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Hallo,

hat jemand Empfehlungen mit Sprachschulen in Spanien oder von Lehrgängen, die man in DE von zu Hause aus machen kann um dann ein entsprechendes Zertifikat zu bekommen?

Mit Sprachschulen meine ich übrigens solche, wo man für mehrere Wochen eine Art Intensivkurs besucht, die Gegend kennelernt und bei Gastfamilien oder alternativ im Hotel untergebracht wird.

Ich habe natürlich schon hier und da mal gegoogelt und so einiges gefunden aber würde mich freuen wenn der ein oder andere, der sowas schonmal beansprucht hat, eine Empfehlung bzw Pro & Contra´s der jeweiligen Institute mitteilen würde :)

Gerne könnt ihr auch Empfehlungen eines Institutes aussprechen wenn ihr andere Lerngänge als Spanisch gewählt habt!;)

Vielen Dank schonmal im Voraus!

Nathalie Kratz

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Hola Nathalie,

> 1986 - Málaga > Malaca-Instituto, etwas außerhalb im 'Cerrado de Calderón' ... 4 Wochen Kleinstgruppen-Intensiv (5 Pers./6 Std. täglich) ... sehr gut organisiert, aber Stress pur ... da ist lernen angesagt .... Learn Spanish in Malaga - Spain | MalacaInstituto.com

> 1989 - Barcelona > Inlingua ... im Stadtzentrum ... 2 Wochen Kleinguppe-Intensiv (8 Pers./4 Std. täglich) ... ebenfalls gut organisiert, aber etwas lockerer ... Barcelona Spanien | Sprachaufenthalte mit inlingua

Tipp: da Unterricht komplett in Spanisch ... evtl. mal 'ne Hilfe in Englisch, sind gute Vorkenntnisse > vielleicht 1 oder 2 Semester VHS als Anfänger oder 'nen Bildungsurlaub zum Einstieg unbedingt zu empfehlen, um den Wirkungsgrad erheblich verbessern zu können ...

bearbeitet von baufred
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Hallo Baufred,

danke für die schnelle Antwort! Ich werde mir das sofort mal anschauen.

Englisch kann ich eigentlich einwandfrei, da ich ein Jahr in Australien gelebt habe und Grundkenntnisse in spanisch habe ich auch bereits. Mal schauen, ob mich eines der beiden anspricht :-)

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Bei Inlingua hab ich damals mit Spanisch angefangen, das war allerdings noch in HH - und mein Intensivkurs war ueber 4 Wochen lang, jeden Tag 8 Stunden, die Schule kann ich empfehlen, obwohl mein Kurs schon ca. 25 Jahre her ist :rolleyes:

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Also Nr. 1 sagt mir im ersten Moment mehr zu aber ich das nur mein Eindruck, dass die Seite relativ unübersichtlich ist und ziemlich voll gepackt??

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In Hamburg fing ich zunächst an mir eine Lehrerin von der Berlitz School nach Hause zu holen. 2 x pro Woche am Abend, da wir selbständig waren und einfach keine Zeit blieb, in die Schule zu fahren.

Nach gut einem Jahr habe ich dann einen 6-Wochen-Intensivkurs im Malaca-Instituto gebucht. Einzelunterricht, 5 x die Woche 6 Stunden und am Nachmittag hatte ich mindestens noch einmal 4 Stunden damit zu tun, die gestellten Aufgaben zu erledigen.

Nix mit Gegend anschauen oder Ablenkung zwischendurch. Dazu blieb überhaupt keine Zeit.

Eigentlich hatte ich im Internat ein Einzelzimmer für mich gebucht. Doch als ich ankam, war nur ein Doppelzimmer frei. So zog ich in ein Hotel, denn das Zimmer war winzig und ich hatte keine Lust auf Stress mit einer unbekannten Zimmergenossin. Alleinsein ist das beste bei dieser Art von Intensivlehrgang. Alles andere lenkt nur ab.

Der Unterricht war hart aber fruchtbar.

In Spanien selbst habe ich dann noch einmal an einem Sprachkurs des Ayuntamientos teilgenommen.

Das war´s.

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Man muss sich mit der Sprache vertraut machen und sie muss staendig irgendwo im Hinterkopf sein, ich hatte damals einen spanischen Radiosender gefunden, der hat den ganzen Tag um mich rumgedudelt...

