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Joaquin

Eine schöne Frau oder eine kluge Frau? Una mujer bonita ó und mujer inteligente?

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Eine Frau ist wann schön? Wie sollte eine Frau sein?

Das folgende Bild erklärt es eindringlich. Den spanische Text dazu, findet man gesondert unter dem Bild.

post-1-1385423800,6967_thumb.jpg

"Las mujeres buenas van al cielo,

Las Rebeldes donde ellas quieran."

"Una mujer bonita no siempre es inteligente,

Una mujer inteligente siempre es bonita."

¡¡ Ni sumisa, ni devota,

te quiero libre linda y loca !!

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Das bekomme ich immer wieder so hören, aber ich habe noch nie kreischende Männer- oder Jungenmassen bei öffentlichen Auftritten von Angelina Jolie oder Madonna erlebt. Wenn jedoch ein Brad Pitt oder Justin Bieber sich öffentlich zeigen, dann erlebe ich das andere Geschlecht in einer äußerst beängstigend Art, welche ich nicht gerade der Ratio oder dem Intellekt zuordnen würde ;)

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Sprechen wir hier von Erwachsenen oder von Teenagern, Joaquin?

Ich meine, so jung bist Du doch nun auch nicht mehr, dass Du kreischende Teenies als Maßstab setzt.

Nimm lieber die unendliche Zahl von alternden Männern, denen die ebenfalls alternde Frau an ihrer Seite zu welk geworden ist. Da zählt kein Intellekt und keine Harmonie. Was zählt ist, wie frisch sie sich angreift und wie sehr sie den Mann schmückt (natürlich auch wieder nur in den Augen anderer Männer).

Und bitte jetzt keine Retourkutsche von wegen: Dazu gehören immer zwei. Die jungen Frauen, die sich einen Sugardaddy suchen, können eben einfach nur gut rechnen. Meistens jedenfalls.

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Ich habe "Damen" im doch sehr gehobenem Alter, bei mehreren Udo Jürgens Konzerten erlebt. Du glaubst gar nicht, welchen Jungbrunnen der Udo bei diesen Damen hervorgerufen hat. Da werden selbst äußerst "erwachsene" Frauen, ganz schnell wieder zu Teenager ;)

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Ja, stimmt, Joaquin. Diese Begeisterungsfähigkeit ist halt eben etwas ganz typisch weibliches. Wir sind spontan und bringen das auch gern zum Ausdruck.

Ein Beweis dafür ist, dass bei DSDS immer nur Buben gewinnen. Die Mädels rufen an. Und selbst wenn eine Sängerin viel besser ist, sie gewinnt nicht, weil die Jungs zu träge zum Anrufen sind.

Es ist schön, dass Frauen auch im sog. gesetzteren Alter ihre Gefühle noch so unbeschwert äußern können. Und ich finde es auch ganz nochmal, denn dass wir älter geworden sind zeigt uns ohnehin nur der Spiegel oder die einsetzenden Zipperlein.

Doch zurück zum Ursprung: Für mich sind intelligente Menschen mit einem guten Herzen immer auch "schöne" Menschen. Das ist unabhängig vom Geschlecht.

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    • Von Joaquin
      In Spanien gibt es nach wie vor die Tradition mit den Stieren. So werden in den Dörfern und kleineren Städten weiterhin die so genannten Stierläufe (encierro) und Stiere auf der Straße (toros en la calle) veranstaltet, bei welchem die Tiere durch einen vorgegebenen Straßenabschnitt zum jeweiligen Veranstaltungsort mit den Stieren getrieben werden.
      Pamplona ist dafür in der Welt bekannt, doch in den meisten, kleineren Dörfern und Städten, schaut dies ein wenig anders aus. Dort ist das ganze oft viel kleiner gehalten und neben Stieren, laufen dort auch Kühe. Das ganze endet dann nicht in einer Stierkampfarena, wo dann die Stiere sich im Stierkampf beweisen müssen und am Ende getötet werden, sondern an einem Ort, wo man mehr oder weniger Fangen und Kriegen mit den Tieren "spielt". Dabei hat in der Regel immer das Tier die Rolle des Fängers und der Mensch ist jener der gekriegt werden kann.
      Auch dies werden Tierschützer als Tierquälerei bezeichnen, hat aber doch ein ganz anderes Format und Rahmen, als ein echter Stierkampf.
      Hier laufen die Tiere in einem abgesperrten Bereich frei herum und können den ein oder anderen Teilnehmer auf die Hörner nehmen. In Städten, welche am Meer liegen, werden solche Veranstaltungen, welche man dort einfach "toros" (Stiere) nennt, oft am Hafen abgehalten, wo eine Seite zum Wasser hin offen ist. Hier können sich die Teilnehmer vor dem Tier, mit einem beherztem Sprung ins Wasser des Hafenbeckens retten.
      Anders als in Pamplona, laufen hier auch junge Kühe und nicht nur Stiere. Das reduziert das Risiko der Teilnehmer erheblich. So gibt es dort auch speziell für sie Frauen eine Veranstaltung, wo nur junge Kühe laufen. An dieser Veranstaltung dürfen dann auch offiziell nur die Frauen teilnehmen, was so manchen Männer gehörig gegen den Strich geht. Sie haben sich daher aus Protest als Frauen verkleidet und haben trotzdem dort teilgenommen.
      Als der offizielle Sprecher diese Männer darauf ansprach, dass diese Veranstaltung nur für die Frauen sei, drehten sich einige der Männer um, hoben ihre Röcke und zeigten dem Redner ihren blanken Hintern. Leider habe ich da nicht schnell genug reagieren können um dies auf Film oder Foto fest zu halten
      Aber ich habe ein paar andere Bilder gemacht und ebenso ein wenig gefilmt.
      Stierlauf: Kühe statt Stiere, für die Frauen - Exhibición becerros a la mar
       
