Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
karma

Boutique mit dem Papst in Wuppertal (oder Andalusien)

Empfohlene Beiträge

Gast Gast1288
hier in andalusien haengen sie die galgos an den baeumen auf,wenn sie zur jagdt nicht mehr brauchbar sind oder die hunde werden ausgesetzt,ich hab auch so einen von der strasse aufgenommen.

Dass es solche Auswüchse gibt ist allgemein bekannt, doch werden sicher nicht alle aufgehängt. Von daher ist "die" pauschalierend verkehrt.

So positiv die Arbeit des Tierschutz insgesamt ist, führen deren aufrüttelnde Fotos oft zu dem Eindruck, dass dies der Normalfall sei. Dem ist es zum Glück nicht.

Im Bereich des Tierschutz muss man allerdings auch genau hinschauen, da es bei einigen Organisationen (z.B. Peta) nur um Geld- (Spenden) beschaffung geht und davon fast nichts in den praktischen Tierschutz fliesst. Den leisten meist die kleineren Vereine, welche wesentlich besser und differenzierter informieren.

Wenn ich 30 Jahre in Spanien zurückblicke, was für Tierleid ich da am Strassenrand sah, zu dem Heute, dann hat sich auch in Spanien einiges positiv verändert und das Bewusstsein im Sinne von Tierschutz und ordentlicher Tierhaltung ist wesentlich besser geworden. Es ist noch lange nicht gut genug, aber man sollte ein Volk nicht pauschal als Tierquäler abstempeln, nur weil immer wieder Extremfälle bekannt werden.

Die Tierhaltung in einem Land ist immer auch abhängig von den sozialen Verhältnissen der Menschen. Denn die Tierhaltung ist auch ein Ausdruck eigener Lebensverhältnisse und eigener Bedrängnis. Die "Täter" sind sich ihres Handelns oft nicht bewusst, da sie es nicht anders kennen und es nicht fühlen, da sie ihr eigenes Schmerzgefühl zum Teil verdrängt haben. Das könnte man nun tiefenpsychologisch ergründen, führt hier aber nun zu weit.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das der Hund zum Nutztier der Südländer gehörte, genauso wie früher auch in DE z.B. beim Bauern und von einigen auch heute noch so behandelt wird, ist bekannt.

Doch scheint sich in letzter Zeit ein großer Wandel zu vollziehen, was ich sehr begrüße.

Beim sonntäglichen Spaziergang lassen sich immer mehr spanische Familien, sowie auch einzelne Senioren mit Hundchen an der Leine erkennen. Mir fällt auf, das gerade Kinder sowie ältere Leute besonders vernarrt in ihre Tiere sind und ich als Hundebesitzerin auch oft von diesen angesprochen werde. Würde ohne Hund wohl nicht passieren.

Mein Freund Tomas, welcher nur Häuser baute und nie mit Tieren zu tun hatte, ist ein älterer spanischer Herr, dessen Sohn ihm einen kleinen Hund schenkte als er Witwer und immer trauriger wurde. Sein Bruno wie er ihn nannte, ist nun sein ein uns alles und hat Tomas neues Leben eingehaucht.

Ja die Zeiten ändern sich............. auch in Spanien! Hoffen wir das dies so weiter geht und immer mehr Tiere des Menschen Herz erobern post-976-1385423804,9333_thumb.gif

Traurige Geschichten über Tierquälerei liebes esele wird man wohl immer lesen denn solche Menschen wird es wohl auch immer geben. Die sind nicht auszurotten.........LEIDER!

bearbeitet von Lilac
awdu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das mag so sein, dass viele oder manche der "alten Spanier" nicht unbedingt "tierlieb" sind... (da ich jedoch auch "alte Spanier" kennengelernt habe, die durchaus "tierlieb" waren -und ich habe in Katalonien wirklich im Hinterland und der Pampa gelebt und an der Costa Blanca in einem Bergdorf fernab jeder Zivilisation-, möchte ich auch hier nicht mit "die alten Spanier" pauschalisieren).Man muss aber auch mal schauen, wie es in Deutschland oftmals heute noch auf dem Land ist... da meint man, man geht zurück ins tiefste Mittelalter... Kitten werden ertränkt, die Elterntiere nicht sterilisiert, Welpen totgeschlagen, Hofhunde vegetieren an kurzen Ketten oder fristen ihr Leben in einem kleinen Zwinger, etc. so lange der Zwinger so und so viel qm hat und die Kette so und so lang ist, ist das sogar erlaubt, und was die Jungtiere betrifft, was niemand weiss, macht keinen heiss,... etc.

