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Tiza

Ein Thread der leer bleibt

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Gesucht werden endlich gute und annehmbare Alternativen

Info aus Medien, von Fachleuten, im Internet.

Eigeninitiative wirkt ansteckend und ist immer noch da beste Mittel.

z.B. zum Dauerbrenner Eurokrise. Wobei es noch so viele andere wichtige Themen gibt.

Schön und gut, jeder hat auch seine eigene Ansicht. Deshalb braucht es auch keine Bügelabsichten.

Vielleicht gibt’s mal eine Möglichkeit ohne Polemik Spreu von Weizen zu trennen

Nur wie findet man sie und wie kann mit akzeptablem Abweichen etwas auf die Beine stellen??

Wenn man in der Zwischenzeit abgestumpft wirkt, sein Hörgerät automatisch abschaltet,

weil es von einem selbst mit Datenschutz ausgestattet wurde.

Bleibt man dann am Ende doch ratlos??

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Nee, nee, Tiza!

Hier wurden schon von einigen Usern wirkliche gute Anregungen gegeben (moix, Julchen etc.).

Nur leider nicht durchführbar, meinte ein anderer User, weil zu einfach und zu effektiv!

Und nun kommst Du!

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Nach zweimaligem Durchlesens von tizas Text, irgendwo hat er recht.

Eigeninitiative, kann man leben und vielleicht gibt es auch für den Treff was her, wenn man sich mal anderen Spanienthemen zuwendet, sonst kriegt man ja die Trübsalseuche.

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moix, es geht doch lange nicht nur mehr um Spanien. Warten wir mal ab, was sich morgen ergibt.

Mir kriecht die Angst auch so langsam den Rücken hoch.

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Du triffst Nagel auf den Kopf

mit -- Warten wir mal ab, was sich morgen ergibt.—

Fängt hier nicht die Vogelstrauß Methode an??

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Nee, ich guck ja hin!

Wenn Du das gemeint hast, Tiza, das wir sofort vor dem Gipfel noch etwas unternehmen sollten/könnten, dann weiß ich wirklich nicht, was das sein könnte (außer das Geld von der Bank zu holen, wenn man welches hat:pfeiffen:)

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Na geht ja, Geld von der Bank holen. Der Gedanke wird nicht gerne angenommen.

Auch aus berechtigten Gründen. Es geht mehr den Bach runter.

Wären wir wieder auf Seite vom kleinen Männchen mit seinem chupachús.

Was kann er machen? Kapitulieren? Zufrieden wird er sich nicht geben. Trotz Einsicht

Trotz Abweisung. Er sucht eine Lösung für seine evtl. vorhanden mickrigen 1000€.

Sogar seine Hoffnungen streicht er, mit der Begründung, wenigsten die Hälfte soll bleiben.

Da fängt die Suche an. Nicht bei, man könnte es so und so machen.

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Gast Gast1288

Es gibt immer lukrative Lücken. Derzeit in Spanien der Verkauf von Kleintresoren. Das boomt gerade, da die Leute tatsächlich darüber nachdenken ihr Geld von der Bank zu holen und zuhause aufzubewahren.

Sowas habe ich bei der Bankenkrise auch gemacht und ein paar Tausender zuhause gehabt, für den Fall dass die Banken nichts mehr auszahlen und ich "flüssig" bleibe.

In solchen Zeiten ein ganz normales und vernünftiges Verhalten. ;)

Was in solchen Zeiten auch meist boomt sind kleine Stromaggregate, damit man notfalls für eine Weile Strom für Licht, Herd und Kühlschrank hat.

Alles was zu einer gewissen Form von Autonomie führt, macht in solchen Zeiten gute Umsätze.

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Eigeninitiative - Man macht es. Nachbarn, Arbeitslose, Jugendliche, Oma und Opa sehen das so nicht weitergehen kann. Ortsansässige Firmen helfen mit, soweit es geht.

Auch Rentner die es überdrüssig sind, morgens nur die Brötchen und Bildzeitung zu holen. :applaus:

Man hat sich zusammen gesetzt. Pläne geschmiedet wie könnte man es auf die Reihe bringen, das jeder nach seinen Kräften mitmachen kann.