      Man achte bei den Bilder vor allem auf die verkleideten Männer. Diese sind es auch, welche versuchen das Tier zum Laufen zu animieren, wogegen die Frauen ein wenig zurückhaltender sind, was ja auch nicht verkehrt ist
       
      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6989-mann-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/
      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6984-männer-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/
        http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6985-kuh-bei-den-stierläufen/
                Hier sieht man einen Teil des Paltzes, nebst Tribünen und den Unterschlüpfen. anhand der vielen Menschen auf dem Platz auch zu erkennen, dass dort im Moment noch kein Tier am laufen ist.   http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6990-bühnen-und-unterschlupf-am-hafen-und-stierlaufplatz/
          Auch wenn der ein oder andere es als Hohn empfinden mag, offiziell gibt es Regeln, welche auch das Tier schützen sollen. Auf dem Schild steht: Personen unter 16 Jahren oder jenen, denen es an physischer Ausdauer fehlt, ist die Teilnahme untersagt. Die körperliche Unversehrtheit der Tiere, muss respektiert werden. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6991-schild-mit-hinweisen-zu-den-stierläufen/
    • Von Joaquin
      Ich will erst gar nicht lange drumherum reden, die ideale, spanische Frau, schaut so aus:

      Und nun kommen wir kurz zum Hintergrund der Geschichte. Die Drogeriekette Superdrug wollte einfach mal der Frage nachgehen, wie denn der perfekte, Frauenkörper auf der ganzen Welt so verteilt ausschaut?
      Schönheit definiert sich immer anders, ist kulturell geprägt, wobei auch aktuelle Modeerscheinungen hier immer mit hinein spielen. Um nun dieser Frage genau nachzugehen, machte man ein Photo einer Frau und gab dieses eine Bild, Grafikerinnen aus 18 Ländern. Diese wiederum sollten das Bild mittels Photoshop so verändern, dass es dem Schönheitsideal der jeweiligen Landesbevölkerung entspricht. Die Ergebnisse, überraschen in Teilen nicht wirklich und dann doch erheblich.
      Hier kurz zur Info das Originalbild. Man erkennt, dass das für Spanien bearbeitet Bild, die Frau zwar schlanker zeigt, mit etwas mehr Taille, aber nicht wirklich dünn. Recht weiblich und mit runden Hüften.


       
      Schaut man sich dagegen ein anderes, südländische Land an, die Italiener, dann fällt der Unterschied schon sehr deutlich aus. Schaut sehr nach Laufsteg-Kultur aus.

       
      Überraschenderweise wird Italien nur noch von einem Land im Magerwahn übertroffen und das ist China. Barbie lässt grüßen.

       
      Unsere spanisch, sprechenden Länder aus Übersee und südamerikanischen Länder Venezuela, Argentinien, Mexiko, Columbien und Peru dagegen, bevorzugen kurvenreiche, aber nicht wirklich modell-dünne Frauen. Manchmal ein wenig mehr Hüfte oder Brust und natürlich darf auch nicht die passende Haarfarbe fehlen.

      Ich bin bei der spanischen Frau wirklich etwas überrascht, denn ich hätte gedacht, der ideale Frauenkörper würde doch etwas schlanker ausfallen. Auch ist es schade, dass hier der ideale Frauenkörper für die deutsche Frau fehlt. Das hätte mich auch interessiert.
      Und wie hätten die Frauen wohl ausgeschaut, hätten nicht Frauen den perfekten Frauenkörper in ihrem Land darstellen müssen, sondern Männer? Was wäre dann wohl beim Retuschieren heraus gekommen?
       