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Nee, nicht nur Musik, sondern Gespraeche, Interviews, Nachrichten, das ist viel wichtiger als Musik. DVD's auf spanisch anschauen hilft auch, aber dann mit spanischen Untertiteln, nicht mit deutschen.

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Ich war im Instituto Picasso in Málaga. Empfehle es aber eher im Frühjahr oder Herbst, da im Sommer immer jüngere da sind, die nur Party machen und nicht lernen wollen. Ich hatte 4 Stunden Gruppenunterricht morgens. Mittags ca. 1-2 Stunden gelernt, für ca. 2 1/2 Monate. Das hat gereicht, um die Grammatik durchzukaufen, nach 3 Monaten hatte ich mein erstes Vorstellungsgespräch auf SPanisch. Die Lehrer können da zum grossen Teil nur Spanisch. Ich war damals in einer WG in Schulnähe untergebracht.

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Genau das ist der Punkt, die Lehrer koennen fast nur spanisch - so sollte es auch sein. Es bringt nichts, wenn eine Fremdsprache, sobald etwas nicht 100% verstaendlich ist, in der eigenen Muttersprache erklaert wird. Das ist leider hier an den Schule ueblich, wer das Englische nicht sofort versteht, bekommt es (in Catalunya) auf catalán erklaert, na toll, DAS bringt es (nicht), es hilft auch nicht, wenn keiner der Fremdsprachenlehrer ein Muttersprachler ist, wenn es dann noch einer mit einem relativ starken Akzent ist, kommt da eine neue Fremdsprache zustande.

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Da hatte ich Glück. Meine Lehrerin unterrichtete uns Anfänger grundsätzlich nur in Spanisch. Sie sprach in ganz einfachen Sätzen und wenn wir ein Wort nicht verstanden, erlaubte sie uns, das Wörterbuch zu benutzen.

Ich werde mein Leben lang nicht vergessen, wie sie uns die spanische Verneinung erklärte: mit Mimik, Gesten, Wiederholungen... bis alle begriffen hatten, worum es ging.

Sie sprach übrigens auch während der Pausen nur Spanisch mit uns und war darauf bedacht, dass in ihren Schulräumen kein Schwiizerdütsch gesprochen wurde, obwohl sie es auch sprach und verstand. :D

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Ich glaube, Mica meint die generellen Schulen, nicht die Sprachschulen. In meiner Schule damals durften wir auch nur die Fremdsprachen sprechen (Englisch oder franz.). Ich weiss aber von nem Austausch in Frankreich, dass die kein Deutsch im Deutschunterricht gesprochen haben. Also gegen das Sprachniveau in deutschen Schulen kann man nix sagen (zumindest auf dem Gymi).

Ich kenne es bei Sprachschulen nicht anders, dass man da nur diese Sprache spricht, habe schon einige Kurse in anderen Sprachen gemacht.

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Nee, nicht nur Musik, sondern Gespraeche, Interviews, Nachrichten, das ist viel wichtiger als Musik. DVD's auf spanisch anschauen hilft auch, aber dann mit spanischen Untertiteln, nicht mit deutschen.

... darum hab' ich mich schon vor 2 Jahren mal einige Wochen im I-net "getummelt" .... aber gesucht nach spanischen Hörspielen. Hat gegenüber TV und Filmen den Vorteil, dass man durch die "Akteure", sprich Bild, nicht abgelenkt wird. Per Kopfhörer geht es hier viel intensiver zur Sache ... und der MP3-Player freut sich über jedes "Futter" ... :cool:

Ergebnis der Recherche ca. 400 Stunden Hörmaterial - kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt von kirchlichen und sozialen Organisationen - teilweise sogar mit den Dialogtexten der Hörspiele/Hörspielserien - eignet sich hervorragend, um die unbekannten Vokabeln vor dem Hören "herauszuarbeiten" ...

Falls jemand Interesse an den Download-Links hat, bitte per PN melden > die Infos sind zusammengefasst in einer 8-seitigen Word-Datei mit kurzer Inhaltsangabe, Downloadmenge in MB/GB, den Links bzw. weiteren ergänzenden Infos ... aber DSL-Anschluß sollte man bei diesen Datenmengen schon haben .... :pfeiffen:

... ach so, die Alternative mit "Hörbucher" ist m.E. weniger geeignet, da immer der selbe Sprecher - mag er auch noch so gut seine Stimme variieren können ...