Im Bereich des Alltags, von Betreuung bis hin zu notwendigen Reparaturen und Sanierungen.

Noch sind einige Dinge zu klären, die Ecken und Kanten haben. Trotz alledem, die Probe aufs Exempel läuft an und das nicht mal stockend.

Hoffentlich scheitert es nicht an dem Grundsatz. Die Leistung wird bezahlt, mit was man momentan in Lage ist. Der Andere was es im wert ist.

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Nichts gegen Hilfe für Tiere, einschließlich Sonderkonten für Spenden

=zentren-

hier natürlich ist der Staat oder Kommune gefragt und zuständig. Außerdem gibt’s noch ONCE.

Fazit: Abwarten bis man selbst in Lage kommt - ab in die Ablage: Gesellschaft soll sich zuerst ändern.

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Nichts gegen Hilfe für Tiere, einschließlich Sonderkonten für Spenden

=zentren-

hier natürlich ist der Staat oder Kommune gefragt und zuständig. Außerdem gibt’s noch ONCE.

Fazit: Abwarten bis man selbst in Lage kommt - ab in die Ablage: Gesellschaft soll sich zuerst ändern.

Verstehe ich nicht.

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Ist es der Link / die Zuständigkeit der von Obrigkeit / evtl. zuwenig Hilfen von Once

oder war es das Fazit, vielleicht auch die verstecke Ansicht die Gesellschaft soll sich ändern

Könnte ja sein das das auf eignem Verschulden basiert, zusammen ist alles schon verwirrend.

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Gast Gast1681

Jezt will ich auch noch meine Gedanken dazu abgeben und bitte um etwaige Rückmeldung. Mir ist schon lange klar, dass wir mit dem ständig gepredigten Wachstum am Ende sind. Wohin wollen wir denn auch hinwachsten? Die Märkte sind doch bereits übersättigt das heisst im wesentlichen was jetzt passiert ist Ersatzkauf. Sollten wir nun nicht endlich wieder zurück zu den Werten kommen und zwar menschliche Werte. Ich hab mir mal überlegt ob es eventuell Sinn machen würde, eine "Alters" WG zu machen. Gott wie ich das Wort Alter hasse, passt nicht zu mir. Wenn mehrere Leute zusammen wohnen, kann ruhig der eine oder andere dabei sein, nicht mehr so mobil ist, dafür sind die anderen mobiler. So kann man sich Gegenseitig stützen. Natürlich ist so ein Unterfangen nicht einfach, aber ich möchte auch nicht einfach sondern einen Denkanstoss hier geben. Wenn also so was machbar ist, dann ist meine Frage an die Spanien Experten ob dies jederzeit machbar wäre oder ob man da an gesetzliche Grenzen stösst?????

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Gast Gast1061

Warum sollte es nicht möglich sein, eine WG von über 50 oder 60 Jährigen zu gründen.

Man sucht sich eine große Finca auf dem Lande, oder einen Neubaublock mitten im Ort und jeder mietet sich eine eigene Wohnung.

Vielleicht kann man sich auch gemeinsam einen Wohnung mieten, die man für Gemeinschaftsräume nutzt.

Ja, anscheinend komme Gefühle wieder in Mode.

Auf der Titelseite der "Zeit" wurde mit dem Hinweis "Philosophen entdecken das Gefühl" auf einen 2 seitigen Artikel hingewiesen, wo darauf hin gewiesen wurde, dass Vernunft nicht mehr alles ist, sondern Empfindungen wie Liebe, Scham oder Mitleid neu diekutiert werden.

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Bei den aelteren Leuten, die sich zusammentun, mag es in die Gefuehlsrichtung als Ursache gehen, immer noch besser, als irgendwo in einem Altenheim oder einer residencia vor sich hinzuleben, man traegt das taegliche Einerlei zusammen und verteilt die Hausarbeiten je nach Kraft und Lust und die freie Zeit je nach Hobbies, Lust und Laune, ich find das gut.

