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sabine

HalliHallo Ich bin Neu hier

Empfohlene Beiträge

Nichts Neues für mich :p... er setzt sich auch auf die Bahnschienen und lässt die Beine baumeln :p

du haettest jetzt antworten sollen:

nein, ich bin ein berner:)

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Oh Esele... da man in der Schweiz bei der Heirat den Heimatort, genauer das Bürgerrecht des Ehemannes annimmt, bin ich eine Bernerin :p...

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Hallo, was hat das mit der Rückkehr von Sabine und Ihrer Familie zu tun????

Grüße ivory

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Na ich fasse das mal so auf. Auch in Florida gibt es Viertel da ist es mit der Zivilisation nicht so weit her. Und zwar im ganzen Land, ich war da fast überall. Diese Gebiete sollte man meiden und großweitig umfahren, wenn man wieder heil nach Hause kehren will.

Es gibt auch in Deutschland "Viertel" wo ich nicht wohnen möchte.

Darum ziehen wir an den Bosensee und nicht nach Kreuzberg.

Ich war entsetzt wie es in Stuttgart aussieht wenn man nach Jahren die Stadt wieder sieht.

Ich bin übrigends über deine Witze auf das Forum aufmerksam geworden.

Du bist wirklich der Forumwitzbold. Sehr gelungen.

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Es gibt auch in Deutschland "Viertel" wo ich nicht wohnen möchte.

Darum ziehen wir an den Bosensee und nicht nach Kreuzberg. Ich war entsetzt wie es in Stuttgart aussieht wenn man nach Jahren die Stadt wieder sieht ....

hi

ja Stuttgart war ich lange nicht mehr, welche Ecke meinst Du? Kreuzberg ist wirklich... nicht vorstellbar für zivilisierte Menschen.

ciao

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Guten Morgen!

Ich glaube, wir laufen hier etwas aus dem Ruder. Weniger interessant ist doch, wohin sabine geht. Für das Forum ist wesentlich: Was hast Du in Spanien gemacht, sabine?

Habt Ihr dort gearbeitet? Hat die Krise sich auf Eure Arbeit und auf das Einkommen ausgewirkt und wie? Stieg die Kriminalität in Eurer Gegend auch mit der Crisis?

Wenn Du uns hierüber ein wenig mehr berichten könntest, wäre das sicher interessant für all die Menschen, die jetzt nach Spanien "auswandern" möchten.

Natürlich sind wir ein Spanien-Forum, das bedeutet aber nicht, dass wir alle verliebt und kritiklos unser Traumziel bw. unsere Wahlheimat betrachten. Auch die Schattenseiten sind wichtig, um keine voreiligen Entscheidungen bzgl. eines Umzugs zu treffen.

Wir gehen aus Estepona weil sich das „Wohlfühlklima“ sehr geändert hat.

Es gibt sehr wenig Arbeitsplätze aber viele Spanier fühlen sich nicht berufen sie zu belegen.

Es war vor Jahren kein Problem für angemessenes Geld gutes spanische Personal zu finden.

Wir bezahlten vor ca. 7 Jahren schon 15.-€/Stunde für zuverlässige Kräfte.

Die gibt es nicht mehr.

Nun haben die „Russen“ wie mein Mann die Osteuropäer etwas respektlos nennt eine neue Moral in das Land gebracht.

Geld zählt nicht mehr. Es ist schön, das reicht und wird gekauft. Man hat sich anzupassen, an sie.

Man verhandelt nicht über den Preis.

Auf jedem Grundstück gibt es eine Art „Aufseher“ mit Hunden. Süße Kerle die eigentlich nur aus Zähnen bestehen.

Die Aufseher sind auch für die Arbeiter verantwortlich. Illegale Schwarze aus Afrika.

Bezahlung circa 60.-€ Woche falls sie überhaupt Geld bekommen.(Eine Warnung an jeden Deutschen der in Spanien arbeiten will !)