... dagegen sind die Hörspiele mit den verschiedensten Sprechern, vom Kind bis zum Greis, sowie mit lokalen "Einfärbungen" in der Aussprache ausgewählt ... das Ganze dazu noch mit einer zum Thema passenden Geräuschkulisse lebensecht und sehr professionell erstellt ... m.M.n geht's nicht besser das Hörverständnis auf die Sprache "einzustimmen" ... :winken:

bearbeitet von baufred
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Genau das ist der Punkt, die Lehrer koennen fast nur spanisch - so sollte es auch sein. Es bringt nichts, wenn eine Fremdsprache, sobald etwas nicht 100% verstaendlich ist, in der eigenen Muttersprache erklaert wird.

Da bin ich nicht ganz Deiner Meinung Mica.

Ich hatte in der Sprachenschule in Malaga auch nur Lehrer, die weder Englisch noch Deutsch sprachen. Alles ging ausschließlich in Spanisch. Als ich dann mein Langenscheidt auf den Tisch legte, hieß es sofort, das sei nicht erlaubt.

Aber nun bitte ich Dich: Ich zahle einen Haufen für Einzelunterricht. Also kostet es mein Geld, wenn der Lehrer eine halbe Stunde benötigt, um mir einen Begriff verständlich zu machen, den ich nun mal nicht verstehen kann. Bereits nach einer Stunde Unterricht hatten wir den ersten Zoff. Von da an, lag mein Wörterbuch immer auf dem Tisch und wurde von mir auch benutzt, wenn der Lehrer mal wieder ein Wort an die Tafel schrieb, welches mir auch durch seine Erklärungen nicht klar wurde.

Glaube mir, der Unterricht ging nun zügiger, denn sich an einem depperten Wort eine halbe Stunde aufzuhalten ist nun wirklich so was von daneben!:mad:

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Hallo,

also ich finde dass das Beste immer ist, wenn man selbst vor Ort ist. Vor allem wenn du noch nicht in Berührung mit der Sprache gekommen bist, empfehle ich die irgendwie Nachhilfe zu holen, bevor du so etwas machst.

Auf der anderen Seite, finde ich ziemlich cool wie die Leute von sofatutor es machen. Du hast da die Basics von der spanischen Sprache und kannst erstmal so lernen. Die haben auch noch Tests die du online machen kannst und wenn du damit fertig bist, kannst du dann Nachhilfe suchen. Es ist definitiv billiger diese Online Nachhilfe zu suchen, als die richtige, um dann zu erfahren ob das dein Ding ist, oder nicht.

Ich hoffe ich konnte dir da weiterhelfen.

LG

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Hola Nathalie, ich war letztes Jahr mit Sprachcaffe in Madrid u hab da 2 wochen nen Intensiv-Kurs gemacht (waren glaub 30h/Woche). Gewohnt hab ich in nem Apartment, das war echt toll, da man so auch leicht in Kontakt mit anderen Schülern kommt und was zusammen unternehmen kann. Mit dem Sprachkurs war ich auch sehr zufrieden, die Lehrer sind alle Muttersprachler und geben sich total viel Mühe. ALso alles in allem war das ein voller Erfolg, kann ich dir sehr empfehlen :)

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Hallo zusammen,

ich möchte im Frühjahr 2014 in Alicante einen 3-monatigen Sprachkurs mit 25-30 Wochenstunden machen und wenn möglich mit einer DELE Prüfung abschließen.

Hierfür habe ich bisher die folgenden 3 Sprachschulen gefunden:

- Proyecto Espanol

- Enforex

- Estudio Sampere

Da ich hier aus dem Forum bisher nur zur Enforex eine Empfehlung bekommen habe, frage ich mal in die Runde:

Kennt Jemand aus 1. oder 2. Hand eine der Sprachschulen ? bzw. habe ich weitere empfehlenswerte Schulen übersehen ?

Freue mich über jeden Hinweis oder Tipp.

Viele Grüße

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Moin Markus,

und ebenfalls von mir ein ¡ Bienvenido ! ...

... und, ein begrüßenswerter Vorsatz seine überraschende Freizeit mit dem Erlernen einer Fremdsprache zu füllen ...

