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Guten Tag zusammen,

mein Name ist Tobias und ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich kurz hier vorzustellen.

Als großer Spanienfan habe ich bereits viele Zeit in diesem wundervollen Land verbracht und bin gerade dabei, mir eine Immobilie zu kaufen.

Dabei stellen sich aber zahlreiche Fragen, auf die im Netz, trotz intensiver Suche, keine, bzw. verschiedene Antworten finde.

Vielleicht finde ich hier ja ein paar hilfreiche Tipps und Anregung von "alten Hasen" :-)

Meine Fragen werde ich noch in die entsprechenden Kategorien setzen, aber trotzdem schon mal vorab:

Was ist beim Hauskauf in Spanien zu beachten?

Wie viel und welche Steuern fallen an?

Wie und durch wen sind diese Steuern zu entrichten?

Bekomme ich nach dem Notartermin und der Umschreibung einen Steuerbescheid?

Was ist die Einbehaltungssteuer und wer muss diese an wen bezahlen?

Wie Ihr seht, Fragen über Fragen.

Ich freue mich auf Eure Antworten und eine schöne Zeit im Spanien-Treff!

Hasta luego!

Tobias

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Hallo Tobias!

Ja, da stehen ziemlich viele Fragen an bei Dir. Ich auch klasse, dass Du Dich vor dem Kauf informierst. Das machen leider nicht viele Menschen.

Eine sehr ausführliche Beantwortung all Deiner Fragen gibt es bereits hier im Forum. Damit Dir das Suchen jedoch leicht gemacht wird, hier der Link dazu:

http://www.spanien-treff.de/23-auswandern-spanien/1586-immobilienerwerb-checkliste-kauf.html

Viel Spaß bei Lesen. Und wenn noch Fragen übrig bleiben, bitte immer her damit :winken:

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Hallo Lilac,

ich hatte nicht vor, zwei gleiche Threads zu öffnen, da hier eigentlich ja auch nur die Vorstellung hingehört.

Trotzdem vielen Dank für Deine Checkliste, die sehr informativ ist. Interessant wären zusätzlich die aktuellen Steuersätze und wie viel Prozent des Kaufbetrages noch hinzukommen.

Alles weitere dann bitte im anderen Thread, wo es bereits Reaktionen gab.

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Gast
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    • Von AndyKallorca
      Hallo zusammen,
      vorab möchte ich mich und meine Familie vorstellen, Wir, meine Frau und unsere beiden Kinder (2, 1) haben nach etlicher Zeit endlich eine schöne Finca gefunden, die uns mehr wie zusagt.
      Nach anfänglichen Schwierigkeiten, verursacht durch die Maklerin, Sie behauptete und pries dies auch so in Ihrer Annonce an, das diese Finca legal sei. 
      Irgendwann stellt sich jedoch heraus, daß die Finca lediglich mittels einer notariellen Altbauerklärung im Grundbuch eingetragen wurde. Das geschah im April 2021.
      Die Unterlagen liegen mir alle vor. 
      Es wurde zu dieser Zeit ein Architekt beauftragt, den nahm alle relevanten Daten auf, der Antrag wurde beim Ajunamento gestellt, es kam zur notariellen Altbauurkunde,
      alles wurde im Kataster und im Grundbuch eingetragen.
       (Eine Legalisierung ist leider nicht mehr möglich, da 1. im Bj 1990 ohne Baugenehmigung und Bauabnahme gebaut wurde, 2. es nach heutigen Vorschriften auch nicht mehr möglich wäre
      diese Finca auf das  "kleine" Grundstück zu bauen.)
      Da in 2021 erst dieser Eintrag erfolgte, würde ich sagen, kann ich ein eine Ahndung wegen Bauverstoß ausschließen?! Vor einer Abrissverfügung bin ich ebenfalls geschützt?!

      Da wir die Finca selbst bewohnen wollen, haben wir auch kein Problem in Sachen Ferienvermietung.
      Ebenfalls wollen wir das Gebäude nicht erweitern.
      (Das Grundstück befindet sich auch nicht im Naturschutzgebiet)

      Jetzt zu meinem eigentlichen Anliegen. Ich habe bereits viel VERSUCHT darüber Informationen im Internet, oder auch hier im Forum zu finden, aber so richtig beschrieben 
      habe es nicht gefunden, im Gegenteil, es hat mich zum Teil noch mehr verunsichert.
      Zu lesen finde ich immer das jegliche Baumaßnahmen/ Umbaumaßnahmen/ Renovierungen dem Ajunamento mittels Bauantrag oder Erklärung mittzuteilen sind.
      (klar, um dafür Steuern zu kassieren)

      Aber was darf ich nun und was darf ich in meinem Fall nicht An/ Umbauen?!

      Geplant hatte ich in jedem Falle eine größere Photovoltaikanlage, ein neues Eingangstor, Malerarbeiten, Erneuerung des Bades und der Küche, später evtl. mal einen Pool.

      (Das ich am besten einen Anwalt damit beauftragen sollte, ist mir klar)
      Allerdings wurde bereits alles von meiner Bank (BancaMarch) weitestgehend geprüft.

      Mir ist lediglich nicht ganz klar, was ich bei einem Eingetragenen Bestandsschutz darf und was nicht.

