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Sslomka

träume sollen mal wahr werden!

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Hallo zusammen!

Wir sind heute neu in dieses forum getreten.

Ich (steffie) träume schon seid meinem ersten urlaub im sonnigen urlaub vom auswandern.scheue harte arbeit nicht,habe fachverkaüferin in der konditorei gelernt,also auch backen und arbeiten im cafe und habe mich jetzt umorientiert und bin komplett in die gastronomie gegangen.ich liebe meinen stressigen job und meine familie.dazu gehört mein mann,mein sohn 3 jahre,hund und katze.mein mann ist gelernter konditor und arbeitet in der industriebäckerei.er schätzt sehr die sicherheit in deutschland,ist nicht so risiko freudig wie ich und würde mir zu liebe auswandern.mir ist das sehr wichtig weil ich empfinde in deutschland nicht das gefühl zuhause zu sein.hatte vor einpaar wochen auch einen schweren unfall der mich psychisch sehr belastet sodass ich mich hier noch weniger wohl fühle.wir dachten erst in die türkei zu gehen weil dort händeringend konditoren und bäcker gesucht werden.allerdings schreckten uns gesetze und das gesundheitssystem ab.vor einer woche kam ich aus mallorca wieder und habe mich verliebt.das land,die leute...jetzt geht die informationsarbeit los! Dazu habe ich tausende fragen.zum startkapital? Schulformen? Wohnen leben? Grundbesitz?jobs? Selbstständigkeit?gesundheitssystem? Einfach einmal alles:-) vielleicht kann mir hier ja jemamd mal seie erfahrungen mitteilen und helfen bei planung unseres lebenstraums:-)

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Moin aus Barcelona,

Ich moechte Euch ja nicht Euren Lebenstraum nehmen, aber das Spanien mehr als 5 Millionen Arbeitslose, Zahlen steigend, hat, wisst Ihr?

Das es hier auch Gesetze gibt, grade hins. Lebensmittel, ist klar und das Gesundheitssystem hat sich grade sehr verschaerft.

Sprecht Ihr Spanisch, denn ohne die Sprache wird das nichts - je nach Gegend in Spanien gibt's noch eine autonome dazu, also das waeren dann 2, die man lernen muss, Schulen funktionieren hier nach Punktesystem, Startkapital ohne einen Job zu haben: Rechnet mit Festkosten von mindestens 1000 Euro im Monat, x 12, denn mit einem Jahr muesst Ihr mindestens rechnen.

Wo auf Mallorca wart Ihr denn, denn die Insel ist nicht unbedingt repraesentativ, was Spanien angeht, grade zum Sommer hin, da kann man sich leicht irren - wir arbeiten hier auch mindestens 8 Stunden jeden Tag, der Strand und die Palmen sind hier zwar (meist) um die Ecke, aber richtig erfreuen kann man sich daran nicht, darauf hat man naemlich nach 12 Stunden ausser Haus nicht mehr so richtig die Lust.

Spanien ist im Moment nicht das Land, um hinzuwandern, es sei denn, man hat eine anstaendige Rente oder genug Geld auf dem Konto, um sich keine Sorgen machen zu muessen.

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Hi.danke für deine ehrliche antwort.mit ca. 15000€ startkapital pro jahr habe ich schon gerechnet.spanisch sprechen wir leider noch nicht.wir arbeiten durchschnittlich 8-9 stunden täglich.ich war in der touristengegend cala radjada.mir ist schon klar die gegend nicht das non plus ultra ist zum auswandern:-) ich suche einfach eine option zum tristen deutschland,denke sie verstehen was ich meine;-)!

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Schließe mich als Balearenbewohner mica vollstens an. Besorg dir mal die Mallorca-Zeitung, von Deutschen, für Deutsche. Vielleicht findest du da etwas. Aber Vorsicht, nicht alles, was lauthals Hallo schreit - ist ein Freund...

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Hallo Sslomka!