Das Abchecken von Alicante brachte nur Enforex und Proyecto Español positiv rüber ... Estudio Sampere ist nur über die HP nach Madrid verlinkt ... beim Anlicken des Standortes Alicante erscheint auf der HP nur Enforex ... bitte noch mal 'n Blick drauf werfen ...

Beide, Enforex wie auch Proyecto Español scheinen profesionell aufgezogen zu sein ... aber jeder Kurs ist immer so gut wie der Kursleiter es "rüberbringt .. ich würde es erst einmal nicht an der "Firma" festmachen wollen ...

Wie weiter unten bereits beschrieben:

diese Kurse werden nur in Spanisch durchgeführt - heißt auch alle Erläuterungen im Kurs erfolgen in Spanisch!

Meine Empfehlung deswegen dazu >> schon mal vorab mit 'nem VHS-Kurs in die Sprache "reinzuschnuppern" und sich auf die Sprache "einzuschießen" ... denn 3 Monate bei 30 Wochenstunden werden mit Sicherheit kein Zuckerschlecken.

Selbst war ich damals schon nach 3 Wochen "abgefüllt" und kaum noch aufnahmefähig nach "Einimpfung" von nahezu 500 Vokabeln verbunden mit etwa 1-1,5 Stunden an Hausaufgaben täglich ...

Also, auf gutes Gelingen ...

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@baufred bzw. Hallo Nachtschwärmer,

vielen Dank für`s recherchieren, Deine Tipp's und Einschätzung.:daumenhoch:

Tendiere im Moment Richtung "Proyecto Espanol" und einem 3-Monatigen

15 Wochenstundenkurs, optional ( wenn noch Platz im Kopf ist ) mit

Upgrade auf 25 Wochenstunden. Sehr gut fand ich auch Deine Empfehlung

noch zu Hause in die VHS zu gehen, mal sehen ob das vorher zeitlich noch

drin ist.

Ergänzend werde ich dann entsprechend Radio & Zeitung, Podcast und Musik

konsumieren und Vokabeln büffeln. Das müßte doch mit dem Teufel:böse: zu gehen,

wenn ich mir dann, nach 3 Monaten, beim Bäcker kein Brot kaufen kann:D:D:D

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Hallo. Ich habe 4 Wochen Enforex Malaga über Estudia Espana gebucht (dort gab's 10% Rabbatt) und es geht alles in März los. Ich bin 27 Jahre alt und mache mir ein bisschen Sorgen dass ich zu 'alt' bin für Enforex. Habe extra März gebucht (weil keine Schulferien!). Hat jemand Erfahrung?

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Hallo und herzlich willkommen im Spanien-Treff.

Zur Schule kann ich dir nichts sagen, zum Alter schon. Ich besuchte mit knapp 50 Jahren die Escuela Oficial de Idiomas und war noch nicht mal die Älteste. :p

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Es hängt oft wirklich von der Zeit ab, wann man bucht :) Und natürlich gibt es auch ein paar Schulen, die eher ein Angebot für Jugendliche anbieten und andere, die ein breitgefächerteres Angebot haben. Ich bin vor einiger Zeit in Madrid gewesen und in meinem Kurs waren Teilnehmer von 20 bis 55 aus verschiedensten Ländern (Japan, Australien, Deutschland, Italien, Schottland) zu der Zeit. Es war eine lustige, motivierte Mischung und ich habe viel Spanisch gelernt. Außerdem habe ich nicht nur theoretische Grammatik und Konversation, sondern auch kulturelle Aspekte kennegelernt. www.ailolamadrid.com war eine wirklich tolle Erfahrung für mich persönlich! Das Abendprogramm war kein Muss, aber auch dort war eigentlich etwas für jeden dabei.

 

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    • Von User3829
      Hallo liebe Community,
      ich bin relativ neu hier und hätte nur eine kurze doofe Frage. In Spanien soll es diese Bonbons namens ''Super Vampiro'' von der Marke ''El Turco'' geben. Kann man die hier irgendwo in Deutschland kaufen oder aus dem Internet bestellen. Gibt es da eine Seite, die nach Deutschland liefert? Am liebsten wäre es mir, wenn sich ein Laden hier in DE finden lässt, wo man die kaufen kann. Vllt hat hier jemand ja eine Idee...

