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ivory

In Spanien sind wir Gäste, Ausländer, Residenten oder was sonst?

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Vieleicht sind wir ja auch moderne EROBERER ;) Wir nehmen und geben, wir sind in jedem Fall gleichgestellt, bleiben aber immer nur "Guirris" oder "Cabeza Cuadradas". Im Prinzip ist ja auch überhaupt nicht notwendig sich seine Gedanken über seinen Status zu machen, wir geniessen die Freiheit dort zu leben, wo wir selbst entschieden haben. In dem Sinne "Viva España" denn irgendwie, ob Reich ob Arm, es macht das Leben einfach lebenswerter.

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"Cabeza Cuadradas" oder "Guirris" hat mich noch nie jemand genannt und ich habe auch noch keinen einheimischen getroffen der uns so betitelt.ich glaube so nennen sich manche deutsche selbst und finden das auch noch toll:eek:

bearbeitet von Lilac
unnötiges Zitat

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War natürlich auch nicht auf alle bezogen, man würde dann bei Dir auch nicht von Cuadradas o Guirris reden, ist halt mehr auf die Kanaren bezogen denke ich. Natürlich kommt es dann auch noch darauf an mit welchen Leuten man sich umgibt und was man dann von seinen Vertrauten gesagt bekommt. Kompliziert halt aber auch nicht ohne Humor.

bearbeitet von Lilac
unnötiges Zitat

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Hallo zusammen

Wenn man sich nicht ausschließlich aus der Bildzeitung und entsprechender Auswandersendungen sein Bild macht, sollte eigentlich jeder irgendwo gehört haben, dass wir in D einen erheblichen FACHkräftemangel haben, der in absehbarer Zeit richtiggehend zu explodieren droht. Diverse Firmen werben mittlerweile gezielt auch Spanier an, die dann, nach kurzem bezahlten Praktikum, eine entsprechende Anstellung bekommen und in der verbleibenden Freizeit in Srachkurse gehen (müssen)

Meiner nichts sagenden Meinung nach bin ich solange Gast in einem anderen Land, wie ich mir meine sichere deutsche Staatsbürgeschaft in der Hinterhand halte, um notfalls ein Ruckzugsgebiet zu haben. Erst wenn ich diese Sicherheit aufgebe, bin ich Teil des Landes.

@Tiza: wenn ich jahrelang mit meiner Arbeit einen anderen Staat subventioniert habe darf ich mich nicht wundern, wenn der Andere nicht begeistert ist, wenn ich nur wegen "mir zustehender" Sozialleistungen zurück komme. Denn ich habe diese Leistungen nicht finanziert.

@Esele: selbst mit Niedriglöhnen lebt es sich besser, als ohne jedes Einkommen. Außerdem steht Grade diesen Lohnempfängern in D der Sozialstaat nahezu komplett offen. Und in jedem anderen Land eben nicht. Und dieser Sozialstaat muss auch bezahlt werden. Daher, besser Niederiglohn als Nix tun. Wenn aber diese Gruppe zu dumm, oder ignorant ist, Bildungsgelder für die Kinder in Empfang zu nehmen ( weil man es nicht für Kippen etc ausgeben kann??) kommt mir alles hoch.

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das niedrigloehne besser sind als gar nix ist schwachsinn,denn erstens wie kann man gutheissen,das der steuerzahler den bonzen die loehne seiner arbeiter zahlt,wenn sie trotz vollzeitanstellung zum amt muessen um sich aufstockergeld zu holen-aber noch schlimmer ist es das dann diese menschen im alter eine so kleine rente bekommen -das sie wiederum zum amt muessen um die rente aufzustocken mit grundsicherung.wo soll das hinfuehren?auch ist es FALSCH,das wir nicht genug fachkraefte haben,sollen die betriebe leute ueber 45 einstellen und junge menschen gefaelligst selbst ausbilden anstatt sie vom ausland abzuziehen.schau dir mal den bericht -Die Hartz-Maschine an

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nachtrag fuer dich ,roham

in einem and wie deutschland ist die armut kein schicksal, sondern entsteht, weil zuvor die arbeitnehmerrechte zu gunsten der wirtschaftselite ausgehöhlt worden sind: die sozialversicherte arbeit ist zerstört worden und je weniger man für arbeit bezahlen muss, umso mehr profit wird gemacht. Das alles wird nebenbei von den steuerzahlern finanziert - etwa für subventionen, steuererleichterungen und die zahlung von hartz 4-regelsätzen für berufstätige, die nicht von ihrem lohn leben können. So bezahlen die arbeitnehmer für den abbau ihrer eigenen rechte, damit die shareholder dann alles, was die anderen geleistet und erarbeitet haben unter sich aufteilen können.

