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    • Joaquin

      Wichtig: Regeln für das Kleinanzeigen-Forum   08.08.2015

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Gast Gast1518

Spanisch sprechende Frau gesucht - Gerne Spanierin oder lateinamerikanische Frau

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Gast Gast1518

!Hola!

Auch auf die Gefahr hin, dass das nun etwas lächerlich werden könnte, möchte ich diesen Thread als Versuchsfeld für meine hispanophone Partnersuche umfunktionieren.

Eigentlich ist es recht einfach: Ich habe mich schon immer für westromanische Kulturen (Frankreich, Spanien) begeistert und möchte dieses fast einzige eingegebene "Talent", biblisch gesprochen, nicht mehr länger vergraben, sondern versuchen, daraus was zu machen.

Bisher war es ungefähr so. Wo ich immer ich mich in der Vergangenheit an deutschen Hochschulen mit frankophonen bzw. iberoromanischen Studiengängen versuchte, waren da stets, insbesondere weibliche Überflieger, die aufgrund mehrjähriger Französisch LK-Erfahrungen und Spanisch während der Schulzeit immer alles viel besser konnten als ich. Wie es leider so meine Art ist, habe ich dann sehr schnell aufgegeben, weil ich dachte, ich müsste die Kultur abhaken, weil ich, anders als andere, nicht damit in der Schule aufgewachsen bin. Sonst hätte ich mich beispielswies schon längst an einer Universität in Spanien oder Frankreich enigeschrieben. Also habe ich die Romania enttäuscht, aber sicher mit einem weinenden Auge, ad acta gelegt und mich auf einen verwaltungswissenschaftlichen deutschen Studiengang kapriziert. Glüclklich allerdings wurde ich damit nie. Hinzu kam, dass ich selbst in diesem Vorhaben gescheitert bin, da ich krank wurde und über fast zehn Jahre so gut wie gar nichts zustande brachte.

Allerdings, halbwegs gesundet (ich habe keine ansteckenden Krankheiten oder Erbkrankheiten im engeren Sinne) hat bei mir erneut ein Umdenkprozess eingesetzt, da ich mit meinem Leben alles andere als zufrieden bin. Ich bin noch Anfang 30 und habe keine große Lust, dieses Leben so weiterzuführen. Auf der anderen Seite glaube ich, dass ich mit ein bisschen mehr Motivation vielleicht mehr draus machen könnte und bin mir dabei bewusst, dass ich nur eines habe, das von sich aus schneller zu Ende sein könnte, als ich es im Moment vielleicht für möglich halte.

Mein Ansinnen: Ich möchte etwas weitergeben. Und sobald es meine finanziellen Verhältnisse zulassen, würde ich gerne meinen Nachwuchs (Tochter, Sohn) mit der Gabe der Bilingualität bzw. Mehrsprachigkeit (Spanisch,Französisch, Deutsch,, Englisch als Fremdpsrache) ausstatten, da das neben der eigentlichen Qualifikation auf dem europäischen Arbeitsmarkt immer mehr zu einer brauchbaren, wenn nicht essentiellen Nebenqualifikation geworden ist.

Was mir dabei durch den Kopf geht; dieses Ziel einer bilingualen Verbindung bzw. Partnerschaft erscheint nicht nur auf manch anderen einerseits traumtänzersich und utopisch, nicht zuletzt auch mir. Auf der anderen Seite meine ich, wenn man einen pragmatischen Ansatz ähnlich dem meinigen verfolgt, also die Weitergabe von anerzogener Kultur durch Mehrsprachigkeit (Sprechen + Denken + Fühlen in der jeweiligen Nationalsprache) und nicht (mehr) zwingend an die Liebe auf den ersten Blick glaubt, kann es theoretisch doch nicht unbedingt schlechterdings ein Ding der Unmöglichkeit sein, das passende (weibliche) Gegenstück dafür zu finden?!