    • Von Joaquin
      Spanien wird amtlich das Königreich Spanien genannt (spanisch: Reino de España), ist ein Land und liegt im Südwesten Europas, wo es den Großteil der Iberischen Halbinsel einnimmt. Es liegt auf der Iberischen Halbinsel. Im Nordosten grenzt es an Frankreich und dem Kleinstaat Andorra, im Westen an Portugal. Spanien hat 46 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt heißt Madrid und liegt in der Mitte Spaniens. Die offizielle Amtssprache ist Spanisch, auch als Kastilisch (spanisch castellano) bekannt.
      Zusammenfasung
      Regierungsform: Parlamentarische Erbmonarchie Staatschef: König Felipe VI. Regierungschef: Ministerpresident Mariano Rajoy Nationalfeiertag: 12. Oktober Amtssprache: Spanisch (castellano - kastilisch), in autonomen Regionen galizisch, aranesisch, baskisch, katalanisch Hauptstadt: Madrid (3,2 Mio. Einwohner/ 606 km2) Einwohnerzahl: ~45 Mio. Fläche: 504.646 km² Währung: Euro Kfz-Kennzeichen: E Internet-TLD: .es Telefonvorwahl: +34 Notruf: 112, 085 (Feuerwehr), 062 (Guardia Civil) Zeitzonen: UTC +1 MEZ; UTC+2 MESZ (zwischen März und Oktober); UTC (Kanaren); UTC +1 (Kanaren: zwischen März und Oktober) Religionen: römisch-katholisch (ca.92%) Verwaltung des Landes: 17 autonome Gemeinschaften, 52 Provinzen Geographie
      Spanien liegt auf einer Halbinsel, welche man die Iberische Halbinsel nennt. Sie beinhaltet die südwestlich der Pyrenäen liegenden Länder Spanien, Portugal, das Fürstentum Andorra und Gibraltar. Spanien selbst liegt zwischen Portugal, Frankreich und dem Zwergstaat Andorra. Dazu gehören jedoch noch weitere Inseln, welche sich im Atlantischen Ozean und im Mittelmeer befinden, wie auch Städte auf dem afrikanischen Kontinent oberhalb von Marokko.
      - Meer, Strand und Küsten
      Spanien hat aufgrund seiner geographischen Lage eine vielfältige Küstenlandschaft. So grenzt das Land sowohl an das Mittelmeer an, wie auch am atlantischem Ozean und dem Golf von Biscaya.
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      Mit den Kanaren, welche auch als die Inseln des ewigen Frühlings bekannt sind, hat man durch das mediterran-subtropische Klima, das gesamte Jahr über angenehme Temperaturen. Dadurch können auch im Winter Strand- und Sonnenverwöhnte, durchaus auf ihre Kosten kommen.
      Geschichte
      Im Altertum eroberten die Römer Spanien, was sich bis heute prägend auf die spanische Sprache auswirkte. Das Spanisch ist eine romanische Sprache und stammte vom Latein ab. Im frühen Mittelalter eroberten die Mauren weiter Teile der Iberische Halbinsel und stellten diese unter islamischer Herrschaft. Am Ende des Mittelalters wurde Spanien von den Christen zurückerobert und es entstand so das Königreich Spanien. Spanien selbst eroberte in der Neuzeit große Teile von Südamerika und anderen Ländern, konnte aber am Ende nur noch kleine Gebiete um Norden von Afrika halten.
      Historische Chronologie
      1200 - 1000 v.Chr.: Die Iberer vermischen sich mit dem Volk der Kelten welche dort eingedrungen sind. Die Phönizier bilden im Süden ihre ersten Kolonien, so wie das heutige Cadiz (damals Gadir) 1000-700 v. Chr.: Die Phönizier bilden die Mittelmeerhandelsrouten. Die Griechen dringen in die iberische Halbinsel und Spanien ein. Ca. 600 v.Chr.: Während der punischen Kriege welche zwischen Rom und Karthago statt finden, werden die Griechen von den Karthagern vertrieben, welche daraufhin in Carthagena (neues Karthago) und Ibiza wichtige Kolonien bilden. Ca. 200 n.Chr.: Nach der Niederlage Kathargos gegen Rom erobert Rom die spanischen Provinzen. Viele der römischen Bauten zwie zum Beispiel das Kolosseum und die heutige Sprache zeugen von dieser Zeit. Ca. 400 n. Chr.: Es stellen sich die ersten Verfalltendenzen im Römischen Reich ein. Nun erobern die Goten Spanien. 8.Jh - 15.Jh: In Spanien fallen die Muslime ein und bringen dem Land Fortschritt, wie fortschrittliche Bewässerungstechniken, moderne Architektur und neue medizinische Kenntnisse. 15.Jh.: Es findet die Reconquista (Wiedereroberung) durch die katholischen Könige und die spanische Inquisition statt. 1492: Der Seefahrer Christopher Kolumbus entdeckt auf der Suche nach einer neuen Handelsroute nach Indien, den neuen Kontinent Amerika und verhilft somit Spanien zu hohem Reichtum. 16. Jh.: Es werden Kolonien in Südamerika geschaffen. Kriege finden auf dem europäischen Festland statt. Spanien erwächst zu einer Seemacht. 17./18. Jh.: Es folgt der spanische Erbfolgekrieg mit dem Ende der Habsburg-Dynastie. 19. Jh.: Frankreich unter Führung von Napoleon, erobert kurzfristig Spanien. 1936: Franco bildet eine Militärdiktatur und es folgt der Spanischer Bürgerkrieg. 1975: Mit dem Tod Francos folgt die Demokratieschaffung Spaniens. 1986: Beitritt Spaniens in die EU. Klima