Lass Dich nicht von Deinem Plan abbringen. Wenn Du wirklich den Schritt wagen willst, wird es auch klappen.

Fleissige Leute sind immer gesucht. Du kannst überall Deine Arbeit verlieren, auch in D. Wenn man seinen Traum nicht lebt, bereut man es irgendwann. Unsere Familie wagt jetzt den Schritt und ich weiss, dass es gut wird. Alles ist perfekt geplant. Keine Angst, dass Schulsystem ist sehr gut und das Gesundheitssystem ist, so habe ich festgestellt, besser als hier. Durch die schlechtere wirtschaftliche Lage sind auch die Mieten sehr stark gesunken.

Also hab Mut und seh immer die positive Seite!

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@Corinna,

Keiner hat gesagt, dass das Schulsystem nicht gut ist, (soweit ich weiss, hast Du damit noch keine direkte Erfahrung gemacht?) eine Schule bekommt man per Punktesystem zugewiesen, es sei denn, man moechte eine Privatschule bezahlen, dann muss man allerdings wesentlich mehr Startkapital mitbringe, auch ist das Gesundheitsystem sehr gut - nur auch sehr teuer grade seit heute, Zeitung lesen! Man kann sich natuerlich auch selbstaendig machen, dann muesste das Startkapital noch groesser sein.

Das es hier keine soziale Haengematte wie in DE gibt, ist hoffentlich jedem Auswanderungswilligen klar, die Arbeit verlieren (oder garnicht erst eine finden) und nach dem Ende des Arbeitslosengeldes ist Ende, dann gibt es nichts mehr.

Leuten, die Arbeit suchen und nicht von einer Rente oder richtigem Eigenkapital leben koennen zu erzaehlen, dass alles klappen wird, wenn man nur den Schritt wagt ist unverantwortlich - grade dann, wenn man noch in Deutschland lebt und keine Ahnung hat, was hier im Moment wirklich abgeht.

Leider wird es immer Leute geben, die anderen genau das einreden, was sie selber gerne hoeren moechten. Antworten die nicht in die erwartete Richtung gehen sind nicht so beliebt, ist mir klar, aber auch egal, denn ich lebe und arbeite hier seit 24 Jahren und bin sowohl von der ueber 50%igen Arbeitslosigkeit der jungen Leute (mein Sohn), als auch von den staendig steigenden Kosten und Steuern betroffen, folglich weiss ich, wovon ich rede, bei Dir ist das alles noch Plan - welcher hoffentlich so ausfaellt, wie Du dir vorstellst.

Hier stehen am Grenzstein in La Jonquera keine Tausende, die winken und rufen wie toll es alles hier ist, aber jedem das seine und wer glauben mag oder nicht, soll sich den Schuh anziehen.

bearbeitet von Mica

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Leider ist es in diesem Forum immer wieder so, dass alles schlecht geredet wird. Was wollt ihr eigentlich damit bezwecken?

Nur, weil ihr vielleicht selbst schlechte Erfahrungen gemacht habt, muss das nicht bei jedem so sein.

Damit verschreckt ihr alle neuen Mitglieder aus diesem Forum.

Tut doch nicht immer so, als wäre es in ES schlechter als anderswo. Ich habe gesagt, dass jemand der hier klar kommt, auch woanders klar kommt. Das mit dem Punktesystem, das musst du mal genauer erklären.

Die staatlichen Schulen sind sehr gut. Meine Kinder z.B. bekommen jeden Tag zusätzlichen Sprachunterricht (von der Schule!) um schnell integriert zu werden. Es gibt kein Sitzenbleiben und die Klassen sind am Alter der Kinder orientiert.

Primar und Sekundarschule, dann Abitur oder Berufsausbildung. Finde ich optimal!

Mica, ich frage mich, warum wohnst du noch dort, wenn alles so negativ ist. Ich würde doch ein Land suchen, wo alles besser ist.

