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elcalpino

Auswandern und Leben in Spanien - Sinn oder Unsinn?

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Ja ist alles super hier und wir wollen nie wieder weg, außerdem scheint immer die Sonne usw.;

Na ja, nach ein paar Monaten ist immer alles toll, mir ging s nach 15 Jahren auf den Keks .

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Gast Gast1282

@elcalimpo:

Naja, ich war nach 20 Jahren Deutschland auch genervt von meinem eigenem Land, obwohl ich es liebe und das was ich dort hatte inzwischen sehr zu schätzen weiß. Dort ging mir der ständige Regen, die Temperatur und die immer schlecht gelaunten Menschen auf den Keks, so sehr, dass ich immer wenn es möglich war zu Verwanten ins Ausland abgetaucht bin..

Ich denke in jedem Land gibt es Dinge die einem unheimlich auf die Nerven gehen..früher oder später.. Und ich als Sonnenfanatiker kann Regen nciht viel abgewinnen und komme mit permanenter Sonne und großer Hitze im Sommer viel besser zurecht, da ist Spanien für mich ideal (mir ist das Land in dem ich lebe in dem Fall fast egal, ich wäre auch liebend gerne in die usa gegangen..). Dauerregen macht doch auf dauer jeden depressiv, :)

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was meinst du ,wie schlecht gelaunt du sein wirst, wenn du kein geld verdienst und der magen knurrt-da nuetzt dir die schoenste sonne nix, da waere sogar lappland das paradies,wenn der kuehlschrank dann voll ist:):winken:

bearbeitet von Lilac
unnötiges Zitat

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Gast Gast1282

Da wäre ich vermutlich nicht aus Deutschland weggegangen ;) aber das hat ja nichts damit zutun wo man lebt oder? Wenn ich es mir nicht leisten könnte, wäre ich ja auch gar nicht ausgewandert. So viel dazu :) Es gibt so viele (besonders deutsche) die nach Spanien kommen ohnn Job, ohne Hirneinschalten, ohne vorher überlegen, ohne Perspektive .. weil sie meinen es ergibt sich schon irgendwie.. Die haben auch nichts anderes verdient als dass es ihnen dann schlecht geht..

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das einzige was in es besser ist,das ist das wetter-aber auch nur im sommer,bin froh das der winter wieder mal rum ist

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Also, ich habe seit meiner Rückkehr so gut wie keine schlecht gelaunten Menschen in D getroffen.

Und das es seitdem immer regnet, kann ich auch nicht bestätigen.

Wie dem auch sei, nur Sonne reichte uns eben auch nicht. Allein das kulturelle Angebot und die Möglichkeiten sind in D doch weitaus ausgeprägter.

Aber das sieht man erst, wenn man es jahrelang nicht hatte, ging uns jedenfalls so.

Urlaub im Süden, ok, aber ständig dort leben, nein. Jeder wird eben seine eigenen Erfahrungen machen.

Ich hatte in den Jahren in Spanien nur soviele kommen und gehen sehen.

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Gast Gast1480

Wie gesagt, ich liebe Deutschland sehr und bin zufrieden und glücklich hier. Und ich bin auch der Meinung, wer es hier in Deutschland nicht schafft mit der komfortablen sozialen Hängematte und dem gewohnten Umfeld, der schafft es nirgendwo auf der Welt.

Bei uns ist es ja nun ein wenig anders. Die Arbeit wird nach Spanien verlegt und wir müssen überlegen, gehen wir mit oder lassen wir es sein. Auf keinen Fall wird das ein Auswandern auf Dauer. Aber für einen überschaubaren Zeitraum kann man vielleicht mit dem entsprechenden Background wertvolle Erfahrungen machen und ein ganz anderes Leben geniessen.

Ob dieser Background so stimmt, wie wir uns das vorstellen, wird im Laufe der Woche hoffentlich geklärt. Wir werden sehen.

Mir graut es aber vor dieser ganzen elenden Organisiererei, obwohl ich hoffe, da wird uns auch einiges abgenommen werden. Schaun mer mal.

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,"@das sozialsystem ist keine HAENGEMATTE @WOMBEL,sondern eine erungenschaft fuer die wir den vaetern des grundgesetzes ewig danken sollten und um das uns viele staaten beneiden.kann es sein das du zuviel westerwelle-clement-geschwurbel uebernommen hast?

