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Kiebitz

Gericht verbietet Töten von Welpen für die Kunst

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In was für einer Welt leben wir heute, ist man von Idioten umgeben?!

Freitag, 27. April 2012, 16:16 UHR

Gericht verbietet Töten von Welpen für die Kunst

Berlin - Das Töten von Hundewelpen zu Kunstzwecken fällt nach einem Eilbeschluss des Berliner Verwaltungsgerichts nicht unter die Kunstfreiheit und ist damit verboten. Die Richter stützten sich dabei auf das Tierschutzgesetz, wonach keinem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden dürfen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Eine Frau wollte nach einer 15-minütigen Meditation zwei Hundewelpen mit einem Kabelbinder töten und damit unter anderem auf die Situation von Schlittenhunden in Alaska hinweisen. Sie hatte für den kommenden Montag (30. April) eine «Performance» in einem Spandauer Theater geplant und wollte sich dabei an «traditionellen thailändischen Kunstformen orientieren», wie der Sprecher sagte. Das Bezirksamt Spandau hatte ihren Antrag abgelehnt. Gegen den Beschluss kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt werden.

Gericht verbietet Töten von Welpen für die Kunst - Bild.de

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Kann ich nur sagen......Gehirnamputiert!! Ihr sollte man einen Kabelbinder um den Hals legen und gaaaaanz langsam zuziehen....Nicht töten, sondern ihr nur die Qual bewusst machen!! Und dann mit ihrem Konterfei in die Allgemeinheit, damit diese "Irre" dann auch jeder gleich erkennen kann.

Zu mehr dazu fehlen mir einfach die Worte :mad: Schlimm genug, das sich mit solchen geistesgestörten Einfällen überhaupt auch noch die Gerichte beschäftigen müssen !!

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Gast Gast1288

Es gibt leider auch Tierschutzfanatiker, welche Tiere töteten und dies filmten, um damit die Leute zu schocken und damit dann zu Spenden zu kommen.

Solche irren Auswüchse gibt es leider und genau deswegen gerät der Tierschutz immer wieder mal in Mißkredit.

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Das stimmt leider Don Pedro, Menschen sind die grössten Raubtiere, die für Geld oder Anerkennung gewissenlos handeln.

Dieses herzlose Handeln muss bestraft werden!

Was mir gerade einfällt, im Namen der "Kunst" wurde schon einmal öffentlich ein Hund zum verhungern gebracht. . . und niemand schritt ein! Einfach unvorstellbar!

Wie krank ist die Welt???

Mir fehlen die Worte.

Eine bessere Publicity konnte der "Künstler" wohl nicht erlangen, gerade durch diese Aktion - es hat sich gelohnt - man kennt ihn ! Schrecklich, Geld regiert die Welt. . .

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Kein Problem, einverstanden ohne Wenn und Aber, -----wären wir beim Tierschutz.

:rolleyes:Aussage: Mein Tier hat es schöner wie ich.

Eine provokative Aussage von Personen. Denen es nicht so geht, aber nicht die Beachtung finden.

!!!Paßt sicher nicht hier her!!!!, nur mal so zum Nachdenken. :rolleyes:

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Gast Gast1288

:rolleyes:Aussage: Mein Tier hat es schöner wie ich.

Eine provokative Aussage von Personen. Denen es nicht so geht, aber nicht die Beachtung finden.

Paßt schon, denn immer wieder kann man beobachten, daß Tierschützer eigenes erlittenes Leid auf Tiere projezieren und denen das gönnen wollen, was sie für sich selber nicht bekommen oder erreicht haben.

Leider schadet das den Tieren mehr als es bringt, da diese dabei vermenschlicht werden und nicht ihre tierischen Instinkte normal ausleben können.

Dieser Widerspruch sollte eigentlich ein Lernweg für die agierenden Tierfreunde sein, welche aber diesen meist nicht erkennen, da sie nicht sich betrachten, sondern nur das Gegenüber, in dem Fall das "geliebte" Tier. :verlegen:

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Sorry für meine Worte, aber: Manchmal kann man garnicht soviel essen, wie man kotzen möchte. Egal um welche hilflosen Wesen es sich dabei handelt. Solche Dinge berühren mich immer wieder aufs neue so sehr, dass mir schlecht werden könnte.