Naja, aber was ich eigentlich schreiben wollte... die "alten Spanier" tangieren nicht meine Zielgruppe und meinen potentiellen Kundenkreis, wie ich ja hier schon erwähnte und auch in anderen Topics; so furchtbar dies für die Tiere sein mag, betrifft es jedoch nicht meine Existenz... und ansonsten kann ich die Hundekekse auch problemlos selbst essen, wie Du vorschlägst, Esele... sind auch für den menschlichen Verzehr geeignet ;)

Saludos Karma

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1061

In meinem (großen) spanischen Freundeskreis im Hinterland kenne ich an die 40 Hundebesitzer, 18 davon sind enge Freunde, die ihre Hunde derart verhätscheln und verwöhnen, dass diese nicht artgerechte Haltung für mich ebenso an Tierquälerei grenzt.

Und genauso gut kenne ich auch in Deutschland Menschen, die ihre Hunde (Katzen) schlecht, bzw. sehr gut behandeln.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1480

Ich möchte hier einmal eine Lanze für esele brechen. Sie steckt weder voller Sozialneid noch voller Schwarzmalerei. Es ist immer gut, in einem bunt gemischten Forum ein paar Schreiber zu haben, die den Finger auf die fauligen Stellen des Lebens legen. Ihr müsst die Meinung von esele ja nicht annehmen, aber ihr solltest sie respektieren und zumindest einmal darüber nachdenken.

Es ist ein Unterschied, ob man auf Mißstände aufmerksam macht oder im ein oder anderen Fall zur Vorsicht rät oder ob man dauernd maulig und unreflektiert alles nur ins Negative zieht. Und doch, es fällt mir schon auf, dass gerade User, die es materiell ein wenig einfacher haben, sehr schnell aggressiv angegangen werden.

Dass einem User praktisch geraten wird, sich von einer Fernsehshow die Zahnspange sponsorn zu lassen, ist für mich ohne Worte.

Besonders unangenehm stößt mir ausserdem auf, dass esele nie auf kritische Anmerkungen reagiert.

Das zeugt für mich nicht von großem Interesse an Konfliktbeseitigung.

Eher scheint es mir, als "rotze" sie im passenden oder unapssenden Moment mal was in den Raum, in dem Bestreben, dass die Leser sich nachher genauso desillusioniert fühlen wie sie selber offenbar.

Ich mag mich aber nicht dauernd runterziehen lassen!!

LG

Susan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

wombel,es gibt hier im Forum einen "Ignore"-Button!

Niemand ist gezwungen, sich alles von jedem User durchzulesen. Besonders dann nicht, wenn er sich anschließend so sehr darüber ärgert.

Nur ein kleiner Tipp.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1288
die ihre Hunde derart verhätscheln und verwöhnen, dass diese nicht artgerechte Haltung für mich ebenso an Tierquälerei grenzt.

Die Vermenschlichung der Tiere haben wir überall zu beobachten, auch in Deutschland, wo viele Menschen kein normales Verhältnis mehr zur Natur des Tieres haben. Anstatt diese Tier sein zu lassen, werden eigene Empfindungen (auch selbsterlebtes Leid) auf die Tiere projeziert und sie damit vermenschlicht, was denen häufig nicht gut tut.

So ein Mittelwert zwischen dem Emfinden der Spanier und der Deutschen würde ich als den Idealfall bezeichnen, wo Hund noch Hund sein darf und der Mensch dies liebevoll respektiert. Doch gehört dazu ein Fachwissen über die Verhaltensmuster der Tiere und was diese damit ausdrücken und dem Menschen sagen wollen. Aber auch anderes ganz natürliches Wissen über die Biologie der Tiere.