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Gast Gast1480

Kann es sein, dass Du da gerade viel persönlichen Frust rausläßt? Natürlich ist es eine Hängematte. Ist doch auch gut so für viele Betroffene, die sich da völlig zu Recht hineinfallen lassen können, wenn sie es brauchen. Sowas nennt man Solidarität. Dass die von manchen Menschen mißbraucht wird, steht auf einem anderen Blatt.

Aber Du kannst doch nicht leugnen, dass so ein System es den Menschen einfacher macht als in anderen Ländern, oder? Und deshalb ist meine Aussage doch ganz richtig: wer hier in Deutschland scheitert, wird es auch woanders nicht schaffen. Was war daran falsch?

Ich fände es auch netter, Du würdest mir nicht irgendwelche Gesinnungen unterstellen. Meine Güte, kaum 2 Tage hier und schon bekommt man Backpfeifen. Muss das sein?

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Gast Gast1282

das kann man so oder so sehen.. ich habe mit problemfamilien arbeiten müssen, bei denen der Ausdruck "soziale Hängematte" ganz gut passt.. von denen gibt es leider sehr viele in D. Saufen, Rauchen, wollen nicht arbeiten und jammern darüber zu wenig Geld zu haben.. und schlagen ihre Kinder.. Wenn man sich das Elend jeden Tag angucken muss kann man nicht anders als den achsotollen Sozialstaat zu verfluchen..

Für die Mehrheit der Langzeitarbeitslosen und Aufstocker (die nunmal leider sehr in den Hintergrund fällt durch solche Menschen) ist Harz4 eine Rettung, um nicht auf der Straße zu sitzen, aber wenn man sich mal anschaut wie sehr das ganze ausgenutzt wird, sowohl von deutschen als auch von Ausländern, dann hat man gar keine Lust mehr Steuern für diese Art Mensch zu zahlen, die immer weitere Generationen Harz4kinder in die Welt setzen, die haben keine Chancen im Leben, von Anfang an nicht..

jedenfalls finde ich nicht dass man das System in D so extrem hochpreisen sollte, denn es ist extrem Lückenhaft und durch immer höhere Zahlungen wird nur die Bequemlichkeit der sogenannten bildungsfernen Schicht gefördert..

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definiere mal bildungsferne schicht

Kann es sein, dass Du da gerade viel persönlichen Frust rausläßt? Natürlich ist es eine Hängematte. Ist doch auch gut so für viele Betroffene, die sich da völlig zu Recht hineinfallen lassen können, wenn sie es brauchen. Sowas nennt man Solidarität. Dass die von manchen Menschen mißbraucht wird, steht auf einem anderen Blatt.

Aber Du kannst doch nicht leugnen, dass so ein System es den Menschen einfacher macht als in anderen Ländern, oder? Und deshalb ist meine Aussage doch ganz richtig: wer hier in Deutschland scheitert, wird es auch woanders nicht schaffen. Was war daran falsch?

Ich fände es auch netter, Du würdest mir nicht irgendwelche Gesinnungen unterstellen. Meine Güte, kaum 2 Tage hier und schon bekommt man Backpfeifen. Muss das sein?

ab und an erhoeht ein schlag auf den hinterkopf das denkvermoegen:):):p

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Gast Gast1282
definiere mal bildungsferne schicht

mein gott so nennt man diese speziellen Familien nun mal.. Das habe ich nicht erfunden, das wurde mir damals selbst in meiner Ausbildung so vermittelt ;) Das ist eine tatsache die man halt nicht schönreden kann.

Harz4-Generationen, in der Regel ohne Schulabschluss bzw oft nur Hauptschulniveau, keine Ausbildung bzw oft mehrere abgebrochene Lehren, oft Drogen und Alkoholprobleme, oft gewalttätig in der eigenen Familie, oft durch mangelnde Förderung in der eigenen Kindheit kognitiv nunmal auch nicht in der Lage etwas zu ändern.. bla und so weiter und so fort.

Jedenfalls ist das eins der größeren Probleme in Deutschland, die jedes Jahr schlimmer werden.. kann man leider auch nicht mehr entgegenwirken..

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Ach ja! Schaut doch bitte mal auf meinen Beitrag # 31!!!

bearbeitet von Lilac
Korrektur

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mein gott so nennt man diese speziellen Familien nun mal.. Das habe ich nicht erfunden, das wurde mir damals selbst in meiner Ausbildung so vermittelt ;) Das ist eine tatsache die man halt nicht schönreden kann.

