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ilse

Wie kann ich ein Bild "Avatar" anzeigen lassen?

Empfohlene Beiträge

Hallo an Alle,

ich bin neu in diesem Forum und würde gerne ein Bild anzeigen lassen, wenn ich einen Beitrag schreibe oder beantworte. Wie macht man das? Wer kann mir bei diesem kleinen Problem helfen?

Falls ich auf Mails nicht antworte, ich bin ab Dienstag für einige kurze Tage in Deutschland und habe dort kein Internet.

Vielen Dank.

ilse

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Hallo ilse,

bitte gehe in Dein "Benutzerkontrollzentrum" (oben auf der Seite rechts).

Dort findest Du auf der linken Seite etwas weiter unten u.a. auch "Avatar ändern"

Darauf klicken und den Anweisungen folgen.

Wenn Du noch Fragen hast oder nicht weiter kommst, bitte einfach melden.

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Hallo ilse,

ersteinmal herzlich Willkommen hier im Spanien Treff...............

Lilac hat dir ja schon gut erklärt wie du dein Avatar eingeben kannst. Wenn du doch nicht klar kommen solltest, frage einfach weiter.

Gute Reise und einige schöne Tage in DE wünsche ich dir

Julchen

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Hallo Lilac:winken:,

ich habe versucht ein Bild hochzuladen, nach deinen Anweisungen und es hat sorgar funktioniert, obwohl ich immer die Meldung erhalten habe - das Bild konnte nicht hochgeladen werden:confused: (jedenfalls so ähnlich) -.

Ich komme noch nicht gut zurecht in diesem Forum, aber ich denke mit der Zeit wird es immer besser werden, aller Anfang ist schwer.

LG ilse

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Deinen süßen Avatar hast Du jedenfalls prima hinbekommen.

Bitte melde Dich bei weiteren Fragen. Ansonsten ist auch (fast) alles in den FAQ beantwortet.

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Joaquin
      Die Sache mit dem Recht ist immer so eine Sache und vor allem nicht immer jedem gleich recht zu machen.
      Pablo Picasso war einer der bedeutendsten Künstlern der Welt, prägender Künstler der Neuzeit und vor allem, er war Spanier. Seine Werke werden daher von Spanien als kulturell wertvoll eingestuft und ebenso von nationalem Interesse, weshalb die Ausfuhr von Picassos Werken strengstens reglementiert ist.
      Gleichzeitig erzielen Picassos Werke auf Auktionen Rekordsummen und sind begehrte Objekte für Anleger, Sammler und Spekulanten. Da ist es nur verständlich, dass hier die Interessen Spaniens, nicht immer mit den Interessen der Besitzer von Picassos Kunstwerken übereinstimmen.

      Aktuell geht es um das Gemälde "Kopf einer jungen Frau", welches dem Bankier Jaime Botín gehört. Er hatte wiederholt versucht, das auf 25 Millionen Euro geschätzte Bild, ins Ausland zu schaffen, um es so veräußern zu können. Da er aber schon auf der Liste der Fahnder stand, kam er mit seinem Bild nicht weit, dass seit langem auf seiner Jacht ist. Er wurde auf Korsika, in der Stadt Bastia, als er mit seiner Jacht im Hafen von Calvi anlegte, von den dortigen Zoll-Beamten schon erwartet. Die französischen Zollbeamten beschlagnahmten das Bild und die Guardia Civil überführte es nun nach Spanien.
      Der Besitzer ist darüber alles andere als erfreut und sieht sich dabei zu unrecht behandelt. Zum einen sei das Bild 1906 nicht in Spanien, sondern im Ausland gemalt worden. Er selbst hat es dann 1977 in London gekauft und auf seiner unter britischer Flagge fahrenden Jacht "Adix" aufbewahrt. Auch wenn die Jacht öfters im Hafen von Valencia gelegen habe, stand sie somit nie aus spanischem Territorium.