(Ein für Deutschland treffendes Beispiel: Da stehen bei leichten Minusgraden Rinder auf der Weide und bei der zuständigen Amtstierärztin gehen täglich mindestens zehn Anrufe ein, in denen Leute diese mitleidig beanstanden. Sie hat dann die mühsame Aufgabe den Leuten zu erklären, dass dies Rindern nichts ausmacht. Früher wussten das die Menschen, aber dieses Wissen ist der Stadtbevölkerung völlig verloren gegangen)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Deshalb plädiere ich schon seit ewigen Zeiten einen Hundeführerpass einzuführen. Uns wird doch sonst schon alles vorgeschrieben, da kann eine zusätzliche und noch dazu für alle sehr nützliche Vorschrift nun auch nichts mehr ausmachen, oder?

Menschen die sich in Unkenntnis einen Hund anschaffen, sollte dieses Tier auch so viel wert sein, Grundkenntnisse mit der Hundeschule zu erhalten. Somit bliebe vielen Tieren und ihren Haltern manches Missverständnis, welches sich schlimmsten Falls in gestörte Verhältnisse auswirken kann, erspart.

Mittlerweile müssen ja sogar schon Tierpsychologen herhalten weil Halter null Ahnung haben und ihren Hund nicht verstehen und dieser dann wiederum nicht weiß was von ihm verlangt wird, welches die Halter dann als Verhaltensfehler am Hund interpretieren.

Gestörte Welt!!

bearbeitet von Lilac
awdu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1288

Julchen, noch mehr Bürokratie bringt den Tieren nichts. :cool:

Die Erfahrung zeigt an anderen Beispielen, dass das in der Regel nur was kostet, aber nichts bringt.

Zum Beispiel die Prüfungen für Transporteure von Tieren. Da werden bestimmte Inhalte gelernt, an einem Tageskurs teilgenommen und eine Gebühr bezahlt, danach wieder vergessen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bin ich anderer Meinung Don Pedro............

Wenn ein Mensch für die Bedürfnisse seines Tieres sensibilisiert wird und damit tiefer in die Verhaltesweise blicken kann, wird es sich anders dem Tier gegenüber verhalten als ein Unwissender. Logisch, bringt ja Beiden was. Und der Mensch ist nun einmal so gestrickt, das er Vorteile die sich letztendlich auch für ihn auswirken, auch annimmt.

Der Mensch ist sich meistens selbst am nächsten. So ist es leider nun mal und da wird sich so schnell auch nichts ändern. Doch sein Tier gehört dann mit dazu.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1288

Julchen, Sensibilisierung ist ein längerer Bewußtseinsprozess, der wachsen muss. Dies durch eine Prüfung mit Pass zu erreichen ist eine Illussion.

Dies wird es auch solange nicht geben, als es eine kommunale Hundesteuer gibt. Eine bürokratische Einschränkung würde die Zahl legaler Hunde reduzieren und damit weniger Steuern bringen. Daran haben die Kommunen kein Interesse.

Und die Rentnerin mit ihrem Schosshund, welche an so einer Prüfung nicht teilnehmen kann, würde deswegen ihren Liebling nicht abgeben und diesen daher dann illegal halten.

Und was wäre dann die Folge für Katzen, Vögel, Aquarien, usw. ? Dann müsste alles kontrolliert und geprüft werden. Ein riesiger bürokratischer Aufwand, welcher nur Kosten für den Bürger verursacht und dann letztlich den Tierrechtlern entgegenspielt, welche jegliche Tierhaltung aus Menschenhand komplett abschaffen wollen.

Heute sind wir schon soweit, dass Tiere mehr kontrolliert und geschützt werden als Kinder. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen !!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir weichen zwar hier enorm vom Thema ab, aber noch kurz ein Schlusswort.

Was stört dem einen wenn der andere mit seinem Tier nicht zurecht kommt, ist doch seine Angelegenheit. So ist die allgemeine Auffassung, oder?

Häufen sich dann Fälle in denen Menschen von Hunden ( ich wiederhole...Hunde von Menschen falsch erzogen!!) zerfleischt und angegriffen werden, ist das Geschreie groß und der Hund muss erschoßen werden. ( Ich würde eher den Halter erschießen!!!)

Das Thema Hundesteuer hatten wir hier schon und hat etwas dafür , aber auch etwas dagegen.

