und man so einige Fehler hätte vermeiden können. Denn in Deutschland sagte Google dann kurz OK, dann führen wir nur noch Links und Nachrichtenschnipsel von den Verlagen auf, welche uns ausdrücklich dies genehmigen. Das waren dann am Ende dann doch nahezu alle Verlage, welche zuvor noch gegen Google das Leistungsschutzrecht durch prügeln wollten. Denn eines haben die Verlage nicht bis zum Ende gedacht, dass Google zwar auch mit der Anzeige von Nachrichtenschnipseln sicher sein Geld verdient, aber gleichzeitig auch zahlreiche Besucher auf die Verlagsseiten durch diese Anzeigen umleitet. Im Internet hersscht nämlich in gewissen Bereichen so etwas wie Geben und Nehmen und wer Google nichts gibt, der bekommt auch nichts von Google und somit auch keine Besucher. Dumm gelaufen, wenn die Verlage erst dann merken, dass Google ja die größte Suchmaschine in Deutschland/Spanien ist.
      Aber die Verlage sind ob ihrer Dreistigkeit ja nicht unermüdlich und wollten nun als nächstes Google dazu zwingen ihre Artikel gegen Gebühr zu veröffentlichen. Noch dümmer kann man die Sache nicht angehen. Schon 1&1 und Telekom haben aufgrund dieser Aktionen darauf verzichtet Nachrichten auf ihren Seiten anzuzeigen und auch Google will nun nur noch Nachrichten und Links von Verlagen anbieten, welche ausdrücklich auf diesen Forderungen verzichten.
      Googeln ist nicht umsonst ein alltägliches Wort geworden, denn hierzulande benutzen nun einmal die meisten Google um etwas zu suchen, auch Nachrichten. Viele gelangen erst über Google auf die jeweilige Verlagsseite und bekommen somit von dort viele ihre Besucher. Aber wie soll Google auf das Angebot auf eine fremde Seite aufmerksam machen können, wenn es nicht mal Auszüge deren Texte anzeigen darf? Und zwingen Google diese Texte per Gebühr anzuzeigen, dass hat auch hier das Kartellamt zurückgewiesen.
      Nun kenne ich nicht das Gesetz in Spanien genau, aber auch dort ist abzusehen, dass Google dann einfach das Einblenden solcher Texte sein lassen wird und evtl. dann genau die Verlage davon Profitieren, welche Google das Einblenden erlauben. Dann dürfte es ähnlich wie in Deutschland, sich nur um Tage oder gar Stunden handeln, bis einzelne Verlage sich schnell mit Google arrangieren.
      Ich möchte hier keineswegs Google in Schutz nehmen, denn es geht ja um Suchmaschinen im allgemeinen. Google hat ja hierzulande ein gewisses Monopol, aber die Aktionen und Reaktionen der Verlage darauf, sind mit Verlaub, einfach nur dämlich. Aber nicht nur diese, sondern vor allem die Politiker, welche sich hier instrumentalisieren lassen und auch keinen Hauch Ahnung vom Internet besitzen.
      Solange die Verlage sich selbst durch solche Gesetze ins eigene Fleisch schneiden, kann es ja den normalen Benutzer egal sein, aber leider greifen solche Reglementierungen nicht selten auch in den Bereich der kleinen Seitenbetreiber und deren Benutzer ein. Die Folgen darauf, muss man in Spanien erst noch abwarten.

      PS:
      Leider hat sich mein Bericht mit dem von Rita überschnitten und deshalb fürge ich hier kurz ihre Anmerkung dazu ein.
    • Von Joaquin
      Einige hatten es ja gefordert, andere gewünscht und eigentlich war es zum Teil auch für das "Neue" geplant. Ein Lied musste her für den Spanien-Treff.

      Die Aufgabenstellung war demnach ein Stück zu schreiben, was dann doch ein wenig den spanischen Flair übermitteln kann. Flamenco wäre zu altbacken und echter Flamenco wird in der Regel auch nicht von jedem geliebt. Abgesehen davon, dass ich Flamenco überhaupt nicht spielen kann. Zumindest nicht so, wie ich es von mir erwarten würde, wenn ich ihn interpretieren will.

      Aber Rumba, das geht. Hat Rhythmus und ist lebendig. Kann man sowohl traditionell als auch modern klingen lassen und gerade letzteres sollte es ja auch sein. Halt etwas frisches und lebendiges. Ob es mir gelungen ist? Das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Geschmäcker sind ja besonders in der Musik, sehr verschieden.

      Im übrigen war ich selbst erstaunt, was für ein "bescheidenes" Gesicht ich hier beim Spielen aufsetze :eek: Also achtet weniger auf dieses, sondern auf das Lied. Es ist zwar nicht besonders gut eingespielt, aber ich denke für eine Einspielung in der Küche auch gar nicht mal so schlecht

      Spanien-Treff Theme





      PS: Dies ist nicht das angekündigte "Neue".
    • Von Joaquin
      Für alle jene, die gerne mit ihrem Smartphone unterwegs sind oder eine eigene Homepage haben, hier ist der QR-Code für den Spanien-Treff. Steht euch zur freien Verfügung um ihn auf der Homepage einzubinden, T-Shirts zu drucken, den eigenen Rasen so zu trimmen, den Pool danach zu kacheln, usw.

      QR-Code für den Spanien-Treff

    • Von Joaquin
      Johannes ist nicht nur ein Mitglied unseres Forums ist, sondern auch der Betreiber des Blogs "We Love Barcelona". Vor kurzem hat er mich gefragt, ob ich nicht Lust auf ein Interview hätte und dabei ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern könnte. Warum auch nicht?

      Das Interview könnt ihr euch hier durchlesen: Interview mit dem Macher von Spanien-Treff.de
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