      Das Kulturministerium von Spanien sieht das Gemälde als nationales Kulturgut an, welches ins Ausland gebracht werden sollte. Botín behauptet, dass das Gemälde laut internationalem Seerecht ja zuvor nie spanischen Boden betreten habe und könne daher gar nicht ins Ausland gebracht worden sein, weil es da ja schon immer gewesen war.
      Eine juristisch gar nicht mal so eindeutige Sache und es wird sicherlich interessant sein zu erfahren, wie hier die Richter in Spanien entscheiden. Bis dahin wird das Gemälde, in einem Lager des Reina-Sofia-Museums in Madrid aufbewahrt.

      Jaime Botín war unter anderem jahrelang in führenden Positionen für die spanischen Banken Santander und Bankinter tätig. Er gehört zu einer Bänkerfamile die wesentliche Anteile an einigen der wichtigsten spanischen Banken halten
    • Von Joaquin
      In Benicaró gibt es an einer nicht gerade sehr schön gepflegten und mit Graffiti bemalten Wand, eine Wasserquelle und über dieser, ist eines der zahlreichen Andachsbilder und Heiligenbildern, wie man sie oft an spanischen Häuserwänden sieht.

        Nicht gerade schön, welches tristes Dasein diese Quelle dort mit dem Bild fristet, aber aufmerksam wurde ich wegen einer besonderen Darstellung im Bild. Dieses zeigt nämlich nicht den im Westen so oft propagierten hellen Jesus Christus und seine Mutter Maria, sondern eine dunkle, bzw. schwarze Darstellungen der Figuren.


      Besinnt man sich auf die Geschichte und Region, dann ist das sicherlich keine all zu abwegige Idee, aber was mir bei derartigen Darstellungen wie bei der "Schwarze Madonna von Tschenstochau" auch öfters aufgefallen ist, sind doch die oft verwendeten europäischen Gesichtszüge, mit der Darstellung einer dunklen Hautfarbe. Kann man bei einem Bild noch vom Verblassen der Farben reden, ist dies bei dieser Darstellung auf den Kacheln sicher nicht der Fall.
      Vielleicht kennt ja jemand die genaueren Hintergründe derartiger Heiligenbilder und die dunkelhäutige Darstellung der Protagonisten.
    • Von Joaquin
      Die schwarze Maria und der schwarze Jesus als Bild auf Kacheln.
    • Von Joaquin
      Der Maler und Künstler Pablo Picasso wurde selbst von seinem ebenso erfolgreichen und bekanntem Landsmann Salvador Dali als der Meister bezeichnet. Der Erfinder des Kubismus hält nun seit Jahren fast ununterbrochen den Rekord für die teuersten Bilder.

      Nun erzielte am Dienstagabend sein Bild "Nu au plateau de sculpteur" ("Nackte, Grüne Blätter und Büste") aus dem Jahr 1932, bei einer Kunstauktion in New York, nach nur neun Minuten den Rekordpreis von 106,4 Millionen Dollar (rund 82 Millionen Euro) oder um genau zu sein, für 106.482.500 Dollar. Eine Summe die, wie das Auktionshaus Christie's bestätige, noch nie zuvor bei einer Auktion für ein Kunstwerk bezahlt wurde. Bei der Kunstauktion überboten sich die Gebote so schnell, dass selbst die elektronische Anzeigetafel nicht mehr hinterher kam. Der Käufer des Bildes selbst, bleibt jedoch unbekannt.

      Der eigentliche Schätzpreis für das Gemälde lag dabei im Vorfeld bei 70 bis 90 Millionen Dollar. Wer hier mitbieten wollte, musste schon eine gut gefüllte Brieftasche haben, denn der Auktionseinstieg lag bei der Kleinigkeit von 58 Millionen Dollar. Zwar lag das Endgebot zwar bei 95 Millionen Dollar, doch hierzu kommt noch das übliche Aufgeld hinzu (in diesem Fall 11 Millionen Dollar), so dass der Endpreis für den Käufer bei 106,4 Millionen Dollar liegt.