Ich meine, irgendwer unter den spanischen "Damen", Frauen, Mädchen, etc. blabla muss doch einen ähnlichen Ansatz verfolgen, auch wen die Begeisterung für die Germania unter Hispanophonen für das Germanophone zugegeben seltener sein dürfte als umgekehrt,nicht zuetzt wegen des moderatenen Klimas und der für meinen Geschmack weniger leckereren Küche. Da ich hier in diesem Forum schreibe, könnte sie des Deutschen vielleicht mächtiger sein als ich des Spanischen. Ich wäre aber bereit, viel für das Spanisch zu tun. Allerdings sollte klar sein, dass ich nie zu einem "Ersatzspanier" und spanischem Muttersprachler werden würde, das sollte dem Gegenüber klar sein. Denn jede Kopie ist kein Original.

Denn bei allen anderen Atriibuten, die mir hier landläufig so wichtig erscheinen, wie die Farbe der Augen (braun), Figur (Schlankheit, Sportlichkeit) würde ich, so arrogant das klingen mag, denn ich bin selbst alles andere als mit Schönheit gesegnet, Zugeständnisse machen um des kulturellen Vorteils der binationalen bzw. bilingualen Gemeinschaft wegen.

Das wars schon. Also bitte nicht auslachen, und wenn doch, mir doch egal.

Übrigens ist mein Sternzeichen Fische, meine komischen Elten waren seinerzeit Lehrer im Schuldienst. (Über sie bin ich allerdings auch eigentlich erst in Kontakt mit diesen Ländern gekommen, durch meine Sommerurlaube in diesen Ländern, an die ich in meinem Leben nach wie vor die schönsten Kindheitserfahrungen habe. Da müsste man doch was draus machen, oder nicht?) Ich bin nicht reilgiös erzogen worden, hatte jedoch zuweilen einen spirituellen Zugang und hatte deswegen die Konfession vom Katholischen zum Protestantismus gewechselt, eigentlich aber mehr im Sinne Max Weberscherschen Verständnisses zur Sozial- umd Arbeitsethik. Meine Augenfarbe ist grün, ich habe dunkelblonde Haare und eine große Nase ;), trage Brille oder Kontaktlinsen.

Ich liebe Tapas und interessiere mich wie bereits erwähnt auch für die französiche Kultur.

Man kann sich das Leben echt schwer und stressig machen. Ich habe darauf keine Lust mehr, denn was bleibt eigentlich unterm Strich, wenn das hier zuende ist? Was nicht heißt, das ich mich nicht anstrengen möchte: Beim Spanischen und Französischen.

Mir ist das alles gerad ein wenig peinlich, drück aber trotzdem auf "Abschicken".

!Buen fin de semana!

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Ääähhhhh..... ja, Willkommen im Spanien-Treff, Florian80!

Ansonsten siehst Du mich sprachlos.

Viel Glück - was immer Du auch vorhast :eek:

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Gast Gast1518

@sailor

Bisher wusste ich, was ein "Wiwi" ist ist oder glaubte es zu wissen (Wirtschaftswissenschaftler), bei dem, was ein Wiwiwi ist, muss ich passen.

@Lilac

Danke. Sprachlos ist gut, dann muss man nicht so viel tippen,

weil

in meinem Beitrag sind ein paar Schnitzer und orthographische Besonderheiten, die sich für eine Kontaktanzeige nicht gehören.

Dachte eigentlich, ich könnte auch jetzt noch nachträglich editieren, aber das war nicht so. Sorry deswegen.

Ich guck gerade mal in einer professionellen Partnervermittlung (Südamerika z.B.) aber die mag ich eigentlich nicht so, weil, wer da sucht, sucht meistens einen Mann mit Kohle, der einem das Leben erleichtern soll oder sonst was. Erleichtern schon, aber gemeinsam,bin kein Ernährertyp, der sagt, wo es lang gehen soll.

Soeben habe ich übrigens ein Jobangebot auf 400€ Basis als Thekenkraft bekommen. Toll was? Tschüssi.

bearbeitet von Gast1518

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@sailor ... Erleichtern schon, aber gemeinsam,bin kein Ernährertyp, der sagt, wo es lang gehen soll.

