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Gast Gast1480

auch neu hier :-)

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Gast Gast1480

Ich möchte mich auch kurz vorstellen. Wir sind eine Familie aus der Pfalz und haben vor 3 Tagen erfahren, dass die gesamte Abteilung meines Mannes nach Valencia geht. Sein Chef will ihn unbedingt mitnehmen und hat entsprechende verlockende Angebote gemacht (Übernahme aller Kosten, deutsche Schule für die Kinder, Hilfe bei der Jobsuche für mich, Vertrag weiter mit dem deutschen Arbeitgeber nach deutschem Arbeitsrecht etc.).

Ich fühle mich aber noch wie vom Bus überfahren. Ich wollte NIE auswandern, mir gefällt es in Deutschland sehr sehr gut.

Natürlich sind die Bilder verlockend und das Wetter und überhaupt. Aber ehrlich, ich habe die Hosen gestrichen voll.

Ich möchte mich gerne ein bißchen bei euch umsehen und den ein oder anderen Tipp einheimsen. Mir geht es auch vor allem um deutsche Ärzte in der Region. Mein Sohn ist 8 und muss leider regelmäßig einen Kinderpsychologen aufsuchen.

Natürlich sprechen wir alle noch kein Spanisch, die Firma würde sich aber um Sprachunterricht für uns kümmern. Die Kinder sind 11 und 8 Jahre und finden die Idee bisher total cool. Ich bin mir aber sicher, die überreissen gar nicht, was da alles dranhängt.

Vielleicht könnt ihr mir ja den Kopf mal durchpusten. In die ein oder andere Richtung. :-)

viele Grüße

Susan

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Ein recht herzliches Willkommen im Club und viel Spass beim Stöbern.

Lich hoffe, ihr trefft die richtige Entscheidung bzgl Auswandern oder nicht. Ab über dieses Thema wurde hier bereits viel gesagt....

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hallo wombel,herzlich willkommen.was stellt denn deine firma her,das eure gesammte abteilung nach valencia ausgelagert wird?

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Gast Gast1480

Die Firma meines Mannes stellt gar nix her. :-)

Wir arbeiten beide in der Obst- und Gemüsebranche.

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Gast Gast1480

Vielen Dank für euer Willkommen.

Könnt ihr mir denn sagen, wie das mit deutschen Ärzten da in der Gegend aussieht? Vor allem für die Kinder?

Ich gucke mich gerade mal nach einem Haus um. Das macht zwar ein Makler für uns aber ich will trotzdem mal wissen, was wir uns so werden leisten können. Könnt ihr mir da sagen, worauf man achten sollte (ausser, dass eine Heizung drin ist?) und was mich typischerweise erwartet? Wir haben ein Budget von bis zu 1200 Euro kalt. Ich habe gesehen, dass man da schon richtig nette Häuser bekommt. Ich weiss aber nicht, ob die nur auf den Fotos so gut aussehen. Was ist mit der Wohngegend. Mein Mann wird in der Gegend Albuixech arbeiten, die Kinder im Zentrum von Valencia in die Schule gehen. Wo lebt man denn da am besten wenn man nicht direkt in der Stadt wohnen will?

Danke und viele Grüße

vom Auswandereranfänger

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Hoffentlich liest Barbara Valencia Deine Frage. Sie lebt im Gürtel von Valencia und kennt sich absolut gut aus. Sie könnte Euch wirklich sehr viele Fragen beantworten.

Also habt ein wenig Geduld, bis sie einmal wieder vorbei schaut.

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Die Firma meines Mannes stellt gar nix her. :-)

Wir arbeiten beide in der Obst- und Gemüsebranche.

ach dann arbeitet ihr fuer die gleiche firma?fuer 1200 euro kalt bekommt ihr eine luxushuette in bester lage.einfach mal die makler abklappern:):)

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Hilfe bei der Jobsuche für mich etc.

Eines verstehe ich nicht: In Deinem ersten Post setztest Du u.a.o.g. Satz. Nun schreibst Du, Du arbeitest in der selben Firma wie Dein Mann.

Ja, warum kannst Du das denn nicht in Spanien auch?

Wenn Dir jemand einen Job in Valencia verspricht - außer in der eigenen Firma - und das ohne Sprachkenntnisse, dann nimmt der den Mund sehr voll.

Rechne also damit, dass Du in Spanien keinen Job finden wirst. Dann rechne weiter: Das Gehalt Deines Mannes und Deines jetzt in Deutschland gegen nur das Gehalt Deines Mannes in Spanien. Wenn diese Rechnung aufgeht, kannst Du mit Deiner Planung weitermachen. Wenn nicht, solltet Ihr Euch noch einmal zusammen setzen und die Angelegenheit besprechen.

