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Basti1982

Wassermassen im Süden und Westen Spaniens

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Habe gerade die Zeitung gelesen und wollte mal fragen ob mit den Mitgliedern welche gerade in Spanien sind alles in Ordnung ist?

Hörte sich schon sehr heftig an. Schiffe angespült, Tornado südlich von Valencia , Flughafen geschlossen, usw.

Meldet euch mal.

Lg Bastian

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Guten Morgen, Bastian!

Wenn Du Dir bitte diese beiden Threads einmal durchliest:

http://www.spanien-treff.de/threads/3815-Gota-Fria-2012

http://www.spanien-treff.de/threads/3828-Schlimmste-Unwetter-Bilanz-seit-2000

Bist Du im Bilde, was genau passiert ist. Hätte einer unserer User einen persönlichen Schaden erlitten, würdest Du es ebenfalls hier lesen können.

Außer Barbara Valencia hat niemand etwas über direkte Probleme mit den Wassermassen geschrieben, soweit ich das beim Lesen mitbekommen habe.

Aber lies bitte selbst.

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Gast
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    • Von Buddy
      Hallo,
      wir, Ehepaar (63 und 69 Jahre jung) suchen an der Süd/ Südostküste von Spanien (max. 30km vom Meer) ein Haus bzw. eine Wohnung 
      für mehrere Jahre. Budget € 500 mtl.  
      Das Haus bzw. die Wohnung sollte mind. eine voll ausgestattete Küche haben - kleiner Garten, Terrasse, Balkon wäre super! EG bevorzugt, ansonsten bitte mit Aufzug!
      Wir sind tierlieb!
      Freundliche Grüße aus Franken
      Robert Wölfel  
    • Von Lilac
      Mit kreativer Buchführung und Bilanztricks versuchen spanische Banken, ihren hohen Forderungen an ausstehenden Hypothekenrückzahlungen zu verschleiern. Dies geschieht durch die direkte und nahtlose Refinanzierung der faulen Kredite. Mit solchen Tricks gelingt es, die immensen Risiken in den Bankbilanzen zu verfälschen.
      Auf die europäischen Steuerzahler kommen Milliarden-Risiken zu.


      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/13/milliarden-bombe-spaniens-banken-manipulieren-bilanzen/
    • Von Kurtchen
      Die Wettbewerbsfähigkeit der verarbeitenden Industrie Spaniens soll ansteigen. Dies ist das Ziel einer jetzt von Seiten der Privatwirtschaft gestarteten Initiative. Durch sie soll der Industriesektor zum Motor der wirtschaftlichen Entwicklung werden und bedeutende Beiträge zur Bruttowertschöpfung liefern. Diese generellen Zielsetzungen flossen zunächst in die Ausarbeitung einer Studie über die Situation der verarbeitenden Industrie ein. Sie nimmt eine Bestandaufnahme vor, analysiert die Schwachpunkte und unterbreitet gleichzeitig Empfehlungen zu Verbesserung der Industriebasis. Die Studie wurde von der Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft PwC erstellt und von Siemens gefördert.

      --------------------------------------------------------------------------------------------------

      Die Wirtschaft in Spanien plant richtig, und wieder fällt mir auf das sie sich an Deutschland orientieren/siehe Veweis auf Siemens). Bis hier Erfolg kommt wird wohl noch einige Jahre dauern, aber die Chance ist da.


      http://www.ahk.es/medien/nachrichten/nachrichten/artikel/spaniens-industrie-soll-wettbewerbsfaehiger-werden/?cHash=ee3d130961e7c344ed4785d5cc0d4c99
    • Von Joaquin
      Eine Nachricht, welche Spanien zu dieser Zeit überhaupt nicht gebrauchen kann. Argentinien droht damit, die argentinische Tochter Repsols YPE des spanischen Ölkonzernes Repsol zu verstaatlichen.

      Hintergrund ist die Forderung von Argentinien, dass der spanische Konzern seine Investitionen in Argentinien beträchtlich erhöhen soll, was von Repsol selbst wiederum abgelehnt wird. Nun warnt Spanien ebenso Argentinien davor, feindliche Handlungen gegenüber spanischen Unternehmen zu unterlassen, da dies von Spanien dann als Aggression gegenüber Spanien und seine Regierung betrachtet würde.

      Auch Brüssel spricht stellvertretend für die EU seine Sorgen aus und so erinnert man die Regierung in Buenos Aires daran, ihre Verpflichtung gegenüber ausländische Investitionen zu schützen. Denn so etwas könnte auch Auswirkungen auf andere europäische Unternehmen in Argentinien haben und ebenso schnell die dortige Investitionsbereitschaft enorm hemmen.
    • Von Joaquin
      Die Frage ob ein Königshaus benötigt wird, stellt sich immer wieder und dies nicht nur in Spanien. Bisher haben sich in Europa soweit ich weiß, alle Länder für ihre bestehenden Königshäuser entschieden, trotz aller bestehenden, menschlichen Schwächen ihrer adligen Oberhäupter. Die Gründe sind dazu sicherlich vielfältiger, als nur die Kosten dafür. Daher halte ich die reine Kostenbetrachtung hier für etwas zu einseitig. Vielmehr sollte man auch in die Waagschale alle möglichen Pros und Contras werfen und sich ebenso fragen, warum anderswo diese Institutionen, trotz der Kosten beibehalten wird.

      Zur Erweiterung habe ich noch die Umfrage hier erstellt.

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