1. Corinna

    Corinna

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    • Von Helmut Josef Weber
      Ab 2020 (nicht 2019) vermieten wir unsere beiden Ferienwohnungen, die komplett eingerichtet sind, in  Langzeitvermietung.
      Meine liebe Frau (65 und ich 66) vermieten im Moment zwar noch unsere beiden Wohnungen als Ferienwohnungen, aber wir haben darüber nachgedacht, unsere beiden Wohnungen als Langzeitvermietung anzubieten; das würde allerdings erst ab 2020 gehen, denn für 2019 sind wir so gut wie ausgebucht.
      Es handelt sich dabei um eine 4 Personenwohnung und um ein 2 Personenapartment, Baujahr 2011.
      Zu den beiden Wohnungen gehört eine etwa 170 qm Poolanlage, die zusammen mit einer Sauna und einen 80.000 Liter Pool (bis zu 2,4 m tief) etwa 2 m im Boden versenkt ist.
      Jede Wohnung hat eine Klimaanlage, einen eigenen Eingang, eine eigene Ruhezone, einen eigenen Internetrouter, einen eigenen Grill und  sind auch sonst voll ausgestattet.
      Einen Gemüsegarten (ca. 200 qm) der bewirtschaftet werden könnte gibt es auch,  und auf weiteren etwa 25.000 qm können  Oliven- und Mandelbäume abgeerntet werden;  eine Ölmühle ist Fußwegs erreichbar.
       
      Wir befinden uns auf etwa 625 m über NN in den Bergen über Málaga.
      Vom Grundstück aus kann man auf das etwa 14 km Luftlinie entfernte Meer blicken und auf Málaga.
      Die Ruhe ist hier unbeschreiblich.
      Interessenten können weitere Informationen anfragen, wie z. B. den Zugang zu unserer Homepage.
       