      Vielen lieben Dank vorab für eure Informationen.
    • Von WernerK
      Hallo zusammen.
      Meine Frau und ich sind Rentner und leben im Jahr 5 bis max. 6 Monate mit Unterbrechung in Spanien bei unserem Sohn.
      Wir haben eine NIE Nummer sowie eine Residenzia. 
      Unser Lebensmittelpunkt ist allerdings unser Einfamilienhaus in Deutschland.
      Nun sind wir etwas verunsichert, was die Besteuerung unserer Rente angeht. Wir wollen hier ja keinen Fehler machen.
      Wie verhält sich das und müssen wir das "Modelo 790" in Spanien abgeben?
      Wir hoffen auf eine realistische Antwort.
      Vielen Dank
    • Von laurent567
      Hallo alle Zusammen,
      ich plane kommendes Jahr von Frankreich nach Spanien zu ziehen und mir in der Provinz Alicante ein Haus zu kaufen.
       
      ich hätte eine Frage bezüglich des Autonomos, die ich glaube hier so noch nicht beantwortet gesehen zu haben. 
       
      was gehört auf eine ordentliche Rechnung? Mir wird es ähnlich wie bei einem Friseur oder anderen Berufszweigen nicht realistisch möglich sein, den Namen und die Adresse meiner Kunden zu erfassen.
       
      In Deutschland, Frankreich und vielen anderen Ländern spielt dies bis zu einem maximal Betrag pro Transaktion keine Rolle & der einzige wirkliche Nachteil besteht darin, dass man je nach Land selbst auf der Umsatzsteuer sitzenbleibt.
      Dies wäre kein Drama, da von je her mit eingeplant & durch geringe Selbstkosten auch kein Problem.
       
      Könnte mir jemand zu dem sagen, vorausgesetzt es ist möglich wie oben beschrieben, wieviel am Ende von einem Brutto das um die 3500€ liegen wird übrig bleibt, wenn man die TVA selbst bezahlt & nichts absetzen kann?
       
      Danke im Vorraus!
      laurent 
    • Von Gfeliz
      Hallo ihr lieben,
      ich habe vor in der nächsten Zeit nach Spanien auszuwandern. Wäre zwar erst im März 2021 Rentner, aber meine Firma will die alten los werden. Daher bin ich in der konfortablen Situation, dass ich ab 1.1.2020 freigestellt bin und bis zur Rente voll weiter bezahlt werde. Sogar meinen Firmenwagen darf ich noch (bis zum 30.6.2020) weiter fahren.
      Mein Haus hier steht zum Verkauf und spätestens am 31.3.2020 werde ich hier raus müssen. Wir wollen ein Haus in der Gegend zwischen Barcelona und Tarragona kaufen. Die Sprache ist dank meiner Frau kein Problem. Sie hat den Spanischen Pass und zu Hause sprechen wir überwiegend Spanisch. Sie würde in Spanien gern wieder in ihrem Beruf als Altenpflegerin arbeiten, aber das macht leider keinen Sinn. Dann würde die beschränkte Steuerpflicht gelten und das wenige was sie verdient, würden wir an Steuern zahlen müssen. Ich werde beim Finanzamt Neubrandenburg die unbeschränkte Steuerpflicht beantragen. Aber ich mache mir Sorgen wegen der Steuer. Nur dieses eine Finanzamt ist für ALLE Auslandsdeutschen zuständig. Bis zum 31. Mai muss ich auch in Spanien die Steuererklärung abgeben. Wenn ich bis dahin keinen Deutschen Steuerbescheid habe, muss ich in Spanien noch einmal zahlen. Wie ist eure Erfahrung?
      Kranken- und Pflegeversicherung: Sollte man sich von der Deutschen Versicherung abmelden und sich besser in Spanien versichern? Ich habe nicht vor zurück zu kommen! Was kostet die Versicherung in Spanien? Ich weiß, theoretisch ist man durch die Deutsche Versicherung auch im EU Ausland versichert. Nach meiner Erfahrung sieht die Praxis anders aus: Bar zahlen und dann das Geld von der Deutschen Versicherung zurück holen. Nur habe ich keine Lust deswegen zwischen Spanien und Deustchland zu pendeln!
      Thema Auto: Wir möchten uns einen Dacia Jahreswagen im April nächsten Jahres kaufen. Mit Klima und ein paar Extras haben wir 9.000€ einkalkuliert. Damit wird man hier fündig. Wie sieht es in Spanien mit so einem Auto aus? Macht es vielleicht Sinn das gleiche Auto besser in Spanien zu kaufen?
      Und nochmal Auto: Für den Umzug haben wir uns einen alten Ducato gekauft. Mit einem großen Kofferaufbau (2,3m * 2,1m * 5,8m). Das sollte für die Möbel, die wir behalten wollen, ausreichen. Den Rest werden wir verschenken bzw in den Container werfen. Der Transporter ist von 4 auf 3,5 Tonnen abgelastet. Damit kann er mit Führerschein B gefahren werden. Ende 2020 ist er 30 Jahre alt und kann als historisches Fahrzeug umgemeldet werden. Dann sind Umweltzonen auch kein Problem mehr. Ich denke, dass ich ihn in Spanien verkaufen kann (morgen geht er in die Werkstatt, bekommt einen neuen Zahnriemensatz, eine neue Wasserpumpe und neue Kupplung). Nicht grad preiswert, aber ich will niemandem Schrott andrehen. Wie schaut es in Spanien mit dem H-Kennzeichen aus?
      LG,
      Gerd
       
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