      Das Klima in Spanien ist vor allem im Sommer sehr warm, vor allem an der Küste des Mittelmeeres und in der Mitte Spaniens. An der Atlantikküste ist es dagegen eher gemäßigt. Die an der afrikanischen Küste liegenden, kanarischen Inseln haben ein subtropisches Klima. In der Mitte Spaniens kann es im Winter dagegen ziemlich kalt werden. Aufgrund der klimatischen Wärme, der zahlreichen Strände und Inseln, ist Spanien ein beliebtes Reiseland für Urlauber und Touristen.
      Tourismus
      Spanien ist mit das weltweit beliebteste Urlaubsland und zudem das beliebteste Ziel deutscher Touristen. So haben alleine im Jahr 2005 ca. 55,6 Mio. ausländische Touristen, Spanien besucht.
      Bei den touristischen Regionen, führt Katalonien die Statistik in Spanien an. Dorthin reisten 25,3% aller Spanien-Touristen hin. An zweiter Stelle kommen dann die Balearen mit den Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera. Dorthin reisten 9,4 Millionen Touristen, gefolgt von Andalusien mit 7,6 Millionen Touristen und das Land Valencia mit 4,8 Millionen Touristen.
      Zu den beliebtesten Reisezielen in Spanien und den viel besuchten Orten gelten die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarische Inseln, die Costa Brava, Barcelona, Salou, Girona, die Costa Dorada, die Costa del Sol, die Costa de la Luz, die Costa Blanca, Benidorm, die Sierra Nevada und die Costa Verde
      Bei den Deutschen und Österreichern, ist Spanien das beliebteste, ausländische Reiseziel und Reiseland laut der Ergebnisse im Jahr 2014. Spanien steht weltweit an vierter Stelle hinter China, den USA und Frankreich bei den Besuchern. So verzeichnete Spanien insgesamt 53 Millionen Touristen im Jahr 2010.
      Spanien und seine bekannten Inseln, sind sehr gut mit dem Flugzeug zu erreichen und verfügt dafür über große, internationale Flughäfen.
      Wenn man für den Urlaub in Spanien vorhat eine Wohnung zu mieten, sollte man sich über die Modalitäten beim spanischen Mietvertrag zeitig informieren.
      Beliebte Ausflugsziele und Routen
      Für gläubige Christen ist auch der Jakobsweg in Spanien ein beliebter Pilgerpfad.
      Spanien ist bekannt für seine zahlreichen, kulturellen Schätze, die als Weltkulturerbe und Weltnaturerbe ausgezeichnet wurde.
      Regionen und Provinzen
      Spanien ist aufgegliedert in 17 Autonome Gemeinschaften bzw. Regionen (comunidades autónomas) und zwei Autonome Städte (Ceuta und Melilla). Innerhalb dieser Autonomen Gemeinschaften/Regionen ist Spanien in 50 einzelne Provinzen unterteilt, wobei die meisten dieser Provinzen nach der jeweiligen Hauptstadt benannt sind
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      Ab dem Jahr 2008 erschütterte Spanien eine große Finanzkrise.
      → Hauptartikel: Finanzkrise Spaniens
    • Von Joaquin
      Dieses Jahr ist Hitzerekordjahr in Deutschland. Gleich an zwei Tagen wurde in Deutschland ein neuer Hitzerekord von 40,3 Grad Celsius gemessen. Beides in Kitzingen, am 5. und 7. Juli 2015. Ganz Deutschland stöhnt angesichts dieser hohen Temperaturen und ich, ja ich find's geil
      40,3 Grad, wie lächerlich ist das denn? In Spanien hat man im Juli 1994, in der Stadt Murcia, 47,2 Grad gemessen. Und so etwas ist kein statistischer Ausreißer, denn Temperaturen über 44,8 Grad Celsius, hat man schon 50 mal in Spanien gemessen. Nicht zwei mal 40,3 Grad, nein, 50 mal 44,8 Grad bis hin zu 47,2 Grad. Und glaubt mir eines, die 4,5 Grad bis knapp 9 Grad Unterschied, die merkt man deutlich bei diesen Temperaturen.