      Viele Grüße
      Helmut
    • Von Fortuna

      Ich möchte mich hier als Neuling vorstellen.
      Wir (mein Mann und ich) sind große Spanienliebhaber. Vollständig sind wir mit unserer Schnüffelnase. Wovon sie aber der größte Liebhaber ist, kann ich nicht genau sagen. Ihr ist Spanien, Norwegen oder ...Texas glaube ich völlig egal, wichtig ist, es gibt Futter. Unser Plan ist es, in 4 Jahren die Tasche zu packen und in den warmen Süden umzusiedeln. Bisher war Teneriffa immer so der Favorit. Doch nachdem wir immer mehr in unseren Traum hineinwachsen erhält Ibiza wohl die Poleposition (Schaue nebenbei grade Formel 1 und hoffe der Vettel gewinnt:cool:). Nähe zu Deutschland, den großen Kindern, den Eltern und Geschwistern und Freunden fühlt sich beruhigender an. Aber auch die Natur auf Ibiza ist aus meiner Sicht reizvoller. Außerdem wohnt der Chef meines Mannes mehrmals im Jahr auf seiner Finca. Sie haben ein gutes Verhältnis.
      Gerade sind wir fleißig am sparen und hoffen, dass wir mit wenigstens 60 000 € auswandern können. Schon heute gehen mir (uns) schon tausend Dinge durch den Kopf. Gern würden wir zwei noch einen Job vor Ort finden. Ich hoffe das Glück ist uns hold. Meine spezielle Frage an die "Ibizaner": Gibt es so etwas wie private Lernstudios ( Nachhilfe, Lernberatung, Vorschularbeit )? Könnte es in diesem Gebiet Bedarf geben? Ich arbeite hier in Deutschland als Grundschullehrerin, bin Schulleiterin und Fachberaterin für die Übergangsgestaltung von der Kita in die Grundschule. In Kürze werde ich auch zur Vorschularbeit ein Buch veröffentlichen. ... Nur ob das jemand auf Ibiza wissen will:schulterzuck:
      Ich hoffe, hier mit vielen Forenmitgliedern nette Plauderein zu erleben, natürlich auch Tipps und Tricks zu ergattern.
      Liebe Grüße
      Fortuna
    • Von PapaJoe
      Hallo Leute,
      ich möchte euch mal das Problem meiner Schwiegermutter und ihres Lebenspartners auf Ibiza schildern und fragen, ob jemand ähnliches kennt und weiss wie man hier weiter kommt.
      Vor 35 Jahren, meine Frau war gerade 19, ist die Schwiegermutter nach dem Verkauf des Familienbetriebs (Firma und Wohnhauses) mit viel Gerld nach Ibiza augewandert. Dort hat sie, wie so viele, Ferienhäuser verwaltet und zeitweise einen Kiosk betrieben, aber vermutlich ohne dies korrekt anzumelden, also keine Solzialversicherungskarte.
      Sie und ihr holländische Lebenspartner haben in den 35 jahren gut gelebt und ihr Geld komplett durchgebracht, bis auf die kleine Eigentumswohnung auf Ibiza. Seit mehreren Jahren überweist meine Frau Geld, obwohl das Verhältnis zur Mutter eher distanziert ist.
      Beide sind privat über eine deutsche Versicherung krankenversichert (Residentenversicherung oder so), diese erlischt aber, sobald sie nach Deutschland kommen oder eine Pflegebedürftigkeit festgestellt wird.
      Beide haben weder eine spanische Sozialversicherungskarte, noch gültige Papiere (deutscher Perso abgelaufen, holländische Papiere verloren). Auf Ibiza können die Papiere nicht beantragt werden, nur auf Mallorca.
      Seit etwa zwei Jahren geht es nun mit beiden rapite bergab (Demenz/Alsheimer).  Das Haus ist vermüllt, die beiden schwer verwarlost und angeblich halb verhungert. Es stinkt wohl bis auf die Strasse. Laut Hausarzt, schon mehrer Schlaganfälle bei Ihm. 
      Wie kommt man auf Ibiza an Ausweisdokumente, wenn man nicht reisetauglich ist und dazu angeblich persönlich auf dem Konsulat in Mallorca erscheinen muß?
      Gibt es eine Organisation, die sich um die Leute kümmern würde, der 'soziale Dienst' hat es wohl abgelehnt, da sie keine Sozialversicherungskarte haben?
      Das Konsulat fühlt sich nicht zuständig, die Nachbarn haben keine Lust mehr zu helfen, sind genervt und schreiben ständig vorwurfsvolle EMails an meine Frau.
      Gegen die Rückholung nach Deutschland spricht:
      keine Krankenversicherung in Deutschland,
      keine Pflegeversicherung (nie gehabt), aber voraussichtlich beide pflegebedürftig (natürlich noch ohne Gutachten),
      keine Reisedokumente, er Holländer sie Deutsche, beide warscheinlich nicht transportfähig,
      keine Ersparnisse mehr, daher in Deutschland Sozialfall,
      keinen Betreuungsplatz in Deutschland.
      Wir sind ratlos. Wie kann es sein, dass in einem Land der EU die alten Leute verrecken und keiner sich kümmern will, auch wenn sie natürlich selber schuld sind?
    • Von Alexa_aus_M
      Hallo zusammen ! 

      Wir haben ein kleines Apartment und würden es gerne für den Sommer vermieten und es (die Vermietung) den Profis überlassen.  Also, einer Firma, die sich allein(!) um alle Belange kümmert, Werbung in Internetportalen macht, Wäsche wechselt etc. und uns (lediglich) einen Teil der erwirtschafteten Miete zahlt.