:böse:

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das niedrigloehne besser sind als gar nix ist schwachsinn,denn erstens wie kann man gutheissen,das der steuerzahler den bonzen die loehne seiner arbeiter zahlt,wenn sie trotz vollzeitanstellung zum amt muessen um sich aufstockergeld zu holen
.....Doch, alles ist besser, als Menschen zum Nichtstun zu verdammen und ihnen dann Brotkrumen hin zu werfen, auch wenn sie dann H4 heisst.

....auch ist es FALSCH,das wir nicht genug fachkraefte haben,sollen die betriebe leute ueber 45 einstellen und junge menschen gefaelligst selbst ausbilden anstatt sie vom ausland abzuziehen.schau dir mal den bericht -Die Hartz-Maschine an

Nun, hier gehen halt Journalismus und Realität auseinander. Was nutzen freie Stellen am A...sch der Welt, wenn geeignete Bewerber in Frankfurt arbeitslos sind? Und, da die entsprechenden Kurse staatlich gefördert sind, dürften die Mittel hier nicht ganz aus dem Fenster geworfen sein. Das es auch mitvierziger gibt, die arbeitslos und reisebereit sind glaube ich, aber das dürfte die Minderheit sein.

Übrigens, nein ich bin definitiv kein Arbeitgeber, aber die Diskussion hier geht immer weiter vom Thema weg. Übrigens tat sie es im anderen Forum auch.

Als Abschluß von mir nur noch soviel, solange wir mit Geiz ist Geil, alles billig, billiger und möglichst umsonst haben wollen dürfen wir uns nicht wundern, wenn auch die, die die Ware herstellen, ihre Fertigungskosten senken. Und dies geht am effektivsten über die Stückkosten/ Lohnkosten. Und wenn uns dann die gut bezahlte deutsche Ware zu teuer ist, kaufen wir das Plagiat aus China und ärgern uns dann ganz laut und offiziell, wenn der Arbeitgeber in D seinen LAden dicht macht und nach China geht, oder aber die Lohnkosten senkt. WIR bestimmen den Preis über Angebot und Nachfrage zumindest in gewissem Rahmen mit. Es ist zwar leicht, den Bonzen, Reichen und :pfeiffen:Ryanair:rolleyes: für alles die Schuld zu geben, aber nur wer wirklich ohne Sünde ist, der werfe hier den 1. Stein. :mad:Ich bin es leider nicht.

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Übrigens, Ryanair gibt es nur, weil den Fluggästen Lufthansa & Co. zu teuer waren. Und wenn dort dann tausende ihren Job verlieren, wessen Schuld ist es? Wenn diesen Dumpinglöhne statt Entlassung aufdoktriniert werden, wer ist verantwortlich?

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mit verlaub roham, deine sichtweise der dinge beinhaltet doch einige denkfehler deinerseits(meine subjektive meinung)hartz 4 ist nicht einfach nur eine sozial- und arbeitsmarkt-reform, sondern auch ein breit angelegtes, explizites diffamierungsprogramm. es ist damals unter ausschluss der oeffentlichkeit unter der mithilfe von McKinsey, daimler, der bertelsmann-Stiftung etcetera ohne jede demokratische legitimation beschlossen worden. es wurde im interesse der wirtschafts-elite von anfang an mit einer umfassenden diskriminierungskampagne gegen arbeitslose durchgesetzt. man denke etwa an Gerhard Schroeders "Kein-Recht-Auf-Faulheit"-Rede und an das wolfgang Clement-Papier, in dem Sozialfaelle mit Parasiten verglichen wurden. :böse::böse:

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Nun Esele, deine Meinung ist nicht weniger subjektiv wie die Meine. Daher immer raus damit.