      Somit geht das Bild von einem Privatbesitz in das nächste, denn das Gemälde von Pablo Picasso stamme aus der Privatsammlung der Ehefrau des kalifornischen Immobilienmoguls Sidney F. Brody, Frances Brody. Das Ehepaar hatte das Bid in den 1950er Jahren direkt von Picassos Kunsthändler gekauft. Seit damals verblieb das Gemälde im Privatbesitz und wurde nur einmal, 1961 in Los Angeles, öffentlich ausgestellt. Ob der neue Besitzer das Bild auch weiterhin privat und verschlossen halten wird oder auch mal öffentlich ausstellen lassen wird, ist jedoch noch nicht geklärt.



      1932 hatte Pablo Picasso das Gemälde "Nu au plateau de sculpteur" fertig gestellt. Die englische Übersetzung des Titels ("Nude, Green Leaves and Bust") als auch die der englischen, gleichlautende Übersetzung ("Nackte, Grüne Blätter und Büste"), haben jedoch mit dem französischem Titel der Gemäldes nur die Nackte im Titel gemeinsam. Bei dieser Nackten Dame, handelt es sich um Picassos Modell und Geliebte Marie-Thérèse Walter, welche auch auf anderen berühmten Bildern von Pablo Picasso zu sehen ist.
    • Von Joaquin
      In Spanien ist die Prostitution werde verboten noch erlaubt. Lediglich die Zwangsprostitution wird in Spanien geahndet und verfolgt, aber dafür dann aber auch mit Nachdruck.

      Und weil die Prostitution halt nicht verboten ist, finden sich auch entsprechende Sex-Kontaktanzeigen in fast allen Zeitungen und der Presse der Nation. Alle heißt hier, dass selbst so renommierte und große Blätter wie "El Mundo" und "El Pais" mit derartigen konkreten Sex-Anzeigen geschmückt sind.

      Das solche Anzeigen selbst in derartigen seriösen Blättern enthalten sind, passt den Politikern Spaniens nicht und zwar fraktionsübergreifend. Zwar hatte man auf die freiwillige Selbstkontrolle der Printmedien gesetzt, diese geht den Politikern aber nicht weit genug. Hier wurden teilweise Anzeigen entfernt, welche Fotos und allzu explizite Texte beinhalteten, welche möglicherweise die Sensibilität der Leser und die Würde der Frauen verletzten könnten. Die Politiker selbst wollen jedoch, dass die Sex-Anzeigen komplett aus dem Angebot der Presse verschwinden, da sie in den Anzeigen auch den Frauenhandel vermuten. Daher arbeitet man in der Regierung daran, Sexannoncen per Gesetz zu verbieten. Unterstützt wird der Vorstoß dann auch von Frauenrechtlerinnen, Frauenorganisationen und Frauenverbänden, die um das Bild der Frau in Spanien fürchten.

      Die Verlage wehren sich dagegen, denn immerhin bringen diese Anzeigen Geld und Prostitution sei in Spanien ja auch nicht verboten. Denn solange die Prostitution nicht verboten sei, habe man das verfassungsmäßige Recht derartige Sex-Anzeigen zu veröffentlichen und ein Verbot würde hier auch der Pressefreiheit entgegen stehen und eine Zensur gleich kommen.

      In Spanien selbst ist dagegen nun eine Diskussion aufgekommen, ob Prostitution nun strafbar und verboten sein soll oder nicht. Ein brisantes Thema, denn ein derartiges Verbot treibt Frauen oft in die Arme von Zuhältern und in eine gefährliche Abhängigkeit ohne soziale Absicherung. Denn der Prostituierten-Verband Hetaria, welcher sich für die Regularisierung der im Gewerbe tätigen Prostituierten einsetzt verneint, dass hinter den meisten Anzeigen das organisierte Verbrechen steckt. Auch sie weißen darauf hin, dass ein Verbot die Arbeitsbedinungen der Prostituirten erheblich verschlechtern würde.
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