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Beto

Bernd das Brot

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Hallo Zusammen,

meine Freundin macht gerade ein Auslandssemester in Zaragoza, drum dachte ich mir, dass ich hier wertvolle Informationen für Sie und natürlich auch für meinen Urlaub im Sommer dort finde! Wenn ich sie sozusagen nach ihren Semester besuche und wir gemeinsam Spanien erforschen werden... Mein Kosename hier im Forum ist Beto aber in echt heiße ich im realen Leben Bernd, wie Bernd das Brot!

Ich war bereits zu Beginn ihres Semesters einmal Zaragoza, was ich aber ehrlich gesagt nicht besonders aufregend fand... Die Reise danach nach Sevilla und Cadiz hat aber alles wieder gut gemacht... ich mag sehr gerne das spanische Klima und die spanische Mentalität! Den Fussball natürlich auch... Ich war bisher in Barcelona, Sevilla, Cadiz, Zaragoza und Madrid...

Ansonsten weis ich nicht genau, was ich noch in meinen Monolog erwähnen sollte :-) Aber ich bin natürlich gerne für alle Fragen weiter offen, die ihr mir per PN oder besser als Kommentar unter meinen Beitrag schreiben könnt, damit ich sie gleich für alle beantworten kann!

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Hallo Bernd, oder Beto, benvinguts im Treff.

Mir hat die Ecke Sevilla - Cadiz auch am besten gefallen, aber auch der norden Spaniens hat seine tollen Plätze.

Hier gibt es eine Reihe Infos, z. B. san Sebastian - einfach mal die Nachbarstädte in den Sucher geben.

Was studiert denn deine Freundin in Spanien??

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Moin Moin aus Barcelona,

Tja, Zaragoza hat zwar nette Ecken, ist aber nicht wirklich das Gelbe vom Ei, kenn ich gut, ich war 12 Jahre lang mit einem maño verheiratet, zwar nicht aus Zaragoza Stadt, aber wir haben meine Schwaegerin oft besucht, wohnt fast direkt hinter dem Corte Inglés.

Mein persoenlicher Tip fuer Zaragoza im Sommer: raus aus der Stadt, denn es wird so unertraeglich warm da, dass man es fast nicht aushalten kann.

Prima essen kann man in der Herradura, Tapas noch und noecher, auch preislich ok, an den Wochenenden raus in die Berge, Ende August/Anfang September die fiestas de Ejea de los Caballeros und auch ansonsten sind die Zaragozaner nette Leute, die abends gerne draussen sind, folglich ist das Nachtleben in der Stadt eigentlich ganz ok.

Gruss

Mica

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Vielen Dank für euer Herzliches Willkommenheißen,

den einen oder anderen Tipp werde ich auf jeden Fall ausprobieren!

Den Tipp mit San Sebastian ist bestimmt ein Versuch wert beim letzten Mal war das Wetter nur noch zu schlecht aber vlt nehme ich dies diesmal in Angriff... Bisher steht nur ein Kurzausflug nach Mallorca auf der Agenda! Auch die Berge hören sich sehr interessant an...

Meine Freundin studiert in Deutschland eigentlich Personal / BWL aber ich glaube man kann sagen in diesen Erasmussemestern studiert man kaum... Und wenn man dies überhaupt studieren nennen kann, dann wohl studiert sie dieses Semster das Leben :-)