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Hola Sslomka (und familia) :)

ein nettes Willkommen auch von mir im Forum :spanien5:

Ich sehe es genauso wie Corinna, lebt Euren Traum... Ihr habt nur ein Leben, und irgendwann werdet Ihr es vielleicht bereuen, den Schritt nicht gegangen zu sein; aber informiert Euch eben supergut und bereitet Euch richtig, richtig gut vor... denn alles, was Mica schreibt hat Hand und Fuss.Aber schaffen kann man ALLES, wenn man wirklich will... man sollte nur auf ALLES eben auch vorbereitet sein und nach Möglichkeit auch einen Plan B bereithalten...

Saludos Karma

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Leider ist es in diesem Forum immer wieder so, dass alles schlecht geredet wird. Was wollt ihr eigentlich damit bezwecken?

Nur, weil ihr vielleicht selbst schlechte Erfahrungen gemacht habt, muss das nicht bei jedem so sein. ... Die staatlichen Schulen ... Es gibt kein Sitzenbleiben und die Klassen sind am Alter der Kinder orientiert.... Ich würde doch ein Land suchen, wo alles besser ist.

Fakten

o 50% Arbeitslosigkeit bei unter 30-jährigen (kein sitzen bleiben)

o nahe an der Staatspleite, weiter negativer Trend z.Zt.

aber jeder so wie er mag

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@Corinna

Vielleicht verwechselst Du mal nicht Schlechtmachen mit gesunder Kritik an einem Land, in dem ich seit 24 Jahren Steuern zahle. Ich sehe es nicht negativ, sondern realistisch, auch hab ich hier keine schlechten Erfahrungen gemacht, sondern gehoere zur Geschaeftsleitung einer Multinationalen mit 16 Jahresgehaeltern.

Es gibt kein Sitzenbleiben?? Da irrst Du Dich aber gewaltig.

Dein letzter Satz ist uebrigens typisch (sorry) fuer jemanden, der genau das hoert, was er/sie lieber nicht hoeren moechte.

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Hallo Sslomka!

Zunächst einmal Willkommen im Spanien-Treff.

Verzeih bitte, aber ich habe Deinen Beitrag eigentlich nicht Ernst genommen, denn wäre es Dir ernst ist mit Deinem Wunsch, hättest Du die Mühe nicht gescheut, in diesem Forum alle Threads zu lesen, die sich bereits mit Mitgliedern beschäftigt haben, die Deinen Wunsch teilen/teilten.

Wenn Du alle Informationen aufgenommen hast, wird sicher kaum noch eine Frage übrig bleiben. Wenn doch, werden wir Dir herzlich gern Auskunft geben, sofern es entsprechende Erfahrungen gibt.

Meiner Meinung nach wird niemand im Moment so unvernünftig sein, zumal mit einem kleinen Kind, einen bezahlten, sicheren Job in Deutschland aufzugeben. Hinzu kommt, dass Du mit diesem Wunsch in Deiner Familie wohl allein dastehst.

Alles Gute.

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Gerade mit einem kleinen Kind kann man viel besser auswandern. Es ist für das Kind besser, als wenn es größer ist. Es erlernt spielend schnell die neue Sprache.

Wartest du bis deine Kinder erwachsen sind, geht es dir vielleicht gesundheitlich nicht mehr so gut und es ist ja auch viel schwieriger einen Job zu bekommen je älter du bist.

Übrigens gehöre ich nicht zu denen mit 16 Jahresgehältern, sondern habe eher die Sichtweise eines Normalverdieners.

@dreamsailor : Wäre schön, wenn du das mit dem Schulsystem erklären könntest. Führst du etwa die Jugendarbeitslosigkeit auf das Schulsystem zurück? Wieso ist sie dann so hoch, wo es doch so viele Privatschulen gibt?

Eher wird doch dieses Problem von der Wirtschaft verursacht. Wir hatten hier auch schon mal eine sehr hohe Jugendarbeitslosigkeit. Ich weiß nicht ob du dich daran erinnerst. Das lag auch hauptsächlich daran, dass die Firmen nicht ausbilden wollten und nicht an den Schulen.