      Und warum finde ich es nun so toll, dass ganz Deutschland unter dieser Hitzewelle stöhnt? Nun, vielleicht weil ich mir ab und zu auch ein wenig Demut und Verständnis für andere Kulturen von den Deutschen wünsche. Nicht immer nur anderen vorschreiben wollen, wie die Dinge auf die Deutsche-Art gemacht werden, sondern evtl. auch mal berücksichtigen, dass gewisse Dinge anderswo halt nicht so wie in Deutschland erledigt werden können. Und hier fällt nun das Stichwort, "Siesta", mit deren teilweise mehrstündigen Mittagspause.
      Und dann hört man sie schon schimpfen, die deutschen Touristen, welche mit knallroten Köpfen, nicht selten auch mit einer ebenso rot-verbrannten Haut, in der mittäglichen Bruthitze herumlaufen und verzweifelt versuchen ein geöffnetes Geschäft zu finden. Dann geht aber erst richtig das Gemeckere los. W ist denn das hier für ein fauler Haufen und das es da ja kein Wunder sei, dass es Spanien und dem Rest des Südens so überaus schlecht geht. In Deutschland wäre so etwas nicht möglich, da würde durchgearbeitet, bla, bla, bla.
      Nicht selten sind es genau die Leute, die in Deutschland am Stammtisch mit Nachdruck fordern, die Ausländer sollten sich in Deutschland doch bitte zu 135 Prozent, der deutschen Kultur anpassen. Dabei versagen sie schon selbst im Urlaub, an lokalen Öffnungszeiten. Warum auch, sie bringen ja das Geld, sie sind Kunde und der ist bekanntlich König und dann sollen sich mal die Ausländer dort in Spanien, also sie Spanier, dem zahlender Tourist gegenüber anpassen. Immerhin geht es hier um Service der zahlenden Kundschaft gegenüber.
      Ja und daher freut es mich, dass es jetzt mal wieder so ein wenig heiß ist in Deutschland. Plötzlich merkt der Deutsche dann auch, dass diese arbeitsfreie Mittagszeit und das Verlegen der Arbeit in die kühleren Stunden, schon so ein wenig Sinn macht. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Temperaturen im Spanien und allgemein im Süden Europas, halt doch schon deutlich höher sind und das über Monate hinweg.
      Klar ist das was anderes, wenn ich da zum Urlaub bin, aus dem Pool oder Meer heraus mal schnell was einkaufen gehen möchte, um dann im Anschluss wieder ins kühle Wasser zu springen. Aber welcher normale Mensch geht schon in der brühenden Mittagshitze einkaufen und schleppt dann noch den Einkauf zurück? Genau, die Touristen aus Deutschland, um dann mit einem Kreislaufkollaps im Krankenhaus aufzuwachen.
      Sicher gibt es heute auch Klimaanlagen und die moderne, globalisierte Welt hat auch schon in Spanien Einzug gehalten. Wo die kleinen Geschäfte Mittags zumachen, laufen in den großen Discountern die Klimaanlagen auf Hochtouren und man kann super bequem ins Auto einsteigen, die Klimaanlage voll aufdrehen, ein paar Liter Sprit mehr verbrennen und zum Einkaufen klimatisiert hin und zurück fahren. Bequem und modern, aber sicher nicht wirklich vernünftig, und klima- und umwelttechnisch, auch mehr als bedenklich, dieser Fortschritt.
      Nichtsdestotrotz vermeiden zu dieser Jahreszeit die Spanier zu Recht, ins Freie zu gehen oder körperlich schwere Arbeit zu verrichten. Mittagessen um 14.00 Uhr und dann eine Siesta bis 16.00 Uhr oder 17.00 Uhr. So gestärkt kann man dann weiterarbeiten.
      Hätten unsere "tolleranten" und gut informierten, deutschen Touristen sich vorab über die Öffnungszeiten informiert, hätten sie entspannt am Mittag chillen können und dann bei angenehmeren Außentemperaturen, ihren Einkauf getätigt.
      Für einen heißen Sommer macht es natürlich keinen Sinn, die Arbeitszeiten und Gewohnheiten in Deutschland zu ändern, aber es sollte evtl. doch mal den ein oder anderen Deutschen zum Nachdenken zu bewegen, falls es wieder mal bei dem Wort Siesta anfängt, über die faulen Südländer herzuziehen. Es zeigt sich immer so leicht mit den Finger auf andere, wenn man nicht selbst in deren Haut steckt. Und in diesem Sommer, durften die Deutschen für einen kleinen Zeitraum und für ein paar Grad mehr als sonst üblich in Deutschland erfahren, wie man sich in der Haut eines Südländers fühlt, wen man ohne Klimaanlage in der brütenden Mittagshitze arbeiten soll. Denn es macht halt nicht immer Sinn, das deutsche Modell 1:1 auf andere Länder und Kulturen übertragen und erzwingen zu wollen
       