    • Von Joaquin
      An einem Geschäft in Vinaròs ist dieses Bild mit einer Frau, nebst Blume und Schmetterling zu sehen.
    • Von Joaquin
      Gewalt gegen Frauen wird gerne verharmlost, verschwiegen oder auch komplett verdrängt und dies auch von der Politik. Wie erschreckend dies jedoch zum Teil ist, zeigt ein Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA). Und mit Frauen sind hier nicht nur erwachsene Frauen gemeint, sondern auch körperliche, sexuelle und psychischer Gewalt, welche Frauen seit ihrer Kindheit erfahren.
      In der Studie gehört Spanien zu jenen 5 Ländern, mit der niedrigsten Gewalt gegen Frauen. Überhaupt schnitt hier der Süden recht gut ab, wogegen die nordischen Länder, wie auch Schweden, Finnland und Dänemark die Schlusslichter sind. Deutschland liegt hierbei über dem Durchschnitt.
      Nun muss man aber vorsichtig sein, wie diese Aussagen der Frauen interpretiert werden, denn auch sie hängen hier stark von der jeweiligen Sichtweise der Frauen ab, welche wiederum kulturell geprägt sind. So kann es sein, dass die emanzipierten nordischen Frauen, eher bereit sind über Gewalttaten zu sprechen und diese zu thematisieren.
      In der Studie zeigt sich aber auch, dass die spanischen Frauen durchaus das Problem der Gewalt gegen Frauen deutlicher wahrnehmen, als zum Beispiel Deutsche Frauen. Hier dürfte interessant sein, wie die Rolle der Frauen und Frauen sich selbst in Spanien und Deutschland sehen.
      Aber um gegen die Gewalt an sich vorzugehen, reicht es schon aus deutlich zu machen, was die allgemeinen Faktoren sind und wie man gegen sie vorgehen kann.