Letztendlich stehe ich zu meiner Meinung , dass das gegenseitige Näherbringen von Mensch und Tier in allem und jedem nur nützlich ist und Nützliches sollte man aufbauen, notfalls auch erzwingen.

Umgang mit Tieren , kann und sollte man bereits schon Kindern in der Schule und Kindergarten nahebringen und wird neuerdings an der CB auch ausgeführt, welches ich als einen guten Anfang sehe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1288

Julchen, Einzelfälle mit Unfällen gibt es überall. Aber daraus dann immer gleich neue Verordnungen machen halte ich für verkehrt.

Aber Du darfst gerne Deine Meinung dazu haben und ich meine. :winken:

Da ich von Kind an ein natürliches Verhältnis zu Tieren habe, zudem einst sogar einen Beruf mit Tieren wählte und daher viele praktische Erfahrungen mit Tieren gesammelt habe, kenne ich Freud und Leid nur allzugut. Aus der Summe aller meiner Beobachtungen halte ich nichts von bürokratischen Verordnungen und Verboten.

Das Einzige was wirklich was bringt, ist der positive Umgang mit Tieren als Vorzeigebeispiel. Also mit gutem Beispiel vorangehen. Kinder kann man leicht überzeugen, aber ebenso Erwachsene wenn man den "Zeigefinger" oder Drohungen weglässt.

Wir haben ein strenges Tierschutzgesetz welches vollkommend ausreichend ist. Weitere Verschärfungen finde ich überflüssig und diese werden den Tieren nichts bringen und den Menschen nur unnötige Einschränkungen in einer ohnehin schon recht "engen Welt". Die Erfahrung zeigt, desto enger der Mensch sich fühlt, desto mehr wird der Frust an Schwächere abgegeben, das sind dann Kinder und Tiere.

Ich habe dagegen viel mit "freien Menschen" zu tun und bei diesen erlebe ich glückliche Kinder und keinerlei Tierquälerei oder dergleichen. Einfach weil sie keinen Unterdrückungsfrust weitergeben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir sind ja so was von OT - da macht es auch nichts, wenn ich meinen Senf noch mit unter rühre:

Menschen müssen für fast alles einen Schein machen - zum Autofahren, Fahradfahren, Bootfahren, mit Lebensmitteln zu tun zu haben (Schnellkurs in Spanien, bei dem u.a. lernt, Lechuga mit einem Tropfen Lejia zu waschen), Hundehaltung (bei bestimmten Rassen) !

Nur eines darf jeder einfach so, ohne Prüfung, ohne Eignungstest, ohne alles:

Kinder in die Welt setzen und erziehen! Und das ist der Skandal dieses Planeten!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1288

Bei dem Theadtitel hier kann es kein OT geben, denn in einer Boutique mit dem Papst passt die ganze Welt hinein. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Einzelfälle??

Na ich weiß nicht Don Pedro.

Wenn ich hier so mit meinem Hund spaziere und es werden hier sehr viele Hunde gehalten, kann ich mindestens 60% als gestört einstufen. Sei es kläffen, eingezogener Schwanz, zu kurz an der Leine ohne Freilauf, ängstlich oder sonst was............Muss ja nicht gleich bissig sein, auch dieses fällt bei mir schon unter falsche Haltung!

Und nicht nur hier auch andernorts achte ich sehr darauf und sehe selten sehr viel Vorbildliches.

Das alles sagt mir, viele haben keine Ahnung von artgerechter Hundehaltung, doch jeder will einen haben.

So nun mach ich Schluss, war wohl gestern doch etwas zu viel Ouzo............:D:winken:

bearbeitet von Lilac
awdu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Gast1288

Häufen sich dann Fälle in denen Menschen von Hunden ( ich wiederhole...Hunde von Menschen falsch erzogen!!) zerfleischt und angegriffen werden, ist das Geschreie groß und der Hund muss erschoßen werden. ( Ich würde eher den Halter erschießen!!!)

Das meinte ich mit den Einzelfällen. (Nun darf ich es ja zitieren. :))

Julchen, wenn ich in Städten spazieren gehe, habe ich oft das Gefühl über 60 % der Menschen haben eine psychische Macke. :D Und wie der Herr (Frau) sein Geschirr !