Nur ein Tipp;)

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Gast Gast1480

Nur kurz: wir arbeiten in der gleichen Branche, nicht in derselben Firma.

Aber Valencia ist ja das Eldorado der obstbranche mit vielen Niederlassungen von deutschen Großhändlern.

Ich denke schon, ich kann da unterkommen. Und wenn nicht, auch nicht schlimm. Wir brauchen mein Gehalt nicht.

Lg

susan

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Dann sind die Voraussetzungen nicht schlecht, was die finanzielle Seite angeht.

Zweite Klippe: Ausbildung der Kinder! Haben die schon eine Idee, was sie werden wollen?

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Ich möchte mich auch kurz vorstellen. Wir sind eine Familie aus der Pfalz und haben vor 3 Tagen erfahren,.... Ich fühle mich aber noch wie vom Bus überfahren. Ich wollte NIE auswandern, mir gefällt es in Deutschland sehr sehr gut. .... In die ein oder andere Richtung.

viele Grüße Susan

hallo

wusste gar nicht dass in der Branche so viel verdient wird. Alternativ könnte man überlegen, ob der Mann per Flieger pendelt, das käme auf die Distanz zum Airport an...

ciao

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Um die Kids mache ich mir keine Sorgen, je jünger desdo besser - nie lernt es sich leichter.

In einem Jahr sprecen die valenciano u. spanisch. wenn man sie lässt!!!

D. h. man muss sich ins Getümmel stürzen - deutsche Residentensiedlung wäre ein Fehler, meiner Meinung.

Natürlich hat Valencia eine internat. Schule, die kostet. Die staatliche reicht für den Anfang und dann heißt es Learning by doing.

Meine sprachkenntnisse verdanke ich meinen Auslandaufenthalten als Kind, da wurde der Grundstein gelegt, was mir später zugute kam.

Und wie schon gesagt, mal Barbara valencia ne PN schicken, die ist zwar im Enkelstress, aber ihre PNs liesst sie bestimmt.

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@dreamsailor...warum, man kann sich doch die Mietkosten leisten, wenn alles andere bezahlt ist, allein die Schule der Kinder sind schon mal locker 1000 Euro im Monat, wenn Du die monatlichen Quoten und Anmeldebuehren zusammenzaehlst und durch 12 teilst.

Ich bin oft in Valencia, ich liebe die Stadt, wie Barcelona, nur kleiner und uebersichtlicher aber mitnichter hinterwaeldlerischer.

Valencia lebt vom Hafen und vom Tourismus, da sollte sich doch was finden lassen - wer in der Branche arbeitet, spricht englisch, ohne Englisch geht es nicht, Englisch wird gebraucht im Tourismus, Spanisch und Valencià kann man lernen - und Valenciano sollte man lernen, denn die "Ches" sind etwas eigen.

Mir war neu, dass Valencia das Eldorado fuer Obst ist, fuer Orangen und Zitrusfruechte wohl schon, aber Obst an sich? Da wuerde ich eher Lleida in Betracht ziehen fuer Obst allgemeint, das Valle de Jerte fuer Kirschen und Almería sowieso, auch fuer Gemuese.

Selbst in der Branche kann es nicht schwierig sein, einen Job in Valencia zu finden - ein Riesengebiet im allgemeinen (Obst) und im Grunde eine winzig kleine Familie, wenn man schon jahrelang im Business ist, da kennt jeder jeden - ich hab selbst mal 5 Jahre lang die Verantwortung fuer Paprika, Gurken und Tomatentransporte per Luft nach USA und Canada uebernommen, am Ende kennt man jeden

Spanien funkioniert durch Beziehungen - unter den gegebenen Arbeitsvoraussetzungen wuerde ich persoenlich mir ueberhaupt keine Sorgen machen.

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Gast Gast1480
Hoffentlich liest Barbara Valencia Deine Frage. Sie lebt im Gürtel von Valencia und kennt sich absolut gut aus. Sie könnte Euch wirklich sehr viele Fragen beantworten.

Also habt ein wenig Geduld, bis sie einmal wieder vorbei schaut.

Das habe ich hier schon gelesen. Ja, ich hoffe, sie meldet sich mal.

LG

Susan

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Gast Gast1480
Dann sind die Voraussetzungen nicht schlecht, was die finanzielle Seite angeht.