Soeben habe ich übrigens ein Jobangebot auf 400€ Basis als Thekenkraft bekommen. Toll was? Tschüssi.

ja das ist mir gleich aufgefallen.

Gratulation zum Jobangebot.

saludos

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Ich guck gerade mal in einer professionellen Partnervermittlung (Südamerika z.B.) aber die mag ich eigentlich nicht so, weil, wer da sucht, sucht meistens einen Mann mit Kohle, der einem das Leben erleichtern soll oder sonst was.

Da liegst du ganz falsch mein Junge. Sicherlich ist die Mehrheit der Latinas welche im Internet nach einen Partner suchen an einem solventen Partner interessiert der ihnen das Leben erleichtern kann. Da gebe ich dir Recht, aber es gibt hier sehr viele Frauen die vordergründig nicht an der Kohle des "Gringos" oder "Europäers" interessiert sind. Die einfach nur einen Partner fürs Leben suchen auf den sie sich in allen Lebenslagen auch verlassen können. Wenn er sie aber hat (die Kohle) dann ist es auch in Ordnung. :cool:

Nur eins muss dir klar sein wenn du ernsthaft eine Partnerin suchst die spanisch spricht... eine Latina ist keine Spanierin und eine Spanierin keine Latina auch wenn sie beide die gleiche Sprache sprechen. :pfeiffen:

Ich bin auch nicht der Meinung, dass die Sprache ein Problem sein sollte, falls es wirklich zwischen einer Frau und einem Mann "funkt". Man versteht sich dann meistens auch ohne Worte. Und im Grunde ist es nur von Vorteil, wenn man eine Mehrsprachigkeit in der Familie hat.

Sehe ich ähnlich. Auch Spanierinnen sind in diesem Punkt kaum anders als andere Frauen. Wenn Mann nur ein bisschen Spanisch spricht, so dass sich beide am Anfang verständigen können kann es auch mit einer Spanierin funktionieren.

Wie es dann im Laufe der Zeit aussieht ist eine andere Sache. Frau braucht Geduld und Mann muss seine Spanisch-Kenntnisse verbessern. Ansonsten kann es in diesem Punkt zu Problemen kommen.

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      " Bessere Auslastung: Lenken Sie gezielt die Kundschaft in ihr Unternehmen und sorgen so für eine Auslastung freier Kapazitäten."
      Google übersetzt ihn wie folgt: "Mejor utilización: dirija directamente a los clientes a su empresa y, por lo tanto, asegúrese de utilizar la capacidad de reserva."
      deepl so: "Mejor utilización de la capacidad: Dirija a sus clientes a su empresa de forma selectiva y asegure así una utilización de la capacidad libre."
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       - Versuche täglich wie möglich Spanisch zu sprechen(Mind. 1-2 Stunden am Tag Small Talks,   Leuten nach dem Weg fragen, im Laden , Unicampus etc)
      - Meine Grammatik ist vermutlich scheußlich, und ich habe bestimmt einen super starken Akzent etc. , aber ich gebe mein bestes
      Ist es möglich nach einem Jahr fließend Spanisch zu sprechen? Wie sind die  Chancen nach dem Studium einen Job zu finden?(Vermutlich sehr niedrig, da hohe Arbeitslosigkeit,  und 1 Jahr Spanienaufenthalt vermutlich nicht genug sind um mit Mutttersprachlern auf dem Arbeitsmarkt zu konkurrieren). Gibts irgendwie Nischen?  (Internationale Firmen). Vermutlich sind meine Chancen in Frankreich größer,  da die Wirtschaftslage nicht so schlimm ist wie in Spanien.
      Wie lange leben Sie bereits In Spanien? Und wie lange haben Sie gebraucht dies und das auf Spanisch zu können(Aussprache, Unterhaltungen bis hin zu fließend sprechen) . Hatten Sie Vorkenntisse bevor Sie hierhin kamen? Wie sind Sie beim Spanisch lernnen vorgegangen. Wie ist ihr Spanisch jetzt nach so und soviel Jahren.... Wo arbeiten Sie? Würde mich sehr über die Erfahrungen von anderen Deutschen freuen!
       