Die früher gemütlichen Lokale wurden sofort von den Osteuropäern mit Bodyguards eingenommen und die Stimmung ist entsprechend. Wesentlich „fröhlicher“, aber nicht unser Stil. Lediglich ich halte mich nicht mehr für einen Alkoholiker wenn ich 2 Gläser Wein Trinke. Mich begeistert aber wirklich, wie es Leute schaffen zum Frühstück erst einmal ein Wasserglas Wodka zu leeren.

Schlimm ist es für viele Deutsche die unbedingt nach Spanien mussten, sich noch irgendwo in der 3. Reihe oder Pampa „eingekauft“ haben.

Diese Häuser sind unverkäuflich. In Deutschland glaube ich heißt das Schrottimmobilie.

Auch werden nun Nachversteuerungen für Erschließungsmöglichkeiten gefordert.

Wir haben im letzten Jahr 187.000.-€ bezahlt.

Wer sich das nicht leisten kann, dessen Haus wird von der Bank(nicht Staat) beschlagnahmt und unter Spaniern versteigert.

Ebenso werden wir seit einiger Zeit extrem behindert wenn wir Spezialisten einfliegen lassen.

Wir sind Mega Yacht Brokers und können es uns nicht erlauben, Termine zu verzögern.

Spanien versucht die fehlenden Geldern von nach ihrer Meinung Reichen zu holen aber das geht schief. Wie im gesamten Mittelmehrraum

Italien hat eine spezielle Yachtsteuer entwickelt. Griechenland ist erledigt. Wer will mach Libyen, Ägypten, Marokko.

Dies nur ein kleiner Bericht zu unseren Spanienerfahrungen.

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Das ihr keine gescheiten Arbeitskräfte findet... glaub ich nicht.

Das sich die Russen in gewissen Regionen breitmachen, stimmt.

Wenn das einem nicht gefällt...Spanien ist groß...

Kein normaler Arbeiter schafft für 60€ die Woche, es sei denn er ist illegal hier und spricht die Sprachen nicht.

Die gekauften Häuser in der Pampa, die standen dort schon vorher, und wer die völlig überteuerten Preise bezahlt hat...sorry, selbst schuld.

Es sind keine Schrottimobs, sondern einfach wertferne Häuser, da muss man mal auf den Boden der Tatsachen.

Sie z.Z. für einen überteuerten Preis loswerden zu wollen, ist genauso dämlich.

Wenn man euch fast 190 000€ nachzahlen lässt, dann ist da was faul...(fragt sich bei wem...)

Einfliegen von Spezialisten... Flüge gibt es für jederman, wo liegt das Problem?

Das Spanien auch mal bei den Reichen Kasse machen will - prima, sonst zahlt nur der Kleine, die Großen kriegen es Vorne u. Hinten reingestopft.

Da ihr anscheinend mit Luxusgut handelt..., kostet das auch etwas mehr.

Wäret ihr ein Großunternehmen, welches Arbeitsplätze schafft (anstatt Personal einzufliegen), hätte man euch bestimmt Geschenke gemacht(Steuern ect)

Und nun betreibt ihr die Brokerei von D aus?

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Gast Gast1061

@moix, du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen.

Das waren genau so auch meine Gedanken.

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Wir bezahlten vor ca. 7 Jahren schon 15.-€/Stunde für zuverlässige Kräfte.

das sind in 20 Tagen 2400 Euro :eek: Ihr habt vor 7 Jahren dieses Gehalt bezahlt?:cool:

Nun haben die „Russen“ wie mein Mann die Osteuropäer etwas respektlos nennt eine neue Moral in das Land gebracht. Die früher gemütlichen Lokale wurden sofort von den Osteuropäern mit Bodyguards eingenommen

Die "Russen" und die anderen Osteuropäer haben schon vor Jahren die besten Location unter sich aufgeteilt. Beste Russenmanier. Ohne Arbeit aber mit viel Gewalt Geld verdienen. Die Spanier sind daran aber selbst schuld. Denen habe ich schon vor Jahren gesagt dass das schiefgeht mit den "Russen". Aber gut, die Spanier hatten keine Ahnung was "Russen und Osteuropäer" sind. Die fanden es eher lustig das die jetzt alle ins Land kamen.