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Naja, Menschen töten weltweit Tiere aus egoistischen Zwecken und zwar den ganzen Tag über. Ob diese nun gegessen, ihr Fell verarbeitet, ihre Hoden für medizinische Zwecke genutzt, ihr Lebensraum für Golfplätze zerstört oder ihr Töten als Sport betrachtet wird, ist alles wie aus Gründen der Aufmerksamkeit töten.

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Es geht nicht darum, dass Tiere zur Ernährung getötet werden, denn mit jeder Scheibe Wurst die ich verzehre, stimme ich dem Tod eines Tieres zu.

Auch ein Waldspaziergang ist für viele Insekten nicht ungefährlich.

Vielmehr ist es ein ethisches Problem.

Das qualvolle Sterben eines Tieres als Kunst zu deklarieren, geht ja nun gar nicht!

Wie perfide ist das denn? Hier werden Mordgelüsste ausgelebt.

Niederträchtiger kann man sich an einem Lebewesen ja wohl nicht vergehen.

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Wie krank muss man denn sein, wenn man so etwas hinter den Namen Kunst auch noch verstecken möchte. Gut dass dieser Aktion ein Riegel vorgeschoben wurde. Manche Menschen haben wirklich einen Knacks in der Birne.

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    • Von Joaquin
      Veranstaltungen mit Feuern und lauten Geräuschen, dass macht nicht nur Spaniern Spaß, besonders wenn es in einer so originellen Veranstaltung wie dem Feuerlauf (correfog) daher kommt.
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    • Von Joaquin
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      Aktuell geht es um das Gemälde "Kopf einer jungen Frau", welches dem Bankier Jaime Botín gehört. Er hatte wiederholt versucht, das auf 25 Millionen Euro geschätzte Bild, ins Ausland zu schaffen, um es so veräußern zu können. Da er aber schon auf der Liste der Fahnder stand, kam er mit seinem Bild nicht weit, dass seit langem auf seiner Jacht ist. Er wurde auf Korsika, in der Stadt Bastia, als er mit seiner Jacht im Hafen von Calvi anlegte, von den dortigen Zoll-Beamten schon erwartet. Die französischen Zollbeamten beschlagnahmten das Bild und die Guardia Civil überführte es nun nach Spanien.
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      Eine juristisch gar nicht mal so eindeutige Sache und es wird sicherlich interessant sein zu erfahren, wie hier die Richter in Spanien entscheiden. Bis dahin wird das Gemälde, in einem Lager des Reina-Sofia-Museums in Madrid aufbewahrt.

      Jaime Botín war unter anderem jahrelang in führenden Positionen für die spanischen Banken Santander und Bankinter tätig. Er gehört zu einer Bänkerfamile die wesentliche Anteile an einigen der wichtigsten spanischen Banken halten
    • Von Joaquin
      In Benicaró gibt es an einer nicht gerade sehr schön gepflegten und mit Graffiti bemalten Wand, eine Wasserquelle und über dieser, ist eines der zahlreichen Andachsbilder und Heiligenbildern, wie man sie oft an spanischen Häuserwänden sieht.

        Nicht gerade schön, welches tristes Dasein diese Quelle dort mit dem Bild fristet, aber aufmerksam wurde ich wegen einer besonderen Darstellung im Bild. Dieses zeigt nämlich nicht den im Westen so oft propagierten hellen Jesus Christus und seine Mutter Maria, sondern eine dunkle, bzw. schwarze Darstellungen der Figuren.


      Besinnt man sich auf die Geschichte und Region, dann ist das sicherlich keine all zu abwegige Idee, aber was mir bei derartigen Darstellungen wie bei der "Schwarze Madonna von Tschenstochau" auch öfters aufgefallen ist, sind doch die oft verwendeten europäischen Gesichtszüge, mit der Darstellung einer dunklen Hautfarbe. Kann man bei einem Bild noch vom Verblassen der Farben reden, ist dies bei dieser Darstellung auf den Kacheln sicher nicht der Fall.
      Vielleicht kennt ja jemand die genaueren Hintergründe derartiger Heiligenbilder und die dunkelhäutige Darstellung der Protagonisten.
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