DAs H4 nicht der Weisheit letzter Schluß ist, dürfte allen klar sein. Aber, und da muss ich Schröder mal Recht geben, ein Recht auf staatlich subventionierte Faulheit gibt es nicht. Allerdings auch keine Gleichsetzung H4 = Faul / Parasit.

:schweissab:Übrigens, die Gleichung Beamter = Fauler Parasit wird im Allgemeinen gerne genutzt. :schulterzuck:

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roham,ich denke das die wahren sozialschmarotzer die reichen sind.anstrengungsloser wohlstand, wie ihn einmal westerwelle den armen unterstellte, gibt es nur für die reichen!!!!!!!!!!!!!

kapitalvermoegen wird z.b steuerlich beguenstigt.wenn man sich ansieht, was uns die rettung der banken kostet, von der die reichen genauso profitieren, weil damit auch ihre einlagen abgesichert wurden und dazu zaehlt, wie viel geld der allgemeinheit durch großzuegige schteuergeschenke an reiche und unternehmen und durch steueroasen floeten geht, dann kommen schließlich einige hundert milliarden ocken zusammen. Im vergleich dazu sind die kosten für hartz 4 ein witz. :pfeiffen:

bearbeitet von Lilac
überflüssiges Zitat

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Irgendwie hat all das, was zwar sehr interessant ist (jedenfalls fuer mich, die mit Deutschland seit 24 Jahren nichts mehr am Hut hat) nichts mehr mit dem Eingangsthread zu tun, oder?

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ja ,stimmt du hast recht,ich werde mich nun zurueckhalten diesbezueglich:winken:

bearbeitet von Lilac
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"Cabeza Cuadradas" oder "Guirris" hat mich noch nie jemand genannt und ich habe auch noch keinen einheimischen getroffen der uns so betitelt.ich glaube so nennen sich manche deutsche selbst und finden das auch noch toll:eek:

In Andalusien werden alle Ausländer Guiri genannt. Daran ändert auch die Tatsache nichts jahrelang dort gewohnt/gearbeitet zu haben und die Sprache zu beherrschen. Man bleibt Gast und die Freundlichkeit hängt davon ab welch guter Kunde du bist.

Da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen.

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ich wohne in andalusien und habe heute morgen mal die verwandtschaft meiner freundin gefragt,wie man im bekanntenkreis die deutschen bezeichnet,die antwort kam schnell, kurz und buendig :alemanes:winken:na und mich sprechen sie natuerlich mit meinem vornamen an:)

bearbeitet von Lilac
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In Andalusien werden alle Ausländer Guiri genannt.

Niemals hat mich jemand in Andalucia so genannt. Also wieso werden alle Ausländer dort so bezeichnet?

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Wenn man sich nicht ausschließlich aus der Bildzeitung und entsprechender Auswandersendungen sein Bild macht, sollte eigentlich jeder irgendwo gehört haben, dass wir in D einen erheblichen FACHkräftemangel haben, der in absehbarer Zeit richtiggehend zu explodieren droht. Diverse Firmen werben mittlerweile gezielt auch Spanier an, die dann, nach kurzem bezahlten Praktikum, eine entsprechende Anstellung bekommen und in der verbleibenden Freizeit in Srachkurse gehen (müssen)

Hier gebe ich dir Recht. Erst vergangene Woche sah ich in einer Reportage auf TVE - "Espanoles en el Mundo" - das anscheinend wieder viel Spanier (junge Leute) in Deutschland leben. Hier zeigte man in der Stadt München lebende Spanier. Unter den gezeigten waren einige Ingenieure die in grossen deutschen Konzernen arbeiten, u.a. auch BMW. Da habe ich mich schon gefragt wo denn die jungen deutschen Ingenieure sind.

Meiner nichts sagenden Meinung nach bin ich solange Gast in einem anderen Land, wie ich mir meine sichere deutsche Staatsbürgeschaft in der Hinterhand halte, um notfalls ein Ruckzugsgebiet zu haben. Erst wenn ich diese Sicherheit aufgebe, bin ich Teil des Landes.