    • Von Masterdeluxxe
      Hola querida comunidad
      Meine Familie und ich möchten dieses Jahr nach Spanien, um da zu leben.
      Wir wollen in Spanien ein Haus kaufen und wir dachten an der Provinz Valencia.
      Im Internet gibt es viele Immobilienmakler und man ist quasi damit überfordert.
      Deswegen bin ich hier und brauche eure Hilfe, Erfahrungen und Tipps.
       
      Unser Ziel ist es, sich in Spanien einzubringen. Die Sprache zu lernen und 
      zur Ruhe zu kommen. Wir haben in Deutschland, NRW auch ein Haus aber wir wollen aus Deutschland einfach raus.
       
      Liebe Grüße 

      Robby aus NRW
    • Von danielmarijana
      Hallo wir sind Marijana (18 Jahre) und Daniel (23 Jahre) aus Deutschland. Wir haben soeben das Abenteuer gewagt nach Spanien auszuwandern. 
      Nun sind wir auf der Suche nach einer Arbeitsstelle oder Gelegenheitsjobs um uns etwas aufbauen zu können. 
      Ein Job mit Unterkunft und kleinen Taschengeld wäre da natürlich ideal. Egal ob Erntehelfer, Kellner, Putzfrau oder z.b. im Hafen. 
      Auch Jobs bei denen wir auf eine Finka/ Ferienanlage aufpassen und Pflegen würden, sprechen uns an. 
      Dabei wäre es natürlich wichtig eine Schlafmöglichkeit zu haben und dafür dann weniger zu verdienen. 
      Im Großen und Ganzen sprechen wir beide (Muttersprache) Deutsch und Daniel (auch Muttersprache) Spanisch und ein bisschen englisch zum Verständigen sprechen wir beide. 
      Wir sind beide  sehr aufgeschlossene und zuverlässige Personen, arbeite gerne im Team und mit Kundenkontakt. 
      Unsere Lernfähigkeit und schnelle Auffassungsgabe unterstützen dabei gelerntes umzusetzten und somit schnell auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu können. 
      Wir sind flexibel einsetzbar und haben Spaß daran uns neues Wissen und neue Erfahrungen zu sammeln. 
      Natürlich gibt es Jobs die vielleicht nur auf einen von uns beiden passen würden, aber auch darüber freuen wir uns sehr. 
      Momentan sind wir noch in Barcelona. Wir sind allerdings mobil und warten auf euch !!! 
      Wir würden uns sehr über ein Jobangebot mit Unterkunft oder Lösung zur schlafsituation freuen. 
      Mit freundlichen Grüßen 
      Marijana und Daniel
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