Zweite Klippe: Ausbildung der Kinder! Haben die schon eine Idee, was sie werden wollen?

Ach Gott, keine Ahnung. Wir planen auch ehrlich gesagt nicht, dass wir da ewig bleiben. Ich denke, wir werden zum Abi der Grossen wieder in Deutschland sein.

Lg

Susan

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Gast Gast1480
@dreamsailor...warum, man kann sich doch die Mietkosten leisten, wenn alles andere bezahlt ist, allein die Schule der Kinder sind schon mal locker 1000 Euro im Monat, wenn Du die monatlichen Quoten und Anmeldebuehren zusammenzaehlst und durch 12 teilst.

Ich bin oft in Valencia, ich liebe die Stadt, wie Barcelona, nur kleiner und uebersichtlicher aber mitnichter hinterwaeldlerischer.

Valencia lebt vom Hafen und vom Tourismus, da sollte sich doch was finden lassen - wer in der Branche arbeitet, spricht englisch, ohne Englisch geht es nicht, Englisch wird gebraucht im Tourismus, Spanisch und Valencià kann man lernen - und Valenciano sollte man lernen, denn die "Ches" sind etwas eigen.

Mir war neu, dass Valencia das Eldorado fuer Obst ist, fuer Orangen und Zitrusfruechte wohl schon, aber Obst an sich? Da wuerde ich eher Lleida in Betracht ziehen fuer Obst allgemeint, das Valle de Jerte fuer Kirschen und Almería sowieso, auch fuer Gemuese.

Selbst in der Branche kann es nicht schwierig sein, einen Job in Valencia zu finden - ein Riesengebiet im allgemeinen (Obst) und im Grunde eine winzig kleine Familie, wenn man schon jahrelang im Business ist, da kennt jeder jeden - ich hab selbst mal 5 Jahre lang die Verantwortung fuer Paprika, Gurken und Tomatentransporte per Luft nach USA und Canada uebernommen, am Ende kennt man jeden

Spanien funkioniert durch Beziehungen - unter den gegebenen Arbeitsvoraussetzungen wuerde ich persoenlich mir ueberhaupt keine Sorgen machen.

Die Miete bezahlen wir hier im Moment auch und unser Nettoeinkommen wird gleich bleiben wie bisher hier in Deutschland. Schulgeld etc. wird übernommen. Von daher geht das schon in Ordnung mit der Miete. Ich habe allerdings auch gesehen, dass die Häuser für den Preis riesig sind. Das brauchen wir nicht. Also werden wir wohl eher Geld sparen, umso besser. :-)

Natürlich sind in Valencia eher Zitrusfrüchte, ich habe eben übers Iphone geschrieben und war daher etwas kurz angebunden. Aber wenn Du in der Branche gearbeitet hast, wirst Du ja wissen, dass sehr viele Agenturen vor allem da ansässig sind.

Ich mache Qualitätsmanagement, ein Bereich, der ja gerade im Moment sehr gefragt ist. Und wenn ich keinen Job finde, dann gebe ich halt Selbsterfahrungstöpferkurse für gefrustete Auswanderer ;-) oder fange eine Affäre mit dem Poolboy an.

Wie gesagt, wir sind gerade am Anfang der Überlegungen. Wir haben noch viele Fragen, die mein Mann nächste Woche mal stellen muss. Für seine Karriere sind so ein paar Jahre in Spanien sicher nicht schlecht.

Dauerhaft will ich nicht da bleiben, dazu bin ich zu sehr der Scholle verwachsen. Deswegen auch die deutsche Schule für die Kinder. Ich möchte, dass sie hier in Deutschland auch schnell wieder "drin" sind.

Vielen Dank aber erst einmal für die tollen Antworten. Mir geht es ein bißchen besser. Es war schon ein echter Schock und ist es auch immer noch etwas. Aber es wird besser.

LG

Susan

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Hallo wombel

ein herzliches post-976-1385423775,9653_thumb.gif hier im Forum.......

Bin schon einmal sehr gespannt wie sich eure Lage weiter entwickelt. Halte uns auf dem Laufenden. Die Voraussetzungen lesen sich ja schon einmal gar nicht so schlecht und Auslandserfahrung hat bekanntlich noch nie geschadet.