      Die Gewalterfahrung der Frauen ist dabei erschreckend:
      33 % der Frauen haben seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren. Dies entspricht etwa 62 Millionen Frauen. 22 % der Frauen haben körperliche und/oder sexuelle Gewalt in der Partnerschaft erlebt. Eine von 20 Frauen (5 %) ist seit ihrem 15. Lebensjahr vergewaltigt worden. Fast jede zehnte Frau, die sexuelle Gewalt außerhalb der Partnerschaft erfahren hat, gab an, dass mehrere TäterInnen an dem schwerwiegendsten Vorfall beteiligt waren. 43 % der Frauen waren entweder durch den/die aktuelle/n oder eine/n frühere/n PartnerIn psychischer Gewalt ausgesetzt. Der Missbrauch bestand unter anderem darin, dass Frauen öffentlich bloßgestellt wurden oder das Haus nicht verlassen durften oder eingesperrt wurden, dass sie gegen ihren Willen pornografische Filme ansehen mussten und ihnen Gewalt angedroht wurde. 33 % der Frauen haben in der Kindheit körperliche oder sexuelle Gewalt durch eine/n Erwachsenen. 12 % der Frauen waren in der Kindheit von sexueller Gewalt betroffen, die in der Hälfte der Fälle von fremden Männern ausgeübt wurde. Bei diesen Formen des Missbrauchs handelt es sich typischerweise um Fälle, in denen Erwachsene ihre Genitalien zeigen oder die Genitalien oder Brüste des Kindes berühren. 18 % der Frauen haben seit dem 15. Lebensjahr Stalking erlebt; bei 5 % der Frauen war dies innerhalb der letzten 12 Monate vor der Befragung der Fall. Dies bedeutet, dass etwa 9 Millionen Frauen in der EU von Stalking betroffen sind. 21 % der Stalking-Opfer gaben an, dass die Belästigung länger als zwei Jahre andauerte. 11 % der Frauen haben bereits unangemessene Annäherungsversuche in den neuen sozialen Medien erlebt oder erhielten E-Mails oder SMS-Nachrichten mit eindeutig sexuellem Inhalt. Unter den jungen Frauen (18–29 Jahre) waren es 20 % die bereits Opfer von solchen Formen der Online-Belästigung wurden. 55 % der Frauen haben irgendeine Form der sexuellen Belästigung erlebt. 32 % der Opfer sexueller Belästigung nannten als TäterInnen Vorgesetzte, Kollegen und Kolleginnen oder Kunden und Kundinnen. 67 % meldeten die schwerwiegendsten Gewaltvorfälle innerhalb einer Partnerschaft nicht der Polizei oder einer anderen Organisation.
        Damit die Kritik nicht einfach verhallt, wurden auch die folgenden Punkte als Gegenmaßname vorgeschlagen:
      Die EU-Mitgliedstaaten sollten das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt, die sogenannte Istanbul-Konvention, ratifizieren. Die EU-Mitgliedstaaten sollten Gewalt in der Partnerschaft als gesellschaftliches und nicht als privates Problem anerkennen. Vergewaltigung in der Ehe sollte in der Gesetzgebung aller EU-Mitgliedstaaten der Vergewaltigung in allen anderen Fällen gleichgestellt, und häusliche Gewalt sollte mit Nachdruck geahndet werden. Die EU-Mitgliedstaaten sollten den Anwendungsbereich ihrer rechtlichen und politischen Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung überprüfen. Diese müssen der Tatsache Rechnung tragen, dass sexuelle Belästigung überall auftritt und über unterschiedliche Medien, etwa das Internet oder Mobiltelefone, erfolgen kann. Polizisten, medizinisches Fachpersonal, Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Opferhilfe-Einrichtungen müssen geschult und mit den notwendigen Mitteln und Befugnissen ausgestattet werden, damit sie die Gewaltopfer unterstützen können. Schulungen bei der Polizei und anderen relevanten Einrichtungen sollen sicherstellen, dass die Personen, die mit Gewaltopfern in Berührung kommen, die Auswirkungen psychischen Missbrauchs erkennen und verstehen. Jegliche Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen in verschiedenen Umfeldern sollte aufgedeckt, gemeldet und geahndet werden können. Die Polizei sollte dazu angehalten werden, routinemäßig Fälle aufzugreifen und zu untersuchen, bei denen Online-Stalking und Online-Belästigung eine Rolle spielen. Internet-Provider und Plattformen für soziale Medien sollten Opfer von Online-Belästigung aktiv bei der Meldung von Missbrauchsfällen unterstützen. Sie sollten dazu aufgefordert werden, solch unerwünschtes Verhalten einzudämmen. Spezielle Opferhilfe- oder Opferschutzeinrichtungen sollten Betreuungsangebote für Gewaltopfer bereitstellen, die die Opfern bei der Bewältigung der psychischen Folgen einer Gewalterfahrung, wie zum Beispiel andauernde Schuld- und Schamgefühle, unterstützen. Sensibilisierungskampagnen und Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen müssen sich sowohl an Männer als auch an Frauen richten. Männer sollten konstruktiv in Initiativen gegen die von einigen Männern verübte Gewalt gegen Frauen eingebunden werden. Es ist zenral die Datenerhebung zu Gewalt gegen Frauen in den EU-Mitgliedstaaten zu verbessern und zwischen den Mitgliedstaaten zu harmonisieren. Die Zahlen zur Studie wurde wie folgt ermittelt:
      Für die Erhebung wurden über 42 000 Frauen in den 28 EU-Mitgliedstaaten befragt. Die Nettostichprobengröße umfasste 1 500 Befragte je Land (außer in Luxemburg, wo eine Nettostichprobengröße von 900 Befragten zugrunde gelegt wurde). Die Befragten waren zum Zeitpunkt der Interviews zwischen 18 und 74 Jahre alt. Alle Befragten wurden zufällig ausgewählt und die Ergebnisse der Erhebung sind sowohl auf EU-Ebene als auch auf nationaler Ebene repräsentativ. Die Fragen bezogen sich auf Erfahrungen und Vorfälle seit dem 15. Lebensjahr und in den 12 Monaten vor der Befragung. Das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt (Istanbul-Konvention) zielt auf einen besseren Schutz von Frauen ab, die Opfer von geschlechtsbezogener Gewalt geworden sind. Bislang haben lediglich Österreich, Italien und Portugal das Übereinkommen ratifiziert, das von 17 EU Mitgliedstaaten unterzeichnet wurde. Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) bietet EntscheidungsträgerInnen auf EU  und nationaler Ebene faktengestützte Grundrechtsberatung an und trägt so dazu bei, dass im Bereich der Grundrechte eine fundiertere Debatte geführt und gezieltere politische Maßnahmen getroffen werden können. Die ausführliche Studie kann man hier nachlesen: http://fra.europa.eu/sites/default/files/fra-2014-vaw-survey-at-a-glance_de_0.pdf
    • Von Joaquin
      Die Damen und Männer in traditionellen, spanischen Trachten, vor dem Schaulauf. Fiestas Patronales in Benicarló. Pasacalle con la Reina de Fiestas, Dulcinea, Corte de Honor y damas de las entidades
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