Harz4-Generationen, in der Regel ohne Schulabschluss bzw oft nur Hauptschulniveau, keine Ausbildung bzw oft mehrere abgebrochene Lehren, oft Drogen und Alkoholprobleme, oft gewalttätig in der eigenen Familie, oft durch mangelnde Förderung in der eigenen Kindheit kognitiv nunmal auch nicht in der Lage etwas zu ändern.. bla und so weiter und so fort.

Jedenfalls ist das eins der größeren Probleme in Deutschland, die jedes Jahr schlimmer werden.. kann man leider auch nicht mehr entgegenwirken..

Hartz-4 generationen?solange gibts es hartz doch noch gar nicht

und nun zur Hauptschule,noch vor 2 jahrzehnten hat man mit dem Volksschulabschluss einen gute ausbildungplatz im handwerk erhalten.

wenn jeder nur noch akademiker werden will-wer arbeitet dann eigentlich noch mit den haenden?oder werden das demnaecht die menschenaffen uebernehmen?

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Gast Gast1282

heutzutage kann man mit einem Hauptschulabschluss nichts reißen, auch in handwerksberufen nicht, da nimmt man natürlich auch lieber lehrlinge die fleißig und motiviert sind und nicht mit hunderten fehlstunden und einem mieserablem notensurchschnitt lustlos um die ecke kommen.. die haben genug anfragen.. und harz4 war vorher sozialhilfe, das prinzip war aber schon ähnlich.. mit harz4 wurde es besagten familien nur noch leichter gemacht. viele haben noch nie in ihrem leben gearbeitet.

wie gesagt, meine meinung dürfte für manch einen extrem wirken und ist auch festgefahren durch meine erfahrungen mit besagten menschen, wer mal krank zu hause lag und zufällig beim unterschichtenfernsehen vorbeigezappt hat bekommt schon einen guten eindruck davon.. es ist wirklich ganz oft GENAU so im wirklichem leben... wenn man das so sieht mag man das ja gar nicht glauben.. tja und ich wurde sehr jung schon mit der arbeit mit misshandelten kindern dieser leute konfrontiert und konnte nichts machen weil einfach keiner zuständig ist. mit lebensmittelgutscheinen würde sowas nicht passieren, dass ein kind in d hungern muss weil die eltern lieber drogen nehmen.. aber nein.. das wäre ja eine demütigung.. gnah

sozialstaat.. stößt mir trotz dem abstand jetzt noch sauer auf.

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Hartz-4 generationen?solange gibts es hartz doch noch gar nicht ... wenn jeder nur noch akademiker werden will-wer arbeitet dann eigentlich noch mit den haenden?oder werden das demnaecht die menschenaffen uebernehmen?

Also früher war es die Sozialhilfe, und grade zum bsp. in Grosstädten gibts tausende Familien (übrigens auch alleinst. Frauen mit Kids die gezielt agieren, Unterhalt vom Staat usw.) die teilweise aus Leichtsinn oder Frust so das Leben planen, und das in der 3.Generation. Oft auch ein Teufelskreislauf, und schlimm für die Kids. kann man nix machen.

Aber in Valencia wird Alles besser...

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Gast Gast1282

Ich habe nie gesagt dass es in Valencia besser ist, ich arbeite aber hier nicht und habe es eigentlich auch nicht vor, weiß also auch nicht wie es hier in den ärmeren Familien so aussieht was die Kinder betrifft.. ich bin in den 4 Jahren um ungefähr 30 Jahre gealtert und hab immernoch einen Kloß im Hals wenn ich an die Zeit denke und bin froh jetzt sehr glücklich den Luxus zu haben mich ganz um meine Familie kümmern zu dürfen.

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Gast Gast1480
ab und an erhoeht ein schlag auf den hinterkopf das denkvermoegen:):):p

Muss man sich hier so beleidigen lassen?

Aber in Valencia wird Alles besser...

Absolut nicht. Eher im Gegenteil. Deswegen klopfe ich ja im Moment auch alles ab, damit wir eben keinen Nachteil durch unseren Aufenthalt in Spanien haben.

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Absolut nicht. Eher im Gegenteil. Deswegen klopfe ich ja im Moment auch alles ab, damit wir eben keinen Nachteil durch unseren Aufenthalt in Spanien haben.

also wenn Du dort nicht hin willst, und so liest sich das, könnte es schwierig werden.

frag mich auch wie das mit dem arbeitsvertrag via D laufen soll. aber sei's drum.