Ich habe mich in meiner Zeit in Spanien nie als Gast gesehen. Im Gegensatz zu vielen deutschen Touris wusste ich mich aber zu benehmen, in diesem fremden Land. Auf der anderen Seite hat ich nie, wie du sagst, meine deutsche Staatsbürgerschaft im Hinterkopf um mich gegebenfalls wieder dorthin zurückziehen zu können um dann dort die Sozialleistungen abzuschöpfen. Das mag vielleicht für einige zutreffen, aber für die, die tatsächlich ihr Leben in einem anderen Land leben wollen wird diese Denkweise sicherlich nicht zutreffen.

wenn ich jahrelang mit meiner Arbeit einen anderen Staat subventioniert habe darf ich mich nicht wundern, wenn der Andere nicht begeistert ist, wenn ich nur wegen "mir zustehender" Sozialleistungen zurück komme. Denn ich habe diese Leistungen nicht finanziert.

meine Zustimmung... aber bevor du solche Sprüche hier ablässt würde ich dir raten, fang erstmal selber an im Ausland zu leben und nach ein paar Jahren (falls du es so lange aushältst) reden wir weiter über den deutschen Sozialstaat und seinen Leistungen.

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Meine Situation ist jene, dass ich früher in Deutschland der Spanier genannt wurde und in Spanien der "Deutsche". Letzteres tolleriere ich, aber ich mag es nicht sonderlich, da die Deutschen in Spanien eher ein negatives Image haben. Den Spanier nehme ich auch als Spitzname in Deutschland dagegen gerne an. Das ist mir dann auch lieber, als wenn sie bei der Aussprache meines Namens, diesen total verwurschteln ;)

Aber egal wie man genannt wird, es kommt dabei auch immer darauf an, wie es die Gegenseite meint. Ausländer, Spanier, Deutscher usw. können sowohl Platzhalter für "netter Typ mit schwer auszusprechendem Namen", "Freund aus dem Ausland" oder "Arschloch" sein. Daher differenziere ich da schon sehr genau, wer mich wie nennt.

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Die Guiris sind Touris oder residenten, die sich nur in ihrem eigenen Landsleutekreis aufhalten - die nimmt kein Spanier für voll. Wenn man dann hier lebt, sich anständig aufführt, fleissig ist wird man geachtet, egal ob man Daimler fährt oder Fiat 500. Diese Achtung verdient man sich, über Jahre, was anderes zu behaupten ist genauso scheinheilig, wie zu behaupten in einem kleinen deutschen Kuhdorf ist man schon nach 3 Monaten voll intrigriert und anerkannt (spiel mal Mäuschen beim Dorfmetzger, wenn du aus der Tür bist).

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meine Zustimmung... aber bevor du solche Sprüche hier ablässt würde ich dir raten, fang erstmal selber an im Ausland zu leben und nach ein paar Jahren (falls du es so lange aushältst) reden wir weiter über den deutschen Sozialstaat und seinen Leistungen.

Hmm, warum muss ich im Ausland leben, um um die Qualität der Deutschen Sozialleistungen zu wissen? Der Spruch, wie du es nennst, war nicht despektierlich gemeint, aber er war eine Antwort auf das Statement eines Anden Users. Sozialleistungen in D reichen zum Überleben aus, und das ist nicht in der ganzen Welt selbstverständlich.

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Hmm, warum muss ich im Ausland leben, um um die Qualität der Deutschen Sozialleistungen zu wissen? ...... Sozialleistungen in D reichen zum Überleben aus, und das ist nicht in der ganzen Welt selbstverständlich.

Du musst nicht im Ausland leben um die deutsche Sozialleistung zu kennen. Das habe ich nie behauptet. Vielmehr habe ich geschrieben das wir uns vielleicht in ein paar Jahren wieder sprechen wenn du "vielleicht" mal im Ausland, im EU-Ausland, in Spanien gelebt hast. Vielleicht denkst du nach einer geraumen Weile in Spanien auch wie einige viele Deutsche an die deutsche Sozialleistung zurück und bedauerst diesen Schritt. :pfeiffen:

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:rolleyes:So nebenbei ---- EU-Ausländer haben Anspruch auf deutsche Sozialhilfe

Wenn ich zurück gehe habe ich es nicht. Hab ja nichts einbezahlt. So sind Begründungen.

Bin aber immer noch: Freundlich und respektvoll, ruhig und ZAHLE. :rolleyes::rolleyes: :eek:

naja, dann soll doch mal ein Deutscher nach seiner Ankunft in Spanien auf ein Amt gehen und Sozialhilfe einfordern. :D

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Gast Gast1288
Meine Situation ist jene, dass ich früher in Deutschland der Spanier genannt wurde und in Spanien der "Deutsche".