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Das die Spanier die Russkis nicht gut einschätzen konnten, naja, die haben die ja auch viel mit denen zutun gehabt.

Aber wo wir beim Jacht - Broker sind... - das wären doch die Klienten gewesen, die Knete satt ausgeben.

Aber wohl kaum einem Deutschen in den Rachen...

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Sie z.Z. für einen überteuerten Preis loswerden zu wollen, ist genauso dämlich.

Wenn man euch fast 190 000€ nachzahlen lässt, dann ist da was faul...(fragt sich bei wem...)

Das Spanien auch mal bei den Reichen Kasse machen will - prima, sonst zahlt nur der Kleine, die Großen kriegen es Vorne u. Hinten reingestopft.

Da ihr anscheinend mit Luxusgut handelt..., kostet das auch etwas mehr.

Wäret ihr ein Großunternehmen, welches Arbeitsplätze schafft (anstatt Personal einzufliegen), hätte man euch bestimmt Geschenke gemacht(Steuern ect)

Und nun betreibt ihr die Brokerei von D aus?

@moix, du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen.

Das waren genau so auch meine Gedanken.

Moix, ich muss dich enttäuschen. Man hat wieder bei den „Kleinen“ Kasse gemacht.

Lass die die Situation erklären.

Man hatte früher für sein Haus eine Art Erschließungskosten bezahlt.

Für die erstellte Wohnfläche.

Nun wurde dies geändert in Wohnflächen die auf den Grund möglich sind.

Hat du ein Haus mit 100qm Wohnfläche auf 800qm Grund hast du vielleich für den qm 30.-€ Wohnfläche bezahlt also 3.000.-€. Nun geht es auf die Bebaubarkeit von Grundstücken die wesentlich erhöht wurde. Für dein Grundstück werden nun eine Bebauung von (übertrieben) 3000qm Wohnfläche angesetzt. Dazu ein Erschließungssatz von 70.-€ pro qm.

Das führte dazu, das viele dieser kleinen Häuser in 2. Bis 5. Reihe zwischen 25.000.-€ und 37.00-€ nachzahlen mussten.

Das hat viele ruiniert.

Für uns war das vom Vorteil.Je größer der Grund desto günstiger die Pauschale.Wir könne nun hemmungslos zubauen.

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das sind in 20 Tagen 2400 Euro :eek: Ihr habt vor 7 Jahren dieses Gehalt bezahlt?:cool:

.

Das begreifen noch heute viele Unternehmen nicht.

Hochqualifiziertes, zuverlässiges Personal kostet Geld.

Es kommt Preiswerter dieses Personal gut zu bezahlen als ständig unfähige Kräfte neu anzustellen.

Ich brauche einen Gärtner den ich nicht wahrnehme.

Mein Garten strahlt.

Meine Hausdame kümmert sich um des Haus, Essen, Personal ohne Aufzufallen.

Meiner Crew teile ich mit am ??. Mai in Nassau eine Yacht zu übernehmen und die bis 22. Juni nach Palma zu bringen.

Ich versichere dir, die Yacht ist am 22. in Palma. Da muss ich nicht nachdenken.

Das Gehalt für 3 Personen, Überführung ca.ein Monat 20.000.-€. Was das den Schiffseigner kostet schreibe ich nicht.

Mit Spaniern ist das nicht möglich.

bearbeitet von sabine

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Sabine,

Deine beleidigende Qualifizierungen für Russen und Osteuropäer und wen auch immer, weise ich ganz entscheidend zurück!!!!!!!!!