Bei den juengeren ist es eher gezwungenermassen eine Notwendigkeit geworden, grade in den Grosstaedten. Wir haben in unserem Freundeskreis jetzt 3 erwachsene Maenner, alle Singles, plus 50 Jahre alt, die ihren Job verloren haben und die Miete ihrer Wohnungen nicht mehr allein tragen konnten, einer von denen zahlt auch noch an seine Ex-Frau Alimente.

Die drei, die sich gut verstehen und auch ganz verschiedene Arbeitszeiten haben, so dass eigentlich nie alle 3 zusammen zuhause in der Wohnung sind, haben sich jetzt in einer WG zusammengeschlossen und tragen gemeinsam die 900€ Miete und Nebenkosten.

Gesetzliche Vorlagen hinsichtlich einer WG gibt es, soweit ich weiss, in Spanien nicht. Anstossen kann man allerdings schon und zwar dann, wenn der Vermieter oder Eigentuemer der Immobilie nicht weiss, dass man untervermietet.

Unsere Freunde haben da die Karten offen auf den Tisch gelegt, die Situation erklaert und den Mietvertrag auf einen von ihnen aufgemacht, der auch buergt, sollte mal die Miete nicht bezahlt werden. Der Vermieter ist einverstanden, dass untervermietet wird, das wurde auch unterschrieben.

Unter sich haben die 3 einen schriftlichen Vertrag ausgemacht, der allerdings nicht ueber das registro de contratos gegangen ist, und die Untermieter zahlen bar auf die Hand, denn ansonsten koennte es Probleme mit dem Fiskus geben, denn derjenige der kassiert, muesste Mieteinnahmen angeben.

Solange man hier zahlt, wie ueberall anderswo auch, kratzt es eigentlich niemanden, ob man allein wohnt oder sich eine Wohnung oder ein Haus teilt, Hauptsache die Kasse des Vermieters stimmt und die Immobilie wird nicht auseinandergenommen.

Wohlbemerkt, alles privat - anders sieht es aus, wenn man eine grosse Immobilie mietet und Zimmer als Feriendomizile vermietet, denn das wird das Ganze gewerblich, und da versteht hacienda keinen Spass - und wohl auch der Eigentuemer nicht, denn damit koennte er selber gutes Geld verdienen.

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Gast Gast1681

Guten morgen Mica, Vulkania und an alle die schon wach sind. Vielen Dank für die Rückmeldung. Hat mir schon sehr weiter geholfen. Mal angenommen ich hätte den Platz etwas unterzuvermieten, zu einem Preis der die Nebenkosten deckt und genügend Geld zur Seite zu legen, dass Neuanschaffungen oder Reparaturen (Waschmaschine, Ofen, Herd etc.) getätigt werden können. Müssen diese Einnahmen als Einkommen zu meiner Rente dazugerechnet werden? Das heisst diese Einnahmen müßte ich dann praktisch versteuern?????? Dann würde sich das ganze nämlich nicht rechnen. Leider kenne ich mich da mit den spanischen Gesetzen gar nicht aus. Ich weiß nur dass der deutsche Staat hier richtig abzocken würde, weil er ja gar nicht will, dass seine Bürger mündig und selbständig bleiben :(.

Bei mir geht es jetzt gleich rein ins tägliche "rat race" und darum werde ich mich jetzt für ein paar Stunden vom Forum verabschieden.

Ich wünsche allen einen sonnigen, möglichst angenehmen Tag!