Das kann einem Deutschen auch in Deutschland passieren. :D

Wer in bayrisch Schwaben aufwächst, ist in Bayern eine Schwabe und im Schwabenland (Baden-Württemberg) ein Bayer. :p

Auch in der Schweiz ist der Kantönligeist zu erleben, wo einer aus dem grenznahen Thurgau in Deutschland ein Schweizer ist, aber in Zürich schnell ein Deutscher ist, wenn er nicht eindeutig Schwyerdütsch spricht. Einem Freund, welcher im Thurgau geboren, aber in Konstanz aufgewachsen ist, hat diese Kuriosität mehrmals erlebt. :D

Das Schubladendenken ist der Kleingeist der Menschen, welche über ihren regionalen Horizont nicht hinausgekommen sind. ;)

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      Ich bin 30 Jahre alt und als Camgirl selbstständig, habe eine Rentenvorsorge.
      Leide seit meinem frühen Jugendalter an einer bipolaren Störung und bin am liebsten allein.
      Habe vor innerhalb der nächsten 1-3 Jahre auszuwandern.
      Bringe mir selbst seit ca. einem halben Jahr gerade wieder spanisch bei (hatte schon mal angefangen, aber bin nicht dran geblieben) und habe vor demnächst auch einen Kurs zu belegen, bin generell recht sprachbegabt und spreche englisch (fließend), französisch und italienisch (gut) und latein (im medizinischen Bereich).
      Ich brauch nicht viel zum Glücklich sein, mir reicht eine kleine Wohnung und ich lebe hier in Deutschland auch nur von ca. 1000 €/Monat (verdiene deutlich mehr, aber brauch kein Luxus- oder Markenkram und lebe vegan ;)).


      Zum Wieso, Weshalb, Warum...

      Auf den Ort (Benalmadena) und die Idee zum Auswandern kam ich durch meinen Exfreund, da er dort ein kleines Apartement, 10 min vom Strand, als Eigentum hatte und wir jedes Jahr, auf mehrere Urlaube verteilt, gute 3 Monate dort verbracht hatten. 
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      Ich glaub jetzt sollte jedem klar sein, warum ich hier weg will....

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      War auch schon im Winter dort und selbst dann ist es für mich herrlich, mich im strömenden Regen an den Strand zu setzen und die Wellen zu beobachten.

      Mein Plan:

      Also ich habe mir das Ziel gesetzt, das Ganze in den nächsten 1-3 Jahren (am liebsten so bald wie möglich aber ohne Druck) geregelt zu bekommen.
      Schaue regelmäßig nach Wohnungen und habe da schon einige gefunden die meinen Anforderungen entsprechen (30-50 qm - 350-450 Euro).
      Meine Möbel würde ich erstmal bei meiner Mum einlagern, falls ich doch keine Lust mehr auf Spanien hab und mir hier nicht direkt wieder alles neu kaufen muss.
      Wenn ich dort hingezogen bin, wollte ich das Ganze erstmal testen und mir dabei weiter Geld an die Seite legen. 
      Sollte ich nach 1-2 Jahre immer noch überzeugt sein, würde ich mir gerne was kaufen, am liebsten ein freistehendes Häuschen mit großem Grundstück, da ich eine Art Gnadenhof (okay, jetzt fängt die Träumerei an ^^) errichten möchte für Ziegen, Schafe, Esel, etc.
      Bis auf meine Mum hab ich keinerlei familiärer Bindungen, sie sehe ich aber auch so nur 2-3 Mal im Jahr, wenn sie allerdings pflegebedürftig werden sollte oder ähnliches würde ich direkt wieder zurückkehren um zu ihr ziehen und sie zu pflegen. Das wäre allerdings der einzige Grund, warum ich mir vorstellen könnte zurück zu kehren.

      Meine Sorgen und Fragen:

      1. Ich hab mal gelesen, dass sich die Mieten in Spanien jährlich um einen bestimmten Prozentsatz erhöhen, ist das immer noch so und um wieviel Prozent? Wäre direkt kaufen also doch vielleicht besser???

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