Viel Glück bei euren Entscheidungen egal wie sie ausfallen mögen

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Auch von mir ein herzliches Willkommen. :winken:

Na das hört sich ja wunderbar an, was du uns erzählst. Ich denke es könnte klappen, gerade weil du mit wenig Erwartungen bereit bist ein fremdes Land kennen zu lernen. Auch deinen Kindern wird es zu Gute kommen spanisch zu lernen und dann wenn es zurück nach Deutschland geht, wirst du dich wundern wie kompliziert und kühl dein Deutschland plötzlich anmutet. Du wirst es merken bei den Kurzbesuchen der Verwandten. Die Lebensfreude und Freundlichkeit der meisten Spanier ist einfach einmalig und auch die Kultur wirst du lieben lernen.

Viel Glück euch beim Neustart:winken:

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Gast Gast1282

Hallo :-)

Ich bin genau wie du im Januar mit meiner Familie nach Valencia gezogen, auch wegen dem Beruf meines Mannes.

Ich liebe Valencia und die Menschen hier, ich möchte gar nicht mehr tauschen!

Was die Sprache betrifft.. die Kinder werden es sicher schnell lernen, meine Tochter ist 4 und hat nun kaum noch Probleme sich zu verständigen. Sie hat auch bereits viele Freunde in der Schule gefunden und ist sehr glücklich. Die ersten Wochen und Monate waren allerdings sehr schwierig. Sie hat Deutschland vermisst und ihre alten Freunde. Deshalb ist es auch besser gerade am Anfang nicht zu arbeiten, sofern das möglich ist. Ich selbst habe das Glück ganz zu hause zu sein, deshalb habe ich auch nicht den größten Druck was die Sprache betrifft. Es klappt inzwischen ganz passabel, von perfekt bin ich aber noch weit entfernt.

Habt ihr bereits eine Privatversicherung beantragt? Das würde ich sofort machen wenn nicht.. die gesetzliche deckt kaum etwas ab, gerade wenn ihr einen Psychologen braucht der deutsch spricht (am anfang sicherlich von Vorteil) solltet ihr eine abschließen. Sonst kann es teuer werden. Privatversicherungen sind in Spanien nicht sehr teuer, deshalb hat auch fast jeder eine.

Schulkosten muss man mit einrechnen, sofern man die Kinder auf Privatschulen haben möchte (was jedem anzuraten ist). etwa 500-600 Euro monatlich pro Kind plus Jahresgebühren von mehreren Hundert Euro. Und Schuluniform.. Aufnahmegebühr.. Wir haben in den wenigen Monaten bereits um die 3000 Euro bezahlt. Für ein Kind. Es gibt im Raum Valencia allerdings viele Privatschulen, die Preise können auch variieren.

Das Leben hier ist eher locker.. Kommst du heute nicht kommst du morgen.. Oder gar nicht. Alles ist möglich ;) Daran muss man sich gewöhnen.. Wir haben zum Beispiel einen Rohrbruch im Garten, der seit 2 Wochen der Versicherung gemeldet ist, diese übernimmt zwar die Kosten für den gesamten Schaden, es kommt aber erst nächste Woche jemand.. In Deutschland wäre das unvorstellbar.. Man muss einfach gelassener werden :-)

Die Sonne scheint nahezu jeden Tag, die Winter sind fast schon angenehm und man kommt mit den Menschen sehr schnell ins Gespräch und sie sind sehr hilfsbereit.. Besonders wenn man hier neu ist.

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Hallo :-)

Was die Sprache betrifft.. die Kinder werden es sicher schnell lernen, meine Tochter ist 4 und hat nun kaum noch Probleme sich zu verständigen.

Mit vier Jahren ist das auch noch alles ein Spiel. Doch wenn ein Kind erst einmal über 10 Jahre alt ist, ändert sich alles!

Habt ihr bereits eine Privatversicherung beantragt? Das würde ich sofort machen wenn nicht.. die gesetzliche deckt kaum etwas ab, gerade wenn ihr einen Psychologen braucht der deutsch spricht (am anfang sicherlich von Vorteil) solltet ihr eine abschließen. Sonst kann es teuer werden. Privatversicherungen sind in Spanien nicht sehr teuer, deshalb hat auch fast jeder eine.

Entschuldige, aber wie soll sie denn für das Kind eine Privatversicherung abschließen? Sobald die Krankenkasse mitbekommt, dass eine psychologische Betreuung notwendig ist, wird das ausgeschlossen. Nun aber!

Schulkosten muss man mit einrechnen, sofern man die Kinder auf Privatschulen haben möchte (was jedem anzuraten ist). etwa 500-600 Euro monatlich pro Kind plus Jahresgebühren von mehreren Hundert Euro. Und Schuluniform.. Aufnahmegebühr.. Wir haben in den wenigen Monaten bereits um die 3000 Euro bezahlt. Für ein Kind. Es gibt im Raum Valencia allerdings viele Privatschulen, die Preise können auch variieren.