An Waldorfschulen gibt es auch kein Sitzenbleiben und die Schüler haben auch nicht schlechter abgeschlossen.

bearbeitet von Corinna
falscher Name

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Eigentlich braucht man dazu nix mehr zu sagen. Ich frag mich nur wie solche Leute im Ausland klar kommen wollen wenn sie nicht einmal über fundamentale Kenntnisse des Landes verfügen. Das tut schon richtig weh aber wie hat Dreamsailor geschrieben... "jeder so wie er mag"

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Meine 16 Gehaelter geteilt durch 12 sind warscheinlich in Deutschland nichts besonders, hier in Spanien gehoert meine Gehaltsklasse zu den Normalverdienern der etwas gehobenen Klasse, auch macht es nicht viel Sinn, staendig von Privatschulen zu reden, wenn grade jetzt im Moment sich die meisten Eltern noch nicht mal den Speisesaal einer oeffentlichen Schule leisten koennen, das sind pro Kind ca. 150 Euro im Monat, die reale spanische Welt ist etwas anderes, als das, was Du versuchst zu verteidigen.

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Gast Gast1288
Hallo Sslomka!

Zunächst einmal Willkommen im Spanien-Treff.

Verzeih bitte, aber ich habe Deinen Beitrag eigentlich nicht Ernst genommen, denn wäre es Dir ernst ist mit Deinem Wunsch, hättest Du die Mühe nicht gescheut, in diesem Forum alle Threads zu lesen, die sich bereits mit Mitgliedern beschäftigt haben, die Deinen Wunsch teilen/teilten.

Warum immer gleich so von oben herab? :confused:

Ein Forum lebt von der Spontanität seiner Mitglieder. Wenn alle nur mitlesen würden, wäre es schnell tot.

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@ramban: solche Leute sind bisher überall klar gekommen und kommen auch weiterhin klar...

@Mica: Warum müssen wir an der Schule nichts bezahlen? Hab ich irgendwas verpasst? Warum soll das Kind im Speisesaal essen, wenn es zu Hause essen kann?

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Weil beide Elternteile arbeiten MUESSEN und am Tag keiner zuhause ist?

Wie schonmal gesagt, die spanische Realitaet ist eine andere.

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solche Leute sind bisher überall klar gekommen und kommen auch weiterhin klar...

Habe ich was verpasst? :confused:... wo ausser im Schlaraffenland Bundesrepublik Deutschland musstest du denn bis jetzt klar kommen? Spanien wird doch dein erster, und wie du selber sagtest, dein letzter Auslandsaufenthalt auf Dauer in deinem Leben sein.

Und das du nicht über fundamentale Kenntnisse über das Land verfügst in das du irgendwann mal auf Dauer auswandern willst zeigen doch deine Beiträge. :pfeiffen:

bearbeitet von Rambam

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Gerade mit einem kleinen Kind kann man viel besser auswandern. Es ist für das Kind besser, als wenn es größer ist. Es erlernt spielend schnell die neue Sprache. ... Übrigens gehöre ich nicht zu denen mit 16 Jahresgehältern, sondern habe eher die Sichtweise eines Normalverdieners. @dreamsailor : Wäre schön, wenn du das mit dem Schulsystem erklären könntest. Führst du etwa die Jugendarbeitslosigkeit auf das Schulsystem zurück?...