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Ich kenne es nur so wie Mica beschrieb. Einer mietet die Wohnung und ist für Zahlung verantwortlich. Mit den Mitbewohnerin wird nur mündlich abgesprochen. Selbst die Kaution. Es interessiert auch niemanden, auch kein Finanzamt. In meinem Vertrag stand noch nie, dass ich nicht oder nur mit Erlaubnis an Mitbewohner weitervermieten darf, nur die ganze Wohnung geht nicht sowie nicht an mehr Personen darin lebend wie es den genauen Wortlaut weiss ich jetzt, aber wie es in der Wohnung angebracht wäre. BCN ist voller WG´s. Man kann sich auch ganz normal empadronieren, wenn man den Mietvertrag vom Hauptmieter zum ayuntamiento mitbringt. Dies ist natürlich nur privat gestattet, kein gewerbliches Vermieten, wobei es da sicher ne Grauzone gibt. Als ich nach BCN kam, sah ich viele Rentnerinnen, die die Zimmer ihrer Kinder vermieten wollten. Sehr viel habe ich auch Abzocke gesehen, was jetzt nicht mehr so geht. Dazu gibt es jetzt zuviel Wohnraum. Weiss noch, als eine Freundin geschockt war, weil die Hauptmieterin auszog und anfangs behauptete, alles würde durch 3 geteilt werden. Erst als meine Freundin über die Wohnungübernahme mit dem Vermieter sprach, stellte sie fest, dass die Hauptmieterin gar nix zahlte und durch zwei teilte. Bei meiner ersten WG sah ich keinen Mietvertrag, bei der 2. , dass die Hauptmieterin ca. 100 EUR weniger zahlte als alle anderen und das groesste Zimmer hatte.

Bereitschaft zum Teilen ist bei den "Älteren" recht hoch. Spanier leben nicht gerne alleine. Versteuern musst du diese "Einnahme" wie oben beschrieben nicht.

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Der Hintergrund, sowie Logistik könnte es schaffen.

Aber nicht die allgemeinen Gegebenheiten

Ob die Anzahl stimmt, wäre ja direkt ein kleines Wunder.

Es fehlt so einiges und wenn es nur der ……………..

Darum hier in diesem Thread und nicht unter Krisis, usw. …..

Fünfzigtausend -behinderte-demonstrieren-in-madrid-

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Ja, so ist das wohl, Tiza! Immer auf die Schultern der schwächsten der Schwachen.

In einem österreichischen CF-Forum erkundigte ich mich neulich, ob behindert sein immer auch gleichzeitig Armut bedeutet.

Die Antwort war eindeutig JA.

Es scheint überall einfach zu sein, den Ärmsten- und damit meine ich nicht nur das Körperliche - auch noch das Wenige zusammen zu streichen.

Aber nun ist die Forschung ja bald soweit, und kann uns Behinderte schon als Stammzellen auf den Müll schmeißen.

Wir leben auf einem wunderbaren Planeten. Gott hat nur einen Fehler gemacht: Er hat uns Menschen in dieses (ehemalige) Paradies gesetzt.

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Stammzellen auf den Müll schmeißen. Wem fällt das wohl ein, wird nicht sein.

Spricht einiges dagegen. Ein Link dazu würde z.B. die Pharma- sowie Kosmetik-Lobby

nicht auf die Palme bringen.

Aber auch nicht den Verbraucher oder Gegenüber.

Um nicht mißverstanden zu werden, es fehlt Ethik / Bildung und weit aus mehr Verständnis.

Man versteht aber alles, wenn man in der Situation ist oder auch nicht mehr.

Naja echte Tabuthemen, die man seinlassen und daran vorbei gehen soll.

Dazu die die Frage, gibt es die überhaupt.

Sicher, welche betreffen ES mehr als anderswo.

Dazu braucht es nicht der Philosophie („Liebe zur Weisheit“) wo versucht wird, die Welt und die menschliche Existenz zu deuten

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Haben Einige schon mit bekommen - die „Ausnahmen“

bestätigen aber immer noch mit Heftigkeit das Gegenteil

….auf Spurensuche gemacht und kann mit dem Vorurteil der Nordeuropäer aufräumen,

dass die Hilfsgelder bei den Südeuropäern ankommen und dort fahrlässig verschleudert werden.

In Wahrheit kommt, außer bei den Banken, nichts bei der Bevölkerung an……..

Karen Ruiz: Im Moment reicht der Platz nicht aus und es werden immer mehr.

/nachricht-andalusien.php?idNot=12479&url=

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Da kommen einem die Tränen.

Warum lesen die Politiker, die Geldverteiler, die EU-Fuzzies diese Artikel nicht?

Niemand kann mir sagen, sie würden sie lesen und nicht tun. Denn das kann nicht sein.

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