Also was soll man von den Hunden erwarten, von Besitzern, welche sich selber nicht im Griff haben ???

Übrigens hier auf dem Land ist dieser Prozentsatz viel geringer. Warum? Weil das natürliche Umfeld noch stimmt und man untereinander viel toleranter ist. :):winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@wombel, du monierst,das ich auf kritik nicht reagiere,nun ich habe da so meine erfahrungen gemacht diesbezueglich,ich habe keine lust auf endlose streitgespraeche -oft ufert sowas aus.deshalb lasse ich manche posts unbeantwortet.:winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Bei dem Theadtitel hier kann es kein OT geben, denn in einer Boutique mit dem Papst passt die ganze Welt hinein. :D

Genau so sehe ich das auch :) kommt einfach rein in meinen Topic, fühlt Euch wohl und macht es Euch gemütlich... die Welt hat viele Themen! Ich interessiere mich ja auch irgendwie für alles... :D;) (auch wenn ich nicht immer zu allem was zu sagen habe)-

Saludos Karma

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ihr Lieben, muss :D es Euch doch mal berichten... mein Dicker und ich haben "Nachwuchs" bekommen; und ich fühle mich, als sei ich "Mama" geworden *lach

(also *eigentlich* wollte ich ja schon vor zwei Jahren nach dem Tod meines kleinen alten Rüden nie, niiiie wieder einen Hund adoptieren... und dann, als meine süße Seelenhündin vor nunmehr zweieinhalb Monaten verstorben ist, wollte ich auch niiiie, niiiiiiiiie mehr wieder einen Hund adoptieren... weil es einfach zu schmerzhaft ist, wenn die Mäuse ins Regenbogenland gehen... habe das nun schon zu oft mitgemacht und die hat man ja genauso lieb wie Menschen... naja, aber wie das so ist mit den "niiiiiiie's" (sag' niemals nie ;) ), habe ich es nun doch getan... und es sind gleich drei kleine ältere Hunde geworden! (ich konnte nicht anders...) :p eine kleine Hundefamilie, die zusammengehört... die Mäuschen sind schon Senioren (aber überaus agil und bewegungsfreudig) und kommen aus einem deutschen Tierheim... haben ein trauriges Schicksal... ihr altes Herrchen hat sie weinend im Tierheim abgegeben, weil Herrchen und Frauchen nun selbst hilfebedürftig geworden sind und ins Pflegeheim müssen... musste keinen Hund aus dem Ausland "importieren" (haben aber auch schon "Ausländer" bei mir gewohnt; mein Dicker ist ja auch ein Franzose aus der Fourriere (Tötungsstation) ;) ).

Das ist unser Familienzuwachs (der sich zuweilen als "Sack Flöhe hüten" gestaltet)...

post-1099-1385423818,1289_thumb.jpg

Saludos Karma & Chaos-Gang

post-1099-1385423818,0734_thumb.jpg

post-1099-1385423818,0989_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

P.S. Habe somit neue Arbeitsplätze in E geschaffen und die Mitarbeiter der Hundekeksbäckerei aufgestockt... ! :D;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

und was bekommt man so als Hundekeksvorkoster, das Gehalt geht nach Gewicht oder? Ich haette da einen Bewerber mit +40 Kilo :D?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Himmel, karma! Wo wollen denn die Ohren mit dem Hundi hin:eek: (Bild 3)?

Ach, wie wundervoll für die drei Hunde, dass sie nicht im Tierheim ihre nächsten Jahre verbringen müssen und wohl möglich noch auseinander gerissen werden.

Dafür könnte ich Dich knuddeln!post-607-1385423818,2722_thumb.gif

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wieder 5 fühlende Lebewesen (2 ehemalige Herrchen und 3 Hunde) vor großer Seelenpein erlöst...........post-976-1385423818,2783_thumb.gifkarma .............

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wunderbar, ein Doppelgefälltmir.

Nun hast du aber eine Aufgabe, für euch Flederohrenbande ein geeignetes Heim zu finden.

Wie siehts da aus?