Wir sind alle Menschen, wie ich schon in einem anderen Beitrag geschrieben habe! Beleidige bitte nicht und lebe Deinen Groll auf eine andere Art aus.

In diesem Forum hat es bisher immer eine anständige KOnversation gegeben.

Felicia

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Nun wird es aber etwas dumm.

Bitte zur Information wie du Russen, Deutsche, Schweizer bezeichnest.

Oder Menschen aus Osteuropa

Bin mal gespannt.

Welchen Groll soll ich hegen?

bearbeitet von Lilac
unnötiges Zitat. Originalbeitrag steht direkt darüber.

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Sabine,

Deine beleidigende Qualifizierungen für Russen und Osteuropäer und wen auch immer, weise ich ganz entscheidend zurück!!!!!!!!!

Wir sind alle Menschen, wie ich schon in einem anderen Beitrag geschrieben habe! Beleidige bitte nicht und lebe Deinen Groll auf eine andere Art aus.

In diesem Forum hat es bisher immer eine anständige KOnversation gegeben.

Felicia

Ich hätte noch gerne eine Antwort.

Nun wird es aber etwas dumm.

Bitte zur Information wie du Russen, Deutsche, Schweizer bezeichnest.

Oder Menschen aus Osteuropa

Bin mal gespannt.

Welchen Groll soll ich hegen

?

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Sabine, ich verstehe euch gut. Es ist kaum mehr möglich gutes Personal zu bekommen. Wer was kann hat Spanien längst verlassen, auch Spanier welche es in Alemania oder sonstwo versuchen. Bei den Verbliebenen ist oft ein gewisser Unwille zu Lernen und Zuverlässigkeit erkennbar. Das kann Unternehmen wie Euch schnell den Kopf kosten. Auch viele Leute mit Geld haben das Land aufgrund der unsicheren gesetzlichen Lage längst verlassen. Wenn ich mir Luxusmarinas wie Puerto Banus etc anschaue, so stellt man fest, dass es leer geworden ist. Zahlreiche Yachten wurde wieder nach Südfrankreich etc verlagert.

Es ist auch ein Irrglaube, dass man Reiche einfach mal so mit primitiven Verordnungen eines andalusischen Ayuntamientos zu Kasse bitten kann. Die gehen einfach woanders hin. Zurück bleibt eine wirtschaftliche Wüste. Der kleine Mann zahlt dann oft doppelt.

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Wer was kann hat Spanien längst verlassen, auch Spanier welche es in Alemania oder sonstwo versuchen. Bei den Verbliebenen ist oft ein gewisser Unwille zu Lernen und Zuverlässigkeit erkennbar.

Welch eine vollmundige Behauptung, Pepe!

Also alle Leute mit guter Ausbildung, mit Studium etc. haben Spanien längst verlassen?

Das glaubst Du doch wohl selbst nicht.

Dann gibt es in ganz Spanien keine Unternehmen mehr, die gut organisiert sind?

Dann gibt es in ganz Spanien keine Ärzte mehr, keine Lehrer, keine Ingenieure....

Himmel, denkt doch bitte alle erst einmal nach, bevor Ihr solche Verallgemeinerungen hier ins Forum setzt.:mad:

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Nee Lilac, da musst du genau lesen. Das betraf Sabines internationales Unternehmen im Tourismusbereich. Es wird zwar immer gesagt man müsse Spanisch in Spanien sprechen, aber das gilt natürlich genauso umgekehrt für die Spanier welche in internationalen Unternehmen bzw im Tourismussektor arbeiten wollen. Wie schaut denn da aus? Welcher Spanier kann wenigstens zwei, besser drei, Fremdsprachen und hat eine abgeschlossene Ausbildung? Wer ist bereit zu nordeuropäischen Zeiten, also auch in der Siesta, zu arbeiten? Und welcher Spanier kann in der Industrie englische Manuals lesen?