Ich gratuliere Dir und Deiner Familie dazu, dass Du so locker mit 500-600 Euro monatlich rumwerfen kannst. Viele in Spanien wären froh, wenn sie diesen Betrag zum Leben hätten.

Das Leben hier ist eher locker.. Kommst du heute nicht kommst du morgen.. Oder gar nicht. Alles ist möglich ;) Daran muss man sich gewöhnen.. Wir haben zum Beispiel einen Rohrbruch im Garten, der seit 2 Wochen der Versicherung gemeldet ist, diese übernimmt zwar die Kosten für den gesamten Schaden, es kommt aber erst nächste Woche jemand.. In Deutschland wäre das unvorstellbar.. Man muss einfach gelassener werden :-)

Dann solltet Ihr ganz schnell die Versicherung wechseln. Ich habe bei einer Versicherungsagentur gearbeitet. Bei Wasserschäden oder Glasbruch war noch am Tag der Schadensmeldung ein Handwerker bei den Kunden.

Die Sonne scheint nahezu jeden Tag, die Winter sind fast schon angenehm und man kommt mit den Menschen sehr schnell ins Gespräch und sie sind sehr hilfsbereit.. Besonders wenn man hier neu ist.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie wirklich, dass Euer Leben so wunderbar bleibt. Ihr gehört zu den wenigen, denen es noch gut geht in Spanien.

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Hallo :-) Ich bin genau wie du im Januar mit meiner Familie nach Valencia gezogen, auch wegen dem Beruf meines Mannes.

.... Schulkosten muss man mit einrechnen, sofern man die Kinder auf Privatschulen haben möchte (was jedem anzuraten ist). etwa 500-600 Euro monatlich pro Kind plus Jahresgebühren von mehreren Hundert Euro. Und Schuluniform.. Aufnahmegebühr.. Wir haben in den wenigen Monaten bereits um die 3000 Euro bezahlt. Für ein Kind. Es gibt im Raum Valencia allerdings viele Privatschulen, die Preise können auch variieren. ... hilfsbereit.. Besonders wenn man hier neu ist.

müsste raten. Frau eines Diplomaten oder "Investmentbankers"?

;-)

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Gast Gast1282
müsste raten. Frau eines Diplomaten oder "Investmentbankers"?

;-)

Investmentänker stimmt tatsächlich ;)

Ich wollte nur ausführen welche Kosten mit Privatschulen auf einen zukommen, das man das vor einer Auswanderung wissen sollte.. Die Privatschulen hier sind alle sehr gut besucht, es geht noch lange nicht allen Menschen hier schlecht..

ach und thema privatversicherung.. ich wäre aufgrund meiner schwangerschaft normal auch nicht mehr in eine privatversicherung reingekommendie die kosten der schwangerschaft getragen hätte, zumal ich ein erhöhtes Thromboserisiko habe.. trotzdem erhalte ich in Kürze meine Karte... Es geht also wenn man etwas rumfragt.. rausgeshcmissenes Geld ist es nicht.. Wenn man bestimmte Ärzte haben möchte ist eine Privatversicherung unumgänglich! In der staatlichen darf man schwanger nur 3 mal zum Frauenarzt, sonst nur Hebammenbesuche möglich.. Und die sind sehr unfreundlich und man hat keine feste Bezugsperson. Das ist nicht schön.. Mit Privatversicherung hat man eine Versorgung wie in Deutschland.. Zumindest fühle ich mich damit viel besser.. Das muss letztendlich jeder für sich entscheiden.. Ich weiß ja nicht wie es in anderen Städten hier in Spanien ist.. Aber alle meine Bekannte (alles Spanier) aus Valencia sind Privatversichert weil sie das normale Kassensystem schrecklich finden.. Wenn die Spanier selbst das schon so sehen.. Ich bin weiß Gott nicht über die Maßen anspruchsvoll, aber der Kassenarzt der mich betreuen sollte hatte null Ahnung von Medizin und hat mich nichtmals richtig untersucht.. das ist schon etwas gruselig..

bearbeitet von Gast1282

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Investmenbänker stimmt tatsächlich ... das ist schon etwas gruselig..

Dachte mir schon, dass ich richtig liegen könnte.

der verdient sein Geld mit vertrieb von "zertifikaten" und immo fonds, die allesamt nix wert sind und nix taugen.

Oft auch an Rentner und arme Familienväter als "Geldanlage" verkauft.

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