Weiter viel Glück!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Gleiche Inhalte

    • Von cyberhose
      Hallo Beisammen, wir haben eine Übersicht über die schönsten Strände im Mittelmeer erstellt., dazu gehört auch der Playa de San Miguel Cabo Gata in Andalusien. Wer war schon einmal da? Welche Strände in Andalusien findet Ihre genial oder am Besten? Freue mich über Euer Feedback
    • Von julie
      Vermiete voll renoviertes und möbliertes 1-Zimmer-Apartment in  Torrox-Costa.      
      1. Strandlinie mit Meerblick in Torrox-Costa, Nähe Malaga, Andalusien. Das Apartment ist mit modernen weissen Möbeln ausgestattet. Das Wohnzimmer verfügt ausserdem über eine grosse, ausziehbare Couch. Weitere Ausstattung: 1 Schlafzimmer, moderne amerikanische Küche mit Mikrowelle, Herd und Backofen, Diele, Bad mit Dusche und Waschmaschine, Abstellraum, TV, WLAN, Hochpaterre, behindertengerecht,Gemeinschaftspool.
       Strand vor der Haustüre. Haustiere, nur Kleine, erlaubt. Alle Geschäfte, Apotheke und Busbahnhof innerhalb von 3 Minuten erreichbar.  Ältere Dame bevorzugt.  Mietpreis: €475,-- zzgl. NK, Kaution 1,5 Monatsmieten. Verfügbar ab Oktober 2019
       



      Hallo Julie,
      sieht das schön aus.
    • Von pescador
      lese bereits eine Weile hier mit und finde es super!
      Ich werde ab September in derAxarquia leben und bin schon volle Vorfreude.
      Ein kleines Dorfhaus wird meine neue Heimat.
      Freue mich auf regen Austausch, Auch gerne mit anderen Frauen die alleine in Spanien leben!
      pescador (sollte besser wohl pescadora heissen....)
    • Von MimiWillWeg
      Hallo ihr Lieben,

      vielen Dank für's Reinklicken und ich entschuldige mich schon mal vorab für die Länge meines Beitrags. Werde versuchen alles so kurz und übersichtlich wie möglich zu halten!
      Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr dennoch bis zum Ende lesen würdet und vielleicht sogar noch eine Antwort verfasst.

      Erstmal zu mir:

      Ich bin 30 Jahre alt und als Camgirl selbstständig, habe eine Rentenvorsorge.
      Leide seit meinem frühen Jugendalter an einer bipolaren Störung und bin am liebsten allein.
      Habe vor innerhalb der nächsten 1-3 Jahre auszuwandern.
      Bringe mir selbst seit ca. einem halben Jahr gerade wieder spanisch bei (hatte schon mal angefangen, aber bin nicht dran geblieben) und habe vor demnächst auch einen Kurs zu belegen, bin generell recht sprachbegabt und spreche englisch (fließend), französisch und italienisch (gut) und latein (im medizinischen Bereich).
      Ich brauch nicht viel zum Glücklich sein, mir reicht eine kleine Wohnung und ich lebe hier in Deutschland auch nur von ca. 1000 €/Monat (verdiene deutlich mehr, aber brauch kein Luxus- oder Markenkram und lebe vegan ;)).


      Zum Wieso, Weshalb, Warum...

      Auf den Ort (Benalmadena) und die Idee zum Auswandern kam ich durch meinen Exfreund, da er dort ein kleines Apartement, 10 min vom Strand, als Eigentum hatte und wir jedes Jahr, auf mehrere Urlaube verteilt, gute 3 Monate dort verbracht hatten. 
      Ich war vom ersten Moment an in diese Stadt verliebt, vor allem der Parque de la Paloma hat mir absolut den Kopf verdreht. Das hört sich jetzt für manche vielleicht komisch an, aber es ist für mich einfach der schönste Platz der Welt, wo ich wirklich rundum glücklich bin.

      Zur Zeit wohne ich in einer recht dunklen Ecke des Ruhrgebiets, hier werden mittlerweile junge Mädels um 13 Uhr Mittags im Park überfallen, einem Kumpel wurde vor ein paar Monaten abends in der Stadt ein Messer in den Kopf gehauen (hat nur knapp den Sehnerv verfehlt und ihm geht es mittlerweile zum Glück wieder gut) und mein Freund wurde erst letzten Dienstag gegen 22 Uhr mit einem Kumpel überfallen und zusammengeschlagen/getreten.
      Ich glaub jetzt sollte jedem klar sein, warum ich hier weg will....