Denke mal drüber nach wieviele Spanier du kennst welche internationale Vorraussetzungen erfüllen.

bearbeitet von Pepe

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Ich finde die Unterstellungen im Forum etwas unverständlich.

Schreibt man etwas gegen das Gesundheitswesen wird das mit Hass beschrieben.

Für diese Beiträge soll man sich entschuldigen.

Andere Beiträge die es begeistert sehen wenn andere Menschen schwere Verletzungen erleiden werden notgedrungen nach langer Zeit umschrieben. Eine Entschuldigung nicht gefordert.

Mica scheint ja noch nicht lange in Spanien zu leben aber ein helles Köpfchen zu haben das faule System schnell zu durchschauen.

Natürlich ist man als deutscher etwas verwöhnt. Warum auch nicht. Man bezahlt es schließlich.

Ich unterstelle Lilac, dass sie nicht in Spanien lebt und ihre Träume als Tatsache präsentieren möchte.

Pepe, es war immer unser Bestreben, in dem Lande wo wir agieren auch Menschen Arbeit zu geben.

Letztendlich bestehen unsere Stammcrews aus Leuten aus Ost!!deutschland, Polen und Kanadiern.

Wir stellen grundsätzlich ältere Mitarbeiter ein. Wir brauchen keine Muskelmänner sondern zuverlässiges Personal mit Erfahrung und Geist.

Viele Ostdeutsche sprechen russisch.

Spanische Behörden erwecken den Eindruck zu denken, wer Geld hat den kann man ausnehmen.

Aber gerade diese Yachtbesitzer haben ihr Geld weil sie mit offenen Augen durchs Leben gehen. Oft auch mit den Ellebogen was manche Entscheidungen in Estepona stark beschleunigt hat.

Nur haben die Spanier auch den deutschen Rentner als Multimilliardär ins Auge gefasst.

Und der blutet.

Der Weg ist mit großen Träumen nach Spanien zu gehen, Lebensabend genießen, alles Geld zu investieren. Das geht schief und man kommt als besitzloser Sozialfall zurück nach Deutschland.

Nun ja, jeder ist seines Glückes Schmied.

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Das sich die Spanier etwas schwer tun, mit Fremdsprachen, besonders die , welche nur die ersten Bildungsstufen durchlaufen haben, vale, das kann man mal so stehen lassen.

Aber gleich die ganze Nation als faul u. ungebildet hinstellen - unterste Schublade.

Ich kenne mehrere Leute in gehobenen positionen, die internat. tätig sind und neben englich, russisch, chino und portuges sprechen, auch einige mit italienisch und deutsch sind zu finden.

Such mal in D Haupt u. Realschüler, die wenigstens vernünftiges Deutsch und annehmbares englisch sprechen.

Und verdammt viele Spanier arbeiten bis zu 12 std. u. mehr - da ist nichts mit siesta.

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Die Meinung von Lilac würde mich freuen.

bearbeitet von Lilac
unnötiges Zitat.

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Gast Gast1480

Ehrlich gesagt befremdet es mich etwas, dass Du Sabine offenbar nur einen sehr geringen Erfahrungshorizont hast was Spanien angeht und dass Du aber trotzdem sehr zu Pauschalurteilen neigst.

Die Yachtencharterbranche ist ganz bestimmt nicht repräsentativ für die spanische Wirtschaft und den spanischen Arbeitsmarkt und einen reichlich hanebüchenen Unfall mit eurem Kapitän als Beispiel fürs spanische Gesundheitssystem heranzuziehen, klingt für mich schon sehr abgehoben.

Und ich glaube auch nicht, dass es Dich hier im Forum sehr viel weiter bringt, wenn Du die Aussagen der User hier in Frage stellst. Wenn Du Dich immer so benimmst, wundert mich euer Scheitern nicht wirklich und das hat nichts mit Spanien zu tun.

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