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Hat Dein Mann eigentlich überhaupt eine Wahl? Was passiert, wenn er einen Umzug ablehnt? Verliert er dann seinen Job in Deutschland:confused:

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Gast Gast1480
also wenn Du dort nicht hin willst, und so liest sich das, könnte es schwierig werden.

frag mich auch wie das mit dem arbeitsvertrag via D laufen soll. aber sei's drum.

Nun, man kann ja einen Arbeitsvertrag mit einem internationalen Unternehmen haben mit Gerichtsstand Deutschland und mit dem entsprechenden Arbeitsrecht, aber der Einsatzort ist halt Spanien. Das ist doch nicht unüblich. Er ist ja nicht bei einer spanischen Firma angestellt.

Hat Dein Mann eigentlich überhaupt eine Wahl? Was passiert, wenn er einen Umzug ablehnt? Verliert er dann seinen Job in Deutschland:confused:

Es gibt die Möglichkeit, dass er im Konzern in Deutschland unterkommt. Aber dann wahrscheinlich nicht in dem Job, den er gerne machen möchte. Eine Garantie auf eine Anstellung in D hat er aber nicht. Er kann sich natürlich auch einen neuen Job suchen.....ist auch nicht unbedingt dramatisch.

Aber halt doof, weil ihm das schon gut gefällt, was er jetzt macht.

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Nun, man kann ja einen Arbeitsvertrag mit einem internationalen Unternehmen haben mit Gerichtsstand Deutschland und mit dem entsprechenden Arbeitsrecht, aber der Einsatzort ist halt Spanien. Das ist doch nicht unüblich. Er ist ja nicht bei einer spanischen Firma angestellt.

unüblich schon, zumal die Abteilung auf Jahre/ganz verlegt wird, jedoch denkbar.

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Gast Gast1480

Ich mag jetzt ehrlich gesagt nicht so ins Detail gehen, immerhin sind wir hier immer noch anonym unterwegs. Aber er arbeitet jetzt schon bei diesem Konzern im internationalen Bereich, sozusagen in einer den Ländern übergeordneten Abteilung. Da ist es eigentlich hupe, wo das Büro ist. An seinem Vertrag muss sich da nichts ändern.

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Gast Gast1480

Das Zauberwort heisst: Entsendung im Rahmen eines inländischen Beschäftigungsverhältnisses. Wobei inländisch in diesem Falle Deutschland ist. Heute hat er noch eine Besprechung, da kann er vielleicht ein paar Fragen klären.

Ich habe mich jedenfalls gestern mal durch das Sozialversicherungsrecht für "Auswanderer" (ich fühle mich eigentlich nicht so) gelesen. Sehr spannendes Thema. :-)

Und heute Abend gucke ich "goodbye Deutschland" im Fernsehen. Muss ja schliesslich wissen, wie ich mich so zu verhalten habe. :super:

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      LG,
      Gerd
       
    • Von danielmarijana
      Hallo wir sind Marijana (18 Jahre) und Daniel (23 Jahre) aus Deutschland. Wir haben soeben das Abenteuer gewagt nach Spanien auszuwandern. 
      Nun sind wir auf der Suche nach einer Arbeitsstelle oder Gelegenheitsjobs um uns etwas aufbauen zu können. 
      Ein Job mit Unterkunft und kleinen Taschengeld wäre da natürlich ideal. Egal ob Erntehelfer, Kellner, Putzfrau oder z.b. im Hafen. 
      Auch Jobs bei denen wir auf eine Finka/ Ferienanlage aufpassen und Pflegen würden, sprechen uns an. 
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      Im Großen und Ganzen sprechen wir beide (Muttersprache) Deutsch und Daniel (auch Muttersprache) Spanisch und ein bisschen englisch zum Verständigen sprechen wir beide. 
      Wir sind beide  sehr aufgeschlossene und zuverlässige Personen, arbeite gerne im Team und mit Kundenkontakt. 
      Unsere Lernfähigkeit und schnelle Auffassungsgabe unterstützen dabei gelerntes umzusetzten und somit schnell auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu können. 
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      Natürlich gibt es Jobs die vielleicht nur auf einen von uns beiden passen würden, aber auch darüber freuen wir uns sehr. 
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