      Und umziehen in eine andere Stadt kommt für mich auch nicht wirklich in Frage, ich hab einfach richtige Sehnsucht nach Palmen, Strand und Meer und bin diese Tristheit von Deutschland einfach satt.
      War auch schon im Winter dort und selbst dann ist es für mich herrlich, mich im strömenden Regen an den Strand zu setzen und die Wellen zu beobachten.

      Mein Plan:

      Also ich habe mir das Ziel gesetzt, das Ganze in den nächsten 1-3 Jahren (am liebsten so bald wie möglich aber ohne Druck) geregelt zu bekommen.
      Schaue regelmäßig nach Wohnungen und habe da schon einige gefunden die meinen Anforderungen entsprechen (30-50 qm - 350-450 Euro).
      Meine Möbel würde ich erstmal bei meiner Mum einlagern, falls ich doch keine Lust mehr auf Spanien hab und mir hier nicht direkt wieder alles neu kaufen muss.
      Wenn ich dort hingezogen bin, wollte ich das Ganze erstmal testen und mir dabei weiter Geld an die Seite legen. 
      Sollte ich nach 1-2 Jahre immer noch überzeugt sein, würde ich mir gerne was kaufen, am liebsten ein freistehendes Häuschen mit großem Grundstück, da ich eine Art Gnadenhof (okay, jetzt fängt die Träumerei an ^^) errichten möchte für Ziegen, Schafe, Esel, etc.
      Bis auf meine Mum hab ich keinerlei familiärer Bindungen, sie sehe ich aber auch so nur 2-3 Mal im Jahr, wenn sie allerdings pflegebedürftig werden sollte oder ähnliches würde ich direkt wieder zurückkehren um zu ihr ziehen und sie zu pflegen. Das wäre allerdings der einzige Grund, warum ich mir vorstellen könnte zurück zu kehren.

      Meine Sorgen und Fragen:

      1. Ich hab mal gelesen, dass sich die Mieten in Spanien jährlich um einen bestimmten Prozentsatz erhöhen, ist das immer noch so und um wieviel Prozent? Wäre direkt kaufen also doch vielleicht besser???

      2. Wie verhält es sich für meine Tätigkeit als Camgirl? Muss/Kann ich die Einküfte weiterhin in Deutschland versteuern? Wo macht es mehr Sinn? Wie kompliziert ist es in Spanien?

      3. Wenn ich z.B. auf idealista nach Wohnungen gucke, werden mir dort Kalt- oder Warmmieten angezeigt? Und mit welchen Nebenkosten kann man für eine 30-50 qm Wohnung rechnen?

      4. Denkt ihr, ich bin gut genug darauf vorbereitet? Wie gesagt, ich brauch keinen Job vor Ort, da ich über's Internet arbeite, lerne die Sprache, begrüße soziale Kontakte zwar, aber brauche sie nicht zwingend und bin mit sehr wenig sehr zufrieden.

      5. Wie geh ich vor? Erstmal hinfliegen und Wohnungen angucken?! Wenn Wohnung gefällt direkt mieten und zu Hause kündigen? Gehört es sich verhandeln zu wollen?

      6. Worauf achten beim Mieten? Gibt es irgendwelche Maschen die von Vermietern gerne genutzt werden? Wer ist bei Schäden/Mängeln zuständig?

      7. Darf ich möblierte Wohnungen ummöblieren bzw. generell neugestalten/renovieren?

      Ich kenne mich halt leider wirklich Null mit Behördenkram aus. Ich weiß, dass ich nach 3 Monaten Aufenthalt die EIN beantragen muss, das war's dann aber auch.
      Wenn ihr Tipps für mich habt, wie ich das Ganze am Besten angehen soll, gerade mit dem Mietvorgang, bitte her damit!

      Ansonsten sag ich nochmal vielen Dank für's Lesen!
      Liebe Grüße, eure Mimi
       
    • Von Soleado
      Suche eine kleine, möblierte Wohnung zur Langzeitmiete in Andalusien.
  • Aktuelles in Themen