Also ich bin in dem Alter angekommen, wo ich weiss, daß Geld ver... wichtig ist. Steffi müsste schon eine Woche pro Monat arbeiten bei 5,- netto, um das Kindergeld reinzuholen. Corinna, wenn ich das recht in Erinnerung habe, beziehst Du eine Pension, oder? Also kein Vergleich zu Steffi. Ich gehe davon aus, dass das Schulsystem auch ein Rolle spielt, es ist aber eher die Struktur insgesamt. Man sollte auch einige Jahre in die Geschichte zurück schauen.... da wirds einem fast gruselig. Und jetzt wird es doppelt so schwer (vllt ähnlich GRI), den Karren aus dem Sand zu ziehen. Oder man lässt die Millionen neu/Bauruinen einfach stehen.

saludos

PS: dran denken, so gut wie keine Sozialleistungen in Spanien

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Gast Gast1288
Leider ist es in diesem Forum immer wieder so, dass alles schlecht geredet wird. Was wollt ihr eigentlich damit bezwecken?

Warnen vor möglichen Gefahren und informieren über die aktuelle Situation ist schon richtig.

Aber man sollte die Träume der Menschen achten und diese nicht verteufeln.

Der Eine hat Pech und muss aufgeben und ein Anderer hat Glück und bringt genau das zustande, an dem der Vorherige scheiterte.

Wenn man überlegt "auszuwandern", dannn sollte man das mit einem finanziell kalkulierten Zeitfenster tun und eine mögliche Rückkehr nicht ausklammern. Das heisst nicht alle Brücken abbrechen.

Wie hier beschrieben ist der Mann vorsichtig. Also wenn es in Spanien nicht funktioniert, wird dieser den Rückzug antreten. Wenn die Frau aber unbedingt durchhalten will, wird daran die Beziehung/Ehe zerbrechen, was bei Auswanderern häufig vorkommt. Das gilt es zu beachten und sich genau überlegen, was einem wirklich wichtig ist.

Und noch ein Hinweis. Die Probleme in Deutschland nimmt man mit wohin man geht. In einem anderen Land ist man diese nicht los, sondern sie werden häufig wiederkommen, oft noch viel heftiger als vorher.

Ich würde nicht aus Frust in Deutschland auswandern, sondern nur weil ich mich in ein anderes Land "verliebt" habe. ;)

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.. da per Verweis auf die Forenhistorie, dort doch schon ein umfassender Info-Pool zur Verfügung steht, nur noch ein paar Anmerkungen zum Schul-/Berufsbildungssystem:

... generell ist, sowohl staatlich als auch privat, m.E. in Spanien schon ein sehr gutes und funktionierendes Bildungssystem vorhanden ... trotz aller im Moment aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation dort zu kritisierenden Auswirkungen auf die Betroffenen > bei Schüler, Eltern bzw. auch Lehrer ...

Dagegen fehlt es eindeutig in der Berufsausbildung an einem dualen Bildungssystem, denn die schulbegleitenden praktischen Kurse des Berufsbildunszweiges für Industrie und Handwerk ersetzen niemals das nahezu weltweit einzigartige und "gründliche" berufliche duale Ausbildungssystem per Handwerk/Industrie und Berufsschule in D ...

... dagegen ist m.E. die Qualität des Studiums an Fach- und Hochschulen bzw. Universitäten doch in Spanien kaum zu kritisieren.

... und die derzeitige Arbeitslosensituation wird immer und überall zur Zeit an den "nackten" Zahlen "festgemacht" ... es wäre mit Sicherheit transparenter, wenn Aufschlüsselungen je nach Berufssparte bzw. Industriezweig mal auf den Tisch kommen würden, um tatsächlich die "Übeltäter" mal bei "Ross und Reiter" nennen zu können ... und dann auch an den richtigen Stellen wirkungsvolle Hebel ansetzen zu können ... falls es aufgrund der strukturellen Defizite in Industrie, Landwirtschaft, Tourismus überhaupt möglich sein sollte ... und die Politik die Gelder nicht wo anders "verbrennt" ...

Und abschließend zu den zwingend erforderlichen Voraussetzungen der potentiellen Auswanderer ... nochmals und doppelt unterstrichen: ohne Sprachkenntnisse funktioniert es definitiv nicht :nanana: ... und mit meiner Erfahrung dazu: 2 oder 3 Jahre VHS-Kurse reichen dazu keinesfalls ...

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