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    • Von Joaquin
      Wenn es etwas gibt, das was Deutsche im Ausland am meisten vermissen, dann ist er ihr gutes, deutsches Brot. Gleichzeitig kann ich als Spanier zwar sagen, dass ich in Deutschland auch mehr oder weniger gutes Weißbrot wie in Spanien, bzw. Baguette bekomme, aber zu einem zehnfachen Preis und daher für den Alltag nicht zu gebrauchen.
      Welches Brot nun besser ist oder schmeckt, lasse ich hier mal außen vor, denn dies liegt vor allem an den Essgewohnheiten. Nichtsdestotrotz, sehe ich auch ein Spanien seit Jahren, wie sich das Angebot an Brot immer weiter entfaltet. Zwar mehr in verschiedenen Richtungen Baguette und ein paar Experimenten links und rechts davon, aber immerhin, da bekommt man doch tatsächlich immer mehr etwas dunkleres angeboten.
      Freilich, mit dem deutschen Schwarzbrot hat dies so rein gar nichts zu tun, aber immerhin konnte meine deutsche Bekannt doch tatsächlich mal in einem Mercadona eines ihrer heißt geliebten Kürbiskernbrötchen erstehen und es soll sogar gar nicht mal schlecht geschmeckt haben.
      Aber ich denke es wird noch ein sehr langer weg sein für den Deutschen in Spanien, dort sein gutes Schwarzbrot zu bekommen, wenn der dies nicht gerade irgendwo bei einem Ableger eines deutschen Discounter findet. Ebenso werde ich wohl noch lange darauf warten können, in Deutschland eine ordentliche Stange Baguette, im Centbereich zu bekommen.
      Mit einem leichten Schmunzeln nahm ich auch die Frage meiner deutschen Begleitung auf, warum denn die Spanier zum Baguette, pan (Brot) sagen und nicht Baguette Ich erwiderte, dass das Baguette hier das Brot sei und man deshalb nur pan (Brot) dazu sagt, ebenso wie man in Deutschland zum Schwarzbrot in der Regel nicht Schwarzbrot sagt, sondern es einfach nur Brot nennt. Sie erwiderte, dass die Franzosen aber auch zu ihrem Baguette, Baguette sagen und nicht einfach Brot, also könnten die Spanier doch auch dazu Baguette sagen. Ich erwiderte, dass Baguette aber ein französisches Wort sei und die Spanier daher pan (Brot) zu ihrem Brot sagen... usw.
      Wie man sieht, gibt es in Sachen Brot zwischen Deutschland und Spanien bzw. Deutschen und Spaniern, noch viel Nachholbedarf, in vielerlei Hinsicht
    • Von Joaquin
      Iberischer Markt von Sant Miquel in Alcanar. Ein Bäcker bereitet Brot direkt auf dem Markt zu. Hier schiebt er das Brot in den Ofen.
    • Von Joaquin
      Iberischer Markt von Sant Miquel in Alcanar. Ein Bäcker bereitet Brot direkt auf dem Markt zu.
    • Von ilse
      Hallo,
      mein Schatzemann:) hat jetzt eine neue Leidenschaft entdeckt, er backt Brot, im Backofen. Das ganze Haus riecht danach, wie beim Bäcker, und es schmeckt hervorragend:D. Kann ich nur empfehlen;). Backrezepte gibt es reichlich im Internet, z.b. unter Chefkoch.
      LG ilse:girl-flirt:
    • Von Joaquin
      Da kam doch neulich wieder so ein Bericht wo es um das Abnehmen ging. In zwei Punkten nahm man dabei auch Bezug auf Spanien und die Spanier.

      Ein Punkt bei dem die so genannten Ernährungsexperten Diätmythen aufdecken wollten, war das späte Abendessen. Oft wird ja gesagt, dass man nicht so spät noch etwas zu sich nehmen sollte, da dies dann sofort auf den Hüften landen würde. Dem haben die dortigen Ernährungsexperten dadurch widersprochen, dass man in Spanien ja auch oft spät zu Abend isst, aber die Spanier an sich kein Volk der dicken Menschen sei.

      Mal ganz davon abgesehen, ob spätes Abendessen schlecht oder gut ist für die Figur, ist der Vergleich in diesem Punkt mit Spanien schon absoluter Unsinn. Denn oft unterscheidet sich der Tagesrhythmus in Spanien schon erheblich von dem in Deutschland, was man schon alleine an den unterschiedlichen Öffnungszeiten von Geschäften, Banken und Behörden sehen kann. Dort wird oft vieles in die späten Abendstunden verlegt, was ja auch mit dem dortigem Klima zu tun hat. Demnach geht man in Spanien auch später zu Bett und jene die früh ins Bett müssen, essen auch zeitiger zu Abend. Also die Zeit zwischen Abendessen und zu Bett gehen, ist in Spanien in der Regel nicht anderes, als in Deutschland.

      Die Frage für Figurbewußte ist hier also nicht, ob man noch ein Spätes Abendessen zu sich nehmen sollte oder ein Frühes, sondern ob man kurz vor dem Schlafengehen sich noch den Bauch voll schlagen soll

      Nun kommen wir zu Punkt zwei, wo man für die Argumentation sich jedoch nicht direkt auf Spanien bezog. Dort wurde behauptet, dass Weißbrot dick macht. OK, aber nun hätte man tatsächlich auf die Spanier zeigen können um zu sagen, dass die Spanier an Brot ja fast ausschließlich Weißbrot in Form von Baguettes essen und trotzdem nicht so dick sind, wie die Deutschen.

      Schon komisch, dass Spanien dort als Argument herangezogen wird, wo es unpassend ist, aber da wo es passen würde, man es nicht tut. Soviel für derart seriös recherchierte und aufbereitete Sendungen

      Klar vom Weißbrot hört man immer wieder, dass es nicht soooo gut für die Figur ist, aber Weißbrot alleine macht nicht fett oder schlank, sondern die Mischung macht es. Und hier ist es oft die so genannten mediterrane Küche, welche als ganzes einfach dafür sorgt, dass die Menschen in Spanien schlanker sind.

      Davon abgesehen, hat Deutschland ein sehr reichhaltiges und vielfältiges Angebot an leckerem Brot
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