      Weiß jemand, wie es steuerrechtlich gehandhabt wird? Dass die Miete unser Einkommen ist, ist klar, wir erklären es mit dem Modelo 210 und die zu zahlende Einkommenssteuer wird in Deutschland angerechnet. So weit, so gut 

      Jedoch habe ich oft gelesen, dass man in Spanien mit einer "touristischen Vermietung" stets als Unternehmer betrachtet wird mit der Folge, dass man die Umsatzsteuer IVA berechnen und jedes Quartal abführen und jährlich (auch) eine Körperschaftsteuererklärung abgeben soll.  Stimmt es denn?

      Oder zählt es mit (nur) einer Immobilie nicht als (gewerbliche) Vermietung, sondern nur als Vermögensverwaltung? 

      Auch haben wir mal gelesen, dass die Wohnungen, die an Touristen vermietet werden, nicht mehr der Gesetzgebung des spanischen Staates obliegen, sondern den Tourismusgesetzen der autonomen Regionen, sofern sie über solche verfügen. Wie sieht es in Katalonien aus?

      Vielen lieben Dank im Voraus für jeden Tipp! 
    • Von Blütenfreund
      Hallo allerseits,

      Ende Dezember sind wir in Deutschland gestartet aber erst in den letzten Tagen habe ich es geschafft, die vielen Eindrücke der ersten Wochen im Reisebericht zu verarbeiten, hier geht es direkt zur Übersicht:

      camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2014-2015/Ueberwintern-Wohnmobil-Spanien-Portugal-2014-2015.html

      Schnee und Frost begleiten uns in den ersten Tagen unserer Überwinterungsreise mit dem Campingbus nach Spanien und Portugal. Wie schon bei früheren Reisen wählen wir den Weg vom Baskenland nach Westen bis Galicien. Bei milden Temperaturen und fast immer wolkenlosem Himmel genießen wir die grüne Landschaft und die Meeresbrandung an der Küste sowie die kulinarischen Spezialitäten Galiciens.

      Nach drei Wochen in Nordspanien "ziehen wir um" in den Südwesten der iberischen Halbinsel. Das westliche Andalusien und der Süden Portugals stehen auf dem weiteren Plan unserer Reise, die Mitte März mit der Heimkehr nach Lippe enden soll.

      Im kantabrischen Suances genießen wir das erste Sonnenbad am Meer - und fahren weiter in den SCHNEE ins Skigebiet Alto Campoo, aber nur für einige Stunden. In den folgenden Tagen an der Küste Asturiens erinnert das sehr schöne und milde Wetter dann nicht mehr an den Winter.



      Wir besuchen kleine Fischerhäfen, fahren durch schöne grüne blühende Landschaften und erfreuen uns an Stränden, Steilküsten und Wellen an der Küste im Westens Asturiens und im Osten Galiciens.



      Das milde Klima im äußersten Norden Spaniens (vor allem die hohen Nachttemperaturen in Meeresnähe) lässt das Gras wachsen, die Kamelien blühen und die Kiwis reifen. Und dann gibt es hier noch: The best Bank of the World!




      Die Kartoffeln liegen ausgepflügt auf dem Acker, die Tortilla bruzzelt auf dem Holzfeuer und während wir am milden Abend draußen sitzend unsere Getränke schlürfen schlurft die Jugend von Betanzos über die Eisbahn - das erlebt man wenn man nette Freunde in Betanzos hat die einem zeigen was - wann - wo abgeht! Am nächsten Tag sehen wir noch die Großstadt A Coruna von oben - aus einer Wohnung in der 23. Etage eines Hochhauses - bevor uns die Wellen wieder ans Meer locken.



      Inzwischen haben wir den Süden erreicht (Grenzgebiet Andalusien, Alentejo, Algarve) und lassen es jetzt ruhiger angehen. In den nächsten Tagen wird es eine Fortsetzung des Reiseberichtes

      camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2014-2015/Ueberwintern-Wohnmobil-Spanien-Portugal-2014-2015.html

      geben und auf unserer Facebookseite berichten wir fast täglich in Wort und Bild "live".

      Viele Grüße in Nah und Fern
      Jürgen, der Blütenfreund
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