       
       
       
    • Von Joaquin
      In Spanien gibt es nach wie vor die Tradition mit den Stieren. So werden in den Dörfern und kleineren Städten weiterhin die so genannten Stierläufe (encierro) und Stiere auf der Straße (toros en la calle) veranstaltet, bei welchem die Tiere durch einen vorgegebenen Straßenabschnitt zum jeweiligen Veranstaltungsort mit den Stieren getrieben werden.
      Pamplona ist dafür in der Welt bekannt, doch in den meisten, kleineren Dörfern und Städten, schaut dies ein wenig anders aus. Dort ist das ganze oft viel kleiner gehalten und neben Stieren, laufen dort auch Kühe. Das ganze endet dann nicht in einer Stierkampfarena, wo dann die Stiere sich im Stierkampf beweisen müssen und am Ende getötet werden, sondern an einem Ort, wo man mehr oder weniger Fangen und Kriegen mit den Tieren "spielt". Dabei hat in der Regel immer das Tier die Rolle des Fängers und der Mensch ist jener der gekriegt werden kann.
      Auch dies werden Tierschützer als Tierquälerei bezeichnen, hat aber doch ein ganz anderes Format und Rahmen, als ein echter Stierkampf.
      Hier laufen die Tiere in einem abgesperrten Bereich frei herum und können den ein oder anderen Teilnehmer auf die Hörner nehmen. In Städten, welche am Meer liegen, werden solche Veranstaltungen, welche man dort einfach "toros" (Stiere) nennt, oft am Hafen abgehalten, wo eine Seite zum Wasser hin offen ist. Hier können sich die Teilnehmer vor dem Tier, mit einem beherztem Sprung ins Wasser des Hafenbeckens retten.
      Anders als in Pamplona, laufen hier auch junge Kühe und nicht nur Stiere. Das reduziert das Risiko der Teilnehmer erheblich. So gibt es dort auch speziell für sie Frauen eine Veranstaltung, wo nur junge Kühe laufen. An dieser Veranstaltung dürfen dann auch offiziell nur die Frauen teilnehmen, was so manchen Männer gehörig gegen den Strich geht. Sie haben sich daher aus Protest als Frauen verkleidet und haben trotzdem dort teilgenommen.
      Als der offizielle Sprecher diese Männer darauf ansprach, dass diese Veranstaltung nur für die Frauen sei, drehten sich einige der Männer um, hoben ihre Röcke und zeigten dem Redner ihren blanken Hintern. Leider habe ich da nicht schnell genug reagieren können um dies auf Film oder Foto fest zu halten
      Aber ich habe ein paar andere Bilder gemacht und ebenso ein wenig gefilmt.
      Stierlauf: Kühe statt Stiere, für die Frauen - Exhibición becerros a la mar
       
      Man achte bei den Bilder vor allem auf die verkleideten Männer. Diese sind es auch, welche versuchen das Tier zum Laufen zu animieren, wogegen die Frauen ein wenig zurückhaltender sind, was ja auch nicht verkehrt ist
       
      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6989-mann-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/
      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6984-männer-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/
        http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6985-kuh-bei-den-stierläufen/
                Hier sieht man einen Teil des Paltzes, nebst Tribünen und den Unterschlüpfen. anhand der vielen Menschen auf dem Platz auch zu erkennen, dass dort im Moment noch kein Tier am laufen ist.   http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6990-bühnen-und-unterschlupf-am-hafen-und-stierlaufplatz/
          Auch wenn der ein oder andere es als Hohn empfinden mag, offiziell gibt es Regeln, welche auch das Tier schützen sollen. Auf dem Schild steht: Personen unter 16 Jahren oder jenen, denen es an physischer Ausdauer fehlt, ist die Teilnahme untersagt. Die körperliche Unversehrtheit der Tiere, muss respektiert werden. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6991-schild-mit-hinweisen-zu-den-stierläufen/
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